Beiträge von RolandStumpp

    So einiges. WP hat keine Rechtemechanik an Bord und diese lässt sich auch nicht mit Plugins nachrüsten. Das Schemata von WP ist sehr einfach abgebildet und erlaubt keine Restriktionen im Content-Bereich. Man kann nicht elementbezogen arbeiten und wenn überhaupt, muss man das mühselig von Hand über Individualprogrammierung nachrüsten. Von der Mediathek mit nicht vorhandener Dateiverwaltung spreche besser nicht...

    Auf bestimmten Ebenen kann man Wordpress allerdings dann auch nicht mehr "verkaufen".

    Wordpress ist kein CMS in dem Sinne, als dass es keine Workflows bereit stellt. KO-Kriterium. Ich sage da lieber: Wordpress ist ein Content Editor. Hört sich auch leichter an... :D

    Aber: Wordpress kann nicht alles! Wordpress ist kein Shop und es wird auch kein Shop, in dem man ein Plugin installiert. Wer 100 Artikel anbieten möchte, kann das sicherlich mit Wordpress umsetzen. Bei 5.000 oder gar den Big Playern mit 100.000 Artikeln/Varianten und mehr sollte man ein passenderes System verwenden, das entweder mit integrierter Warenwirtschaft daher kommt oder Export-Optionen für WWS/ERP/DMS & Co. anbietet.

    Mein persönlicher Konsens: Wordpress ist an Größenordnung und Skalierbarkeit limitiert. Tolles System mit Spaghetti-Template-Politik, was Out-of-the-box funktioniert.

    Das sind Aussagen die wir für das aktuelle wordPress nicht nachvollziehen können. Um die oben bemängelten Details realisieren zu können, muss man sich auch nicht den Server mit Plugins vollpacken. Allerdings sollte man etwas von php verstehen. Das ist dann eine Voraussetzung und richtiger weise für Bastler eher nicht geeignet.

    Ich lese mit Interesse die Beiträge von formateins in denen überall deutlich wird, dass WordPress schwierig sei und der Aufwand zu hoch um eine normale oder auch komplexe Website zu erstellen.
    Das kann ich nicht nachvollziehen.
    Die hier gestellte Frage lässt sich einfach und schnell mit einer wp Installation erschlagen. Und wenn verschiedene Templates gebraucht werden so ist das ebenfalls mit ein wenig aufmerksamen Lesen zu verwirklichen.
    Das man als völlig unerfahrener Nutzer an die eine oder andere Frage stößt, liegt sicher nicht an wordPress. Im Übrigen ist das auch gut so!

    Die schnellste und einfachste Art um Fehler festzustellen die eine Seite extrem langsam machen, ist alle Links im Quelltext zu überprüfen. Du brauchst zum Beispiel nur ein Javascript aufzurufen oder ein Bild bei dem die Pfade nicht stimmen und schon klemmts! Du hast zum Beispiel schon 2 Bilder auf Deiner Installation die von deiner style.css aufgerufen werden und nicht da sind und einen falschen Seitenlink.

    Ich hab da gerade noch einmal den Quelltext angeschaut und Dein Beitrag Nummer 8 zeigt den Fehler. Im Bild ist zu sehen, dass Du beim schreiben im Content für einen Umbruch einfach die Entertaste drückst und für einen Anfang einer neuen Zeile eine Leerzeile ebenfalls durch die Entertaste. Somit ist es völlig logisch, dass die Lehrzeile nach der Email Adresse und der darauf folgende Shortcode ebenfalls mit einem neuen öffnenden <p> Tag beginnt.

    Setze das einmal so rein:

    HTML
    <p><strong>Telefon: </strong><br />0821/ xxx xxx xx<br /><strong>Mobil:</strong><br />0163/ xxx xx xx</p><p><strong>Mail:</strong><br />info@deine-domain.de</p>
    
    
    [contact-form-7 id="881" title="allgemeines Kontaktformular"]


    Vorher halt Deine Daten da eintragen.

    Also...ich vermute, dass das Javascript Sricpt, mit dem Deine über dem Kontaktformular stehende Emailadresse verschlüsselt wird, über ein Plugin eingesteuert wird? Es kann auch in der functions.php stehen.
    Es steht aber auch auf jeder Seite im rechten unteren Widget. Vielleicht ist es im Widget untergebracht. Wie ist die Email Adresse im Widget eingetragen?

    Das ist Dein html auf der Seite Kontakt!!

    hi Jacen,
    das Javascript verursacht aber den p Fehler. Vermutlich weil es im Quelltext mit einem Umbruch eingetragen wurde. Öffne doch einmal die seite Kontakt im Backend. Dann müsstest Du diese Eintragung sehen:

    HTML
    <p><strong>Telefon: </strong><br>
    0821/ 449 155 48</p>
    <p><strong>Mobil.:</strong><br>
    0163/ 630 32 46</p>
    <p><strong>Mail:</strong><br>
    <script type="text/javascript">
                Dein Javascript Text
                </script></p>


    Und danach steht der Shortcode für dein Formular zum Beispiel: [noparse][contact-form-7 id="590" title="Kontaktformular 1"][/noparse]
    Mach eine Zeile Abstand zum Ende des Javascriptes und dein p Fehler müsste weg sein. WordPress erzeugt das p nach dem Javascript wenn Du einen Umbruch gemacht hast auf die nächste Zeile und dort dann der Shortcode steht.

    Hi Jacen,

    das Plugin ist valide. Deinen Fehler mit dem schließenden p Tag erzeugst Du selbst. Und zwar nach dem javascript mit dem Du Deine Email verschlüsselst. Danach beginnt ein p vor der <div mit der wpcf7 id. und da gehört keines hin. Es ist mir übrigens unklar, warum Du ein Javascript einbindest, obwohl WordPress diese Verschlüsselung schon mitbringt. Die antispambot musst Du nur in den functions einbinden.

    PHP
    function email_encode_function( $atts, $content ){
        return '<a href="'.antispambot("mailto:".$content).'">'.antispambot($content).'</a>';    
    }
    add_shortcode( 'email', 'email_encode_function' );

    Deine Email trägst Du dann wie folgt ein:
    [noparse]name@meine-domain.de[/noparse]


    und schwupps ist sie verschlüsselt...bei jedem Aufruf neu!

    Donate ist eine Spende und unterstützt den Hersteller des Plugin.
    Aber im Rahmen der Tatsache, dass WorPress sich zunehmend zu einem der besten CMS Systeme entwickelt hat, sollten kommerzielle Verwertungen durchaus ihren Platz bekommen und eben Geld kosten.
    Eine Unternehmenswebsite braucht Performance in vielen Richtungen und da gehört aus meiner bescheidenen Sicht jede Möglichkeit dazu, unnötiges im Quelltext und deren Auswirkungen zu vermeiden.
    Es gibt natürlich auch die Möglichkeit ein anderes CMS zu verwenden. Ich finde aber WordPress gut, zum Beispiel bei der Usability. Aber auch in vielen anderen Bereichen. Zum Beispiel Validität...

    Schon vor vielen Wochen hatten wir den Mike Challis angeschrieben der das tolle fast-secure contact Plugin hergestellt hat, ob es möglich ist das Plugin valide zu gestalten.
    Momentan wirft es beim input Email Feld immer den type="email" als Fehler aus weil es den eben nicht gibt. Vermutlich verwendet er diese Kennzeichnung um den 2 Email Inputfeldern gerecht zu werden.
    Hat zufälligerweise jemand eine valide Lösung?

    Bei einigen der bekannten Plugins wie si-contact oder auch wordpress-seo von Yoast hat in den letzten 12 Monaten der hervorstechende Anteil von Werbung extrem zugenommen.
    Wir zahlen regelmäßig unsere Beiträge an die Hersteller der Open Source Software und überlegen seit einiger Zeit sehr genau, wen man für einen Firmenauftritt verwenden kann.

    Mal unanhängig davon, dass manche Werbeinhalte php Speicher beanspruchen die so viele der gern genutzten Wepspace Pakete nicht hergeben. Da reichen Kleinigkeiten um das memory Limit zu überschreiten und plötzlich Errormeldungen und Fehlfunktionen zu bekommen.

    Ich dachte immer, dass Werbung und immer wiederkehrende Donate Button so nicht zulässig seien. Ich bezahle lieber Geld für ein ordentliches Plugin statt mich mit der üppigen Werbung im Backend auseinanderzusetzen. Es ist kein Problem die üppige Werbung zu entfernen, aber bei jedem Update läuft man dann hinterher.
    Warum bieten die Pluginhersteller nicht eine werbefreie Variante an die eben Geld kostet?

    Hi,

    wir setzen seit einigen Jahren Websites mit WordPress um. Ich denke wir kennen mittlerweile fast jeden Winkel der Software und lösen eigentlich unsere Fragen immer selbst.

    Wir stehen momentan vor der Entscheidung ein Projekt mit WordPress oder einem anderen CMS umzusetzen, das nicht gerade klein ist. Wie viele andere Seiten vorher produzieren wir das Projekt in 5 Sprachen und arbeiten da von Anfang an mit WPML.
    Etwas was uns wichtig ist, ist die Performance einer Seite. Ein eigener Server mit eigener IP ist da Standard. Zugriff auf alle Serverkomponenten ebenfalls.

    Fehlerfreiheit ist eine weitere Grundvoraussetzung. Plugins und ihre Scripte fassen wir meist zusammen.

    Was nun neu ist für uns, ist die Dimension des Projektes und daraus entsteht auch unsere Frage. Knapp 500 Seiten pro Sprache mit 1 oder 2 Unterseiten, so dass wir auf gut 1.500 Seiten in einer Sprache kommen. Aufgrund vieler verschiedener Templates wird das Projekt in Seiten angelegt und nicht in Artikel.

    Hat schon einmal jemand eine solche Größenordnung mit WordPress umgesetzt und welche Erfahrungen gibt es eventuell damit? Interessieren würde uns vor allem Aufruf der Seiten in welcher Zeit mit eigenem Server?

    Unsere Installationen liegen im Mittel je nach Seiteninhalt gecached bei etwa 180 ms und ungecached bei gut 750 ms.

    Ist ein Projekt dieser Größenordnung mit WordPress umsetzbar?

    Gruß aus Berlin
    Roland