Beiträge von helix

    Hm. Weißt du, manche „Probleme“ stellen sich mir als ausgesprochen peripher dar, weil ich gar nicht in die Verlegenheit komme …

    Mir würde es – sorry – nicht einfallen, ein Bild über WordPress zu beschneiden. Das Bild wird so zurechtgemacht, wie es gebraucht wird. Bevor ich das erste Bild in die Mediathek hochlade, vergewissere ich mich, dass die Einstellungen für die Bildgrößen dem entsprechen, was ich im entsprechenden Theme sinnvoll gebrauchen kann.
    Hier wäre allenfalls noch über einen „Ausbau“ insofern nachzudenken, dass man das nicht-gerade-berauschende Standard-Komprimieren umgeht (das ist halt ein Kompromiss, der für möglichst viele passen soll).

    Du bist frei zu testen – sinnvollerweise in einer Testumgebung, nicht auf einem Live-Blog – was aktuell genau passiert, wenn du in deiner wp-config.php die Zeile setzst:

    PHP
    define( 'IMAGE_EDIT_OVERWRITE', true );

    Was attach / unattach angeht: Als ich das zuletzt letzten Herbst durchgetestet habe, hat es nicht so funktioniert, wie es sollte. WordPress erkennt ein Bild dann als „attached“, wenn es zur Seite bzw. zum Beitrag hochgeladen ist, also beim Bearbeiten der Seite oder des Beitrags vom Editor aus über „Dateien hinzufügen“.

    Das ist an der Stelle wichtig, wenn man Bilder als Children ihrer zugehörigen Seiten oder Beiträge ansprechen will. Oder wenn man ein bisschen advanced-ter mit der Standard-Galerie von WordPress arbeiten mag (wo es ja auch viele gute Gründe dafür gibt, nicht nur welche dagegen).

    An der Stelle ist WordPress einfach was für Ordentliche (kannst sie auch Erbsenzähler oder Korinthenkacker nennen).

    Gruß
    helix

    Kann mich nur b3317133 anschließen.

    Brich doch einfach mal das „Gebot des Contents“ auf die kleine Einheit runter. Eine Leerzeile enthält: nix. Kannste dir schenken.

    Abstände mit Leerzeilen zu machen, das ist halt … Word …
    Auch im Printdesign, will sagen: wenn man mit einem ernstzunehmenden Layout-Programm arbeitet, macht man Abstände nicht mit Leerzeilen => sondern: mit Absatzformaten.

    Wenn das Netz voll ist mit ähnlichen Fragen, ist das lediglich ein Indiz dafür, wieviele Menschen – aus mehr oder weniger guten Gründen – sich nicht mit standardkonformer Formatierung auseinandersetzen können oder wollen.
    Wenn es im Netz dazu vergleichsweise wenig Antworten gibt: Weil von denjenigen, die sich mit standardkonformer Formatierung über CSS einigermaßen auskennen, ziemlich viele keine Zeit mehr in die Beantwortung der Frage investieren, was der Tiny MCE richtig macht und was nicht – zumal es sich andauernd ändert. In Abhängigkeit von TinyMCE- und Browserversionen …

    Gruß
    helix

    Würde ich zunächst mal auch als Hinweis sehen, dass Mod Rewrite aktiv sein müsste und dass mit deinen Einstellungen für die URL auch alles stimmt.

    Trotzdem würde ich dem nochmal genauer nachgehen. Ich habe mal die Suchmaschine befragt nach „mod rewrite aktiv wie testen?“ – da kommt etliches.

    Ansonsten, nächster Schritt: Deaktiviere mal alle PlugIns.
    Übernächster Schritt: stelle auf ein Standard-Theme Twenty-irendwas um.

    Gruß
    helix

    Sinnigerweise bindest du solcherart Skripte über register_script(); und enqueue_script(); über deine functions.php ein. Also Skript in eine eigene Datei und diese Datei beim Einbinden über die funktions.php referenzieren.
    Vorteil: du hast alle Skripte zusammen und WordPress sorgt dafür, dass es keine Konflikte zwischen Skripten gibt.

    Ich würde davon ausgehen, dass du dein Skript ohne weiteres im Footer einbinden lassen kannst. Ausprobieren. Wenn es Schwierigkeiten gibt, kannst du es immer noch ändern.

    Gruß
    helix

    Neenee, du brauchst dich da nicht zu entschuldigen.

    Erstens ist das am Anfang, wenn man noch nicht so weit durchsteigt, wirklich verwirrender.
    Zweitens hängt es auch bei den „alten Hasen“ immer wieder an einzelnen Zeichen. Was glaubst du, wie oft bei mir schon ein Style nicht gegriffen hat, ganz banal, weil ich vergessen habe, im CSS vor meinen Klassennamen einen Punkt zu setzen?
    Man kann also eigentlich nur Mut zusprechen für eine große Portion Unverdrossenheit. Ich finde, da bist du jetzt auf dem richtigen Weg.

    Gruß
    helix

    Die Kristallkugel vermutet, dass das Phänomen damit zusammenhängt, wie dein Theme die CSS-Klasse für „active“ herstellt. Es scheint so zu sein, dass es sich an der Seite selber festmacht, nicht am Bereich mit der id #xxx, die du über deinen Ankerpunkt anwählst.

    Gruß
    helix

    An dieser Stelle kannst du
    entweder ausprobieren, ob es mit !important funktioniert
    oder dir die Webentwickler-Werkzeuge deines Browsers schnappen und schauen, wie dein Link an der konkreten Stelle genau definiert ist. Dann stößt du darauf, dass der als Link innerhalb der Klasse .widget definiert ist – also

    Code
    .widget a {}


    Heißt, du solltest deinen Codeschnipsel auch noch um diese Klasse ergänzen

    Code
    .widget.widget_facebook_lightbox h3 a, .widget.widget_facebook_lightbox h3 a:not(:hover) {
    color: #b72c2c;
    }

    Gruß
    helix

    Könnte auch sein, dass bisher kein eigenes Hauptmenü definiert wurde, sondern dann (Fallback) für die Position des Hauptmenüs im Theme das WP-Standardmenü eingebunden wird. Das stellt tatsächlich „automatisch“ alles Seiten ins Menü. Hier hilft dann: eigenes Menü für die Hauptnavigation definieren und mit der entsprechenden Position verknüpfen.

    Gruß
    helix

    Du sprichst leider mit einem CSS_Voll-Dau!

    Das brauchst du ja nicht zu bleiben.
    Eins der Grundprinzipien von CSS ist, dass eine genauere Adressierung eines Elements eine ungenauere Adressierung überschreibt. Deswegen die beiden Cs – [COLOR=#b22222]c[/COLOR]as[COLOR=#b22222]c[/COLOR]ading.

    Darauf bezog sich SirEctors Hinweis in kurz formuliert: Nimm deine Widget-Klasse oder ID und „sag“ der Seite (also eigentlich dem Browser), dass ein a-Element, das in einer h3-Überschrift innerhalb der Klasse .widget_facebook_lightbox liegt, auch nicht-gehovert rot sein soll.

    Code
    .widget_facebook_lightbox h3 a, .widget_facebook_lightbox h3 a:not(:hover) {
    color: #dein-Überschriftenrot;
    }


    Die zweite Adressierung mit dem :not() brauchst du vielleicht gar nicht, probier es aus.

    Gruß
    helix

    Ich würde vermuten, dass das Nicht-Auftauchen mit dem Cache-PlugIn zusammenhängt. Im Cache des PlugIns ist noch die Version ohne die neuen Beiträge. Deswegen muss bei vielen (allen?) dieser PlugIns der Cache bereinigt / ein Neuschreiben erzwungen werden, wenn man die Seite aktualisiert, also z.B. einen neuen Beitrag online stellt.

    Bei Caching-PlugIns reicht Deaktivieren meistens nicht, sondern man muss dann eben auch den angelegten Cache des PlugIns unschädlich machen.

    Gruß
    helix

    Ob du das als PlugIn gestaltest oder die passende Funktion in deine functions.php schreibst, kommt sich nachher in der Ausgabe deiner Galerie aufs Gleiche raus. Ob PlugIn oder Theme-Anpassung (Child-Theme, wenn es nicht sowieso ein eigenes Theme ist) für dich besser passt, musst du selber wissen / entscheiden.

    Zuerst brauchst du die Funktion, mit der du den WordPress-Shortcode [gallery] entfernst und durch deinen eigenen ersetzst.
    Siehe hier: http://shibashake.com/wordpress-them…s-photo-gallery

    Das ist schon etwas älter, aber der Teil mit remove_shortcode() ist, soweit ich weiß, noch aktuell.

    Die Ausgabe der eigenen Galerie / des eigenen Galerie-Styles würde ich anders lösen, nämlich über die Funktion get_post_gallery(); und dann mit einer foreach-Schleife.
    <= Hintergrund ist, dass das Rumgemache mit Sort-Order frustrierender Blödsinn ist. Die Sort-Order deiner WP-Galerie bestimmst du durch Drag & Drop und speichert WordPress durch die Reihenfolge der IDs, die im Shortcode drinstehen. Wenn du dir die Galerie über get_post_gallery() holst, kriegst du auch die Reihenfolge mit, die du dir sortiert hast.

    ---

    OT: die Standard-Galerie ist Standard und keine Standarte.

    Gruß
    helix

    Konnte es mithilfe eines Freunds lösen
    […]
    Einfach mit einem Zusatz CSS Plugin einfügen […]


    Gut, wenn man so veraltete Freunde hat. Custom CSS ist eine Core-Funktion von WordPress … (Also wieder mal ein hübsches Beispiel für sinnbefreite Anwendung eines beliebigen PlugIns).

    Gruß
    helix