…indem du dich an den Support deines kommerziellen Produkts wendest.
Beiträge von meisterleise
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Der Kunde sollte halt eine neue Seite oder Beitrag anlegen, ein "Template" wählen und dann seine Inhalte flexibel pflegen: Akkordeons nutzen, Galerien etc, ggf. Verweise auf andere Posts, Teaser etc.
Das ist ja schon ziemlich viel. Da bleibt ja nur der Gutenberg als Mindeststandard oder eben einer der populären Pagebuilder. Am Gutenberg wäre gut: er kann so wenig, dass der Kunde gar nicht erst auf Idee kommt all zu wilde Sachen zu machen. Die beste Symbiose aus Coden und Pagebuilder bietet wahrscheinlich Oxygen, der nebenbei auch noch zu den schnellsten gehört, bezogen auf das Frontend.Ich mache es so: Wenn der Kunde Seiten wie Stellenangebote oder Schulungstermine etc. haben und selber pflegen möchte, bekommt er ein festes Template für diese Seitenart und alle Inhalte werden in CPT mit Hilfe von ACF eingepflegt. Die ACF sind kommentiert und das ganze System quasi Narrensicher, dafür aber sehr starr. Aber die meisten Kunden sind mit mehr sowieso überfordert. Ich selber würde mich als Webdesigner mit tiefergehendem Sachverstand bezeichnen, aber ich bin kein Programmierer.
Den Gutenberg empfinde ich als Katastrophe. In immer neuen Versionen wird der Nutzer als Alfatester ausgenutzt und mit jedem neuen Feature ist nur all zu auffällig wo das wieder abgeguckt wurde (idR. bei emt oder Bricks) – nur eben schlechter.
Als Pagebuilder nutze ich seit 2-3 Jahren Elementor (nicht, dass es da nicht auch genug zu meckern gäbe). In kleinen Grenzen lässt sich in ihm auch steuern, was der Redakteur darf oder nicht darf – bspw. dass er nur Texte und Bilder tauschen kann, aber keine Abschnitte löschen oder hinzufügen. Baut man in emt Seiten ohne Schnickschnack auf (also in dem Umfang, wie es mit Gutenberg maximal möglich ist), bleibt die Seite auch schnell und schlank. Ich habe mit emt Webseiten aufgebaut, die einen Lighthouse Pagespeed von 100/95 haben, wenn das neue Flexbox Container System genutzt wird.
FAZIT:
Weiß nicht, ob dir das weitergeholfen hat. :D
Ich könnte mir vorstellen, dass dich Oxygen interessieren könnte… :rolleyes: -
Ich nutze aktuell die DSGVO-Tools in der Pro Version. Damit lassen sich alle o.g. externen Verbindungen unterbinden. Außerdem wird eine professionelle DSE auf Basis der Einstellungen in diversen Sprachen erstellt. Ziemlich cool! Allerdings: es werden keine neuen Lizenzen mehr verkauft, da legalweb nun mit ihrem neuen Produkt Geld verdienen möchte. Das kostet jedoch statt 30 € im Jahr, 12 € im Monat. Uncool.
Borlabs Cookie ist wohl eins der prominentesten in DE. Ein Cookie-Plugin, dass sich aber nicht um die DSE kümmert, finde ich irgendwie witzlos. Kurz gesagt: Wenn ich nicht die alte PRO-Lizenz hätte, wüsste ich auch nicht, was man aktuell nehmen könnte.
Vielleicht ein gutes Thema für einen neuen Beitrag mit Umfrage…? :rolleyes:
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Hä? Bist du dir sicher, dass dein Kopf weiß, was deine Hände tun?
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Dein Screenshot zeigt nicht den Inhalt des Pluginordners wie von b33 gewünscht.
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Ich habe alles probiert, es hat nicht geholfen :/
Das ist keine Antwort. Was hast du alles Probiert? Was sagt dein Hoster? -
Doch, habe ich doch geschrieben: CookieConsent Plugin.
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Was würdest du machen?
Ich persönlich würde auf Google Karten einfach verzichten. Wer unbedingt den Standort auf einer Karte sehen will, kann ja selbst und aus eigenem Antrieb einen Kartendienst seiner Wahl besuchen. Manche meiner Kunden sagen mir: mir doch egal, werde ich halt abgemahnt.
Aber betrachten wir das rein rechtlich, so reicht der Hinweis in der DSE nicht. Der Besucher muss die Möglichkeit haben, dem Google-Dienst zu widersprechen. Ein gutes Cookie/DSGVO Plugin hat entsprechende Einstellungen für Karten, Youtube und Twitter etc. an Bord. Eine Alternative wäre noch openstreetmap.org Die senden zwar auch Daten (weil das technisch gar nicht anders möglich wäre), aber ist wesentlich unwahrscheinlicher, dass jemand wegen openstreetmap abmahnt, als wegen EvilGoogle. -
Ist ganz hübsch geworden. Noch technische Rückmeldung:
- Der Cookiebanner erscheint nur auf der Startseite, aber fehlt auf den Unterseiten
- Aber bisher setzt die Site gar keine Cookies, also braucht sie eigentlich auch keinen Cookiebanner. Wenn, dann eher für:
- Die Google Karten laden auch ohne Zustimmung und wären somit abmahngefährdet.
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Ich habe es aber anders gelöst.
Das ist schön!
An meinem Zitat deiner Antwort könnte dir auffallen, dass diese für die Community keine Bereicherung darstellt, weshalb es sich anschickt, ihr an deiner Erkenntnis teilhaben zu lassen. ;) -
Du musst überhaupt nichts berücksichtigen. War nur ein Ansatz, herauszufinden, warum DIVI Webseiten so oft auf Macs verrückt spielen...
Mir im Prinzip egal, ob DIVI Seiten auf Macs laufen. :p -
Das glaube ich dir – dafür benötigst du nämlich ein Macbook mit Trackpad und macOS. ;)
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@Kurt Singer Deine Thailand Seite hat übrigens kein Scrollproblem wie die Kurt Singer Seite, obwohl beide mit DIVI erstellt sind. Vielleicht gibt es ja in DIVI irgendwo noch eine Einstellung zum Scrollverhalten? :rolleyes:
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Zu deiner ersten Frage: ContainerLINK
Zur zweiten: das ist individuelle Programmierarbeit. Eher unwahrscheinlich, dass es dazu etwas fertiges gibt. -
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Falls die Rede von einem der nun ausgeblendeten Widgets ist, kannst du es auch wieder einblenden, indem du per CSS definierst, dass Widget B nicht ausgeblendet werden soll, wenn die Seiten ID 123 ist.
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Okay, 3 Jahre ist alt, aber 8 Mon. ist doch kein Problem. Probier es doch einfach aus.
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Hilft ggf. das weiter?
Danke, das hatte mir der Support von SliderRev auch vorgeschlagen, aber es funktioniert nicht. Dann hatte ich dem Support Zugang zu meinem Slider gegeben und sie haben es selber nach ihrer eigenen Anleitung nicht hinbekommen. :rolleyes: Also war mein Gedanke, dass ich es dann selbst per CSS tausche, aber das will auch nicht. :(