Du stellst sehr viele Fragen auf einmal. Das ist gut und schlecht, beides zusammen und gleichzeitig.
Schwierig daran ist, dass es ganz schnell unübersichtlich wird.
Gut daran ist, dass man sofort einen Eindruck bekommt, was alles zu klären und anzupacken ist.
Ich gehe mal auf deinen Punkt 3) ein, weil ich denke, das ist die strukturelle Grundlage, das solltest du als allererstes für dich klar kriegen.
Pro WordPress-Installation hast du ein Theme.
Aber du kannst mehrere WordPress-Installationen auf einer Domain haben.
Das hinwiederum geht technisch entweder über eine Multi-Installation oder über mehrere Einzelinstallationen. In deinem Fall würde ich zu den Einzelinstallationen raten, einfach, weil du dann abgeschlossene Einheiten hast, die für sich überschaubarer sind.
Die einzelnen WordPress-Installationen können erreichbar sein nach dem Schema
a) deine-domain.tld/bereich-eins, deine-domain.tld/bereich-zwei, deine-domain.tld/privat
b) bereich-eins.deine-domain.tld, bereich-zwei.deine-domain.tld, privat.deine-domain.tld
=> also in Unterordnern oder auf Subdomains.
Da kann man dir keine Empfehlung geben, solange man nicht weiß, was das eigentlich für Betriebe sind, und vor allem, wie weit sie über die gemeinsame Domain miteinander in Verbindung gebracht werden sollen. (Das ist auch mehr eine seo- und ideologische Frage als eine WordPress-Frage …)
Wenn es nicht fürchterlich eilig ist (oh, sowas ist immer super-gefährlich …), würde ich vielleicht sogar mit dem privaten Blog anfangen, einfach, damit du dich ein bisschen mit WordPress vertraut machen kannst.
Gruß
helix
Während ich geschrieben habe, sind einige Anworten dazu gekommen.
Du kannst von einer WordPress-Installation aus auf jede im www erreichbare Ressource verlinken … Das ist so irgendwie ein Wesensmerkmal des Internets (grins; nein, du kannst beruhigt sein, dafür findet sich eine gute Lösung)
Und Themes: ich finde sehr wohl, dass große Unterschiede bestehen, wie gut sich ein Theme anpassen lässt.
=> Schau, dass dein Projekt für dich insofern überschaubar bleibt, dass du „weißt“, was du da tust. Deswegen stellst du ja deine Fragen … also: weiter so.