Beiträge von Edi

    Es kommt darauf an, was Du machen möchtest und eben mit welchem Aufwand. WordPress ist kein marodes System, aber auch kein einfaches.

    WordPress ist für DIY-Leute, die viel selber machen wollen und können. Zeit und Aufwand spielen dabei keine Rolle. Anderen lassen sich mit WordPress Websites von Dienstleistern oder Agenturen einrichten. Und lassen es sich etwas kosten.

    Wenn Du eine Website mit sehr vielen Beiträgen und Seiten hast, Benutzern und Benutzerinnen verschiedene Rechte zuweisen möchtest oder Funktionen brauchst wie etwa einen Veranstaltungskalender oder ein Buchungssystem, würde ich WordPress verwenden. Wenn Du nur fünf, zehn oder zwanzig Seiten hast, würde ich ein Content Management System ohne Datenbank nehmen wie Bludit oder Grav oder, wenn es etwas kosten darf, Kirby oder Pulse.

    Eine andere Möglichkeit wäre, eine Website bei WordPress.com, Wix oder Jimdo einzurichten. Da müsstest Du Dich nicht um Aktualisierungen oder Wartung kümmern.

    P. S. Mit aufdatieren meine ich aktualisieren.

    Der Aufwand für Aktualisierungen, die bei WordPress überaus häufig sind, und die Wartung ist von der Grösse der Website und der Anzahl und Art der Plugins abhängig.

    Bei einer "mittelgrossen" Website ist er relativ gross, wenn nicht einfach blind aktualisiert wird. Damit meine ich, alle Funktionen sorgfälftig überprüft werden (und beispielsweise auch, ob sich nicht Plugins von selbst deaktiviert haben). Bei Aktualisierungen auf neue Versionen von WordPress gibt es regelmässig kleinere oder grössere Probleme, Themes aufzudatieren ist vergleichsweise harmlos, dass Plugins dagegen bocken, kommt immer wieder vor.

    Entsprechend gross ist die Spannweite, was Dienstleister für Aktualisierungen und Wartung verlangen. Das kann von Pauschalen zwischen rund CHF 50,00 bis CHF 1000,00 oder mehr pro Jahr reichen. Es kommt eben immer auch darauf an, was unter Wartung verstanden wird.

    Gerade wegen dem Aufwand für Aktualisierungen und Wartung von WordPress-Installationen rate ich bei einfachen Websites zu einfacheren Content Management Systemen.


    Sind die kostenlosen Themes wirklich so schlecht?


    Kostenlose Themes sind nicht schlecht. Im Gegenteil, damit sie ins offizielle Repository aufgenommen werden, müssen gewisse Bedingungen erfüllt sein.

    Fast alles dieser Aufzählung hat nicht direkt mit dem Theme zu tun, sondern sind Funktionserweiterungen von WordPress. Dazu gibt unzählige Plugins (wobei es Themes gibt, die über Funktionserweiterungen verfügen).

    Zitat


    Vielleicht habt Ihr ja auch einige absolut beliebte Themes, die im Blogging Bereich gerne genutzt werden.

    Wenn Du ein Premium-Theme möchtest, das Du einfach Deinen eigenen Wünschen anpassen kannst, über zahlreiche Funktionen verfügt und einen ausgezeichneten Support hat, würde ich mir Divi von Elegantthemes ansehen:

    https://www.elegantthemes.com


    Wenn dir nicht in den Sinn kommt deine Bankkarte mit Geheimnummer zu posten, einen "Filmverleih" zu eröffnen oder Bilder aus markenrechtlich gefährlichen Quellen zu posten .. kann die quasi nix passieren.

    Schön wäre es... Deine Website verbreitet Viren, wäre beispielsweise ein Szenario. Ein anderes: Deine Website wird als Zugang benützt, um den Server und/oder andere Websites zu hacken.

    Die Bedenken von Mopsi sind berechtigt. Es gibt Szenarien, die davon ausgehen, dass selbst eingerichtete Websites ein Auslaufmodell sind und von Plattformen in der Art von Facebook, Shopify usw. sowie Apps abgelöst werden.


    Mindestens die Deaktivierung des Rechtsklicks ist leider mittlerweile vonnöten, wenn man Stockfotos benutzt. In den Lizenzbedingungen der Bilddatenbanken steht dazu, dass man das Herunterladen dieser Daten verhindern muss.

    Vergiss das mit dem Rechtsklick. Quellcode anschauen und die Bilder herunterladen. Oder einfacher: Seite speichern und die Bilder sind auf dem PC. Das sind keine Geheimnisse.

    Wenn das iFrame plötzlich da war, wurde Deine Website gehackt oder infiziert.

    Am einfachsten wäre, ein Backup einzuspielen. Oder dann halt ein Backup zu erstellen und die Website mit dem Backup der Datenbank neu einzurichten (und zu hoffen, dass die Datenbank nicht verändert wurde...).

    Allerdings müsstest Du auch versuchen herauszufinden, was passiert ist, um die Sicherheitslücke zu schliessen. Sonst passiert das mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder.

    Hm... Ich würde mich etwas mit WordPress vertraut machen. ;-)

    Das Ding heisst zwar WordPress, hat mit Word aber nichts zu tun: Es ist ein CMS und keine Textverarbeitungssoftware. Und da wird eben anders formatiert.


    Ich moechte mit Polylang in Kombination mit woocommerce noch nicht aufgeben, da ich doch bereits einiges an Zeit investiert habe und ich im Netz auch einige Seiten gefunden habe, die die Kompatibilitaet von Polylang mit woocommerce bestaetigen.

    Interessant... Kannst Du die Links hier posten (auch falls sich andere dafür interessieren)?

    Zitat

    Ausserdem glaube ich, dass ich schon sehr knapp an der Loesung meines Problems dran bin.

    Wie machst Du das beispielsweise mit den verschiedenen Mails (Kaufbestätigung usw.)? Oder mit PayPal (wenn Du PayPal verwendest)?

    1) Das geht zwar so, aber wenn die Datenbank infiziert ist...

    2) WordPress 4.0.13 ist zwar ein Sicherheits-Update vom 7. September 2016, aber dennoch eine veraltete Version. Derzeit gibt es WordPress 4.6.1.

    3) Wenn Du nicht weisst, wie Deine Website infiziert worden ist, ist die Chance gross, dass sie wieder infiziert wird, wenn Du Sie nicht absicherst.