Beiträge von helix

    Auch nicht mit dann „Datenbank aktualisieren“? Ich hab’s jetzt nicht durchprobiert. Deswegen kann ich nur Hinweise geben, was vielleicht gehen könnte.

    Wie schon geschrieben: Normalerweise problemlos ist, Datenbank und WordPress (FTP) zu kopieren. Und dann erst den Klon der Installation auf die neue Version aktualisieren.

    Du bist jetzt schon mitten drin …
    … aber … wenn ich normalerweise WordPress übers Backend aktualisiere, ist der letzte Schritt, dass WordPress auch die Datenbank aktualisiert.

    Und bevor ich übers Backend aktualisiert habe (das waren aber natürlich ältere Versionen) – also die neuere WordPress-Version über FTP hochgeladen, ohne die Datenbank (außer fürs BackUp) angefasst zu haben – kam immer beim ersten Anmelden nach der Aktualisierung die Meldung: „Deine Datenbank muss erst noch aktualisiert werden. Dies kann einen Augenblick dauern“ oder so ähnlich.

    => Also: was passiert denn, wenn du zur neuen WP-Installation die alte Datenbank einspielst und dich dann im Admin-Bereich anmeldest? Hast du das probiert? Vor dem Probieren natürlich die neuere Datenbank sichern.
    („Funktioniert nicht wirklich“ ist einfach eine sehr aussagekräftige Aussage … klar, glaube ich dir, klingt auch logisch … aber: eine sinnvolle Lösung findet man so eher nicht.)

    Gruß
    helix

    Ins Unreine (weil möglicherweise nicht zu Ende gedacht und erst recht nicht getestet – eher als Denkanstoß gemeint): Ordne den Beiträgen, die in der Single-Ansicht ohne Beitragsbild ausgegeben werden sollen, eine weitere Kategorie wie z.B. „ohne-beitragsbild“ zu. Und dann ergänzst du deinen Loop mit einer Abfrage: Wenn der Beitrag in der Kategorie „ohne-beitragsbild“ ist, wird er auch ohne Bild ausgegeben.

    Gruß
    helix

    Das ist auch ein bisschen schwierig nachzuvollziehen, was denn nun was ist und was sein soll auf deiner verlinkten Seite.

    Grundsätzlich: Wenn das Events Calendar PlugIn den slug „events“ verwendet, kannst du ihn nicht auch für eine Seite verwenden. Entweder du kannst in den Einstellungen des PlugIns den slug, den das PlugIn verwendet, ändern. Oder du entscheidest dich, der Seite einen anderen slug zu geben.

    Gruß
    helix

    Na da, wo das Bild eingebunden ist, also in deinem Textwidget.

    Gruß
    helix

    Oder etwas ausführlicher: Du kannst in das Textwidget einfach Text einfügen. Du kannst auch ein Bild einfügen, das scheint dir ja schon geglückt zu sein. Um ein Bild im Textwidget zu haben, musst du das normalerweise schon als html eingeben. Jetzt musst du als nächsten Schritt nur das Bild in einen Link „einpacken“ – so wie von Monika schematisch vorgegeben.

    sondern es ist eine Neuinstallation. Die Daten sollen von der alten in die Neue eingespielt werden was ja begrenzt gut funktioniert hat.

    Das funktioniert normalerweise problemlos, wenn man sowohl Datenbank als auch Daten von FTP komplett kopiert. Zugangsdaten in der wp-config.php und URLs in der sql-Datei gegebenfalls anpassen, falls sich hier etwas ändert.

    Wenn du noch Zugriff auf die alte Datenbank hast: diese kopieren. Backup der neuen Datenbank (falls die Operation nicht klappt), neue Datenbank mit der Kopie der alten überschreiben. (Ggf. müssen die URLs natürlich angepasst sein.)

    Gruß
    helix

    Ich habe schon ein Child-Theme angelegt. Wenn ich hier aber Änderungen zB im Footer vornehme übernimmt er es nicht nachdem ich das Theme aktualisiert habe, da das Childtheme anscheinend nur eine "kopie" von der style.css macht. Ich hatte hierzu das One-Click Child Theme benutzt. Ist dies immer so oder hätte ich es lieber anders machen sollen?

    Wo hast du deine Änderungen im Footer vorgenommen?
    Keine Ahnung, was das One-Click Child Theme „macht“. Aber das normale Vorgehen ist, dass im Cild-Theme zunächst nur zwei Dateien angelegt werden: functions.php und style.css. Diese beiden Dateien braucht das Child-Them zwingend.
    Eine footer.php braucht dein Child-Theme erst dann, wenn du die Ausgabe des Footers verändern willst. Dann lädtst du dir per FTP-Programm die footer.php aus dem Parent-Theme auf deinen Rechner, bearbeitest sie in einem geeigneten Editor-Programm und lädst sie – wieder als footer.php und wieder über FTP – in den Theme-Ordner deines Child-Themes.


    Es gibt eine costum-header.php

    Soweit ich das verstehe, stellt diese Datei die Voraussetzungen zur Verfügung, dass du ein eigenes Headerbild einsetzen kannst. Brauchst du dann zwar nicht wirklich, aber stört auch nicht; hoffentlich. Können wir also erstmal links liegen lassen.


    Und eine normale header.php:

    Da ist mir erstmal diese Zeile aufgefallen

    Code
    [pjc_slideshow slide_type="header-slideshow"]

    Das ist nicht deine Slideshow.
    Weißt du, was diese pjc Slideshow zeigt? Kannst du dem mal nachgehen (im Adminbereich), ob du hier doch schon eine Slideshow hast, die du auch so nutzen kannst, wie du es haben willst?

    Und ansonsten würde ich probieren:
    Die header.php per FTP aus dem Parent-Theme-Ordner auf deinen Rechner holen (das ist das Vorgehen wie oben beschrieben).

    Diesen Teil

    PHP
    <?php if ( get_header_image() && (   get_theme_mod('front_header_type' ,'image') == 'image' &&   is_front_page() || get_theme_mod('site_header_type', 'image') == 'image'   && !is_front_page() ) ) : ?>
        <div class="header-image">
            <div class="header-overlay"></div>
            <?php perth_header_text(); ?>
        </div>
        <?php endif; ?>


    ersetzen durch

    PHP
    <?php if is_front_page() ?>
        <div class="header-image">
            <?php do_action('slideshow_deploy', '160'); ?>
            <div class="header-overlay"></div>
            <?php perth_header_text(); ?>
        </div>
    <?php endif; ?>

    Als header.php in deinen Child-Theme-Ordner hochladen.
    Wenn es Salat produziert, einfach sofort wieder daraus löschen (die ganze Datei) – oder durch einen Unterstrich vor dem Dateinamen „aus dem Verkehr ziehen“ – dann greift WordPress wieder auf die ursprüngliche Datei im Parent-Theme-Verzeichnis zu und alles ist wie vorher (und du kannst weiter probieren).

    Sorry, für mich ist das immer fehleranfällig, mich da reinzudenken, was ein anderer (der Theme-Ersteller vom Parent-Theme) sich ausgedacht hat, ich probiere dann zuweilen auch rum, bis es klappt.

    Gruß
    helix

    Leider ist deine Frage ein bisschen ungenau.

    Wenn es definitiv eine Seite mit Unterseiten sein soll, wird es schwierig sein, ein Theme oder PlugIn zu finden, die dir das liefern. Wenn du dich nicht davor fürchtest, deine Theme-Dateien im Editor zu bearbeiten (entweder du machst ein Child-Theme oder du schreibst dir komplett dein eigenes Theme), ist es aber eigentlich gut machbar. Das Stichwort dafür heißt „zweiter Loop“ oder „multipler Loop“.

    Wenn du nicht auf Seiten und ihre Unterseiten festgelegt bist, kannst du auch auf eine Struktur „Seite x zeigt Beiträge der Kategorie y“ gehen. Dafür gibt es PlugIns.
    Evtl. auch noch einfacher: Archivseite als Elternseite.

    Dafür brauchst du nur ein Theme, das dir in der Beitragsübersicht die von dir gewünschten Bestandteile ausgibt: Beitragsbild, Excerpt, More-Button. Aussehen und Anordnung kannst du im CSS beeinflussen.

    Gruß
    helix

    Ich habe was über ein cPanel gelesen? […]

    Das einzige was ich erhalten habe, ist der Zugang zum WordPress Interface zum Bearbeiten der Site. Von FTP FileZilla und cPanel weiß ich gar nichts. Habe jetzt mal nachgefragt, ob das jemand von den früheren Admins hatte. Ich bezweifel, dass die wissen was das ist, ich weiß es ja auch leider nicht.

    Wo finde ich die Zugangsdaten? Ist cPanel auch eine Software?

    Ich wusste ja nicht, wo und von wem du was über cPanel gelesen hast. cPanel ist ein Interface zum Verwalten von Webspace. Eines von vielen. So wie Confixx oder Plesk oder …

    => Also: Sag den Zuständigen, dass du den FTP-Zugang brauchst oder alternativ, dass die es für dich richten sollen, wenn sie dir den Zugang nicht geben wollen (wofür es ja Gründe geben kann).

    Was zu tun ist, steht im Prinzip in Post#2 von Monika:
    Das WordPress-Theme, das du installiert hattest, über FTP wieder löschen. Dann „fällt“ WordPress auf ein Standardtheme zurück und sollte wieder funktionieren wie zuvor.
    Und dann bitte Update, weil Sicherheitsrisiko. Siehe Monika.

    Gruß
    helix

    Ich habe sowohl meine Zugangsdaten als auch die Admin Logins bekommen

    du brauchst die FTP Zugangsdaten

    „Deine Zugangsdaten“ sind nicht zwingend die FTP-Zugangsdaten. Hast du FTP-Zugangsdaten erhalten? Oder hast du Zugangsdaten zu cPanel erhalten? – So, wie ich das kenne, kannst du mit den gleichen Zugangsdaten, mit denen du dich bei cPanel anmelden kannst, auch eine FTP-Verbindung über Filezilla herstellen. (Was natürlich nicht heißen muss, dass das bei jeder Serverkonfiguration identisch ist.)

    Gruß
    helix

    Grins – zwei Gegenfragen:
    1.) was ist denn nun für dich „sicher“ – also was erwartest du, was deine Lösung sichert und was nicht?
    2.) muss es ein PlugIn, also eine ready-made-Lösung sein oder was traust du dir zu selber zu tun, was über dreieinhalb Klicks hinausgeht?

    Gruß
    helix

    Und, auch schon mal getestet, ob die Bilddateien direkt über ihre Deeplinks auch unangemeldet (öffentlich) erreichbar sind?

    Au, jetzt muss ich jeden Buchstaben dreimal umdrehen und genau ansehen, bevor ich ihn tippe, weil sich sonst dein gesammelter Sarkasmus über mich ergießt …

    Getestet: jetzt grade vorhin.
    Ergebnis: natürlich sind die Bilder über deep Links aufrufbar. Hatte ich auch nicht anders erwartet.

    Ich gehe (bis jetzt) davon aus, dass das für meinen / unseren Anwendungsfall unproblematisch ist, werde aber nochmal Rücksprache halten. Insofern danke für den Hinweis.

    Ich gehe aber auch davon aus, dass die meisten Leute, die einen passwortgeschützten Zugang zu irgendwas wollen, mehr die Illusion von Sicherheit wollen, als dass tatsächliche hochprozentige Sicherheit wirklich soo wichtig wäre.
    Hier wissen wir nicht, was bove wirklich sucht, will und braucht. Deswegen hatte ich auch geschrieben, dass sich die Fragestellung für mich gleich anhöre.

    Es kommt doch sehr darauf an, um was es konkret wirklich geht. Wenn ich eine Seite betreibe, auf der ich kostenpflichtig Bildmaterial anbiete (z.B. Stockphotos), sollte der abgesicherte Download natürlich möglichst nicht umgangen werden können. Wenn es „nur“ darum geht, Kunden zugeordnete Bilder über Webseite und Downloadmöglichkeit zukommen zu lassen, bräuchte man meiner Ansicht nach auch den Passwortschutz der Seite nicht wirklich (sondern nur, weil der Kunde dieses „sicher-und-ordentlich-Gefühl“ wünscht), weil der Link zur Seite sowieso auch nur dem Kunden zugesandt wird und die Seite sonst nirgendwo verlinkt ist. (Wobei auch hier wieder die Frage ist, was das für Bilder sind: Vorher-Nachher-Bilder einer Diätgruppe sind eher schützenswert als Bilder einer Gartengestaltung …)

    Und ja, natürlich gibt es böse Buben, die schnüffeln. Und böse Bots, die von bösen Buben ausgesandt sind.
    Da ist aber meiner Ansicht nach auch ein wirkungsvollerer Schutz, die Inhalte nach angemessener Zeit wieder rauszunehmen.

    Denn auf der anderen Seite geht es ja auch darum, den Prozess sowohl des Einstellens als auch dann für den Kunden des Aufrufens und Herunterladens, einfach und überschaubar zu halten.

    Gruß
    helix

    Hatte vor ein paar Tagen eine Fragestellung, die sich genau gleich anhört wie deine. Unsere Lösung heißt:
    NextCellent Gallery (https://wordpress.org/plugins/nextce…nextgen-legacy/) mit NextGEN Download Gallery (https://wordpress.org/plugins/nextgen-download-gallery/) mit Passwortschutz für einzelne Seiten.
    => Pro Kunde eine Seite mit Bildergalerie drauf. Link erhält nur der Kunde. Die Seite ist mit den WordPress-Bordmitteln (im Kasten unter veröffentlicht, dann Sichtbarkeit, aufklicken, Passwortschutz anwählen) passwortgeschützt. Das Login-Feld ist dann insofern „gleich“, als es gleich aussehen wird, aber jeweils natürlich eigentlich schon auf der zugeordneten Seite.

    Gruß
    helix

    In den meisten modernen Themes ist main keine Klasse sondern ein HTML Element (wie div, span usw.)

    Äh ja, stimmt. Das hatte ich da gerade nicht auf dem Schirm, dass „main“ auch zu den Buchstabenkombinationen gehört, die es auch als html-Element gibt …

    Code
    .main .wp-polls {background: #036;}


    reagiert die Sidebar ebenfalls, sollte aber nicht so sein. Das muss wohl am Theme liegen, nur finde ich nicht wo ich das ändern kann zumal ich nicht einmal weiß wo ich suchen muss. :(

    Also wäre doch das beste das über eine custom-function zu erledigen oder den Fehler im Theme zu finden so das .sidebar nicht mit .main zusammen reagiert. :(

    Als „Fehler“ im Theme kannst du das eigentlich nicht bezeichnen.

    Wir können halt nur raten, wie deine Elemente ineinander verschachtelt sein könnten und welches Element wie bezeichnet ist, evtl. welche ID oder welche Klasse hat. Du hast den Quelltext vorliegen und kannst einfach nachsehen.

    Evtl. kriegst du das konkrete Problem, dass .wp-polls auf die Definition in .main ebenfalls reagiert, schon durch einfaches Umdrehen in den Griff. .main müsstest du dann auch weglassen können.

    Code
    .wp-polls {background: #fff;}
    .sidebar .wp-polls {background: #f00;}


    => Nach dem Prinzip, dass a) die nachfolgende Anweisung die Anweisung zuvor überschreibt. Und dass b) die konkretere Anweisung die allgemeinere Anweisung überschreibt.
    CSS heißt Cascading Style Sheets, weil man auf diese Art Elemente unter verschiedenen Bedingungen verschieden auszeichnen kann.

    => Heißt: Mach dir ein Schema, in welchen Elementen mit welchen IDs oder Klassen liegen deine polls, wie kannst du sie der Reihe nach ansprechen und definieren.

    Gruß
    helix

    Evtl. möchtest du die Navigation zu den älteren oder neueren Beiträgen gerne direkt unterm Beitrag, über der Sidebar? Dann <?php get_sidebar(); ?> unter die beiden divs mit diesen nav-links verschieben.
    Bzw. diese beiden divs nach oben, ich würde sie sogar noch innerhalb des content-divs packen.

    Den Rest regelst du über CSS => Sowohl #content als auch der Sidebar volle Breite geben, kein float.

    Gruß
    helix

    Irgendwo ist ein Fehler. Entweder vor „main“ noch ein Punkt, wenn .main eine Klasse innerhalb eines Elements mit der Klasse .page ist.
    Probiers mal damit.

    Kann auch sein, dass die Klasse .page überflüssig ist, wenn auch die Sidebar in einem Element mit der Klasse .page steckt.

    Also probiere:

    Code
    .sidebar .wp-polls {background: #f00;} 
    .page .main .wp-polls {background: #fff;}

    Oder:

    Code
    .sidebar .wp-polls {background: #f00;} 
    .main .wp-polls {background: #fff;}

    Gruß
    helix