Beiträge von helix

    Zum Ausgangspost und zur Ausgangsfrage: Ich bin in mehreren Foren aktiv, die auf vBulletin laufen. In allen diesen Foren habe ich das geschilderte Problem, wenn ich vergesse, beim Anmelden das Häkchen bei „dauerhaft angemeldet bleiben“ (oder wie auch immer es heißt) zu setzen.

    Wenn ich meinen „Forenbesuch abgearbeitet“ habe – ich mache es genauso, dass ich zuerst mal die Beiträge, die mich interessieren, jeweils im eigenen Tab öffne – melde ich mich ab. Und bin dann (bei vBulletin) auch abgemeldet.

    Gespeicherte Beiträge kann man manchmal irgendwo wiederfinden. (Benutzerkontrollzentrum?) Ich bin der Frage noch nie wirklich nachgegangen … Zuweilen fragt mich das System, ob es eine gespeicherte Antwort wiederherstellen soll. Lehne ich immer ab. Was soll ich im Thread C mit einer verworfenen Antwort zu Thread A?

    Was ich noch mache, nicht wegen des Systems, sondern weil ich meine eigene Fehleranfälligkeit kenne: Ich markiere vor jeder Änderung (Schaltfläche „Erweitert“, erneut Vorschau, Beitrag absenden) meinen bis dorthin geschriebenen Text, nehme den in die Zwischenablage und in harten Fällen (schwieriges Problem, schwieriger Text …) parke ich den dann auch nochmal im Texteditor auf meinem Rechner.
    Solange ich da konsequent bin, „passiert“ mir nichts.

    Moderationsschleifen: Ich bin froh, dass wir sie haben, hier im Forum. Aber ich war, soweit ich mich erinnere, noch nicht selber betroffen, insofern … steinigt mich nicht. Der Test steht noch aus, ob ich es mit Gelassenheit tragen könnte.

    Gruß
    helix

    Hejhej,

    nicht gleich eingeschnappt sein.

    Stell dich mal bitte einen Schritt neben dich. Danke. Aus anderer Perspektive sieht r23s Antwort völlig anders aus. Nämlich: wirklich guter Umgangston (kein bisschen ironisch gemeint). Ein sehr guter und konstruktiver Beitrag, wie man mit so einer Fragestellung gut umgehen kann.

    Ich habe gestern bei deiner Frage überlegt, dass ich jetzt die Version der GPL-Lizenz nachlesen müsste, die für deinen Fall gilt, – und war zu faul … Werde es jetzt bei Gelegenheit nachholen (und auch den Links von r23 folgen).

    Wenn 30 Euro zu stemmen, derzeit für dich viel Geld ist – ohne Häme, es gibt einfach solche Lebenssituationen –, sehe ich noch eine Möglichkeit „zwischendrin“: Schreib den Entwickler an, besprich es mit ihm.

    Gruß
    helix

    Ich muss den Banner auf jeden Fall ausblenden da auf der mobilen Ansicht aufgrund der Länge von der Anzeige das komplette Layout nicht mehr festsitzt.

    Ich weiß zwar nicht, was du damit genau beschreiben willst. Aber wenn es dir das Layout verschiebt / zerhagelt, wenn der Bildschirm zu klein ist, ist das doch ein Argument dafür, das Element abhängig von der Bildschirmgröße nicht zu zeigen. (Unabhängig ob mobil oder Desktop)

    Ich meine wie ich der Css Datei sage - das der Befehl lediglich bei mobiler Ansicht greift.
    Wenn ich in die Style.CSS den Code beginne mit Media all ec. greift es dann nur für Mobile oder auch Desktop ?

    Ich möchte praktisch der CSS sagen - sie soll alle Banner die größer als ,, width 360px " sind ausblenden mit display none bei ausschließlich mobiler Ansicht.

    Dafür gibt es schon eine Möglichkeit. Unter Umständen auch sinnvoll, das muss man immer im jeweiligen Fall entscheiden.

    Das geht aber nicht mit dem gelben Bleistift, sondern mit einem Child-Theme und entsprechendem Eintrag in den betroffenen Template-Dateien. Und zwar über die Abfrage wp_is_mobile() Damit kannst du entweder eine eigene Klasse wie „mobile“ zuweisen oder (dann über die functions.php) deine Body-Class erweitern oder auch festlegen, dass das Banner für Mobilgeräte gleich gar nicht geladen wird. Das betrifft dann aber auch Tablets.

    Gruß
    helix

    Das kann insofern für dich verspätet sichtbar geworden sein, weil irgendein Cache vielleicht noch einen alten Status festgehalten hat. Zum Beispiel. Mögliche Gründe für so ein Verhalten gibt es viele.

    Zum Thema BackUp ist hier schon sehr viel geschrieben worden. Such und lies dich erstmal ein bisschen durch. (Danke.) Kannst dann ja noch genauer nachhaken, wenn danach noch Fragen offen bleiben.

    Gruß
    helix

    Du kannst beim Veröffentlichen deiner Artikel das Veröffentlichungsdatum einstellen.
    In dem Fall hielte ich es für legitim, jeweils auf den Tag des Tagebuch-Ereignisses zurückzudatieren. Rechtlich sauber mit einem entsprechenden Hinweis an passender Stelle. Z.B. unter dem Beitrag jeweils eine kurze Notiz: Ereignisdatum: ddmmyyyy, veröffentlicht ddmmyyyy. (Ist immer Geschmacksfrage, wie man sowas darstellen mag, auch sprachlich.)

    Und du kannst diese ganzen Kategorien, Monatsarchive – sogar die Einzelbeiträge – in deine Hauptnavigation im Header ziehen, Stichwort „benutzerdefiniertes Menü“.

    Wenn deine WordPress-Installation wirklich nur diesen einen Zweck verfolgt, dann richte einfach auch alles darauf aus.

    Gruß
    helix

    Provokative Frage an den Threadersteller: Wofür fragst du, wenn du alles selber schon weißt – und dann auch noch besser?

    Zuerst mal so ganz grundsätzlich:
    Früher wurden Webseiten mit HTML gemacht. Das konnten nur die, die es konnten.
    Naja, nicht ganz. Es gab immer schon welche, die sich gesagt haben, dass das ja ganz überschaubar und einfach zu erlernen ist, und die dann ihre Webseiten selber gestrickt haben. Das hat man den Dingern dann oft auch angesehen. (Ist übrigens nicht böse: Viele von denen, die sich das selber beigebracht haben, wurden im Lauf der Jahre richtig gut.)
    Heute gibt es so praktische Systeme wie Homepage-Baukästen oder WordPress, so dass man mit einigen mehr oder weniger Mausklicks eine Webseite zusammenbringt, die auf den ersten Blick gut aussieht.
    Dass sie tatsächlich dann oft nicht so gut ist (wie sie auf den ersten Blick aussieht), merkt man dann auf den zweiten Blick oder beim Benutzen … wenn man es bemerkt …
    Fachleute sehen es trotzdem ziemlich schnell. Und den „gewöhnlichen Feld- Wald- und Wiesen-Internetbenutzern“ (gibt es die überhaupt?) teilt es sich unterschwellig wahrscheinlich auch mit.
    Was ich sagen will: die guten neuen technischen Möglichkeiten machen es einfacher, sich selber zu belügen.

    Was hier im Verlauf des Threads auffällt:
    1.) Recherche scheint nicht deine Stärke zu sein.
    2.) Diplomatie scheint nicht deine Stärke zu sein.

    Zu 1.) musst du auch nicht als Coach. Da reicht es, wenn als Ergebnis deiner Arbeit das diejenigen machen, die von dir gecoacht werden. Als Buchautor: kommt drauf an.
    Trotzdem mutet es ein wenig merkwürdig an, wenn ein Coach im Rahmen einer Problemstellung-in-eigener Sache versucht, die Recherche zu umgehen.
    Da kommen wir zu Punkt 2.): ist natürlich auch extrem ungeschickt von dir, gleich zu schreiben, dass du Coach bist. Als Mr. Nobody würde man ein bisschen weniger von dir erwarten.
    Und, hm, egal was du jetzt coachest: Da gehört ein gewisses diplomatisches Grundvermögen doch zu den Schlüsselqualifikationen???

    Es kommen noch weitere Ungeschicklichkeiten dazu. Die Tatsache, dass sich das Sehen und Beurteilen und vermutlich auch Einigen über das Design mit einem Grafiker „beim Buchcover“ (nur eines?) schwierig gestaltet hat – also von dir als schwierig empfunden wurde (vom Grafiker wahrscheinlich auch) –, ist kein Argument für selber Machen. Gar keines. Kein kleines bisschen.
    Das ist einfach nur eine Gefühlslage. Die du hier mal in aller Öffentlichkeit ausbreitest und auf die wahrscheinlich reichlich hier vorhandene Gefühlslage von Vertreterinnen und Vertretern „der anderen Seite“ prallen lässt, bei denen bei so einer Schilderung gleich ein ganzer Film abläuft (Frag mal die Suchmaschine nach der Suchphrase "das Logo ist zu klein".)

    Dein unterschwelliges Protzen mit technischem Unverständnis macht sich auch nicht so gut. Es blitzt halt durch, dass du nicht recherchiert hast (sonst wäre man gnädiger … doch, es wird hier bei jedem Fragenden zunächst einmal großer Lernwillen vermutet).

    Zurück zur Sache: Webseiten erstellen mit WordPress.

    Es ist komplex geworden, eine Webseite zu erstellen. Zumindest, wenn sie auch nur einigermaßen gut sein soll. Da helfen auch schicke Themes, die (scheinbar) schon alles mitbringen, mehrere tausend mögliche PlugIns oder spezielles managed WordPress-Hosting nicht weiter. Alle diese Möglichkeiten kann man nur sinnstiftend einsetzen, wenn man sich in die komplexe Materie schon ein ganzes Stück eingearbeitet hat. Das steht, wie Monika richtig bemerkt hat, im Widerspruch zu deinem Wunsch, nicht deine Nächte drangeben zu müssen.
    Wenn du, ohne dich in diese Komplexität eingearbeitet zu haben, einfach-nur das zusammenstellt, was dir gut erscheint, wird deine Webseite mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht besonders sicher sein und erst recht nicht einfach zu pflegen. Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit wird sie auch nicht performant sein und vermutlich etwa so geschickt gestaltet, wie du hier diplomatisch auftrittst (nur zwei unterschiedliche Aspekte von Kommunikationsfähigkeit).

    Ist jetzt irgendwie sowas wie ein Wort zum Sonntag geworden.

    Gruß
    helix

    […] Über FileZilla habe ich noch Zugriff und habe, nachdem ich den entsprechenden Tipp gelesen hatte, das Plugin gelöscht (und ein paar andere auch, muss ich zugeben). Aber immer noch nichts.

    Es muss echt an diesem Plugin liegen, vorher war alles ok...

    Lösch das Plugin einfach via FTP-Client

    Das mutmaßlich schuldige PlugIn ist scheint’s schon gelöscht. Siehe Anfangspost.

    Nächster Schritt wäre, mal alle PlugIns zu deaktivieren. Einfach per FTP den PlugIn Ordner umbenennen.
    Und wenn es dann immer noch nicht geht, auch das Theme rausnehmen (zur Sicherung per FTP auf den eigenen Rechner holen. Aus dem Theme-Ordner alle Themes rauslöschen bis auf eines der Standard-Themes Twenty irgendwas.

    Gruß
    helix

    Ganz breites Grinsen.

    Die Art, wie du fragst, lässt mich stark vermuten, dass du besser beraten bist, dir einen Fachmann zu suchen, mit dem die Kommunikation klappt. Wenn in einer arbeitsteiligen Gesellschaft jeder alles selber besser macht, ist der Coach wahrscheinlich einer von denen, die schon ziemlich früh ihre Siebensachen zusammensuchen können.
    Oder anders herum gefragt: Wie gehst du denn damit um, wenn bei deinem Klientel so eine Frage aufkommt?

    Achso. Das war jetzt Off Topic.

    On Topic: Was soll an WordPress so besonders sein, dass man dafür spezielles „managed WordPress-Hosting“ braucht? WordPress ist eine Webanwendung auf Basis von PHP und benötigt eine Datenbank. Achja. Ganz genau steht es auf der Seite von WordPress. Ist hier oben rechts verlinkt.

    Gruß
    helix

    Versuch macht kluch.
    Mehr kann euch doch nicht passieren, als dass das System euch zurück über Los schickt – oder?
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    Also ich gebe bei der Benutzerregistrierung immer nur einen Benutzernamen an. Rest ist Datensammelwut und Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
    Steht übrigens auch dran – „erforderlich“ (hm, das ist sozusagen ein anderer Ausdruck für „Pflichtfeld“ …)

    Gruß
    helix

    Vielleicht bin ich etwas übervorsichtig, aber nicht grundlos ;)

    Ich möchte jetzt nicht tiefer bohren, wie der Grund genau aussieht. Aber man kann sich ja absichern:
    * Wenn du der Typ bist, der in einem Anfall von Panik blindlings alles zerschmeißt: Mach vorher ein Backup deiner Datenbank und des kompletten WordPress-Ordners über FTP.
    * Sonst, „für den Hausgebrauch“, reicht es bei einem Childtheme, die Datei, die du in Bearbeitung hast, durch Umbenennen auf dem Server zu sichern.

    In deinem Fall: Du musst die Datei header.php ändern.
    Liegt in deinem Childtheme-Ordner eine Datei header.php? Solange da keine liegt, greift deine WordPress-Installation auf die header.php des Parent-Themes zu.

    Fall A: header.php liegt bereits im Child-Ordner.
    Lade dir diese Datei aus dem Child-Ordner runter. Mache in einem sinnvollen Editorprogramm deine Änderungen. Speichern (gleicher Name). Vor dem Hochladen die header.php, die da bereits liegt, umbenennen, z.B. in _header.php (einfach Unterstrich vorne dran).
    Testen, ob die Seite funzt. Wenn nein, ganz schnell die ursprüngliche header.php zurückbenennen und damit deine geänderte Datei überschreiben (du hast sie ja noch bei dir auf der Festplatte).

    Fall B: es liegt noch gar keine header.php im Childtheme-Ordner.
    Dann holst du dir das Original aus dem Parent-Ordner, machst deine Anpassungen und lädst die geänderte Datei in deinen Childtheme-Ordner. Wenn es jetzt nicht funzt, kannst du Datei dort einfach rauslöschen, dann greift das System wieder auf die header.php im Parent-Ordner zu.

    Sinnvoll ist, wenn du die (immer gleichnamigen) Dateien auf deiner Festplatte in sinnvoll benannten Ordnern ablegst. Am besten immer noch mit Datum dabei …

    Gruß
    helix

    Also erstmal würde ich dir davon abraten, es so umzusetzen wie im von dir verlinkten Beispiel.
    Anders als offensichtlich die Macher deines Beispiels, gehe ich nicht davon aus, dass die Icons so wirklich selbsterklärend sind und würde also nicht auf einen erklärenden textlichen Zusatz verzichten wollen.

    Machen kannst du sowas ziemlich einfach und wie meistens führen einige Wege zum Ziel.

    Wenn die Seiten, auf die deine Spezialnavigation verlinken soll, tatsächlich Seiten sind (pages), ist der Weg über ein WordPress Nav-Menü aus meiner Sicht der einfachste.
    Wenn es Beiträge (posts) sind, könnte auch das Umstylen einer Beitrags- oder Kategorieübersichtsseite zielführend sein.

    Für den gewünschten Hovereffekt setzst du deine Grafiken sinnvollerweise als Hintergrundgrafiken über CSS ein. -> Bau dir ein Sprite / Iconsprite (-> Futter für die Suchmaschine deiner Wahl). Und im Navmenu, d.h. bei seiner Ausgabe durchs PHP, brauchst du eigentlich gar nichts zu schrauben, weil das Menu dir schon standardmäßig eigene IDs für jedes Menü-Item mitbringt, über die du sie dann im CSS ansprechen kannst.

    Gruß
    helix

    Aktuell verwende ich das Yoast SEO Plugin. Ich habe darüber aber keine Funktion gefunden ?


    Ehrlich gesagt, ich auch nicht.

    In einer bestehenden Installation habe ich einen Schalter gefunden, der „das machen“ könnte. Also in eine Testumgebung Yoast Seo installiert, neuen Beitrag in neuer Kategorie angelegt, bei Kategorie bearbeiten unten das Zahnrad für den Seo-Mechaniker angeklickt und bei „keine Indexierung für category“ => „Setze Nicht-Indexierung als Standard“ gewählt.

    Alles schön gespeichert, neuen Beitrag aufgerufen, Quelltext nach <meta>s durchsucht, keine noindex-Angabe für die Robots …

    Das einzige, was war: dass ich das Kategorie-Archiv nicht mehr aufrufen konnte, sondern eine 404-Meldung bekommen habe. Das habe ich jetzt aber nicht überprüft, ob es daher kommt (wüsste aber nicht, woher es sonst kommen könnte) … sondern die Suchmaschinen wieder generell von meiner Testumgebung ausgesperrt und den Yoast-Mist gelöscht :razz:

    Das hilft dir jetzt natürlich erstmal nicht wirklich weiter …

    * Vielleicht findet sich noch jemand, der sich mit Yoast Seo besser auskennt?
    * Suchbegriffe: „WP noindex für alle Beiträge einer Kategorie“ – oder vielleicht zielführender auf Englisch „WP noindex for all posts in a single category“ – ich fürchte allerdings, dass du auf ziemlich viel tolles Seo-Geschwurbel stoßen wirst …
    * Hast du vielleicht sowieso schon ein Child-Theme? Dann bist du mit den paar Zeilen PHP und HTML schneller und genauer am Ziel.

    Gruß
    helix

    Nunja, maxe war ja nicht der einzige, dessen hilfreiche Hinweise du partout nicht verstehen wolltest, weil du dich irgendwie drauf eingeschossen hattest, dass der Fehler, auf den dich deine Fehlermeldung hingewiesen hat, der einzige gewesen sein muss.

    Und ich weiss auch nicht, was du meinst mit "weil Fehlermeldungen zuweilen einer etwas eigenwilligen Semantik folgen".


    Kannst es z.B. auch so übersetzen: Man hat schon Pferde gesehen, die sich vor der Apotheke …

    Aber ist ja irgendwie deine Entscheidung, was du verstehen willst.

    Gruß
    helix

    Hast du ein Child-Theme?

    Dann in der entsprechenden Template-Datei, also wahrscheinlich header.php, die Ausgabe deines nav-Menüs entsprechend anpassen:

    PHP
    <div>
        <div class="irgendwas">
            bliblablo
        </div><!--.irgendwas-->
        <?php
            wp_nav_menu( array( 'theme_location' => 'trallalla', 'container' => '' ) );
        ?>
    </div>


    Durch das leergelassene Feld bei „container“ wird der Container, also das umschließende div, weggelassen und kannst du dein angepasstes mit deinem Inhalt dafür einsetzen. (Die theme_location ist ziemlich sicher bei dem Theme irgendwie auch im Aufruf des nav-Menüs mit drin.) Wichtig ist, dass du in dein umschließendes div die Klassen und evtl. ids mitnimmst, die das divi-Theme vorgibt, weil da vielleicht Styles dranhängen.
    Siehe: https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_nav_menu/

    Edi: Ach, da kann ich mir schon sinnvolle Anwendungen dafür vorstellen. Ich muss ja auch nicht jedes Element fünffach verpackt haben …

    Gruß
    helix

    Ergänzung: Wenn du damit nicht durchsteigst, vielleicht mal posten, was im divi-Theme genau in der Ausgabe fürs nav-Menü steht, also den ganzen Befehl mit dem, was da in den runden Klammern steht.

    Es ist auf jeden Fall das beste, was man machen kann, seine Seite in einer Struktur anzulegen, die man selber auch versteht.

    Grundsätzlich ist der Unterschied zwischen einer Seite (page), einem Beitrag (post) und einem Bild (attachment) nicht so riesig. Ein Besucher braucht gar nicht zu bemerken, dass er auf einer Beitragsseite gelandet ist. Ob und wie das für den Besucher zu bemerken ist, hängt dann aber wieder vom Theme ab, was da vorgegeben ist … Man hätte also im speziellen Fall schauen müssen.

    Wenn jetzt die Images genau das bringen, was du willst und brauchst, ist doch alles gut.

    Gruß
    helix

    Viele SEO-PlugIns bieten dafür eine Möglichkeit.

    Oder im HTML-Header sowas wie

    PHP
    if ( is_in_category ( 'category' )) { ?>
    <meta name="robots" content="noindex,follow"/>
    <?php }


    eintragen. Dabei statt dem Wörtchen category slug oder id deiner speziellen Kategorie eintragen.

    Gruß
    helix

    Hm, hoffentlich habe ich verstanden, was du jetzt eigentlich wissen willst …

    Weitere Seiten (jeweils einzeln) über ihre ID bzw. body-class dem gleichen css-Style zuordnen: einfach die Anweisung im CSS mit Komma getrennt, also z.B.

    HTML
    .page-id-45 a:hover, .page-id-xx a:hover {
    }


    Du schreibst „weitere Unterseiten“ – wenn es wirklich Unterseiten sind, findet sich vielleicht eine zusammenfassende Klasse, z.B. für Posts aus der gleichen Kategorie.

    Oder dann die Sache mit dem eigenen („test“-) Template:
    Wenn alle Elemente, die du besonders stylen willst, sich in einem Element (div oder ähnliches) befinden, das du innerhalb dieses test-Template öffnest: gib diesem div id="test" und style dann

    HTML
    #test a:hover {
    }

    Gruß
    helix