Beiträge von helix

    Die Glaskugel sagt, dass bei solchen Konstrukten im Allgemeinen absolute Positionierungen im Spiel sind.
    Der wissende CSS-User weiß, dass man bei absoluten Positionierungen gucken muss, auf welches Elternelement sich die absolute Positionierung bezieht, also von wo aus „gemessen“ wird.

    Wenn dir soviel Idee nicht ausreicht, wirst du nicht umhin kommen, dich an die Forenregeln zu halten und einmal einen Link zu posten.

    Gruß
    helix

    Das geht schon. Sprungmarken funktionieren in WordPress nach diesem Schema: domain.tld/slug/#anker
    Und am Sprungziel sollte das umgebende oder das oberste Element mit der entsprechenden ID ausgestattet sein.

    Gruß
    helix

    Du kannst dir selber helfen, indem du genauer formulierst, was du eigentlich haben willst.

    Bildbeschreibung (einzugeben beim Bildupload bzw. in der Mediathek) und Link bzw. Downloadlink kann WordPress und seine Galerie-Funktion out of the box. Das sollte also kein Problem darstellen.
    Exif-Daten kann WordPress auslesen.
    Tags sind bei WordPress normalerweise / standardmäßig Beiträgen (Posts) zugeordnet. Da Bilder in der WordPress-Logik auch (eine spezielle Sorte) Beiträge darstellen, lassen sich natürlich auch Tags für Bilder einrichten. => Suchstichwort für ein Galerie-PlugIn, was sowas anbietet, könnte evtl. „tags for images“ oder ähnliches sein.
    Woher soll die Galerie Aufnahmeort und Name des Fotografen ziehen? Bei jedem Bild manuell eingeben, oder den Ort aus den Exif-Daten und den Fotografen aus seinem Nutzerprofil?
    Suchfunktion lässt sich anpassen.

    Wenn du weißt, was du haben willst, weißt du auch, wonach du suchen kannst / musst.

    Gruß
    helix

    Hm ja. Hübsch.

    Wenn du dir jetzt noch bitte die Mühe machst, in verständlichen Worten zu erklären, worum es eigentlich geht (siehe meine Frage in Post #2), mache ich (oder jemand anderes) mir dann vielleicht auch die Mühe, dieses Wirrwarr nachzuvollziehen.

    Gruß
    helix

    1. Gibt es für die .htacces eine Zeile, die einfach alles 404 Aufrufe auf eine bestimmte URL umleitet?


    Gibt es. Allerdings ist die Frage, ob das so sinnvoll ist, d.h., ob du das wirklich willst. Aus rechtlicher Hinsicht ist es gut und sinnvoll, wenn die Eingabe von URL-Teilen (Slugs), die auf deiner Seite nicht existieren, zu 404-Fehlern führen, z.B. geschützte Markenbezeichnungen als Slugs … überleg mal, was findige Abmahnanwälte aus 404-leitet-auf-Startseite konstruieren mögen …

    2. Wie kann ich in WP Verhindern, das ständig urls in die sitemaps geschrieben werden, von Seiten, Beiträgen, oder Fotos, die nicht mehr gefunden werden sollen?
    Man muß das ganze doch mal entmüllen könnten, so daß einfach NUR das per URL erreichbar ist, was auch veröffentlicht ist.


    Indem du deine Sitemap bzw. dein Sitemap-Tool (vermutlich PlugIn oder Teil eines PlugIns) mit den richtigen Einstellungen fütterst. WordPress stellt out-of-the-box keine Sitemap zur Verfügung.

    3. Wie geht man vor, wenn man ne neue Seite anlegt? Offenbar NICHT mit duplizieren, da diese ja zu dem oben beschrieben Fehlern führt...


    Was du im Admin-Bereich an – allgemein gesprochen: Posts – anlegst, ist schnuppe, solange du dafür sorgst, dass nicht irgendwo öffentlich erreichbar der Direktlink zu diesem Post veröffentlicht wird.
    Es geht also darum, Template-Dateien und Sitemaps aufgeräumt zu halten.

    Gruß
    helix

    Was kann ich nun tun damit […]


    Per FTP im Ordner wp-content/themes den Ordner „fotografie“ umbenennen, z.B. in „_fotografie“. Sinnvollerweise sorgst du dafür, dass in deinem themes-Ordner eines der Standard-Themes Twenty-Irgendwas liegt.
    => Dein WordPress findet das Fotografie-Theme in seinem umbenannten Ordner nicht mehr und fällt dann auf ein Standard-Theme zurück.

    Gruß
    helix

    Hm. Ich stehe auch auf dem Schlauch.
    Es wäre hilfreich, wenn du für deinen Code die Schaltfläche „php-Code“ zum Einsatz gebracht hättest. Es wäre ebenfalls hilfreich, wenn du dir die Mühe gegeben hättest, darauf zu achten, dass nicht willkürlich die eine oder andere Zeile vom Code einfach fehlt …

    Noch hilfreicher wäre, du hättest geschrieben, worum es eigentlich geht?

    Falls du einfach nur wolltest, dass bei Single-Beiträgen aus der Kategorie „Pressemitteilungen“ deine Beitragsnavigation nicht ausgegeben wird, hat das nix mit einer Foreach-Schleife zu tun, sondern mit deinem Template. Das Conditional Tag in_category() sollte auch mit Custom Post Types (Portfolio-Posttype? – auch hier lässt du diejenigen, die dir helfen sollen, raten …) funktionieren. Vorausgesetzt, die Kategorien sind für den Custom Post Type ordnungsgemäß angemeldet.

    Gruß
    helix

    Hm, ja. Also erstens wäre natürlich ein Link zur Seite hilfreich, evtl. auch Angabe des verwendeten Themes.

    Davon unabhängig stellt sich mir die Frage, ob deine Änderungsüberlegungen so sinnvoll sind?

    Bilder: natürlich kannst du irgendwie hinkriegen, dass auf jeder Seite irgendwie-irgendwas alles ganz anders zugeordnet ist.
    Aber wozu soll es gut sein? Wahrscheinlich ist es irgendwozu gut, sonst würdest du es nicht machen wollen. Aber du schreibst es eben nicht. Und für Leute, die dien Seite und dein Theme nicht kennen, sprichst du sowieso in Rätseln.

    Seite nicht im Menü kriegst du über ein benutzerdefiniertes Menü, in das du dann eben die Seite nicht aufnimmst.
    Und für den Read-more-Link – wenn deine über-mich-Seite denn tatsächlich eine Seite ist – auch wieder über ein benutzerdefiniertes Menü, evtl. Menü-Widget. Aber es ist, mit Verlaub verwirrend, wenn ein Textbaustein, der die Möglichkeit, einen angeteaserten Beitrag weiterzulesen, vermuten lässt, auf eine Seite verlinkt.

    Gruß
    helix

    Wollte es halt schöner haben […]


    Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
    Im Webdesign sind dafür im Zweifelsfall CSS-Anweisungen zuständig …

    Heißt: Triff eine Entscheidung, ob die Chorsänger einen Textlink oder ein verlinktes Bildchen anklicken können sollen. Lege die Links entsprechend an. Formatiere die Links mit CSS so, dass sie komfortabel klickbar sind.

    Gruß
    helix

    Ideen ins Blaue gesprudelt … (und mal unabhängig von pixseligs berechtigtem inhaltlichen Einwand)

    Wenn es sich immer wieder um gleichartig eingestellte Bilder handelt, könnte man mit Beitragsbildern + ergänzend custom Fields arbeiten. => Vielleicht kann „advanced custom fields“ was in der Richtung, ich arbeite nicht mit diesem PlugIn, aber es ist ziemlich mächtig …
    Sonst vielleicht eher ein Custom Post Type, der mit Shortcode statt eines Bilds (img-Tag) eingefügt wird?

    Gruß
    helix

    Hm, okay, ein paar Pixel, ein paar davon auch blau. Aber was willst du sagen? kopfkratz …

    Ich bin für jede Antwort dankbar!

    Dann würde ich mich an deiner Stelle einmal mit Struktur(en) auseinandersetzen.
    Was meinst du denn mit „zwei Menüs“?

    Auf deinem Screenshot könnte z.B. sowas gemeint sein, dass du links ein „normales“ Navigationsmenü hast, das zu Seiten führt, während die Top-Themen eigentlich eine Kategorieliste sein könnten. Das wäre eine Funktionalität, die du eigentlich in ganz vielen Themes hast …

    Gruß
    helix

    … spätestens dann, wenn du es dir schreibst …

    Verstehe ich richtig: du hast einen Bericht, d.h. ein Beitrag oder eine Seite? Zum Bericht soll eine Slideshow gehören, die Bilder anzeigt, die nicht in deiner Mediathek liegen?

    Ich würde zu den Beiträgen jeweils benutzerdefinierte Felder anlegen, benannt z.B. mit slide1, slide2 etc. Als Inhalt kommt in die Felder jeweils die URL vom Bild.
    Jetzt musst du nur noch daraus eine Slideshow basteln.

    Falls dir selbständiges / freihändiges Jonglieren mit benutzerdefinierten Felder zu hoch erscheint, schau dir das PlugIn Advanced Custom Fields an. Dieses PlugIn kann sehr viel. Insofern könnte es sein, dass du mit Suchphrase „wp acf slideshow“ weiterkommst.
    Ansonsten könnte die Suche nach „slideshow from image-urls“ weiterführen.

    Gruß
    helix

    Merkwürdiges Ansinnen, haben zu wollen, dass es auf mobilen Geräten nicht funktioniert …

    Vielleicht ist es sinnvoller, du überlegst dir, welche Darstellung auf Mobilgeräten funktioniert. Dann bindest du zuerst mal die ein. Wenn du das dann auf Desktop-Rechnern unschön findest, kannst du dir immer noch überlegen, ob du es für Desktop anders lösen kannst / willst.

    Ich könnte mir z.B. Expand-Boxen vorstellen (Suchstichwort „Accordion“ oder „Spoiler“ oder auch einfach „collapse expand“). Dafür gibt es zahlreiche PlugIns.

    Gruß
    helix

    Okay. Dann ist die nächste Frage, wie groß größere Mengen an PDFs sind.

    Für kleinere größere Mengen kannst du das über den Dateiupload zur Seite oder die Mediathek lösen.
    Für größere größere Mengen solltest du dir ein Skript organisieren und einbinden, das sich die Bilder aus einem Ordner holt, den du per FTP hochgeladen hast.

    Für beide Lösungen brauchst du dann ein Seitentemplate, das durch deine Bilder in der Mediathek oder durch deine Dateien auf dem FTP loopt, z.B. mit einer foreach-Schleife.
    Durch diese Schleife lässt du Bild für Bild jeweils mit dem Link zum PDF und in der benötigten HTML-Auszeichnung ausgeben.

    Gruß
    helix

    Äh, ich glaube, er will PDFs optisch ansprechend zum Download präsentieren.

    WPbuddy: was meinst du mit „effizient“?

    Die schlichteste Lösung ist: Für jedes PDF ein Bild, alle Bilder in der gleichen Größe und gleichen Proportionen. Dann einfach hintereinander weg die Bilder einbinden, jeweils mit Link zur Download-Datei versehen.

    CSS-Auszeichnung mit display: inline-block – dann ordnen sich die Bilder von selber regelmäßig an und brechen je nach Seitenbreite um.

    Darüber hinaus kannst du es natürlich auch beliebig komplizierter gestalten. (Was sinnvoll sein kann, kommt auf deine Anforderungen drauf an.)

    Gruß
    helix