Beiträge von meisterleise

    Danke für deinen Kommentar!

    Hast du das Menü als Administrator oder als Besucher ohne Anmeldung besichtigt?

    Sowohl als auch.

    und beachte ohne Link zu deinem Problem, ist es für niemand nachvollziehbar, siehe auch Forenregeln

    Meine Frage ist eigentlich grundsätzlicher Natur und bezieht sich auf WordPress an sich und nicht auf eine spezielle Website.

    Edit: Die geplante Seite ist nur angemeldet einsehbar (sorry, mein Fehler). Aber der Menüeintrag ist immer sichtbar, auch wenn die Seite "geplant" ist.

    Vielleicht sollte man an dieser Stelle auch nochmal anmerken, dass ein Backup eigentlich ein guter Garant ist, dass man seine Seite im Falle einer feindlichen Übernahme auch wiederherstellen kann.


    Auf jeden Fall! Fast genauso schlimm ist allerdings, wenn der Hacker deinen Webauftritt kopiert hat und als Fakeseiten online stellt. Dann hat man richtig stress.

    Ich erstelle auf all meinen Kundenseiten folgende Konfiguration:
    1. xmlrpc per htaccess unterbinden (im Gegensatz zu @b3317133 kann ich auf keiner Seite Probleme feststellen)
    2. plugin limt-login (wie von @RTW auch vorgeschlagen)
    3. wp-hide-login (Umleitung der loginseite)
    4. iq-block-country (allen IPs außerhalb De den Zugriff auf das Backend verwehren)

    Das ist für mich die bisher bestmögliche Sicherheitskombi und lässt 95% der Angriffe ins Leere laufen. Auch Bruteforce kommt da mE nicht durch. Natürlich gilt als 1. Regel das von @b3317133 angemerkte sichere Passwort, diese Regel hilft aber wenig, wenn man nie sicher sein kann, dass Kunden, Mitarbeiter und Redakteure sich daran halten, weshalb zumindest ich mich lieber auf meine eigene Sicherheitskombi verlasse.

    Hallo Kollegen,

    in WordPress kann ich ja wunderbar eine Seite auf geplant stellen und sie wird zu dem eingerichteten Datum erscheinen. Dummerweise macht diese Funktionen mE keinen Sinn, wenn der dazugehörige Menüeintrag dieser Planung nicht folgt.

    Plane ich eine Seite und setze den Menüeintrag bereits, so ist dieser auch bereits sichtbar und noch schlimmer: die Seite lässt sich auch trotzdem aufrufen.

    Habe ich was übersehen oder wie lässt sich das Problem lösen?

    Hallo Leute,
    ich nutze für die Portierung auf die Zieldomain eigentlich fast nur noch das Plugin "Duplicator", weil einfacher kann man kaum mit WP umziehen. Öfter hatte ich schon Probleme mit dem Zeichensatz (Umlaute/Sonderzeichen Probleme), aber seit ich in Duplicator statt "mySQLdump" umgestellt habe auf "PHP-Code", habe ich auch damit keine Probleme mehr.

    Nun musste ich aber auf einem Hoster installieren, bei dem "PHP-Code" einfach nicht läuft und zu einem Time Out führt. Es funktioniert nur mySQldump. Hier habe ich wiederum das alte Problem der Zeichenvodierung. In meinem Fall werden alle Sonderzeichen zu Fragezeichen.

    Hat jemand eine Tipp, wie ich das in den Griff bekommen kann?

    Zum Glück landet vieles direkt im Spamorder oder ist so schlecht gemacht, dass man sich damit nicht näher auseinandersetzen muss. Aber die Frage war ja auch, was man machen kann, wenn die Fakemail bestmöglich aufgebaut wäre.

    Danke für eure Kommentare. Habe mir nun diverse Header angeschaut, finde es insgesamt aber schwierig, daraus schlau zu werden und finde sie schwer lesbar. Es scheint also, es bleibt dabei: Wenn man was herausfinden will, muss man den Header sehr genau studieren oder ein geschultes Auge dafür haben.

    Prinzipiell ist WP+Woocommerce da doch gut geeignet. Für das Buch sowieso. Bei den Videos wäre es eigentlich so, dass nach dem Kauf, der Kunde den entsprechenden Download-Link erhält. Aber bestimmt könnte er stattdessen auch einfach einen Streaming-Link erhalten würde ich meinen.
    Soll man denn jedes Video einzeln kaufen können oder eher so in Paketen und würden sich Videos der Pakete dann auch wieder überschneiden mit Videos aus anderen Paketen?
    Wäre es ein großes Problem für dich, wenn der Kunde die Videos herunterladen könnte? Mit etwas Fachwissen geht das natürlich sowieso bei so ziemlich jedem Video, was gestreamt wird.

    Ja, ich hätte noch erwähnen können, dass ich dabei auch schon das ein oder andere Mal durchaus erfolglos geblieben war. Schließlich nicht sehr lesefreundlich so ein Header. Wonach würdest du denn suchen?

    Hier mal ein Beispiel einer Spam-Mail, die nicht gerade optimal erstellt ist. Der Absendername ist zwar @dhl.com aber der verwendete Name ist etwas dumm. Außerdem Fehler im Empfängerfeld. Aber das könnte man ja verbessern und ab gesehen davon fällt mir im Header nichts auf, außer evtl. das rot markierte, aber sicher wäre ich bei sowas auch nicht.

    Hallo Kollegen,
    wir kennen sie alle die Spam-, Fake und Phishing-Mails. Meist sind sie (glücklicherweise) so schlecht oder in einem so schlechten Deutsch, dass man sie in weniger als 2 Sek. entlarvt oder die Mailadresse hat nichts mit dem angeblichen Versender zu tun. Worauf ich hinaus will:

    Manchmal bekomme ich aber auch Mails mit völlig korrekter Mailadresse wie bspw. beispiel@dhl.de oder beispiel@amazon.com oder so.

    Hat jemand eine Idee, ob und wie man dennoch herausfinden könnte, ob die Mailadresse echt oder ein Fake ist? Also jetzt wirklich mal abgesehen davon, dass mit dem Inhalt der Mail natürlich immer irgendetwas nicht stimmt.

    :D Nein, du sollst mit dem headerdingens dasselbe machen, was du zuvor schon mit dem entry-title gemacht hast, bzw. stattdessen.
    Also: Lösche ".entry-title" und schreib stattdessen ".header-post-title-container" oder wahlweise ".header-post-title-container clearfix", der Rest dahinter {...} bleibt natürlich! Probier beides mal aus...
    Du lädtst aber schon die Seite immer neu, nachdem du eine Änderung gemacht hast, oder? :cool:

    Danke für deinen Hinweis! Für mich persönlich kommt Gutenberg ebenfalls nicht in Betracht. Aber vll. für andere Leser ein sinnvoll.

    (Es gibt mittlerweile dermaßen geniale Pagebuilder auf dem Markt und der Gutenberg ist m.E. dermaßen schlecht, dass sich mir dessen Daseinsberechtigung nicht erschließt. Soll nutzen, wer will – ich nicht.)

    @SirEctor Danke für deinen Kommentar. Ja, wenn du es auch so machst, befürchte ich, ich habe schon die beste Lösung gefunden.

    Den "shortcoder" kenne ich auch. Weiß aber gar nicht mehr, warum ich mich damals für "Post Snippet" entschieden hatte. Ich galube, der Grund war, dass ich in Post Snippet meine Shortcodes mit Erläuterungen per extra Eingabefeld versehen konnte. Ansonsten tun die sich glaube ich nicht viel.

    Hallo Kollegen,
    kennt ihr die Funktion in Typo3, mit der man bestimmte Abschnitte als "referenzierendes Objekt" kopiert? Es gibt einem die Möglichkeit, ein Objekt als Kopie an beliebigen Stellen beliebig oft zu platzieren. Muss dann später eine Änderung an dem Objekt durchgeführt werden, so ändert man nur das Original und alle verknüpften Kopien davon werden automatisch entsprechend aktualisiert. Auch Elementor für WordPress hat das Problem erkannt und setzt dies mit "Globalen Widgets" um.

    In WordPress selbst vermisse ich diese Funktion doch sehr. Ich behelfe mich derzeit mit dem Plugin Post Snippet. Mit diesem kann man beliebigen Code erstellen und dann überall per Shortcode einfügen. Das ist schon ziemlich gut, deckt aber nicht alle Bereiche ab.

    Die Frage also:
    Geht das noch eleganter? Habe ich in WP was übersehen? Wie löst ihr das?