@ Morris
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Generell sollte die Devise lauten: Text ist Text, Grafik ist Grafik.
Stimmt. Das sollte abhängig von dem sein, was man da serviert. Die WP-Grafik hier oben ist völlig nachvollziehbar, bei mir wärs Blödsinn. Ich habe kein Logo, was 1000de erzählt, wo man ist, was angesagt ist, ich habe auch keine Wiedererkennung in der Schrift.
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Das Datenvolumen rückt immer mehr in den Hintergrund, da die Bandbreiten mit denen die User angeschlossen sind immer zunehmen. Daher ist dem einmalige Laden einer Schriftdatei immer der Vorzug zu geben gegenüber dem Laden von mehr als 2 Bildern.
Ich denke da wieder nun ein wenig anders, seit die tragbaren "Webrowser" (von wem auch immer) eine Schneise in die Medienlandschaft schlagen. Ich weiß nicht, was die Leute für Verträge haben oder ob sie so eine öffentliche Andogstation benutzen. Zwei Freunde aus Stuttgart haben ja diese Dinger (ich nicht), der eine eine Flat, der andere mit begrenzten Transfervolumen. Damit surfen die rum. Ich kenne weder diese Geräte, noch die Innereien, was wer da macht. Deswegen wäre es interessant (für mich zumindest), auch das näher zu erläutern. Ich schwimme da unwissentlich herum.
@ Ingo
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Eine Webseite ist nun mal nicht dazu geeignet, aufwändige Layouts mit genau abgestimmten Schriften zu erstellen, das geht bestenfalls im Printbereich, weil man da definierte Bedingungen bezüglich des Ausgabegerätes hat. Die Zeitschrift sieht halt immer gleich aus, egal ob Morris, S.i.T., DaDa, cebito oder ich sie lese
Stimmt. Deswegen nimmt man Flash wo es drauf ankommt, hauptsächlich in der Produkt-/Firmenpräsentation. Da geht es um andere Dinge. Und es gibt genug Seiten, die mit Flash einiges erzählen. Einige absolut edel.
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Eine Webseite wiederum wird sich jedem von uns vermulich anders darstellen, auch wenn es nur kleine Abweichungen sind.
Auch das stimmt. Das war früher schon zum Steine klopfen so, ist heute nicht anders, aber wesentlich besser geworden.
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Was ich damit sagen will, Design ist ja gut und schön, aber es sollte nicht die Benutzbarkeit und Lesbarkeit einschränken. Damit tut man den Benutzern und sich selbst sicher keinen Gefallen.
Stimmt und jetzt gehen wir an den Anfang. Schönere Webseite mit einem Font von außen...
was habe ich geschrieben?
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Bevor man überhaupt anfängt, andere Fonts mit dem Argument "sieht schöner aus" einzubinden, sollte man erst mal das ausnutzen, was das Web bereit hält, seine Hütte auf die Reihe bringen.
Wenn ich nun einen Blick auf des netten Menschen Seite werfe, wo die Schönheit ein Plätzchen hat, sehe, daß Wörter auf der Eingangsseite zerstümmelt werden, daß mangels eigenen Tesxts Videocodes zu sehen sind, dann braucht es keinen Font von außen. Das ist nun nicht unbedingt des netten Menschen Schuld (obwohl ja doch), sondern das ist eine Eigenart des Themes, was die Benutzer in ihrer Entfaltung knebelt, WordPress-Features völlig ignoriert, obwohl plakatiert: alles super bis zum geht nicht mehr. Diesen Murks kann man nur entgehen, wenn man diesen Krucks berücksichtigt. Habe ich statt 270 Zeichen, die man nehmen muß, nur 100 Zeichen zu erzählen, weil den Rest eine Video oder ein Bild erzählt, dann kommt der Code. Und das ist ohne Worte. Wenn selbst Wörter vom Theme gebrochen werden, man akzeptiert das, kommt mit der Schönheit der Fonts von außen an, legt noch ein Webdesigner (so die Visentkarte) mit persönlichen Beschimpfungen eins drauf, tut mir leid, aber da haben beide verloren. Aber auf ganzer Linie. Wenn man das nicht sieht... *mit der Schulter zuckt* Für mich ist das ein Verbrechen an der Schrift, da hilft auch kein 1000 €uro-Font. Entschuldigend kann man sagen, daß keine Preview diesen Murks aufzeigt. Und da im Hintergrund in diesen Themes ist noch viel mehr Dreck drin. Ich hab's nun entgültig weggeschmissen, denn es gibt Dinge die akzeptiere ich nicht.
Ich will hier niemanden was böses, gar irgendwen an den Karren fahren, nur man sollte schon darüber normal reden/schreiben können. Und ich habe mich hier nur hingesetzt, weil zuviel meiner Ansicht dem einbinden eines Fonts von außen entgegenspricht. Das sollte man im WordPress-Land nicht unkommentiert stehen lassen, weil Welt liest ja mit, deswegen bis zum letzten Krümel. Und wenn die Antworten nicht befriedigend sind, die Fragen nicht beantwortet werden, dann weiter im Text. Und man kann viel neues lernen wenn man darüber redet/schreibt. Zumindest sind die Chancen gut.
DaDa + Anhang: Alles klar? 