Ich benutze dafür immer ein kleines SQL-Skript. Ich habe es mal bei Github bereitgestellt. Funktioniert bei mir bisher einwandfrei. Einfach für die gesamte Datenbank ausführen. Vorher natürlich die Domains und eventuell das Tabellenprefix anpassen ;)
https://gist.github.com/4069678
Beiträge von uneart
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Mit einer lokalen Serverumgebung, wie WAMP oder XAMPP auf Windows bzw. MAMP auf dem Mac kannst du WordPress komplett einrichten, anpassen und testen.
Beim Umzug auf den Live-Server müssen dann nur in der Datenbank die Domains geändert werden. Das geht relativ einfach mit einem "Suche und Ersetzen" SQL-Befehl.
Sowohl für die Einrichtung der lokalen Umgebung, als auch für den Umzug auf einen Live-Server gibt es haufenweise Tutorials im Internet. Einfach mal danach googlen.
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Versuch mal, unter Einstellungen --> Permalinks das Permalink-Setting einfach noch mal abzuspeichern, damit das aktualisiert wird. Das hat mir bei einem sehr ähnlichen Fehler geholfen.
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Alle Plugins deaktivieren und nacheinander wieder aktivieren. Dazwischen jedes Mal schauen, ob der Fehler auftaucht. So kann man die Fehlerquelle meist gut isolieren.
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Ich nutze Bücher neben all den Internetquellen gern als Nachschlagewerk, vielleicht weil ich dieses haptische manchmal einfach brauche.
"Digging into WordPress" kann ich z.B. empfehlen, gibt es als eBook. Die Printversion kann man sich schicken lassen, aber aus den USA was extrem viel Geld kostet. Habe mir das eBook selbst gedruckt und binden lassen. Copyright-technisch fragwürdig, ich weiß, aber es war nicht anders zu machen.
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Mit dem Editor müsstest du doch eigentlich den ganzen Ordner öffnen können und dann "Search in project". Geht mit Sublime Text 2 auf jeden Fall so.
cebito: Cool, dass du neben PSD-Tuts auch hier so helfend aktiv bist :)
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Irgendwann sollte jeder mal die Erfahrung machen, einen eigenen, nicht so wichtigen Blog live zu zerschroten. Das ist wie mit der warmen Herdplatte als Kind :-P
Danach dann einfach zur Regel machen, niemals live größere Veränderungen zu machen.
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Die lokale Umgebung nutze ich auch vor allem um ganz neue Features zu entwickeln und zu testen. Bevor irgendwas live geht wird es natürlich nochmal direkt auf dem Server in einem extra Verzeichnis getestet.
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Ich habe einen lokalen Server mit WAMP unter Windows laufen (alternativ XAMPP oder MAMP für Mac). Darauf läuft die Website dann mit Anbindung an die lokale MySQL Datenbank.
Generell habe ich alle meine Projekte inzwischen unter Versionskontrolle mit Git. Dabei ist die gesamte Installation inkl. wp-content-, wp-includes-Ordnern, etc. im Git-Repository enthalten.
Für Test schiebe ich die gesamte Website auf einen extra Bereich auf meinem Server. Wenn alles glatt läuft wird es dann auf die Live-Umgebung kopiert.
Am einfachsten geht das alles mit dem (kostenpflichtigen) Plugin BackupBuddy. Damit sind Website-Umzüge super einfach.
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In vielen Themes wird die Sidebar widgetfähig gemacht. Das passiert meistens über die functions.php, oder darin eingebundene PHP-Dateien. Oft wird dabei eine Art Fallback eingebaut, das angezeigt wird, wenn keine Widgets eingefügt sind.
Also einfach mal in die functions.php und die evtl. vorhandene sidebar.php genauer anschauen. Meistens sind die kommerziellen Themes auch ganz gut dokumentiert.
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Hi Marcus,
du musst den Text in der PHP-Datei so einfügen, dass er für die Übersetzung bereit steht.
Unter folgendem Link ist das sehr gut erklärt:
http://www.elmastudio.de/wordpress/word…ization-plugin/Ich hoffe, das hilft dir weiter ;)
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WordPress gibt dem aktiven Menüpunkt die CSS-Klasse .current-menu-item.
Du könntest also einfach das Submenü so gestalten, wie es sein soll und dann einfach als Standard display:none; setzen. Wenn derübergeordnete Menüpunkt aktiv ist (also die Klasse .current-menu-item hat), dann setzt du beim Submenü display:block;.
Komplett würde das so aussehen:
Um das CSS nur auf die Hauptnavigation zu beschränken kannst du natürlich noch eine extra Klasse davorsetzen.
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Kannst du noch ein paar mehr Infos geben? Welches Slider-Plugin benutzt du z.B.?