Und was möchtest Du machen?
Beiträge von Edi
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Es geht um den Code[COLOR=#ff0000] text-align: center; [/COLOR][COLOR=#000000]in Zeile 18[/COLOR]
Ja, natürlich, das mittet alles mögliche ein... Warum fügst Du das dort ein, wo zuerst alles zurückgesetzt werden soll, damit danach gewissermassen bei 0 mit der CSS-Formatierung begonnen werden kann? Wo hast Du den Code her?
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Interessant, bei All-inkl mit Probleme bei den Berechtigungen?
Ja, hatte ich auch schon. Müsste aber nachschauen, was es war (wenn ich mir das notiert habe).
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Nimm ein vernünftiges Plugin wie beispielsweise Caldera Forms. ;-)
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Vielleicht erlaubt das Dein Hoster nicht. Schau mal nach oder frage ihn.
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Die PHP-Mailfunktion und die Mail-Funktion von WordPress sind zwei verschiedene Dinge.
Mit dem Skript kann die PHP-Mailfunktion getestet werden.
Die Mail-Funktion von WordPress kann mit dem Plugin Check Email getestet werden:
https://wordpress.org/plugins/check-email/
Ansonsten verweise ich auf den folgenden Beitrag:
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Ein hübscher Editor... Aber ich glaube nicht, dass er das kann, was Du möchtest:
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Für alle, die sich noch inhaltlich für das Thema interessieren, hier ein ganz neues Plugin:
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Die Frage hat weder mit WordPress noch dem Editor Bracket zu tun. ;-)
Wie in PHP-Dateien kommentiert wird, erklärt beispielsweise das PHP-Manual:
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Also, alles Deppen, die in diesem Thread diskutieren... Muss so sein, war immer schon so, und überhaupt Matt Mullenweg will es so.
Was die REST API mit einem Formular zu tun hat, kann/will allerdings nicht einmal der Entwickler des Plugins erklären.
Für mich ist klar: Contact Form 7 wird nicht mehr verwendet.
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Ein interessanter Hinweis für einfache Rollbacks:
https://wordpress.org/support/topic/…i/#post-9427334
P. S. Was haben Sicherheitsprobleme mit Polemik zu tun? Die Frage war, ob sich WordPress noch für DIY-Websites eignet. Im Gegensatz zur Luftverschmutzung kann ein "verseuchtes" System gegen ein anderes ausgetauscht werden.
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Sind die Sitemaps aktiviert? Bei Yoast unter "SEO" > "XML-Sitemaps"?
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Was in der Schweiz in Bezug auf Impressum, AGB, Cookie-Warnhinweis usw. gilt, ist nicht so klar... Glücklicherweise, wie ich meine!
Trotzdem...
Michael Brütsch hat sich die Mühe gemacht, eine brauchbare Checkliste zusammenzustellen und vor kurzem zu aktualisieren:
Checkliste zur rechtlich sicheren Website in der Schweiz
Weitere Beiträge zur Impressumspflicht sind beispielsweise zu finden unterImpressumspflicht ab Frühling in der Schweiz
und
Das Impressum auf Webseiten – wichtig und nötigDer erste Beitrag stammt aus dem Jahre 2011, scheint aber noch immer aktuell zu sein. Der zweite ist undatiert.
Hat jemand noch weitere fundierte Informationen dazu?
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Das steht so nicht explizit im zitierten Link:
http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__13.html
Übrigens wird auf der Website ohne https verlinkt. ;-)
Beziehungsweise: Das kann so hineininterpretiert werden, dann müsste konsequenterweise aber auch noch einiges anderes hineininterpretiert werden. Beispielsweise kein Shared Hosting.
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SSL wird nur benötigt wenn du einen Shop hast oder Mitgliederbereich.
Für eine Private ist es nicht nötigDas stimmt so nur bedingt... Sowohl was Shop und Mitgliederbereich als auch private Websites betrifft. Aber Sinn und Unsinn, Nutzen und Nachteile von SSL sind eine andere, längere Diskussion.
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Bis jetzt habe ich weder Probleme gehabt, noch konnte ich irgendwelche Nachteile feststellen.
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REST APIs gehören heute zu jeder vernünftigen Applikation. WordPress macht da keine Ausnahme. Niemand behauptet die REST API wäre ausgereift und gerade das Thema Authentifizierung wird immer wieder heiß diskutiert. Jeder ist im Übrigen herzlich eingeladen im Slack in den jeweiligen Kanälen mit zu diskutieren.
Das wäre dann auch ein klares Statement, das etwa so lauten müsste: [COLOR=#ff0000]Leute, lasst die Finger von WordPress für DIY-Websites![/COLOR]
Kann man so sehen. Denn ich vermute, dass ein Grossteil der User dieses Forums nicht wissen, was die REST API oder Slack ist. ;-)
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Vielen Dank für die Antworten hier. Vielleicht bringen die mich ein Stück weiter. Habe jetzt folgenden Code gefunden und werde das mal testen:
PHPadd_filter( 'rest_endpoints', function( $endpoints ){ if ( isset( $endpoints['/wp/v2/users'] ) ) { unset( $endpoints['/wp/v2/users'] ); } if ( isset( $endpoints['/wp/v2/users/(?P<id>[\d]+)'] ) ) { unset( $endpoints['/wp/v2/users/(?P<id>[\d]+)'] ); } return $endpoints; });
Quelle: https://wordpress.stackexchange.com/questions/2523…-exposing-usersVgl. dazu auch.
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Falls es Mitlesern nicht bekannt sein sollte: Seit einiger Zeit können auch diverse "Sicherheits"-Plugins wie WordFence, iThemes o.ä. nur diese Ausgabe der Benutzer deaktivieren und den Rest aktiv lassen, mehr dazu z.B. hier.
Danke für den Link. Das war mir nicht bekannt. Nur fragt sich, wie lange so etwas dann auch zur Standard-Version beispielsweise von WordFence gehört. Ein Grund das Plugin zu verwenden, war beispielsweise das Caching, das plötzlich nicht mehr unterstützt worden ist.
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Die REST API ist nun wesentlicher Bestandteil (Core) von WordPress und Matt Mullenweg selbst war es, der die Entwickler (Plugins/Themes) dazu angeregt (um nicht zu sagen aufgefordert) hat, die REST API zu nutzen.
Die alte Diskussion, ob WordPress Matt Mullenweg/Automattic oder ein Community-Projekt ist. Wenn Matt Mullenweg es angeregt hat, sollte das auch zum Denken anregen. ;-)