Beiträge von marX

    WordPress bringt eine Feedfunktion mit, die aber natürlich in deinem Theme eingebaut sein muss. In der header.php muss dazu eine Zeile wie diese stehen:

    PHP
    <link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="<?php bloginfo('name'); ?> RSS Feed" href="<?php bloginfo('rss2_url'); ?>" />


    Dann können die aktuellen Browser und Feedreader dein Feed bereits erkennen (meistens durch einen dieser orangefarbenen Buttons in der Adresszeile deins Browsers gekennzeichnet.

    Willst du einen Link zum Feed auf deiner Seite anbringen, dann kannst du dir den selbst erstellen, über das Template-Tag bloginfo('rss2_url'):

    HTML
    <a href="<?php bloginfo('rss2_url'); ?>" title="Mein Feed">Mein Feed</a>

    Es kommt auf dein Theme an. Mein Code fügt den Bildern in Beiträgen im Standardtheme einen Rand hinzu.
    Am besten guckst du im HTML-Quellcode nach, über welche Klassen du ein Bild ansprechen kannst, dann suchst du eine passende Regel in der CSS-Datei (für Beitragsbilder ist eigentlich immer eine Regel angelegt).

    Mein Tipp für solche Probleme: Firefox mit Firebug-Erweiterung, und dann das gewünschte Element mit "Inspect" inspizieren. Da siehst du sofort, welche CSS-Regeln und welche Klassen auf ein Element zutreffen.

    Ist es einfacher ein bestehendes Design anzupassen? Oder gibt es eine Möglichkeit, relativ schnell ein eigenes Design zu erstellen?


    Wenn du dich mit HTML und vorzugsweise mit CSS auskennst, dann erstell dir einfach ein neues Design. Die WP-Themes bestehen eigentlich nur aus HTML und ein paar WP-spezifischen Anweisungen (sogenannte Template Tags). Nimm dir ein bestehendes Theme her, guck wie es da gemacht wird und bau dir danach dein eigenes Theme auf. Anleitungen gibts sehr viele im Netz.

    Für den Anfang:
    Using Theme « WordPress Codex <- Creating Themes

    PS: Wenn alle Seiten das gleiche Aussehen haben sollen, dann benötigst du eigentlich nur eine entsprechende index.php und eine style.css - alles andere übernimmt WP für dich.

    Ja, das ist natürlich möglich. Aber in den meisten Fällen wirst du Probleme mit Non-ASCII-Zeichen bekommen. Die sicherste und sauberste Variante ist, alle einzubindenden Dateien mit demselben Encoding zu versehen.

    Willst du den Inhalt einer Datei einbinden (keine zu parsenden PHP-Dateien), dann könntest du mit file_get_contents() den Inhalt in einen String lesen, und diesen mit iconv() in die gewünschte Zeichencodierung konvertieren.

    Bei Einbindung von PHP-Dateien mittels include/require fällt mir nur der Weg über Output Buffering ein.

    Klar kannst du eigene Post-Types nutzen. Allerdings wirst du dafür um umfangreiche PHP- und SQL-Kenntnisse nicht rumkommen.
    Die Frage ist - ist es sinnvoll, das so zu machen. Kommt natürlich drauf an, welche Attribute du für den Kalender speichern willst. Wenn die weitestgehend deckungsgleich mit den normalen WP-Posts sind, dann könntest du das so machen.

    Implementieren würde ich das ganze als Plugin, um es möglichst unabhängig von der aktuell verwendeten WP-Version zu machen. Das plugin muss natürlich bei der Aktivierung die entsprechenden Änderungen an der Datenbankstruktur vornehmen. Die entsprechenden Hooks findest du im Codex.

    Hehe. Jaja, Javascriptund seine Tücken. ;)

    Ich lass den Plugin-Code trotzdem mal stehen, falls jemand über die SuFu auf diesen Thread stoßen sollte. Vielleicht kanns ja jemand gebrauchen oder ausbauen... :)

    Könnte ein Caching-Problem sein. Mal den Browser-Cache geleert oder einen anderen Browser ausprobiert?

    Ansonsten wird doch nur die Option mit dem Plugin übrig bleiben. Ist eigentlich auch nicht sehr kompliziert.

    EDIT: Mal eine "Alpha"-Version eines solchen Plugins:


    Ungetestet mit WP, Regex getestet mit Regex-Coach. ;)


    Edit: Fehler nach Hinweis in anderem Thread behoben. Hat das denn bisher niemand getestet? ^^

    Ich hab grad mal eine Suche in den TinyMCE-Files gemacht - Ergebnis:
    in wp-includes\js\tinymce\themes\advanced\jscripts\link.js, Zeilen 29 und 62 steht was dazu, vielleicht kannst du damit was anfangen.

    Tipp: Wenn du an der Stelle was änderst, dann dokumentier das gut. Nicht dass du beim nächsten WP-Update wieder anfängst zu suchen, weil deine Änderungen vom Update überschrieben wurden.