Schau dir mal die CSS-Pseudoklassen :before und :after an.
Gruß
helix
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto.
Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich hier an.
Jetzt anmeldenHier können Sie ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenSchau dir mal die CSS-Pseudoklassen :before und :after an.
Gruß
helix
Ich wäre für jeden Tipp dankbar!
Bitte probiere einmal folgendes aus – Voraussetzung ist, dass „Photos“ eine Seite ist, in der die Galerie im Contentbereich eingefügt ist: Wechsle beim Bearbeiten der Photos-Seite im Editor in den Textmodus, schau, ob dort die Galerie nicht als Shortcode steht – mit allen IDs drinne, die drinne sein sollen – dann kannst du die Reihenfolge der Bilder damit verändern.
Zugegeben, das ist bei einer großen Anzahl von Bildern kein Spaß (per Drag & Drop aber eigentlich auch nicht, meiner Meinung nach …)
Alternativ kannst du auch probieren: PlugIn deaktivieren. Damit würde der [gallery]-Shortcode wieder auf die out-of-the-Box-Galerie von WordPress zurückgreifen. In WordPress funktioniert das, dass du im visuellen Editor die Bildreihenfolge verändern kannst und die IDs stehen dann auch in geänderter Reihenfolge im Shortcode. Nach dem Umsortieren wieder das PlugIn aktivieren.
Keine Ahnung, ob das so funzt. Habe nur kurz ein bisschen auf der Seite vom PlugIn gestöbert und dabei gesehen, dass das PlugIn den [gallery]-Shortcode nutzt.
Gruß
helix
Hallo Sänger123,
Zeilenabstand finde ich jetzt sehr gut so und die Lösung mit dem verwandte-Beiträge-PlugIn ist auch eine gute – war mir schon klar, dass das knifflig sein kann, es stimmig hinzubekommen, wenn das Theme die Funktion nicht schon von sich aus mitbringt.
Farben: kräftige Farben sind schon auf jeden Fall gut, du hast ja auch im Kotrast dazu aus den Fotos die meiste Farbe „rausgenommen“. Also lieber blau als schwarz (Nicht-Farbe und negativ belegt).
Man muss sich bei solchen Überlegungen natürlich drüber klar sein, dass die Wahrnehmung (auch die eigene, grins) zu einem sehr hohen Anteil von Vorurteilen geprägt ist. Meine „Ablehnung“ kam, weil blau irgendwie eine Techie-Farbe ist. Oder eine Farbe für eine Bank. Bist du beides nicht … Gesang und Unterricht / Coaching ist Kommunikation. Und es hat ganz viel mit Resonanz zu tun. Ein Teil des „Geheimnisses“, warum Musik so anspricht, ist die Sehnsucht, die Resonanz zu spüren.
Was meinst du genau mit Tolga-Art, bzw. hast du einen Beispielsatz, wo dir diese Art aufgefallen ist? ;)
Das ist eine richtig schwierige Frage. – Du weißt schon, dass man einen Text nie zwei Mal lesen kann? Genauso, wie man einen Weg nicht zwei Mal gehen kann, weil es eben beim nächsten Mal schon anders ist …
… und übrigens: ich konnte diese Kritik formulieren, weil es sich im-Glashaus-sitzenderweise so trefflich mit Kirschkernen spucken lässt – was glaubst du, was ich schon mit Leuten über spezielle helix-Formulierungen gezackert habe?
Also aufgefallen war mir das beim ersten Lesen in dem Beitrag „Warum du nicht ohne Gesangsunterricht singen lernen kannst“. Zum Beispiel: „Du brauchst es sogar.“ Ein einzelner Satz. Hä? Wie? Was? Achsoja, Feedback. Steht ja in der letzten Überschrift drüber. Hups? Bei dir bedeuten Überschriften sogar was – eigentlich eine gute Sache …
Merkst du, was ich meine? Dieses kurze Stolpern im Verstehen, weil man erstmal nicht drauf gefasst war, dass du die Dinge eben so ausdrückst.
Für dieses „Problem“ gibt es keine wirkliche Lösung. Es ist ja richtig, seine eigenen Formulierungen zu erfinden. Und es ist auch richtig, wenn der eine oder andere sprachliche Widerhaken im Text ist. Wenn sich das alles zu glatt runterliest, bleibt auch nix im Schädel. Aber wenn die Widerhaken zu viele werden, hören die Leute auf zu lesen, weil es ihnen zu anstrengend wird.
Und genau an dem Punkt finde ich es nützlich, wenn jemand da ist, der einfach sagt: Diesen Satz musste ich zwei oder drei Mal lesen, bis ich verstanden habe, was du sagen wolltest. Dann überlegt man sich, ob man den Satz trotzdem so lässt. Oder ob einem was besseres einfällt. Beides ist gut.
Gruß
helix
Hm, etwas sparsam, deine Beschreibung.
Vorausgesetzt, ich verstehe dich richtig: ich würde so etwas mit Checkboxen und Labels regeln, so wie man auch responsive Menus bauen kann. Und dann zwei getrennte Nav-Menus anlegen.
Gruß
helix
Das ist kein PlugIn, sondern im Responsive Chalkboard Theme integriert. Kannst also davon ausgehen, dass das eine Eigenentwicklung, bzw. „Eigen-Integration“ für diese Seite ist.
Gruß
helix
Meistens „reicht“ dafür CSS. Ich kann mir aber vorstellen, dass ein responsive Menü so auf JavaScript aufsetzt, dass es mühsam und/oder „von hinten durch die Brust ins Auge“ ist, es mit CSS machen zu wollen …
Und je nachdem, wie dieses Responsive Menü überhaupt eingebunden ist, kann es sogar sein, dass du dein gewünschtes Verhalten als Option auswählen kannst.
Woher sollen wir das wissen, wenn wir nicht wissen, was sich auf deiner Seite abspielt – Theme? PlugIns zum Thema? Oder halt mal einfach einen Link zur Seite …
Gruß
helix
Ja, komisch – andererseits wieder nicht … (ich stecke das immer in die Schublade mit dem Etikett „gewachsene Strukturen“)
Füttere doch mal die Suchmaschine mit den Stichworten „wp plugin slider srcset“, da kommt dann schon einiges Weiterführendes.
Gruß
helix
Dein Blog ist eine interessante Sache: Du schreibst mit tausend Verneinungen (irgendwie das, wovon dir jeder abrät, wie man es genau nicht machen soll – angeblich …) – und irgendwie: es funktioniert.
Bilder und Aufmachung finde ich ansprechend und stimmig. Einzig dieses Knallblau als Linkfarbe … da würd ich nochmal drüber nachdenken …
(Indiskrete Frage: was ist deine persönliche Powerfarbe?)
Und ja, wenn man klein-klein kritisiert: Du schreibst ja doch Texte, die man eigentlich lesen will. Dafür ist der Zeilenabstand etwas zu groß. Du bist jetzt bei einer Zeilenhöhe von 2.2. Ich würde es mal mit 1.6 probieren.
Schade, dass man von jedem Beitrag zurück auf die (Blog-)Startseite gehen muss, um noch mehr lesen zu können. Eine Navigation zum vorigen / zum nächsten Beitrag wäre hilfreich.
Und: hast du jemand, der deine Texte mal gegenliest?
Eigentlich finde ich deine Texte gut und so, dass man dir den einen oder anderen Kommafehler gerne verzeiht. Aber manchmal sagst du Sachen einfach auf Tolga-Art, wer dich nicht kennt, weiß nicht, ob er dich richtig versteht.
Gruß
helix
Was genau meinst Du mit "[COLOR=#333333]seid ihr schon durchgefallen … (weil ihr dann nicht rüberbringen konntet, dass ihr das haben wollt)". [/COLOR]
[COLOR=#333333]
Sorry, das war etwas verwurschtelt formuliert.
Eure Anfrage hier im Forum ist „wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“. – Wir wollen Kritik, aber wir wollen bitte nicht kritisiert werden. Oder vice versa.
Nach der zweckpessimistischen Regel, immer erst einmal vom niedrigsten Level auszugehen, schließe ich daraus, dass ihr keine Kritik wollt (und ich mir also den Rest meines Textes hätte sparen können – was ich mir aber nicht verkniffen habe, weil ich ein verkniffener und leidenschaftlicher Kritikaster bin. Jawollja.)
Falls ihr doch Kritik wollt – das Durchfallen bezieht sich darauf, dass ich eben auch eine gewisse Übereinstimmung der Verlautbarungen in einer wie relativ auch immer gearteten Öffentlichkeit erwarte.
Natürlich nehme ich mir das Recht heraus, meine Kritik aus der Perspektive meiner Lebens- und Arbeitssituation zu formulieren. Ich bin schon über 35. Da hat man allmählich keine Lust mehr, mit Leuten Zusammenarbeit zu probieren, mit denen man nicht auf Augenhöhe kommunizieren kann. Und zu Augenhöhe gehört ganz unabdingbar Kritikfähigkeit. – In beide Richtungen: Kritik annehmen können. Aber auch Kritik formulieren können.
Ich gehe davon aus, dass man mit so einer Anfrage in einem Forum nur sehr wenig steuern kann, was man für Antworten bekommt, und dann eben ein zweites Mal filtern muss, mit welchen Antworten man was anfangen will und was man mit den anderen Antworten anstellt.
Ich erwarte von einer Textagentur keine speicher- und damit zeitfressenden Animationen, sondern gute Texte.
Texte, die mich mit einem solchen Overload von Hervorhebungen – egal, wie sie formatiert sind – anblinken, vermitteln mir den Eindruck, dass es keine guten Texte sind, noch bevor ich sie tatsächlich gelesen habe. Ob ich das tun will, überlege ich mir dann auch. Man könnte schließlich seine Zeit auch damit verbringen, gute Texte zu lesen.
Wenn euer Kerngeschäft die Zusammenarbeit mit Werbeagenturen und Webdesignern ist, erschließt sich mir nicht ganz, warum ihr eure Seite „mit euren bescheidenen Fähigkeiten“ selber zusammenfrickelt, statt mit einem der verbändelten Webdesigner einen Austausch zum gegenseitigen Nutzen, auf Neudeutsch win-win-Situation, zu schaffen.[/COLOR]
Ihr wollt doch euren potentiellen Auftraggebern oder Partnern vermitteln, dass es kein Drama ist, wenn man selber nicht so gut texten kann, weil man das ja auch als Dienstleistung beauftragen kann. Warum muss man sich dann die Webseite selber zusammenfrickeln, statt es einfach jemandem zu geben, der sich mit sowas auskennt? – Mir ist es ja egal, wie ihr das regelt / löst. Aber das Ergebnis ist halt, dass es ein bisschen inkonsistent rüberkommt. Inkonsistent gibt Punktabzug, wenn man seriös oder professionell wirken will.
Gruß
helix
Hm ja, geschickter Schachzug: Kritik von vorneherein abbügeln, weil man eh schon weiß, dass es „erstaunlich viel“ zu bemängeln geben wird. Aber drauf hoffen, dass man trotzdem eine gute Handvoll von Webdesignern auf die Seite kriegt – und vielleicht erinnern die sich ja, wenn man im nächsten oder übernächsten Projekt nicht online gehen kann, weil es an den Texten hapert …
Falls doch Kritik im Sinne von kritischer Würdigung gewünscht ist, seid ihr schon durchgefallen … (weil ihr dann nicht rüberbringen konntet, dass ihr das haben wollt).
Ansonsten lädt mir die Seite zu lange für eine Seiten von Leuten, die Buchstaben verkaufen wollen.
Und der inflationäre Einsatz von fett-rot … hm … für mich ist das kein schlüssiges Textkonzept. Da texte ich lieber selber.
Gruß
helix
Ja, das geht.
Allerdings, dieses „zu-mächtig“-Argument … ja, dem kann ich folgen, ist es irgendwo.
Willst du ein System, das ansich fertig ist und in das du einfach nur deine Inhalte einfügen kannst?
Oder willst du ein System, das du dir selber nach deinen Wünschen und Vorstellungen einrichten kannst?
Ersteres wären eher die Website-Baukästen (was, soweit ich sehe, Zeta-Producer und Mobirise auch sind).
Selber einrichten sind die CMS. Je mächtiger, desto mehr Einarbeitung wird auch benötigt.
Hast du dir schonmal reine Text- bzw. Flat-File-CMS angesehen? Ein Kollege hier empfiehlt immer gerne Bludit.
Und sonst, um im WordPress-Forum bei WordPress zu bleiben: Wie sieht es aus mit HTML- und CSS-Kenntnissen?
Oder noch einen Schritt zurück: Hast du deine WordPress-Installation noch? Verwende einfach Seiten für deine Seiten und lass die Beiträge links liegen.
Gruß
helix
Die einzige Lösung, die mir hierbei eingefallen ist, war eine Kategorie in das Menü zu integrieren.
Und warum gehst du nicht den üblichen Weg, neben der statischen Startseite eine weitere (dafür angelegte) Seite als Blogseite festzulegen?
Gruß
helix
Ähmjaschon, aber …
Ein Link zur Seite wäre nützlicher als ein paar Pixel.
Ansonsten ganz grundsätzlich: Packe das Bild jeweils in ein Block-Element zum Text dazu, also z.B. direkt in den entsprechenden Absatz, richte das Bild über die WordPress-eigene Funktion nach rechts oder links aus (hast du vermutlich so gemacht).
Jetzt kommts: entweder musst du das bildumschließende Block-Element mit der css-Klasse clearfix ausstatten und diese in deinem zusätzlichen CSS definieren (ist in Twenty Ten noch nicht). Oder du musst das nachfolgende Element über css clearen.
Die Suchmaschine deines Vertrauens hilft, wenn du nach „CSS clearfix“ oder nach „CSS clear“ fragst.
Gruß
helix
Sollte so funktionieren, wenn du unter Einstellungen -> Permalinks „benutzerdefiniert“ wählst und in die Zeile eingibst /%category%/%postname%/
Gruß
helix
Bin deinem Link gefolgt, habe mir das mit den Augen angesehen (nicht den Quelltext) => aber ähm: sowas macht man doch nicht mit Bild, sondern mit CSS …
Mein Tipp also: such dir die Werkzeuge, die dir die gewünschte Funktionalität bieten (z.B. Anzeige der drei aktuellsten Termine), und mache dich ansonsten mit CSS vertraut.
Gruß
helix
Ja Maxe, du wirst fehlen.
Aber als Mod musst du ersetzbar sein (sonst war es um dieses Forum nicht schade, auch wenn ich mir bisher anderes eingebildet habe) – als Mensch bist du niemalen ersetzbar, insofern ist deine Entscheidung bestimmt absolut richtig. Danke für deinen Einsatz. Und mach’s gut!
Herzliche Grüße
helix
Hm. Mal wieder eine unglaublich präzise Fragestellung. Ich sehe keine Kategorien, ich sehe ein Alphabet. Ob das eine schöne Sichtweise ist, da kann man trefflich drüber streiten.
Also, was soll denn passieren, wenn du einen Buchstaben klickst?
Neue Seite? PopUp-Fensterchen? Scrollen zum passenden Seitenbereich?
Und was soll passieren, wenn du den nächsten Buchstaben klickst? In Abhängigkeit davon, was zuvor passieren sollte?
Je nachdem solltest du deine Kategorien alphabetisch geordnet und passend strukturiert / gruppiert ausgeben lassen.
Das ganze ins passende Markup und mit CSS stylen – fertig ist die Laube …
Gruß
helix
Solange deine Angaben so spärlich sind, nicht.
Portfolio ist kein Standard-WordPress-Beitragsformat, insofern kann man vermuten, dass es sich um ein Custom Post Type handelt. Vielleicht möchtest du mit diesem Hinweis nach einem passenden PlugIn suchen.
Oder du gibst uns halt mal Angaben zu verwendetem Theme, Link zur Seite etc.
Gruß
helix
Können Schlagworte bzw. Kategorien für Seiten vereinbart werden?
Für Beitäge gibt es das - aber für Seiten?
Falls Ja - wie kann ich das umsetzen?
Ja.
Mit register_taxonomy_for_object_type();
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es dafür PlugIns gibt, die du sicherlich finden wirst, wenn du die Suchmaschine deines Vertrauens mit den passenden Stichworten fütterst. Bei WordPress klappt die Suche sehr häufig besser, wenn man sich an die englischen Begriffe hält. Der Überbegriff für Kategorien und Tags ist Taxonomie / taxonomy, da du es für Seiten haben willst, nicht nur für Beiträge: for pages.
Wenn ich eine Kategorie durch eine Minigrafik darstelle (zB: durch ein [size=12]K[/SIZE] für [size=12]K[/SIZE]ulturgeschichte), ist es dann möglich, diese Minigrafik anklickbar zu machen und damit einen Suchvorgang Über die gesamte Website zu starten (in diesem Beispiel nach ...[size=12]K[/SIZE]ulturgeschichte...)?
Ich verstehe noch nicht, ob deine „Suche“ mehr sein soll, als eine Archivseite für die entsprechende Taxonomie? Diese kannst du selbstverständlich verlinken, wie du möchtest, bzw. den Link dazu auch gestalten, wie du möchtest …
Da du ja Seiten mit Taxonomien versehen willst, wirst du das nicht out-of-the-Box kriegen, sondern musst da auch noch entsprechende Anpassungen vornehmen.
Gegenfrage: Warum Seiten statt Beiträgen?
Worauf ich hinaus will: möglicherweise ist es einfacher, das Verhalten der Beiträge anzupassen, als das Verhalten von Taxonomien und Archiven …
Gruß
helix
Meiner unmaßgeblichen Erfahrung nach, sind HTML-Elemente im WordPress-Editor geringfügig besser vor „Verschlimmbesserung“ durch den Editor geschützt, wenn sie mit ID oder Klasse spezifiziert sind.
Aber grundsätzlich gilt: Besser mal solche Inhalte, bei denen man eigenen HTML-Auszeichnung mit eingeben / anlegen will, in einen Shortcode auslagern.
Gruß
helix