Beiträge von ehrenwert

    das war wohl ein eigentor ehrenwert.

    Guten Abend,
    ist das so? Ich habe aufgrund der Eigenwerbung nur auf einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht aufmerksam machen wollen; ich ziehe dies kostenpflichtigen Abmahnungen vor, da ich denke, dass derartige "Kleinigkeiten" mit einem solchen Kommentar gelöst werden können.

    Der Benutzer hat dies zur Kenntnis genommen - somit ist mein Kommentar scheinbar nicht auf taube Ohren gestoßen.

    Meine eigene "Werbung" in der Signatur verstehe ich auch als Hinweis darauf, dass meine Postings gegebenenfalls in einem Eigeninteresse erstellt werden - auch wenn ich persönlich darauf bedacht bin, auch andere Unternehmen zu empfehlen, wenn ein Nutzer hier bestimmte Anforderungen stellt. So erinnere ich mich z.B., schon mehrfach die Kollegen von wp-webhosting empfohlen zu haben. Es soll klar werden, dass ich eben nicht der "User von nebenan" bin, der einen "uneigennützigen Tipp" hat.

    Leider hat das Moderatorenteam auf meine Kontaktanfrage diesbezüglich bisher nicht reagiert. An dieser Stelle möchte ich auch noch mal herzlichst zu einem Dialog einladen.

    Nun bin ich kein Mensch, der Kritik nicht verträgt. Ich finde sie angemessen - allerdings finde ich es merkwürdig, wenn Kritik von einem User stammt, welcher in 3 Postings 2x einen Link zu dem jeweils identischen Projekt postet.


    Ich hoffe, dass meine Beweggründe hiermit klarer sind und lade gerne dazu ein, bei Unklarheiten Kontakt mit mir aufzunehmen.

    Beste Grüße aus Köln (dieses mal nicht aus Göttingen ;-) ).

    Hallo Formateins,

    um die Fragen nacheinander zu beantworten:

    - a: Das kann ich nicht beantworten. Vielleicht war es abzusehen, dass auch ich teilweise meine Zeit gerne spare, indem ich meine Definition nicht vollständig selbst hier herleite, sondern mich auf eine freie Enzyklopädie beziehe?

    - b: Die professionelle Nutzung ist nach meiner Auffassung die Nutzung im professionellen Sinne. Das heißt die berufliche Nutzung, welche die Absicherung des eigenen Lebensunterhaltes ermöglicht. Das funktioniert dann meist aber nur mit "Geld verdienen". Alles andere ist nach meiner Definition semiprofessionell oder schlicht - ein Hobby.

    Ihre Frage, ab wann ein vServer für den professionellen Einsatz geeignet ist hängt also davon ab, wie man sein Geld verdienen möchte. Habe ich ein einfaches Konzept, welche schlank realisiert werden kann, so ist ein vServer für 5€ vielleicht sogar das Produkt der Wahl und kann somit professionell genutzt werden.

    Einige unserer Agenturkunden zahlen für einen virtuellen Server aber auch gerne das x(x)-fache, da sie die persönliche Betreuung, gerne auch mit Vor-Ort-Besuchen, schätzen; eben da diese Kunden professionell arbeiten, d.h. basierend auf unseren (v)Servern Geld verdienen. Diese Angebote finden sich jedoch nicht auf unserer Homepage wieder - auf unserer Homepage bieten wir einer breiteren Masse potentieller Kunden faire Angebote zu einem sehr fairen Preis, welcher einen anständigen Support nicht ausschließt. Sicher werden einige dieser Kunden diese virtuellen Server auch professionell nutzen.

    Ich denke, dass diese Ausführungen allerdings etwas weit gehen und den Großteil der Leser hier eher langweilen (korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege), daher bin ich gerne auch bereit, Fragen diesbezüglich via privater Nachricht zu klären, um den eigentlichen Sinn dieses Threads zu erhalten.

    Beste Grüße aus Göttingen

    Erklär mir mal "professionelle Nutzung", ehrenwert! (Sorry, musste mal sein)

    Ich möchte das Ihnen zustehende Lob für Ihre Ausführungen nicht schmälern, mein Bezug zur Professionalität ergibt sich aus der Definition des Wortes an sich:

    [COLOR=#000000][FONT=sans-serif]

    Zitat

    Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.[/FONT][/COLOR]
    [COLOR=#000000][FONT=sans-serif]Der Begriff [/FONT][/COLOR]Professionalität[COLOR=#000000][FONT=sans-serif], vor allem das Adjektiv [/FONT][/COLOR]professionell[COLOR=#000000][FONT=sans-serif], wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht. Dieser Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als [/FONT][/COLOR]zuverlässiges[COLOR=#000000][FONT=sans-serif] Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software).
    [/FONT][/COLOR][COLOR=#000000][FONT=sans-serif]

    [/FONT][/COLOR]
    (Quelle: Wikipedia)


    Die Frage ist da einfach nur gewesen: Möchte der Threadersteller den virtuellen Server dafür nutzen, mit den darauf bereitgestellten Systemen Geld zu verdienen bzw. seinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten?
    Diesen Faktor sollte man bei der Auswahl eines Vertragspartners nicht unberücksichtigt lassen.

    Beste Grüße aus Göttingen

    also ich bin hier und bin sehr zufrieden

    Hm, ein 1&1 Partnershop. Also ein Reflink. Wie kommen Sie denn an diese URL? Oder sind Sie selbst 1&1 Vertriebspartner?

    Um zum Thema zurück zu kommen: "Hoch" ist relativ. Die Frage ist immer, welchen Zweck man verfolgen möchte. Ein 5€-vServer kann z.B. bei professioneller Nutzung schon in kürzester Zeit an seine Grenzen kommen. Auch die Qualität des Supports sollte bei der Entscheidung eine Rolle spielen.

    Beste Grüße aus Göttingen

    Hallo Olaf,

    ich muss gestehen, dass diese Passage an mir vorbei gegangen ist; in meiner Aktivität hier ist mir Derartiges nicht aufgefallen, da ja verschiedenste User kommerzielle Angebote in Ihren Signaturen verlinken.

    Ich wollte Sie gerade per PM kontaktieren, was jedoch aufgrund Ihrer Einstellungen nicht möglich ist. Ich bitte daher um Kontakt via PM oder Email.

    Guten Tag Karolis,

    zunächst: Ist das Eigenwerbung? In Ihrer Signatur wird der von Ihnen genannte Provider ja ebenfalls ohne Reflink verlinkt.
    Wenn es Eigenwerbung ist, dann würde ich Sie der Fairness halber doch bitten, dies deutlich zu machen.

    Das Problem bei ausländischen Vertragspartnern ist der aktuell sehr schwierige Rechtsweg bei juristischen Auseinandersetzungen.


    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Gibt es denn bei Alfahosting die Möglichkeit eines Upgrades? Ansonsten wäre dies für Wordpress-Betreiber tatsächlich langfristig etwas eng; auch wenn es möglich ist, eine Wordpress-Installation schlank zu halten.

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Hallo,

    wir würden uns freuen, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen; wir bieten ein PHP Memorylimit von 256MB, was für Wordpress-Installationen ideal ist. Zudem ist eine bequeme 1-Klick-Installation von Wordpress möglich.


    Unsere Webspace-Pakete beginnen bereits ab 1€ pro Monat.

    Sollten Sie unsere Pakete für nicht ansprechend befinden, können wir Ihnen alternativ die Pakete unseres Mitbewerbers wp-webhosting.de empfehlen.

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Ich habe bei 1&1 auch schon im Auftrage einige Domains transferiert, aber eine Gebühr wurde nie erhoben. Naja, erzählt wird ja viel ;-) ...

    Deswegen frage ich so genau nach. Ich habe durch einen Kunden erfahren, dass 1&1 Domains, welche ausgelaufen sind, an ein Unternehmen weitergibt - möchte man die Domain dann doch weiternutzen oder transferieren, wird für diesen Service wohl tatsächlich ein Betrag X berechnet. Allerdings ist dies eher als eine kostenpflichtige Serviceleistung zu verstehen.

    Auch das ist aber eher "Höhrensagen" und kann nicht verlässlich bestätigt werden.

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Guten Tag,

    können Sie das noch einmal verifizieren (lassen)? Ob diese Praxis rechtens ist halte ich für relativ unwahrscheinlich.

    Natürlich können für den Transfer Gebühren anfallen, aber eine Ablösegebühr? Nun ja, ich frage das nächste mal unseren Rechtsberater, inwiefern das mit geltendem Recht vereinbar ist. Nicht, weil wir das ebenfalls so handhaben möchten, sondern weil es mich persönlich schlicht interessiert.

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    allerdings muss man aufpassen, wenn man über 1&1 seine domain bekommt, da man bei einem wechsel gebühren für die domain zahlen muss.

    Bitte spezifizieren Sie dies doch noch einmal genauer - nutzt ein Kunde ein Webspacepaket und möchte die Domains transferieren, so, wenn ich es richtig verstanden habe, fallen Gebühren an?

    Beste Grüße aus Göttingen

    Hallo Mike,

    Trafficlimitierungen können durchaus sinnvoll sein, denn kein Provider kann unbegrenzten Datenverkehr zu voller Geschwindigkeit bereit stellen - dies ist technisch nicht möglich.
    Die Trafficflatrate ist ein Kompromiss: Hier kann der Kunde innerhalb eines technisch begrenzten Rahmens so viel Traffic nutzen, wie er wünscht, ohne Mehrkosten zu verursachen.
    Nicht selten sind Traffic-Flatrates jedoch mit Fair-Use-Klauseln verbunden, die bei exzessiver Nutzung Geltung finden.

    Und wenn man sich nun ganz ehrlich fragt: Werden wirklich hunderte Gigabyte Traffic für einen Blog benötigt? Ich persönlich würde als Endkunde lieber einen Anbieter wählen, der zwar ein begrenztes Inklusivvolumen angibt, jedoch dafür garantiert, dass ich dieses auch problemlos voll ausnutzen kann - was bringt mir eine Traffic-Flatrate, wenn der Server nicht erreichbar ist?

    Mit All-Inkl scheint zumindest ein hochwertiger Vertragspartner gefunden worden zu sein, der trotz der großen Kundenzahl einen gewissen Kundenservice aufrecht erhält.

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Guten Morgen,

    nun, es freut mich sehr, dass mein Posting, wie auch die Postings der anderen Diskussionsteilnehmer, zu einem Umdenken geführt haben.

    Ich habe vor dem Schritt der Einstellung des Angebotes großen Respekt - andere ignorieren gut gemeinte Ratschläge dauerhaft und kommen erst im Falle einer - im dramatischen Sinne - Katastrophe zum Punkt des Umdenkens. Nur ist es hier für Anbieter und Nutzer oft schon zu spät.

    In diesem Sinne wünsche ich weiterhin alles Gute.

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Hallo,

    eigentlich wollte ich diesen Thread meinerseits unbeantwortet lassen, allerdings sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich dann doch gerne angesprochen hätte:


    Kein Impressum
    Nun können wir uns darüber streiten, ob ein nicht-kommerzieller Webauftritt ein Impressum benötigt oder nicht. Meiner Rechtsauffassung nach ist dies lt. §55 Rundfunkstaatsvertrag (RstV) auch bei nicht-kommerziellen Angeboten nötig. Dies entspricht jedoch nur meiner Auffassung als Laie.

    Viel wichtiger ist jedoch die Vertrauensbasis: Wer möchte denn seine Inhalte einem "Mr. X" anvertrauen? Ein Ansprechpartner fehlt. Was passiert, wenn der Server nicht erreichbar ist? An wen wende ich mich? Was passiert, wenn der Server dauerhaft abgeschaltet wird? Wer kümmert sich um Backups?

    AGB
    Wer haftet wofür? Ich konnte leider keine AGB oder Nutzungsbestimmungen finden.

    Optional aufrüstbar?
    Im Ausgangsposting wird beschrieben, dass sich die Leistungen "per Option" aufrüsten ließen. Ist dies dann doch ein kommerzieller Hintergedanke? Wenn ja, dann ist die gesamte Geschichte problemlos abmahnbar.

    Impressumspflicht der Nutzer?
    Nun sind die "Bedingungen" ja kurz gehalten - besonders deutlich fällt mir hier die Impressumspflicht auf. Es werden keine kommerziellen Auftritte geduldet. Dennoch herrscht eine Impressumspflicht? Dies widerspricht doch völlig der Argumentation, mit welcher das fehlende Impressum anbieterseitig erklärt wird.


    Ich bitte jedoch auch darum, dieses Posting ausdrücklich als konstruktive Kritik zu verstehen.

    Beste Grüße aus Göttingen

    Guten Tag,

    die Kündigung wurde via Fax eingereicht? Kündigungen via Email werden zu gefühlten 99% nicht akzeptiert (übrigens: Dieses Vorgehen ist völlig gerechtfertigt, Emails sind nicht dokumentenecht). Ein freundlicher Support-Mitarbeiter weist dann darauf hin, dass die Kündigung via Briefpost erforderlich ist.

    Ob ein Provider Kündigungen via Fax akzeptiert, hängt vom Provider selbst ab; was sagen die AGB dazu? Wurde die Kündigungsfrist tatsächlich eingehalten?

    Wenn alle formalen Anforderungen eingehalten wurde, empfehle ich eine Beschwerde - gleichzeitig kann die Einzugsermächtigung vom Bankkonto entzogen werden. Ab und zu hilft dies, wenn es darum geht, Fragen zur Rechnungen im Vorfeld zu klären ;-)

    Beste Grüße :-)

    Ich finde, dass man weder als Privatperson noch als gewerblich agierende Person immer nur zwanghaft auf den Preis schauen sollte: Wenn 1&1, Strato und 1blu wirklich die gesuchten Anforderungen bieten, dann spricht erst einmal nichts dagegen, dort ein Paket zu nehmen, auch wenn die etwas umfangreicheren Angebote dort auch nicht immer günstig sind.
    Werden die gesuchten Anforderungen nicht erfüllt, so sollte man nicht nur um wenige Euro pro Jahr zu sparen, diesen Tarif wählen, da man recht schnell merkt: das, was hier inklusive ist, reicht nicht.

    Spätestens jetzt rächt sich die falsche Sparsamkeit.

    Soweit meine Meinung dazu ;-).

    Beste Grüße aus Göttingen

    Hm, ich habe von einigen Kunden auch in Bezug auf 1&1 diverse Beschwerden gehört - leider ist es offensichtlich bei der Kundenzahl nicht immer möglich, den Support dediziert anzubieten.

    In einem solchen Falle empfiehlt sich ein Providerwechsel. Viele Provider bieten zudem einen kostenlosen Transferservice an. Einfach mal informieren, wer da ein gutes Angebot machen kann :-)

    Beste Grüße aus Göttingen :-)

    Eine Kündigung via Email ist in den allermeisten Fällen unwirksam, was in den allermeisten Fällen auch in den AGB geregelt wird.
    Hiermit versuchen die Provider nicht unbedingt, Kündigungen zu vermeiden, sondern sichern sich rechtlich auch ab.

    Schade ist, dass der Support auf Emails nicht antwortet - wurde denn schon versucht, den Kontakt via Telefon herzustellen?

    Beste Grüße aus Göttingen :-)