Hm. Weißt du, manche „Probleme“ stellen sich mir als ausgesprochen peripher dar, weil ich gar nicht in die Verlegenheit komme …
Mir würde es – sorry – nicht einfallen, ein Bild über WordPress zu beschneiden. Das Bild wird so zurechtgemacht, wie es gebraucht wird. Bevor ich das erste Bild in die Mediathek hochlade, vergewissere ich mich, dass die Einstellungen für die Bildgrößen dem entsprechen, was ich im entsprechenden Theme sinnvoll gebrauchen kann.
Hier wäre allenfalls noch über einen „Ausbau“ insofern nachzudenken, dass man das nicht-gerade-berauschende Standard-Komprimieren umgeht (das ist halt ein Kompromiss, der für möglichst viele passen soll).
Du bist frei zu testen – sinnvollerweise in einer Testumgebung, nicht auf einem Live-Blog – was aktuell genau passiert, wenn du in deiner wp-config.php die Zeile setzst:
Was attach / unattach angeht: Als ich das zuletzt letzten Herbst durchgetestet habe, hat es nicht so funktioniert, wie es sollte. WordPress erkennt ein Bild dann als „attached“, wenn es zur Seite bzw. zum Beitrag hochgeladen ist, also beim Bearbeiten der Seite oder des Beitrags vom Editor aus über „Dateien hinzufügen“.
Das ist an der Stelle wichtig, wenn man Bilder als Children ihrer zugehörigen Seiten oder Beiträge ansprechen will. Oder wenn man ein bisschen advanced-ter mit der Standard-Galerie von WordPress arbeiten mag (wo es ja auch viele gute Gründe dafür gibt, nicht nur welche dagegen).
An der Stelle ist WordPress einfach was für Ordentliche (kannst sie auch Erbsenzähler oder Korinthenkacker nennen).
Gruß
helix