htaccess Datei sieht i.O. aus bis auf die Kodierungsprobleme in den Kommentarzeilen. (Vielleicht ein Anhaltspunkt?)
Sonst fällt mir nur noch ein, auch alle anderen Plugins testweise zu deaktivieren und ggf. noch zum Standard-Theme "Hello" wechseln.
Danach bin ich vorerst ratlos.
Du könntest noch den Hoster befragen. Schließlich ist ein 403 eine Serverantwort. Es könnte auch ein Rechteproblem auf dem Server sein (wahrscheinlich aber nicht).
Beiträge von meisterleise
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Das § ist wahrscheinlich nur ein Tippfehler und nicht der Auslöser?
Du arbeitest aber schon auf einem Host bei einem Provider oder ist das irgendeine lokale Geschichte auf deinem Rechner?
Eine .htaccess muss es geben. Sie liegt immer im Root, also auf oberster Ebene. -
Deaktivere Jetpack. Ich gehe davon aus, dass das der Störenfried ist.
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Welche weiteren Plugins sind im Einsatz und sind da ggf. auch Sicherheitsplugins dabei wie Wordfence & Co?
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Sobald ich jedoch mit Enter eine Leerzeile einfüge oder sonst etwas versuche, und das dann speichern will, erhalte ich eine Fehlermeldung "Serverfehler (403 Forbidden)".
Das ist zumindest kein generelles Elementor Problem. Für einen 403 gibt es viele mögliche Gründe. Zuerst könntest du mal testen, die Seite in einem privaten Fenster deines Browsers noch einmal versuchen zu bearbeiten oder einen anderen Browser testweise nutzen. -
Mit wp rocket kann man da nichts machen?
Nein, WP Rocket bietet keine Funktionen in dieser Hinsicht. -
Ok, es gibt also zwei Fraktionen hier, …
Nein, es gibt bestimmt noch viel mehr. :D
Aber grundsätzlich ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht jeden Kommentar hier für bare Münze halten sollte, sondern sich sein eigenes Urteil bilden muss.Der Hinweis von @r23 hat für mich so einen Hauch von Schmutzkampagne denn: a) ist das eine uralte Geschichte, b) erwischt es irgendwann mal jeden Pluginentwickler c) Trat die Sicherheitslücke nur auf, wenn man das Plugin so benutzte wie es ausdrücklich NICHT benutzt werden sollte und d) ist nebenbei erwähnt die Liste der Sicherheitslücken bei Updraft länger. :rolleyes:
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Pixabay sowie etliche weitere Plattformen dieser Art, die ich hier bewusst nicht nennen möchte, sind ein quasi rechtsfreier Raum. Wenn sich auf einer Webseite kein Impressum, nicht einmal ein Kontakt finden lässt, kein Hinweis darauf, wer sich dahinter berbirgt, dann sollte man wohl eher Abstand davon nehmen. Bei Pixabay kann jeder Hampelmann anonym und damit ohne Konsequenzen Bilder hochladen. Wer später für die Nutzung von Bild und Video abgemahnt wird, kann den Uploader nicht in die Verantwortung ziehen, da nicht greifbar. Pixabay selbst laviert sich ebenso wie Youtube & Co. geschickt bis ekelhaft durch die unzulängliche Rechtslage. Viele dieser Plattformen sind nicht angreifbar, da sie gar nicht erst zu fassen sind.
Die unreflektierte Empfehlung von @Tubedesigner ist damit äußerst kritisch zu bewehrten. @TRex sollte sich gut überlegen, ob er dieser Empfehlung folgen möchte.
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Nochmal zur Info, weil's gerade so schön passt. Habe gerade heute eine neue Kundenseite online gestellt, vergleichbar mit der von @cbserv
Erstellt mit Elementor, SilderRev auf der Startseite und rund 30 Plugins, ohne WebP Bilder, auf einem langweiligen Shared Hosting oberer Preisklasse.
Pagespeed Startseite mit SliderRev: 97, andere Seiten: 99 (desktop).
(Pagespeed mobile mit 67 nicht so dolle. Dafür müsste ich dann doch noch WebP hinzuziehen).Meine Trickkiste dazu:
- Autoptimize (minifyer und optimierer)
- WP Optimize (caching)
- Asset CleanUp (skripte nur da laden, wo sie tatsächlich auch benötigt werden)
Natürlich muss hier sehr auf die Konfiguration der 3 geachtet werden, damit sie sich nicht gegenseitig überschneiden. Ich aktiviere bei jedem der 3 Plugins nur das, was es meiner Meinung nach am besten kann. WP Optimize lässt sich dabei auch durch WP Rocket ersetzen.
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@Kurt Singer
Den Unterschied hat b33 bereits beschrieben. Ich fand es bei anderen Backup Systemen immer total nervlich, dass ich immer erst ein WP installieren musste, um ein Backup einzuspielen. Bei Dulicator ist das WP im Backup dabei. Somit ist vor allen Dingen sichergestellt, dass das Backup mit genau der WP Version installiert wird, mit der es zum Zeitpunkt des Backups auch fehlerfrei lief, während du bei UpdraftPlus ein Backup in ein WP installieren kannst, mit dem es nicht harmoniert. -
Klar, wenn man ein Hostingsystem nutzt, dass diesen Luxus bietet, ist das einem Plugin selbstverständlich vorzuziehen.
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@cbserv
Diese "dummen Sprüche" müssen wir hier täglich lesen. Mach dir nichts draus. Sie sind das Ergebnis seiner innereren Zerwürfnisse und haben nichts mit dir oder deinem Anliegen zu tun.Aber noch zum Thema: Der RevSlider ist ein tolles Plugin. Leider versaut er einem jeden Speedtest. Das siehst du schon daran, wenn du mal eine deiner Unterseiten testest (Seite "Neuigkeiten" maß ich gerade 75 für desktop). Deine Startseite wird also immer die schwächste sein, aber es kommt ja auch auf das Gesamtergebnis an. Wie negativ sich der RevSlider auswirkt kannst du leicht prüfen, in dem du die Startseite mal kopierst, den Slider entfernst und dann den Speedtest vergleichst.
@threadi
Sehr gute umfangreiche Hilfestellung. Einen Einwand habe ich nur beim Thema WebP. Da es leider Apples dummen Safari-Browser gibt, der mit seinen Unzulänglichkeiten anscheinend in die Fußstapfen des MSIE treten möchte und dieser einen nicht unwesentlich Marktanteil hat, würde ich WebP aktuell nur mit einem Fallback nutzen. Plugins wie Shortpixel oder Imagify leisten dies. -
Meiner Meinung nach das beste und einfachste Backup Plugin für WP. Ich nutze es auf über 20 Webseiten, manche sind mehrere Gigabyte groß. Je nach Provider und Größe der Website muss man manchmal etwas an den Einstellungen drehen, bis eine funktionierende Konfiguration gefunden ist. Meine Empfehlung: Unter "Archive" den SQL Mode auf "PHP" stellen und beim ersten Mal natürlich das Backup auch wieder auf eine Testumgebung aufspielen, um sicherzugehen, dass man ein funktionierenden Backup hat.
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Okay, ich dachte meine Anfrage würde klarmachen, dass es mir um persönliche Eindrücke geht und weniger um eine Bedienungsanleitung oder die Sorge, dass ich den Pagebuilder nicht kapieren könnte. Dann formuliere ich das noch einmal klarer:
Mir geht es um persönliche Eindrücke durch eigene Erfahrungen mit GoodLayers!
Also um genau die Eindrücke, welche man in der Doku nicht zu lesen bekommt. :cool: -
Danke @b3317133 , aber soviel Selbstständigkeit besitze ich wohl und ich benötige auch keinen Link zur Doku.
Mein Beitrag war vielmehr der Versuch, hier einen persönlichen Eindruck durch Praxiserfahrung aus erster Hand zu bekommen. -
Ich soll hier eine Website zur Administation übernehmen. Ich konnte noch nicht reinschauen, aber die Seite bzw. das Theme (Infinite) nutzt anscheinend den Pagebuilder "GoodLayers". Habe ich noch nie von gehört.
Frage: Kennt irgendjemand diesen Pagebuilder und hat dazu etwas zu berichten? "Ein Krampf damit zu arbeiten!" "Viel besser als der olle WP Bakery" "Völlig veraltet und kein Support" oder von mir aus auch "Habe ich auch noch nie von gehört."
Danke! :)
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wie kann ich herausfinden, was das alles zu bedeuten hat? Oder auch: was würdest Du an meiner Stelle tun?
Schwierigste Frage überhaupt, :D da ich nicht weiß, was du für Ziele hast.- Soll es eine private oder gewerbliche Seite werden?
- Möchtest du dich langfristig und dauerhaft mit Webdesign beschäftigen oder nur mal eben eine Seite bauen und dann mehr oder weniger Ruhe haben?
- Möchtest du html und css lernen oder sogar noch php und js oben drauf?
Oder möchtest du deine Seite lieber mit möglichst wenig Code-Kontakt umsetzen können?
- Soll es eine private oder gewerbliche Seite werden?
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Long story short: sind diese mitgelieferten Themes dann also welche, bei denen ich von längerer Laufzeit ausgehen kann, habe ich das richtig verstanden?
Das könnte man wohl so sagen. -
Bei Themeforest kosten Themes idR zwischen 35-65 € – einmalig inkl. Support für 6 Monate! Ich finde nicht, dass man da von "groß Geldausgeben" sprechen kann. Vielmehr frage ich mich, wie man damit Geld verdienen kann. Bekannte Themes, die es in der Basisversion kostenlos gibt, sind bspw. Astra oder Kadence (beide sind aber soweit ich weiß, aktuell noch nicht auf Gutenberg Blocks ausgelegt). Kadence ist eins der besten Themes für die Arbeit mit Gutenberg, kostet in der Pro Version aber auch schon 120 € – pro Jahr.
Und da sind wir auch schon beim Thema, dass man sich vorab die Frage stellen sollte, wie man überhaupt arbeiten möchte:
- Mit WordPress und dem integrierten Gutenberg Editor
- Mit einem Theme, deren Templates man nur neu befüllt (und ggf. einem Theme-internen Pagebuilder wie bei Enfold)
- Oder mit einem Themebuilder wie Elementor, Divi, Oxygen, Bricks & Co, die ein Theme quasi überflüssig machen.