Hallo und danke für Eure Antworten.
Ihr habt natürlich Recht, die Software muss an die Anforderungen passen und nicht andersherum. Zumindest in 90% aller Fälle. Im Low-Budget-Segment ist es aber andersherum und eine gewisse Kompromissbereitschaft sollte vorhanden sein Ideen umzusetzen.
Der Vorteil Wordpress einzusetzen: Das System ist mir in den Grundlagen weitestgehend bekannt. Ich muss mich nicht in ein neues System einarbeiten (z.B. Typo3 Flow). bbPress und/ oder BuddyPress ist mir neu, erscheint mir aber von der "Einarbeitungszeit" geringer als mich in ein komplettes System einzuarbeiten.
Die Anforderungen: Die jetzige Seite baut auf ein Bezahlsystem für Content. Großer Schmarn wie sich herausgestellt hat. Jetzt soll der Switch davon hin zu Free-Content + Web2.0-Funktionalität in Kombination mit Werbung die Seite beleben. Der große Vorteil: Die Betreuung der Community wird von jemanden übernommen, den das Thema der Seite sehr am Herzen liegt und viel Herzblut investiert. Ich halte das für wichtig bei einer Community, Forum oder eben Social Network.
Daher fiel die Entscheidung etwas mit Wordpress zu machen (Kompetenzen vorhanden) und etwas womit man durch seine Affinität zum Thema andere mitreisen kann (Forum, Social Network, etc.). Mehr Anforderungen gibt es eigentlich nicht, außer all die, die dies umschließt. Und die Möglichkeit SEO-Einstellungen vorzunehmen, wie oben erwähnt.
Oder fahre ich mit dem Vorgehen die Karre schon jetzt gen Mist?