Beiträge von F-rank

    Das ist die Königslösung und wenn Du dass für jeden Kunden kostenfrei umsetzt, sage ich top!

    Speed-Optimierung ist bei mir weder kostenfrei noch für mich furchtbar aufwendig. Eigtl. ist es immer dasselbe:
    Slider, iframes und sonstige emdeds versauen den Speed und blockieren das Rendern. Diese Dinger immer.

    Aber du brauchst ja nur ein einmal zurechtgelegtes Snippet dafür, das du eigtl. auf so gut wie jeder Site einsetzen kannst.
    Jedenfalls für die Analytics. Die lade ich standardmäßig beim ersten mousemove/touchmove. Dann ist das weg aus den Insights-
    Beanstandungen (Futter für die Götter :-) ) und es funktioniert auch zuverlässig. Viel smarter und zeitsparender als die anderen
    Wege, die dafür sonst noch so im Netz kursieren und irre fehleranfällig sind und aufwendig dazu.

    Gottseidank habe ich kaum Slider-Kunden. Ich weiß, ist schon ein Privileg :-D

    Freut mich aber, wenn du gleichfalls siehst, wie mächtig der JS-Replacement-Ansatz bzgl. der Insights ist,
    oder vielmehr: bzgl. tatsächlich superschneller Seiten.

    Hab's mir auch nur abgeguckt und dann für meine Zwecke adaptiert. Kannst du auch. Sieht nach mehr aus als es ist.
    Viel Glück!

    F-rank Du willst im Header Deiner Seite einen Slider der jQuery benötigt. Google sagt Du hast Render-Blocking-Foo-Above-The-Damn-Fold. Was tust Du?

    A. Slider nicht verwenden, schließlich mache ich meine Webseiten für Google und nicht für meine Kunden.
    B. jQuery und WordPress verklagen, weil die mir so einen Mist in die Seite packen.
    C. Ich verwende ein anderes Tool wie z.B. Gtmetrix und Dareboost, weil Google manchmal zu Paranoia neigt.


    D. Ich verwende ein Stellvertreter-Asset, z.B. ein ge-blur-tes Inline-Mini-Image oder ein Was-auch-immer als Hintergrund und lege einen für den Besucher sinnvollen Text darüber. Das könnte dem ersten Slide nachempfunden sein. Beim ersten "mousemove" auf dem body werden jQuery und Slider per JS nachgeladen und das Image wird ausgetauscht. Vorteil: mousemove gibt es mobil nicht und Smartphones bekommen "automatisch" den Kladderadatsch nicht zu sehen, das spart Download-Volumen. UND die Insights kriegen außer Background-Asset und Text auch nichts zu futtern und können sich demzufolge auch nicht darüber beschweren - was am Ende via Score das Kundenvertrauen steigert.

    Google-Paranoia: na und? Ich gebe dem Tool seine 100 und hole die Optimierungszeit bei gesparten Kundendiskussionen wieder rein :)

    Hallo Fabian,

    da liegt leider ein Menge im Argen. Dateien über wp.com ausliefern zu lassen (Jetpack) ist gar keine gute Idee. Das macht es nicht schneller, sondern langsamer: zwischen texanischen Servern und deinem Zielpublikum liegt der Atlantische Ozean und das bedeutet, dass je aufgebauter Verbindung mindestens 0,25 sec Latenzzeit hinzukommt - was in Summe zu dzt. 2-3 sec zusätzlicher Ladezeit beiträgt. Wenn möglich - verzichte auf Jetpack ganz, das kommt der WP-Render-Performance zugute (und natürlich den Ladezeiten).

    Das ist aber nur ein Konzept-Nadelöhr. Das nächste ist Shared Hosting (All-Inkl) für einen Shop, wo du genau dann, wenn sich Leute zum Kauf entscheiden, serverseitig auf dynamische Abfragen angewiesen bist, also auf echte Power, damit es schnell geht. Mit Warenkorb kannst du schlecht Caching einsetzen. Dies, sowie der Checkout - all das braucht Computing Power. Du brauchst m.E. also einen eigenen Server in Deutschland, also dort, wo dein Zielpublikum sitzt (Hetzner wäre so eine Idee, ist günstig).

    Aber dann geht die Optimiererei erst los. Und das geht, wenn du optimale Resultate willst, über eine Forenanfrage weit hinaus. Du musst dir da jmd. suchen, der davon Ahnung hat. Du solltest jemanden finden, der dir erklären kann, was Google mit seinem "Render blocking" meint und dieser Jemand sollte das auch beheben können. Schau dir dessen Website in den "Insights" an. Wenn sie oder er selber nicht ohne Renderblockaden laden, lass die Finger davon. Erst recht, wenn sie oder er erzählt, auf die Insights komme es nicht an, das seien nur "Punkte". Das ist ganz sicher falsch. Die Insights liefern den qualitativ besten Indikator dafür, wie performant deine Site auf einer Skala von 1 bis 100 steht, gemessen an Performance-Best-Practices, und sie geben dir eine Prioritätenliste, was die Behebung betrifft.

    Es wird klarerweise was kosten, denn da gehen bei diesem Setup Stunden rein. Andererseits will ich dir jetzt nicht das Gefühl geben, dass du resignierst und es dann eben auf sich beruhen lässt, das wäre eine gaaaanz schlechte Idee, wenn du verkaufen willst.

    Denn mobil, über das 3G-Netz sieht es so aus bei dir: https://www.webpagetest.org/result/171028_…6e6773c400be64/

    Wenn du mit den Zahlen (voriger Link) nicht vertraut bist, dann sieh dir folgendes Lade-Video an. Dann weißt du, was Mobilnutzer mit deiner Site erleben und auch, wovon ich rede:
    https://www.webpagetest.org/video/view.php…773c400be64.1.0

    The best,
    Frank

    Du könntest das Skript in eine Datei abspeichern und auf deiner Startseite im WP-Editor (Tab Text) einbinden via:

    Code
    <iframe src="skript.php">[COLOR=brown][COLOR=mediumblue]<[/COLOR]/iframe[COLOR=mediumblue]>[/COLOR][/COLOR]

    Also ekevu,

    ich rate jetzt mal, dass du etwas ganz Gewöhnliches willst: eine WordPress-Mulisite. Das ist eine WordPress-Installation, wo jeder User seinen eigenen WordPress-Bereich - sprich: eine Website in einem Webseiten-Netzwerk - hat. Da installierst du ein Plugin als Netzwerk-Admin einmal, aktivierst es netzwerkweit (für alle benutzerbezogenen Websites) und jedes Plugin hat so auch seine eigenen benutzerbezogenen Einstellungen.
    Suche einfach mal nach "WordPress Multisite".

    Ansonsten ist natürlich schon eher ein Ratespiel, dass du hier mit uns spielst: auf wage Andeutungen hin erwartest du konkrete Auskünfte. Sag doch einfach genau, was du vorhast. Dann kann man auch anderes tun als beim Antworten mit Nebel auf Dunst zu bauen.

    Sieh dir mal https://de.wordpress.org/plugins/members/ an.

    Wenn du Kategorien und/oder Schlagwörter als Menü-Links verwendest, kannst mit dem Plugin du jedem einzelnen Beitrag eine Rolle zuweisen, die festlegt, wer den Beitrag sehen darf.
    Wie Hille schon sagt, muss dann jeder User seine eigene Rolle (Benutzergruppe) erhalten (so ähnlich wie man das manchmal auch unter Linux hat).

    Dadurch können mehrere User die gleichen Links, aber unterschiedlichen (für sie persönlich unter diesem Link/Schlagwort freigegebenen) Inhalt haben. Als sog. Archivseiten quasi, die rollengefilterte Beiträge anzeigen.

    Hilft das?

    Du könntest je nach Aktion des Besuchers per GET oder POST deine benötigten Infos dem Link auf den Shopware-Shop mitgeben. Dann wertest du die eintreffenden Parameter im Shop via Script aus.
    So wie sich das für mich anhört, würdest du quasi auf WP-Seite in Abhängigkeit vom Inhalt des Warenkorbes die URL für die Verlinkung auf Shopware im Hintergrund bauen.

    Ist eigtl. ein normaler Vorgang. Jeder abgeschlossene Bezahlvorgang bei einem Bezahl-Gateway, der nach Kauf bestimmte Käufer-Daten sowie die Zahlbestätigung an die Ursprungsseite zurückliefert, macht es so ...

    [COLOR=#333333][FONT=Roboto]Für Ihre Seite sind zusätzliche Netzwerk-Roundtrips erforderlich, um die ohne Scrollen sichtbaren Inhalte ("above the fold"-Inhalte) darstellen zu können. Reduzieren Sie die zur Darstellung von "above the fold"-Inhalten erforderliche HTML-Menge, um eine optimale Leistung zu erzielen.[/FONT][/COLOR]

    Google toleriert für 100 Pagespeed-Punkte aufgrund der mobilen ungünstigeren Verbindungen nur 2 Roundtrips zwischen Server und Webbroser. Ziel ist dabei eine Anzeige auch auf Mobilgeräten binnen einer Sekunde. Ein hohes Ziel. Aufgrund des TCP Slow Start reduziert sich damit die Datenmenge auf max. 14,6 kB, die ausreichen muss, um den Above-the-fold-Bereich darzustellen. Diese Menge überschreitest du, sagt die Meldung.

    Du kannst nun am ehesten an Webfonts sparen, die sich hier oft wichtig machen, oder auch das Inline-atf-CSS nochmals deutlich reduzieren. Logos. selbst Header-Images etc. können evtl. durch ein Inline-SVG ersetzt werden und ggf. Datenmenge sparen. Und: jedenfalls sollte der ATF-Content NICHT JavaScript-abhängig sein. Dann lässt sich alles JS aggregieren (auch jQuery) und nach dem onload-Ereignis laden.

    Alles Gute,
    Frank

    5-6 Sekunden warten bis alles geladen ist. Wenn ich ein Standard Theme aktiviere sind es ca. 3 Sekunden.


    Das deutet natürlich auf Avada hin. Aber. Was du tun kannst, ist zu schauen, dass du PHP 7 aktivierst, wenn dein Hoster das (hoffentlich) unterstützt. Idealerweise mit Zend OPcache.
    Dann schalte testhalber mal die Lokalisierung ab (sprich: geh auf Einstellungen => Allgemein und stelle ganz unten die Sprache testhalber mal auf amerik. English, also die WP-Originalsprache).

    Dann solltest du eine deutlich flottere Backend-Arbeit haben - auch im Shared Hosting. Wenn du aber dann wieder unbedingt auf deutsche Sprache zurück willst, kannst du mich kontaktieren. Ich habe ein Plugin entwickelt, dass denselben Effekt auf deutsch erreicht. In meinen Tests im Backend teils Speed-Steigerungen auf 250%, mindestens aber das doppelte - so wie ohne Lokalisierung eben. Mal ganz abgesehen vom enorm reduzierten RAM-Bedarf.

    Wenn du ohne Deutsch auskommst, hast du aber gleiche Speed-Effekte ohne meine Hilfe. Ansonsten, bei Not, gern PN an mich.

    Schöne Grüße,
    Frank

    Hallo,

    also: ebensowenig wie Frauen auf Muskeln mit Liebe reagieren, so wenig reagieren langsame Websites auf starke Server mit Geschwindigkeit. Server machen zwar in bestimmten Situationen Sinn, insbesondere wenn du kein Seiten-Caching einsetzen kannst. Aber eine Site, die kein Mini-Facebook ist, kannst du mit 100 Pagespeed Insights-Punkten auch im Shared Hosting betreiben - ganz ohne jedes Nginx-Redis-Memcached-Woodoo. Voraussetzung ist nur, dass du weißt, was du machst.

    Falls es hier um http://www.androidkosmos.de/ geht: wenn du dir diese Site mal in einer Wasserfall-Darstellung ansiehst, dann erkennst du bestimmt einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Dateien und der Zeitachse. Du hast mit der Site einen Speed-Index von über 6000, das dürfte die Absprungrate deutlich anheizen.

    Du musst die Render-Blockaden entfernen. Wenn du nicht weisst, wie du das machen kannst, hilft dir vielleicht mein Crash-Kurs zur Pagespeed-Optimierung weiter. Sieh dir dort insbesondere die beiden kurz gehaltenen Video-Kapitel über Render-Blockaden an, wobei du die dort vorgeschlagene Methode bei deinem Setting wahrscheinlich nicht 1:1 übernehmen kannst. Das Webfont-Video sieh dir auch an, du hast Request-Kaskaden eingebaut, die das Laden der Schriften stark verzögern.

    Mein Vorschlag ist also, die Sache systematisch anzugehen. WP-Rocket ist ein Rundumschlag, der dich nie dahin bringen kann, wo du hinwillst. Wie soll dir ein Pagespeed-Plugin jemals die Performance optimieren können, wenn du dafür letztlich denken musst? Es sind deine Entscheidungen, die eine Site langsam machen. Die Plugins, die du alle installierst und das Theme, das du aussuchst und das dir vielleicht 3000 ungenutzte CCS-Regeln mit auf den Weg gibt und dir ein Fontawesome aus Californien lädt und Request-Kaskaden schießt, damit der Browser nur ja zu rechnen und zu warten hat und nicht zum Painting kommt. Wohin willst du da also mit einem dicken Server? Der kommt erst viel, viel später ins Spiel: nömlich dann, wenn du Millisekunden im ein- bis zweistelligen Bereich einsparen willst.

    Will sagen: denke mal von der Suppe her, und nicht so sehr von den Möglichkeiten, welche Gewürze sich da alle hineinschmeißen lassen.

    Viel Erfolg wünscht
    Frank

    Ich würde gleichfalls sehr dazu raten, Domain und Webspace zu trennen. Domain z.B. bei https://www.inwx.de/ und Webspace - naja, wo auch immer. All-Inkl wäre sicher eine gute Wahl. Allerdings zahlt Ihr da eine Inklusiv-Domain mit.

    Die Trennung von Domain und Webspace ist dazu da, ein echtes Asset (die Domain, die als virtuelle Eingangstür für Eure Kunden dient) von etwas Beliebigem (dem Webspace) zu trennen. Man würde ja auch nicht einen kiloschweren Goldbarren im Kofferraum eines Schrottautos unterbringen, nur weil man dann "alles dabei hat". Die Bündelung von Domain und Webspaces ist ein reines Mittel der Kundenbindung zugunsten von Webhostern. Das merkt man leider erst in Problemsituationen.

    Wenn Ihr trennt, war das der wahrscheinlich letzte "Domain-Transfer" für sehr lange Zeit :-)

    Es gibt serverseitig nicht viel zu holen, wenn man applikationsseitig nicht Obacht gibt. Ich halte es daher für völlig legitim, nach applikationsseitigen Verbesserungen Ausschau zu halten. Warum soll das paradox sein? Wenn allerdings schon ein eigener Server, dann würde ich auf SSL + HTTP2 nicht verzichten. Redis u. memcached sind Tools, die man für Mitgliederseiten (angemeldete Benutzer bekommen keine cached pages ausgeliefert, i.d.R.) bzw. stark frequentierte Sites in Betarcht ziehen muss. Bei "normalen" Sites mit durchschnittlichem Besucheraufkommen: Overkill.

    Auch kann ich solche Änderungen (inkl. der nötigen .htaccess-Einträge) sehr wohl auf einen anderen Webspace mitnehmen, sofern der auch mit Apache läuft.

    Alles, was eine WordPress-Site braucht, um auf 100/100 zu kommen, ist lediglich ein Shared-Hosting-Server (wenn er nicht völlig grottig ist) und Konfigurations-Knowledge. Die heutigen Website-Standards sind es doch, die dabei viel mehr an Performance versauen, als ein eigener Server je wieder herausholen könnte. Mit "Standards" meine ich das, was Webmaster und Theme-Autoren meinen, einer Site antun zu müssen, damit sie gefällt. Z.B. sind 2-3 extern geladene Webfonts in verschiedenen Schriftvarianten heute auf einigen populär-kommerziellen Websites (und durchaus auch sonst) gang und gäbe; "üblich" kommt hier von Übel. Von Javascript können wir auch gar nicht genug haben, möglichst von Übersee-CDNs geladen. Und Hauptsache, der DOM wird immer wieder geändert, damit der Browser auch immer wieder seinen Renderprozess von neuem starten muss. Ja und 10 verschiedene (Sub-)Domains müssen mindestens herhalten, damit wir uns trauen, eine Webpage herzuzeigen. Auf Mobilgeräten musst du bei solchen Mashups (wie ich solche Websites liebevoll nenne) locker allein 2 Sekunden dafür draufrechnen, dass alle DNS-Abfragen des Browsers eingetroffen sind. - Redis und memcached helfen dir da aber sowas von gar nicht ... Und auch keine SSD-Festplatten und keine 64GB dedizierter RAM. Das ist alles Marketinggetöse.

    Um auf die Ausgangsfrage einzugehen: wenn Dein Cache-Plugin Preloading nicht beherrscht, kannst Du das über einen Cronjob ausführen lassen und das Linux/Unix-Tool wget dafür benutzen, das kann internen Links bis zu festgelegter Tiefe folgen und sorgt so durch bloßes Abrufen und Senden des Output an /dev/null für das Prefill des Caches.

    Erfahrungen

    Ja, dann machen wir das jetzt mal so... Danke für die vielen Posts und Erklärungen zum Thema Unterschied Wordpress hier und dort...

    Und jetzt fände ich interessant, wie die bisherigen Erfahrungen mit wordpress.com aussehen, auch wenn es dort kein selbst-gehostetes WordPress gibt. Denn meine Erfahrungen sehen momentan so aus, dass Gratis-User überhaupt keine Chance auf persönlichen Support haben (OK - lasse ich mir einreden, wird ja auch nix gezahlt), nur, wenn eine Site gehackt ist (und ich kenne momentan so einen Fall), an wen wendet man sich? Daten futsch und ciao ... Doch selbst zahlende User scheinen nur ganz schwer zum Kontaktformular finden zu sollen und dann wird die Anfrage standardmäßig ins Forum cross-gepostet - frei nach dem Motto: mal sehen, ob wir uns die Mühe nicht sparen können ... M.a.W.: wenn es nicht wordpress heißen würde, würde ich sofort sagen: sehr dubioses Angebot, dieses wordpress.com. Also wer hat jetzt berichtenswerte Erfahrungen? (Ach, und WP-Polizisten: bitte nicht schimpfen, im Grunde ist die Frage ganz harmlos und sie bezieht sich, wenigstens indirekt, sehr wohl auf WordPress.)

    Die erstgenannte Fehlermeldung kommt von WordPress und meint i.d.R., dass da mit der Authentifizierung (NONCE) etwas nicht stimmt.
    Seite nochmals komplett laden und ein Neuversuch reicht da eigtl. - Aber:

    [COLOR=#444444][FONT=Open Sans]Über den FTP-Server kann ich nur 10MB hochladen. [/FONT][/COLOR]

    Was meinst Du damit? Woher weißt Du das? Hast Du nicht mehr Speicherplatz, oder wie lautet da die Fehlermeldung?