Beiträge von helix

    Von hinten nach vorne: Genau das ist der Pferdefuß bei display: none;
    selbst wenn die Bilder jedes für sich klein sind, es kommt dann einfach einiges zusammen.

    Den Code, den du in Post #16 gepostet hast, kannst du vielleicht in deinem Admin-Bereich einfügen, das ist aber nicht das, was auf der Seite ausgegeben wird – oder seh ich da was krass falsch?

    Und in Post #15, das ist die Adresse vom Bild, aber nicht der vollständige Link.

    Deutet localhost im Pfad darauf hin, dass es eine lokale WordPress-Installation ist?
    Sag mal wenigstens, welches Galerie-PlugIn du eigentlich verwendest / verwenden willst. Oder ist es im Theme integriert? Dann: welches Theme? Vielleicht kann ich was ausfindig machen.

    Gruß
    helix

    Oh, sorry, diese Frage ist lange liegengeblieben.

    Ich würde dazu raten, die neue Seite auf einem Unterverzeichnis direkt auf dem Server anzulegen. Dieses Unterverzeichnis würde ich nicht „wp“ nennen, sondern eher so etwas wie „webseite-2016“.
    Wenn du mit der neuen WordPress-Seite fertig bist, routest du in deiner Webspace-Konfigurationsoberfläche deine Domain auf den WordPress-Ordner und befolgst ansonsten die Tipps, die sich unter dem Suchstichwort „WordPress Domain umziehen“ zuhauf im Netz, auch hier im Forum, finden. Denn das ist es genaugenommen, wenn deine WordPress-Installation von bisher deine-domain.tld/irgendein-ordner/ unter deine-domain.tld laufen soll.

    Und seotechnisch: Nein, du hast da nix mit index.php in der Adresse stehen. WordPress kann sogenannte „schöne URLs“. Die Frage ist, ob die URLs der bisherigen Seite noch die Endung htm oder html tragen? Dann wäre es gut, die hinterher auf die entsprechenden Pfade ohne htm umzuleiten. Das geht über die htaccess-Datei.
    Schau, dass du beim Neuanlegen der Seite so viel wie möglich von den alten Pfaden wieder genauso anlegst. Und bei dem, was du mit der neuen Seite anders gestalten willst, machst du dir genaue Notizen, damit du dafür sinnvolle Umleitungen schreiben kannst.

    Es geht auch, so ein WordPress lokal zu installieren. Das ist aber letztlich spätestens beim Umzug mindestens genauso fehleranfällig.
    Wenn du dein WordPress gleich direkt schon auf dem Server installierst, schau, dass du die Suchmaschinen aussperrst (wird gleich bei der Installation abgefragt, kannst du dann später beim „online Gehen“ ändern) und konsequent die Links nicht veröffentlichst. Wenn du hier Hilfe brauchst, nutze eben URL-Shortener für Links.
    Wenn du sehr sicherheitsbedürftig bist, schau dass du den Ordner, in dem du dein WordPress installierst, über htaccess mit einem Passwortschutz versiehst.

    Gruß
    helix

    Das Suchstichwort heißt Galerie.

    Du kannst das schon mit WordPress-Bordmitteln machen. Du hast bei jedem Bild, das du einbindest, die Möglichkeit das Bild zu verlinken (Klick auf das Bild führt irgendwohin)
    a) auf die Mediendatei selber (Bilddatei) – das ist in der „Normaleinstellung“ einfach die Anzeige des Bilds im Browser, wie du sie z.B. auch erhältst, wenn du auf ein Bild mit rechter Maustaste klickst und im Kontextmenü „Grafik anzeigen“ wählst.
    Diese Einstellung wird auch von den ganzen Lightboxes verwendet, kommt aber erst zum Tragen, wenn eine Lightbox eingebunden ist, sonst, wie gesagt, Standardanzeige
    b) auf eine Attachment-Seite
    c) auf irgendein Linkziel, das du selber definieren kannst.

    Für dich ist die Attachment-Seite interessant.

    Du kannst das für dich ganz einfach überprüfen, indem du mal testweise ein Standardtheme Twenty-irgendwas aktivierst (wenn du nicht sowieso mit einem dieser Themes arbeitest) – bei denen weiß ich, dass sie diese Option in ihren Templates berücksichtigen, so dass nicht schon gleich vorneweg ziemlicher Unsinn rauskommt.
    Lege auf einer Seite eine Galerie an und verlinke die Bilder in der Galerie zur Attachment-Seite.

    Kommt das deinen Vorstellungen einigermaßen entgegen?
    Wenn ja, hast du drei Optionen:
    * Suche dir ein Theme, das die Attachment-Seiten so ausgibt, wie es dir gefällt
    * Suche ein Galerie-PlugIn, das auch eine Option für Attachment-Seiten hat (bin mit diesen PlugIns nicht so vertraut, weil ich es mag, mit den Bordmitteln von WordPress zu arbeiten)
    * Passe das Theme, das du verwendest, so an, dass du auch die Ausgabe der Attachment-Seiten magst (vielleicht trifft Punkt 1 und Punkt 3 sowieso schon zuammen und du wusstest es nur bisher noch nicht).

    Gruß
    helix

    Hallo, du hattest einfach das Glück, dass ich letzte Woche mit fast genau dieser Fragestellung einige Zeit verbracht habe.

    Zuerst habe ich so ein „Hamburger“-Icon als SVG gemacht und direkt inline in meine header.php eingebunden. Das ging prima. Bis ich das SVG dahingehend ändern wollte, dass aus drei waagrechten Balken zwei gekreuzte Balken werden (x als Zeichen für „Menü schließen“). Es sah zunächst sehr lustig aus, weil zwar der Winkel der Balken gestimmt hat, aber nicht ihre Anordung in der Fläche. Weitere Recherche hat ergeben, dass das Animieren von SVG sehr anderen Regeln folgt als CSS-Animationen. Da konnte ich dann sehr schnell entscheiden, dass mein Interesse, das herauszufinden (auszuknobeln), wie es geht nicht soo groß ist, dass ich da so viel Zeit reinstecke. Also Sprite mit vier Zuständen.

    Dann habe ich versucht, an anderer Stelle SVG-Icons inline als Hintergrundgrafik ins CSS einzubinden.
    Daran bin ich so dermaßen gescheitert … ich habe es zwar hinbekommen, dass eine Grafik angezeigt wurde. Aber ich habe nicht den Fehler gefunden, der dafür gesorgt hat, dass das nachfolgende in der CSS-Datei nicht mehr gelesen wurde. Also auch hier ein Sprite …

    Jetzt zu deiner Frage mit der Rechenleistung: Rechenleistung ist nicht gleich Rechenleistung. SVGs, die als Grafiken geladen werden, werden vom Browser in den Cache gelegt und sind dann für weitere Aufrufe schnell zur Verfügung. (Im CSS würde es auch in den Cache gelegt, aber wenn dann die CSS-Datei insgesamt herrlich groß wird, fängt es auch an, kontraproduktiv zu werden …)
    Grundlage dieser Aussage / Annahme ist dieser Beitrag, der jetzt auch schon von 2013 ist. http://dev.mobify.com/blog/data-uris-are-slow-on-mobile/ Natürlich kann sich da viel getan haben.
    Wenn man sich tiefer in die Materie eingräbt, findet man tausenderlei Wenns und Abers. Man stellt fest, dass man dann nochmal genauer bei caniuse.com und sonstwo checken muss. Und irgendwann ist man einfach an dem Punkt, wo man sagt: ich nehme eine etablierte Technik, von der ich weiß, dass es funzt … (und die Sache mit den SVGs inline eingebunden „zur Wiedervorlage“, wenn ich mal wieder Zeit und Lust habe …)

    Das heißt ja auch nicht, das SVG-Format grundsätzlich zu verwerfen.
    Sprites sind so beliebt, weil der Browser nur eine Grafik laden muss, also nur ein Request statt etliche. Noch werden die überwiegend als PNG gemacht. Als SVG funktionieren sie inzwischen genausogut (weil die Browser inzwischen SVG „können“) und sind nochmal deutlich kleiner. Das heißt, mit Sprites im SVG-Format hat man wirklich schon „von Haus aus“ was ziemlich Sinnvolles angelegt.

    Und das Danke gilt auch umgekehrt: Sinnvolle Forenbeiträge kommen in den meisten Fällen aus den passenden Fragen (man soll die Fragen nicht gering schätzen!) – und Fragen bringen immer wieder die Motivation, sich mit einer Problemstellung nochmal genauer auseinanderzusetzen etc.

    Gruß
    helix

    Das Verhalten ist ziemlich merkwürdig.

    Mir hat mein Firefox gesagt, es sei eine Datei vom Typ x-Trash (was auch immer das sein mag, aber das hätte man ja googeln können). Ich habe einfach beschlossen, dass diese Datei meinem Texteditor nichts tun wird (grins) und sie geöffnet. Ist eine Datei von Confixx, die sagt „Hier entstehen die Internet-Seiten des Confixx Benutzers web1450 auf webbox555.server-home.org“ – aha.

    Bevor du oder dein Hoster oder wir alle uns da tiefer vergraben: Schau doch bitte mal, ob in dem Ordner, auf den deine Domain (oder der Pfad) verweist – möglicherweise auch der-Ordner-in-dem-WordPress-liegt – noch eine index.htm liegt? Mach die mal einfach „unschädlich“ (ist ja eigentlich nicht schädlich), z.B. durch Umbenennen.
    Dann sieht man weiter.

    Gruß
    helix

    Natürlich kannst du das anders lösen. Dann beschränkt sich unsere Hilfe darauf, dir den Schubser in die richtige Richtung zu geben – was sowieso irgendwie das beste ist …

    Ruf deine Seite auf. Schnapp dir so ein Webentwickler-Tool. Die modernen Browser haben das sowieso schon integriert. Klicke mit rechter Maustaste die Stelle an, wo dein Titel erscheinen sollte und mutmaßlich ausgeblendet ist. Wähle im Kontextmenü „Element untersuchen“ oder wie auch immer das dann heißt.

    Jetzt kannst du sehen, ob dein Titel irgendwie mit display: none; ausgeblendet wird.
    Wenn das so ist, sagt dir das Tool auch, in welcher CSS-Datei und an welcher Stelle das definiert ist. Braucht ein bisschen Einarbeitungszeit, ist aber zu schaffen, wenn man die Spur hat, wonach man suchen muss.

    Vielleicht wird gar kein Titel ausgegeben – also steht einfach gar nichts im Quelltext, auch nicht ausgegraut. Das wäre ein Hinweis, dass du deine Template-Dateien verändert hast. Dann müsstest du die entsprechend zurückändern.

    Gruß
    helix
    (Und nicht aufgeben: Wenn du es geschafft hast, es dir so einzurichten, dann schaffst du es auch, es dir wieder zurückzuholen.)

    Bitte mehr Infos: Was ist das für ein PlugIn, das in Kombination mit dem eigenen Template nicht funktioniert?
    Und: inwiefern funktioniert es nicht, was funktioniert daran nicht.

    Bitte beschreiben, ggf. Link zur Seite. Danke.

    Gedanklicher Anhaltspunkt: Es gibt PlugIns, die in ihrer Funktionalität auf Standards zugreifen, die bei fertigen Themes im Allgemeinen eingebunden sind, die man bei einem eigenen Template aber auch mal weglässt. Ich hatte z.B. vor einigen Tagen das Phänomen, das das PlugIn sticky Menu or anything die Adminbar nicht richtig berücksichtigt hat. Das PlugIn hätte die WP-Body-Class gebraucht, wo auch eine eigene Klasse ausgegeben wird, wenn eine Admin-Bar da ist … (ich wollte mir nicht die ganzen Klassen dauernd in den Quelltext schreiben lassen, die ich sonst eigentlich nicht brauche, und habe dann deswegen einfach die Admin-Bar im Frontend für alle User deaktiviert …)

    Gruß
    helix

    Zuerst musst du entscheiden: Willst du die Body-Class erweitern? Oder reicht es, nur an der Stelle, wo das Banner eingebunden ist, eine entsprechende Klasse (und damit Möglichkeit, über CSS anzusprechen) einzubauen.
    Das mit der Body-Class ist sinnvoll, wenn du die Unterscheidung mobil-oder-desktop auch noch für weitere Dinge brauchst.
    Direkt an der Stelle, wo das Banner eingebunden ist, ist sinnvoll, wenn du vielleicht das Banner für mobil gleich gar nicht ausgeben willst – weil: du brauchst ja auch die mobilen Geräte nicht laden lassen, was nachher gar nicht angezeigt wird (das passiert aber, wenn man nur übers CSS geht mit display: none)

    Body-Class erweitern: Such mal genau danach. Auf deutsch. Oder auf englisch „custom body class“, sinnigerweise immer mit wp mit in der Suchphrase. Und zumindest, wenn du auf englisch suchst, kannst du ohne weiteres auch gleich das is_mobile mit in die Suchphrase aufnehmen, da wirst du – englischsprachig – auch Anleitungen genau dafür finden.
    Das ist eine Ergänzung in deiner functions.php

    Direkt an der Stelle, wo das Banner eingebunden ist: Entsprechende Template-Datei schnappen, bearbeiten, unter gleichem Namen in den Ordner des Child-Themes legen. Hierfür musst du die functions.php nicht verändern, nur die entsprechende Template-Datei.
    Die Bearbeitung ist eine schlichte if-Abfrage oder ein if-else-Konstrukt.

    Wenn es mobile ist, gib dem Element, in dem dein Banner ist, die Klasse mobile.
    Oder: wenn es mobile ist, gib nichts aus, ansonsten (else) gib das Element mit dem Banner aus.
    Oder: wenn es mobile ist, gib die Mobilversion aus, ansonsten …

    Auch dazu verrät dir die Suchmaschine genügend Anleitungen und Codeschnipsel. (Du musst dich da sowieso selber reinfitzen mit dem Child-Theme und so; wenn dann wirklich noch Unklarheiten bleiben: klar, frag nach, dazu ist das Forum da.)

    Gruß
    helix

    So, jetzt mir nochmal deine Beschreibung zur Struktur angesehen. Ich finde, so sieht es gut und schlüssig aus.

    Wenn du das tatsächlich mit / im Childtheme machst, lohnt es sich, genau für die „Seite“ (also eigentlich dann Kategorieübersichtsseite) Werk ein eigenes Template zu machen. Monika, die hier im Forum moderiert, hat auf ihrer texto-Seite sehr gute Anleitungen / Beschreibungen, wie man mehrere unterschiedliche Loops auf eine Seite bringen kann – für die Ausgabe der verschiedenen Unterkategorien nacheinander und auf verschiedene Art.

    Was die Thumbs angeht, die zur Bildergalerie in der Lightbox verlinken sollen – probier doch mal Folgendes einfach aus:

    Erstelle eine dieser Galerien, packe sie auf eine Seite. Lies den Link aus, der vom ersten Galeriebild zur Lightbox führt.
    Binde auf einer anderen Seite dieses erste Bild nochmal ein und gib ihm den Link, den du sozusagen aus der Galerie (also der dargestellten) ausgelesen hast.

    Wenn das funktioniert, wie es soll, kannst du dir ansehen, ob es mit erträglichem Aufwand möglich ist, die Ausgabe dieses jeweiligen Links zu automatisieren, sprich: durch das Template wird Bild mit passender Verlinkung gleich ausgegeben, sobald du einen neuen Beitrag mit einer Galerie angelegt hast. Oder ob du es einfach händisch machst: wenn es eine neue Galerie gibt, stellst du auf dieser Seite Werk das passende Vorschaubild mit passendem Link neu ein.

    Wenn du es automatisieren kannst, ist es sinnvoll, jede weitere Galerie in einen eigenen Beitrag zu packen. (Tut ja aber auch nicht weh.)
    Wenn du es jeweils händisch eintragen wirst, ist es sinnvoll, die Seite Werk doch als Seite anzulegen – auf der dann nichtsdestotrotz die weiteren Kategorien im Themenbereich ausgegeben werden.

    Es ist übrigens nicht so, dass es „richtiger“ (oder „sauberer“ – was für eine Ausdrucksweise – schüttel …) wäre, es automatisiert ausgeben zu lassen. Es ist beides gut und richtig. Das eine ist mehr Aufwand, um es einzurichten. Das andere ist mehr Aufwand, um es später zu pflegen. Deswegen hatte ich nachgefragt, wer es später pflegen wird. Ich gehe davon aus, dass Bilder mit passender Verlinkung einstellen viele einfach-nur-User tendenziell schon überfordert. Und dafür hat man ja auch ein CMS, damit man genau nicht das alles händisch machen muss (so als Endanwender) …

    Frohes Probieren
    und Gruß
    helix

    Nur kurz, es ist allmählich eine nicht-mehr-helix-freundliche Uhrzeit, da kommt dann vielleicht nur noch Stuss raus.

    Für die Standard-Galerie von WordPress brauchst du den „blinden“ Beitrag, weil diese Galerie tatsächlich nur im Beitrag selber als WordPress-eigener Shortcode existiert. Ist der Shortcode nirgends eingebunden, gibt es auch die Galerie nicht.

    Ohne es wirklich zu wissen, gehe ich davon aus, dass die Lightbox- und Galerie-PlugIns darauf aufbauen.
    Mit diesen PlugIns kenne ich mich nicht aus, habe ich immer einen großen Bogen drum gemacht, weil die mir immer viel zu viel mitgebracht haben, was ich gar nicht wollte und brauchte …
    Und wie gesagt, ich hatte es nicht mit Lightbox, sondern mit Attachment-Seiten gemacht. Deswegen ist auch für mich eine Unbekannte, ob die Lightbox anhand vom Bild die zugehörige Galerie erkennt (und man dann weiterklicken kann).

    Deine Struktur gucke ich mir dann morgen nochmal in Ruhe an.

    Gute Nacht
    und Gruß
    helix

    Ich reich dir einfach mal von der anderen Seite die Hand: ich habe es schlicht nicht ausprobiert, es über den Admin-Bereich zu machen, weil ich mehr oder weniger vermutet habe, dass der Editor den Code „einkassiert“.

    Habe ich jetzt nachgeholt: Doch. Geht.

    Nur: Der Browser versteht den Style nicht, der im SVG steht. Das heißt, das style-Tag musst du komplett rausnehmen. Für die Farbgebung: Entweder komplett über CSS dem Pfad eine Füllung geben. Oder das fill im SVG in den Pfad mit reinnehmen (und dann nur die Änderung, z.B. bei Mouse-over, im CSS).
    Und vielleicht besser hier die Zeilenumbrüche rausnehmen, der Editor haut dann immer noch br-Tags für Zeilenumbrüche dazwischen, das ist nicht sinnstiftend.

    Einfach mal probieren, diesen Codeschnipsel in deine Seite / Beitrag einzubauen. Bitte im Reiter „Text“ (aber das hattest du vermutlich schon so gemacht?)

    XML
    <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><svg version="1.1" id="Ebene_1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" viewBox="0 0 50 50" style="enable-background:new 0 0 50 50;" xml:space="preserve"><path id="Wagen_2_"class="st0"d="M24.3,43.9c0,2.6-2.1,4.8-4.8,4.8s-4.8-2.1-4.8-4.8s2.1-4.8,4.8-4.8S24.3,41.3,24.3,43.9zM44.6,13c-1-0.1-1.8,0.5-2,1.5l-1.7,10.9h-1v-15c0-0.5-0.4-1-1-1h0c-0.5,0-1,0.4-1,1v15h-1.1V9.6c0-0.1-0.1-0.1-0.1-0.1h0c-0.1,0-0.1,0.1-0.1,0.1v15.8h-2V9.6c0-0.1-0.1-0.1-0.1-0.1h0c-0.1,0-0.1,0.1-0.1,0.1v15.8h-1.1v-15c0-0.5-0.4-1-1-1s-1,0.4-1,1v15h-1.9V9.9c0-0.2-0.2-0.4-0.4-0.4c-0.2,0-0.4,0.2-0.4,0.4v15.6h-2.2v-15c0-0.5-0.4-1-1-1s-1,0.4-1,1v15h-1.5V9.9c0-0.2-0.2-0.4-0.4-0.4s-0.4,0.2-0.4,0.4v15.6h-1.3V10c0-0.3-0.2-0.5-0.5-0.5s-0.5,0.2-0.5,0.5v15.4h-1.9v-15c0-0.5-0.4-1-1-1h0c-0.5,0-1,0.4-1,1v15h-0.4L11.3,5.2c-0.1-0.6-0.6-1.1-1.2-1.3L3.3,1.8C2.4,1.5,1.4,2,1.1,3C0.9,3.9,1.4,4.8,2.3,5.1l5.8,1.8l4.6,20.6c0,0,0,0,0,0l1.7,7.8c0.2,0.8,0.9,1.4,1.7,1.4h24.7c1,0,1.7-0.8,1.7-1.7c0-1-0.8-1.7-1.7-1.7H17.6l-1-4.3h25.8c0,0,0,0,0,0c0,0,0,0,0,0c0,0,0,0,0,0c0,0,0,0,0,0c0,0,0,0,0,0h0c0.5,0,0.9-0.2,1.2-0.5l0,0c0.1-0.1,0.2-0.2,0.3-0.3c0.1-0.2,0.2-0.5,0.3-0.7L46,15C46.2,14.1,45.5,13.2,44.6,13z M37.2,39.2c-2.6,0-4.8,2.1-4.8,4.8s2.1,4.8,4.8,4.8s4.8-2.1,4.8-4.8S39.8,39.2,37.2,39.2z"fill="#f0f0f0"/></svg>

    Soviel zur Theorie. In der Praxis ist wahrscheinlich ein Sprite mit den verschiedenen Bildversionen in den meisten Fällen sinnvoller, weil die Inline-SVGs wohl gerade und ausgerechnet Mobilgeräte ziemlich ausbremsen. Will man mal was Gutes tun …

    SVG-Dateien über FTP hochgeladen und als Grafik oder Hintergrundgrafik eingebunden, funktioniert problemlos. Willst du SVGs über die Mediathek einbinden, musst du erst in deiner functions.php definieren, dass du SVGs hochladen darfst.
    Hier geht halt nicht die direkte Ansteuerung über CSS. Deswegen, wie gesagt, Sprites bauen.

    Gruß
    helix

    P.S.: nette Idee, deine Grafik …

    Doch, das kommt mit der Struktur ziemlich genau hin. In einer technisch nicht-richtigen (dafür aber vielleicht besser verständlichen) Sprache: wir arbeiten mit „blinden“ Beiträgen.

    Und du kannst es dir vielleicht auch etwas einfacher machen, das kommt darauf an, wer die Seite später pflegen soll? Wenn du das selber bist: du weißt ja dann, was du angelegt hast und wie du es reproduzieren kannst. Wenn es später jemand anders machen soll, ist es besser, etwas mehr in den Aufbau der Seite zu investieren, so dass die Ausgabe nachher von alleine richtig erfolgt.

    Zuerst nochmal zur Struktur (obwohl das ganze Drumrum genau genommen unwesentlich ist, aber dann verstehst du wahrscheinlich besser, wo dein Einsatz kommt):
    1.) Die Seiten Home, Lebensdaten, Links und Kontakt lassen wir einfach mal links liegen.
    2.) Ist Werk eine Seite oder eine Kategorie? Wenn es eine Seite ist, wie bringst du die Beiträge auf die Seite?
    3.) Wenn du das schon umgesetzt hast und es funktioniert, ist es eigentlich egal. Sonst würde ich dir empfehlen, Werk als Kategorie anzulegen.
    4.) Unter Werk hast du dann die Unterabteilungen Werkgruppen, Ausstellungen und eben der Blick ins Atelier. Werkgruppen und Ausstellungen können jeweils ein Einzelbeitrag oder auch mehrere Beiträge in einer (ggf. Unter-) Kategorie sein.

    5.) Und jetzt dein Einsatz: der Blick ins Atelier.
    Vielleicht ist es am einfachsten, du probierst zuerst einmal den etwas einfacheren Lösungsansatz aus. Dann verstehst du a), was ich gemeint hatte. Wenn du danach doch b) brauchst, fällt es dir leichter, das dann umzusetzen.

    Einfacherer Lösungsansatz: Lege eine Seite oder einen Beitrag an, den du aber nirgendwo verlinkst. Auf dieser Seite sind deine Galerien.
    Auf deiner vue d’atelier-Seite bindest du einfach ein weiteres Mal die jeweils ersten Bilder der Galerien in Thumbnail-Größe ein. Und verlinkst die Bilder jeweils zu ihrer Bilddatei. Das kannst du direkt beim Einbinden der Bilder festlegen, da kannst du wählen Link zur Medien-Datei oder Link zur Anhang-Seite (oder gar kein Link). Dann müsste sich das Bild in der Lightbox öffnen – und mit ein bisschen Glück funktioniert es dann gleich schon so, wie du es brauchst, nämlich dass du weiterklicken kannst, durch die ganzen Bilder der Galerie (der jeweiligen Galerie, nicht der anderen Galerien).

    Wenn das noch nicht auf Anhieb so klappt, such dir ein anderes Galerie- oder Lightbox-PlugIn, das das so hinbekommt, wie du es brauchst.

    Gruß
    helix

    Schön, dass man sich mit deinem Link die Fragen wenigstens selber beantworten kann. Wenigstens so halb. (Nicht böse gemeint, nur mit einem freundlich-ironischen Zwinkern.)

    Dein Ding steht in einem <div id="post-2387" class="col-sm-12"> Das mit der ID interpretiere ich mal so, dass du versucht hast, dein SVG im Content-Bereich / über den Editor im Adminbereich einzufügen.
    Bitte widersprich mir, wenn ich falsch interpretiert habe.
    Bitte probiere mal aus, ob das SVG angezeigt wird, wenn du es direkt durch die Template-Datei ausgeben lässt, z.B. vor der Ausgabe des Loop.

    Gruß
    helix

    Ich habe so etwas mal umgesetzt – mit eigenen Templates im eigenen Theme, ich weiß nicht, ob es PlugIns gibt, die das ohne mindestens gleich viel Anpassungsaufwand können.

    In Kürze – strukturell – der Lösungsansatz:
    Ich lege Beiträge in einer Kategorie an. Die Kategorie heißt meinetwegen „galerien“.
    In jedem Beitrag lege ich nur einfach eine Galerie an. Und ein Beitragsbild, das das gleiche Bild ist wie das erste Bild der jeweiligen Kategorie.

    Die Seite mit den Thumbs ist dann die Kategorieübersichtsseite (Archivseite) meiner Kategorie „galerien“. In der werden nur die Beitragsbilder in der gewünschten Thumbnailgröße gezeigt. Und der Link ist nicht zum Beitrag, sondern zum Bild, das ja gleichzeitig das erste in der Galerie ist. Normalerweise arbeiten Lightboxes mit „Link zur Datei“ – d.h. wenn du eine Lightbox installiert hast, müsste sich die dann auch öffnen.
    Dass (und wie) du dann in der geöffneten Lightbox innerhalb der jeweiligen Galerie navigieren / weiterklicken kannst, hängt von deiner Galerie- und Lightbox-Einstellung ab (und welches Tool du dafür verwendest). Ich hatte es damals mit Link auf die Attachment-Seite gemacht, aber es müsste sich auch mit Lightbox und Link zur Datei umsetzen lassen.

    Also: einarbeiten, so dass du dir ein Child-Theme anlegen und die Ausgabe auf deiner Kategorie-Übersichtsseite entsprechend anpassen kannst.
    Oder: vielleicht liefert dir dieser Beitrag Ideen, wonach du suchen kannst.

    Gruß
    helix

    Ihr kennt aber schon alle den Unterschied zwischen Theorie und Praxis?
    – Theorie ist, wenn es nicht funktioniert, aber man weiß, warum. Praxis ist, wenn es funktioniert, aber man weiß nicht, warum.

    Bei der WP-Installation, die ich momentan in der Mache habe, endet die functions.php mit ?>
    Ich bekomme aber nur dann einen White Screen, wenn ich da tatsächlich fehlerhaftes PHP reinschreibe.

    Will sagen: Solange es so funktioniert, alles gut. Aber genaugenommen kann das nicht das Problem gewesen sein …

    Gruß
    helix