Mit intensiver Einarbeitung in WP eröffnen sich dir viele Möglichkeiten,
Ja, nur das geschätzte 90 Prozent der Nutzer sich nicht einige Monate intensiv einarbeiten möchten, sondern sich vorstellen, mit WP wie mit einem einfachen Schreibprogramm umgehen zu können. Die Vielzahl an Plugins ist gegeben, verleitet jedoch dazu, dass in einigen Seiten viel zu viele Plugins eingebunden werden.
Was r23 schreibt empfinde ich weniger als eine Sache von mögen oder nicht mögen, sondern dass ein richtiger Programmierer sich innerhalb von vier bis sechs Wochen sein eigenes Frontend und Backend aufsetzt, wobei dann beides nicht nur schlank und schnell ist, sondern halt maßgeschneidert ist. Da es aber kleinere CMS gibt, die halt noch verhältnismäßig schlank sind, lassen die sich durchaus für unterschiedliche Projekte verwenden, insofern man für Kunden Projekte erstellen soll, ohne das man unbedingt etwas eigenes schreiben müsste. Gut, damit habe ich kaum etwas zu tun.
Der Mischmasch von HTML liegt aber nicht nur an WP, sondern so wie ich das bisher sah zum Teil auch an den Theme-Entwicklern, wenn die es toll finden in jeder Zeile HTML mit PHP zu verwursteln, ohne das es unbedingt von Nöten wäre.