Beiträge von Edi

    Macht nach wie vor keinen Sinn... Deshalb habe ich auch gefragt, was Du meinst, nämlich Thumbnails, Beitragsbild oder eine eingefügte Bilddatei.

    Aber Du hast ja eine Lösung gefunden. Nur, wenn Du nicht schreibst, um welches Theme es sich handelt, nützt der Lösungsvorschlag anderen wenig.

    Wahrscheinlich hast Du weder die Dokumentation zum Theme noch die Forenregeln gelesen...

    Für Premiumthemes wird hier normalerweise kein Support geleistet. Wozu auch, wenn andere damit Geld verdienen?! Mit dem Geld, das sie verdienen, leisten sie immerhin auch zumindest für eine gewissse Zeit Support. Für das Theme Jarvis hier:

    http://support.rocknrolladesigns.com/

    Bei Premiumthemes von Themeforest lädst Du meist ein Archiv herunter. Darin befinden sich dann verschiedene Dateien wie das Theme, manchmal ein Child-Theme, die Dokumentation, Plugins usw. Du musst also zuerst das Archiv entpacken und dann die ZIP-Datei des Themes installieren.

    An der Stelle ist wordpress leider immer noch ziemlich unflexibel und mir leuchtet auch nicht so richtig ein, warum dort mit festen Werten gearbeitet wird, anstatt das einfach per CSS zu regeln :neutral:


    Die Bildgrösse anzupassen, ist etwas anderes, als die Bildgrösse durch CSS zu definieren. Ein Bild, das die ganze Bildschirmbreite füllt, auf eine Breite von 10 Pixel zu stauchen oder umgekehrt ein Bildchen mit 10 Pixel Breite auf Bildschirmbreite aufzublasen, funktioniert zwar, kann aber zu Performance- und Qualitätsproblemen führen.

    Zitat

    Ja das nutze ich schon, aber das nützt leider nichts, wenn im Artikel "medium" vergeben ist - das neue Theme allerdings die Bildgröße "large" voraussetzt.


    Wovon sprichst Du? Thumbnails, Beitragsbildern oder Bildern, die Du in den Beitrag eingefügt hast. Beziehungsweise was ist das für ein Theme, das als Thumbnails die Bildgrösse "large" verwendet?

    So oder so: Wenn Du die Masse der Mediadateien anpasst und das erwähnte Plugin verwendest, werden alle Variationen angepasst, nicht nur die Vorschaubilder.

    WordPress ist halt vielleicht etwas zu flexibel. ;-)

    Also...

    Lektion 1

    WordPress, Theme und Plugins aktuell halten... Du verwendest Wordpress 4.4.4, das ist zwar noch brauchbar, die aktuelle Version ist aber 4.5.3 und 4.6 steht unmittelbar vor der Tür. Verwendet wird Version 3.9.3 des Themes Avada, die aktuelle Version ist Version 4.0.3, demnächst gibt es Avada 5.0. Die Plugins habe ich mir nicht angeschaut.

    Lektion 2

    Avada ist ein Premium-Theme, in das sich einzuarbeiten nicht ganz einfach ist. Für Premium-Themes wird hier normalerweise kein Support geleistet (mit dem Kauf des Themes ist der Support für eine gewisse Zeit inbegriffen).

    Aber Avada hat eine umfangreiche Dokumentation, in der auch CSS-Anpassungen erklärt werden:

    https://theme-fusion.com/knowledgebase/…om-css-changes/

    Und Avada hat eine grosse und hilfsbereite Gruppe bei Facebook:

    https://www.facebook.com/groups/AvadaUsers/

    Lektion 3

    Du kannst den Code von maxe unter "Avada" oder "Design" > "Theme Options" > "Custom CSS" in das Feld "CSS Code" eingeben.

    Mehrere SEO-Plugins nebenbeinander bringen nichts und kommen sich bestenfalls gegenseitig in die Quere.

    Grundsätzlich: Ein SEO-Plugin kann Dir bei der Suchmaschinen-Optimierung behilflich sein, das Wesentlich musst Du aber manuell selber machen und ständig anpassen und optimieren (und das selbstverständlich nicht nur für Google, sondern auch für Bing, Yandex usw.). Der vor allem zeitliche Audwand dafür ist nicht zu unterschätzen. Zudem stehen Aufwand und Nutzen selten in einem vernünftigen Verhältnis.

    na super, dann brauche ich mir all diese Kenntnisse nicht aneignen, weil damit Geld verdient wird.

    Du bist offensichtlich weder dazu bereit, Dir Kenntnisse anzueignen, noch kannst oder willst Du eine Suchmaschine vernünftig bedienen. Andernfalls würdest Du nicht eine Frage stellen, die hier und anderswo regelmässig beantwortet wird. Wenn etwas eine Frechheit ist, dann das. Und dass Du meinst, Dich nicht an die Netiquette halten zu müssen.

    Wenn WordPress Dich dermassen überfordert, dann lass es besser bleiben.

    Ein Klassiker ist das Plugin MailPoet Newsletters:

    https://wordpress.org/plugins/wysija-newsletters/

    Eine andere Möglichkeit, die oft vorzuziehen ist (nicht zuletzt auch aus Sicherheitsgründen), ist die Verwendung eines externen Anbieters wie beispielsweise MailChimp. Es gibt verschiedene Plugins, mit denen die Anmeldung usw. für Newsletter bei externen Anbietern auf einer WordPress-Website eingebunden werden kann.

    Für Fragen betreffend WordPress.com bist Du hier leider an der falschen Adresse. Ich weiss, es ist ärgerlich, dass es verschiedene WordPress gibt, gehört nun aber einmal zur Geschäftspolitik der Firma hinter WordPress.

    WordPress.com hat eigene Support-Foren. Hier geht es um Installationen, die selbst eingerichtet worden sind mit dem WordPress, das von WordPress.org heruntergeladen werden kann.

    Da der Support über den Ersteller uns aber immer wieder kostet, probiere ich die Kleinigkeiten alleine hinzubekommen und auch etwas dabei zu lernen.


    Und warum machst Du das nicht und lernst, wie das geht? Es gibt unzählige Tutorials, wie WordPress verwendet werden kann, Themes angepasst usw. Und es gibt zahlreiche gute Suchmaschinen, die dabei helfen, das richtige zu finden.

    Wenn jemand kommt und jammert, dass er für etwas bezahlen soll, dass er nicht kann und nicht können will, und zudem erwartet, dass er es hier kostenlos bekommt, muss ich mich sehr beherrschen, um nicht ausfällig zu werden. ;-)

    Rechnen wir da mal die Stunden gegen den Anschaffungspreis von 59$, dann steht das in keinem Verhältnis.


    Selbstverständlich ist ein Theme zu kaufen billiger, als eines von Grund auf selbst zu erstellen. Aber für die 59$ hast Du eigentlich noch gar nichts... Du hast Dich weder in die Möglichkeiten des Themes eingearbeitet noch Anpassungen gemacht oder die Inhalte eingepflegt.

    Zitat

    Ich denke, dass es sich sogar dann rentiert, wenn ich mir kurz ein Programm in Java runterschreiben muss, welches mir die Dateien aus der einen Datenbank holt und sie in die für das WP Theme erforderlichen Datenbankeinträge umwandelt.


    Genauso funktioniert es eben nicht, was ich zu erklären versucht habe. Datenbank (Inhalte) und Theme (Gestaltung) sind zwei verschiedene Dinge.

    Zitat

    Ich kümmere mich einfach selbst drum und berichte dann bald mal, was es gegeben hat. Falls nochmal Jemand vor diesem oder einem vergleichbarem Problem steht und eine Lösung sucht.

    Ich bin gespannt. ;-)

    Die Migration nach WordPress und dafür schneller mit der Gestaltung durch zu sein oder mich in TYPO3 einzuarbeiten und dort die Arbeiten vorzunehmen.

    Bei jedem "modernen" System sind Inhalt und Gestaltung weitgehend voneinander getrennt. Ob Du Dich da in die Template-Struktur von TYPO3 oder WordPress einarbeitest, macht wahrscheinlich keinen grossen Unterschied und CSS bleibt CSS.

    Ich finde nicht, dass die Frage unglücklich formuliert ist. Es handelt sich um eine grundsätzliche Frage: Es nützt Dir nichts, irgendwelche Datenbankfelder zu übernehmen, wenn WordPress damit nicht umgehen kann.

    WordPress ist vor allem nach wie vor ein Blog- und Contentent-Management-System, bei dem es um die Verwaltung von Inhalten (Texte, Bilder usw.) und weniger von Profilen beziehungsweise Benutzern und Benutzerinnen geht.

    Wenn Du mit TYPO3 einigermassen zurecht kommst und es beispielsweise nur um die Aktualisierung oder die Gestaltung der Website geht, macht eine Migration aus meiner Sicht wenig Sinn. Die wäre aufwendig (beziehungsweise würde einiges kosten) und der Ausgang ungewiss.