Doch, verstehe ich schon.
Ich weiß nur nicht, ob es gut für die Sache ist – also die Darstellung des Contents auf deiner Seite –, wenn man sich allzusehr drauf einlässt?
Oder ob es nicht sinnvoller wäre, du gehst einen Schritt zurück und setzst dich nochmal grundlegend mit den Unterschieden zwischen Printlayout und Layout fürs Web auseinander. Die große Herausforderung beim Layouten fürs Web ist, dass man nicht weiß, auf welchem Ausgabegeräte die Seite angesehen wird, also sollte / muss die Seite auf allen verfügbaren Größen funktionieren und auch möglichst gut aussehen.
Beispiel Contentbreite: Der Contentbereich sollte also nicht so schmal werden, dass selbst ein mittellanges Wort nicht mehr draufpasst – also bei kleinen Bildschirmgrößen kein Text neben dem Bild und auch nicht mehrere Spalten. Und der Contentbereich sollte nicht so breit werden, dass man beim Versuch, es zu lesen, „die Zeile verliert“.
Für deinen Fall: Ist die Contentbreite / Zeilenlänge, die sich auf deinem Rechner / Monitor im Adminbereich (zufällig) ergibt, wirklich das Ideale, auf das du die Ausgabe für jegliches Gerät „optimieren“ solltest – oder ist die Ausgabe im Frontend nicht eigentlich schon gut gelöst und du gewöhnst dich daran, dass die Zeilen je nach Ausgabegerät unterschiedlich umbrechen?
Wenn es nach Betrachtung mit etwas Abstand (den berühmten Schritt zurücktreten) und Nachdenken bei einer Veränderung der Contentbreite bleiben soll, ist CSS dein Freund.
Da du offensichtlich Gestaltungsvorstellungen hast / entwickelst, ist das auf jeden Fall für dich wichtig und richtig, dich hier einzuarbeiten.
Gruß
helix