Ich denke auch, das Freizeitbloggen durchaus sehr viel Sinn macht, einfach für Leute die Spaß am schreiben haben und sich gerne über das Internet mit anderen Austauschen. Wenn man das Freizeitbloggen in Frage stellt, stellt sich die selbe Fragen auch für die private Nutzung von Social Networks, denn was hat das Posten auf Facebook etc. für einen anderen Sinn als anderen Leuten seine Meinung mitzuteilen und sich über seine Lieblingsthemen auszutauschen. Außerdem kann ich man sich durch Freizeitbloggen einen Ruf in der Online-Community aufbauen, der sich zu einer lukrativen Beschäftigung entwickelt. Durch seinen gut geführten und beliebten Blog ist ein bekannter von mir einer Ghostwriting-Agentur aufgefallen, wo er nun neben dem Beruf gut bezahlt als Ghostwriter Content für Webseiten erstellt. Das Freizeitbloggen kann also auch eine Art "Sprungbrett" sein ;)