Beiträge von helix

    Danke für deine PN. Wir können das gut öffentlich verhandeln, dann haben im Zweifelsfall auch andere was davon.

    Zitat von jasmin689

    […]
    Meine zweite Vermutung ist, dass es an meinem individuellen Menü selbst liegt.
    Ich habe ein individuelles Menü mit den Seiten Impressum und Datenschutz erstellt und es über Widgets "Unterhalb des Inhalts 1" eingefügt. Es erscheint, ja auf allen Seiten, außer auf meiner Beitragsseite.
    Die Beschreibung zum Widget "Unterhalb des Inhalts 1" lautet "erscheint unterhalb von Seiten und Beiträgen". Liegt es vllt. daran dass ich für die Startseite keine "Seite" erstellt habe, sondern über Design --> Menüs --> individuelle Links nur ein Link auf die Seite http://www.onmyjourney.de gesetzt habe?
    So dass Wordpress denkt, es ist keine klassische Seite, also setze ich das Menü nicht drunter?
    Wenn ich auf einen einzelnen Artikel auf der Beitragsseite klicke erscheint das Menü ja auch darunter, nur nicht auf der Beitragsseite direkt.


    Hier kommen wir der Sache schon näher.
    Ja, dieser Widget-Bereich „unterhalb des Inhalts“ ist für ein Menü, das auf allen Seiten im Footer erscheinen soll, ungeeignet. Es erscheint z.B. auch nicht auf der Seite „Outdoor“, die auch eine Archivseite ist.

    Der richtige Weg, ein Footer-Menü zu bekommen, das auch auf allen Seiten angezeigt wird – also auch Startseiten, Archivseiten etc. –, wäre schon, im Footer ein Navigationsmenü oder einen Widgetbereich mit Menü-Widget anzulegen.

    Jetzt habe ich kurz auf meiner Testseite auf Twentysixteen umgeswitched: Doch, Twentysixteen kennt ein Footer-Menü. Allerdings ist das als „Social-Links-Menü“ ausgearbeitet. Wenn du ein eigenes (Footer-)Menü anlegst und dieser Position zuweist, wird es lustig dargestellt.

    Eigentlich hast du jetzt drei Möglichkeiten:
    * Recherchieren, ob es ein PlugIn gibt, das dir einen Widget-Bereich im Footer anlegt.
    * Child-Theme erstellen und selber einen Widget-Bereich im Footer anlegen
    * Child-Theme erstellen und statt dieses Social-Links-Menüs ein reguläres eigenes Menü im Footer anlegen. (Oder auch zusätzlich, falls du dieses Social-Links-Menü mal noch nutzen willst.)

    Gruß
    helix

    Hier muss ich leider gestehen das ich nur Bahnhof verstehe :oops:, könntest Du mir das etwas detaillierter erklären?


    Ich muss zurück-gestehen, dass ich zu kurz gedacht habe. Funktioniert nicht, weil User Steuermann mit seinem Tablet ja (standardmäßig) trotzdem nicht bestimmen kann, was User Show-Publikum auf dem großen Monitor zu sehen kriegt.

    Das ganze muss nicht nicht zwingen auf Wordpress basieren, einfache ".html" Seiten würden es auch tun.


    Vielleicht doch nochmal gewöhnliche Präsentations-Software genauer untersuchen … und dann eine Lösung mit zweitem Monitor (falls sich sowas am Tablet anschließen lässt).

    Gruß
    helix

    Xampp oder Apache auf dem Server wirst du brauchen, wenn das ganze mit WordPress umgesetzt sein soll.
    Ansonsten ist es – wenn du alles richtig einrichtest – egal, ob dein Server weltweit über das Internet angefragt wird oder lokal in deinem Netzwerk.

    Denk mal an die body_class. Da gibt es schon standardmäßig eine Klasse für eingeloggte Benutzer.
    Mit dieser Klasse kannst du steuern, was auf dem jeweiligen Gerät angezeigt wird: Für die Show auf dem großen Display kein angemeldeter Benutzer, es wird alles gezeigt außer der Navigation, für den Steuermann am Tablet ein angemeldeter Benutzer, es wird lediglich die Navigation gezeigt, die dann auch schön groß gestaltet werden kann für mehr Bedienkomfort. => CSS-Property display … (none)

    Gruß
    helix

    Off Topic:

    Also ist das Problem gelöst. Viel Erfolg mit dem Buchprojekt.


    … breites Grinsen …

    Ich will die Texte Freunden, die oft kein Internet haben, weitergeben.


    Hallo Bernhard 10777 – du wirst zugeben, dass das widersprüchlich ankommen kann: es ist sehr wichtig, dass die Links im generierten PDF enthalten sind, aber die Freunde haben oft sowieso kein Internet.

    Die Anforderung, dass es alles in ein einziges PDF-Dokument packen soll – so verstehe ich jetzt mal den Minuspunkt, dass es „nur kapitelweise druckbar“ sein soll, kam erst später dazu.

    Ich will dir nicht zu nahe treten, aber …
    du schreibst ein Buch
    du benutzst irgendwie WordPress
    das Buch scheint dir näher zu sein als WordPress
    also ist wahrscheinlich, dass du mehr in den Strukturen (d)eines Buches denkst als in den Strukturen von WordPress

    => mit diesem Setting ist es schonmal extrem unwahrscheinlich, dass du im ersten Such- und Testanlauf ein PlugIn findest, das genau das macht, was du dir vorstellst. Hat gar nichts mit dir zu tun, ist auch nicht schlimm: so ist einfach das Leben.

    Wenn du jetzt Erfolg haben willst, kannst du entweder solange alle nerven, bis du Erfolg hast oder bis du aufgibst;
    kannst du selber suchen und ausprobieren, bis du das passende gefunden hast oder aufgibst;
    kannst du dich ein wenig mit Strukturen beschäftigen: denen deines Buches, denen von WordPress (sinnigerweise denen von deiner WordPress-Installation) und denen, die das generierte PDF nachher haben soll.

    Zwei weitere Ansätze, die mir spontan einfallen – die sind aber beide kein Plugin und auch nicht „einfach auf Knopfdruck“ – und ich weiß auch nicht, ob überhaupt ein klitzekleines bisschen erfolgversprechend, weil mir die Strukturen deines „Buchs in WordPress“ nicht klar sind:
    * Seite im Browser als HTML abspeichern und dieses HTML in ein PDF wandeln
    * Dafür sorgen, dass das verwendete WordPress-Theme ein vernünftiges Druckergebnis liefert (Stichwort heißt hier in den meisten Fällen print.css), die Druckansicht nicht zum Drucker schicken, sondern als PDF abspeichern

    Gruß
    helix

    Hat jemand eine Idee?


    Ganz viele Ideen. Aber ich finde, du bist ein bisschen sparsam mit der Auskunft, was du wirklich gemacht hast …

    Generell ist eine Umstellung auf https wie ein Domainumzug, d.h. es müssen alle Pfade in der Datenbank angepasst werden.
    Hast du das gemacht?

    Selbstredend ist sowohl ein „gewöhnlicher“ Domainumzug als auch die Umstellung auf https mit einer Multi-Installation ein bisschen komplexer als mit einer Single-WordPress-Site. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich es noch nicht selbst gemacht habe …

    … aber …

    Ich habe eine Wordpress-Multi-Site-Installation vorgenommen, soweit kein Problem. Die Seiten lassen sich wie gewünscht anlegen und administrieren. […]


    Das hört sich ein bisschen so an, als ob das eine ganz frische Multi-Installation wäre? Wenn ja, ist es wahrscheinlich das schnellste und einfachste, nochmal von vorne anzufangen: Domain auf https umstellen, auf diese https-Domain ein frisches WordPress installieren und dieses dann zu einer Multisite erweitern. Dann schreibt WordPress von selber von Anfang an die richtigen https-Pfade in die Datenbank.

    Gruß
    helix

    Hm. Ich verstehe das alles nicht ganz.

    Soo wohlsortiert, wie du, Fehlfarbe, ganz offensichtlich bist, hast du doch bestimmt mindestens fünfzehn Sicherungskopien von deinen Posts hier im Forum auf deinem Rechner liegen und weitere dreiundzwanzig Versionen auf weiteren Rechnern, Servern, Clouds etc. verteilt. Also wird der Verlust hier wohl nur pro forma angemeckert.

    Und dass du dich hier im Forum nochmal ernsthaft und konstruktiv einbringen willst, kann ich mir auch schwer vorstellen.

    Wo bitte ist also das Problem?

    Achsojaichkanngerneolafanmailenundrumbittendassduwiedergesperrtwirstwennduselbernichtdenmummhastdicheinfachmalzurückzuhaltenmitdeinerunangemessenenanspruchshaltung.

    Gruß
    helix

    Viele Wege, auch ohne PlugIn.

    Wie b3317133 geschrieben hat, kann man bei vielen Themes wählen: Volle Beitragslänge oder Exzerpt.

    Beide Möglichkeiten unterteilen sich dann nochmal. Wenn du die Ausgabe der vollen Beitragslänge gewählt hast, wird entweder die auch ausgegeben – oder du unterbrichst mit manuellem Setzen des more-Tags.
    Bei Ausgabe des Exzerpts kannst du ein manuelles – und damit individualisiertes – Exzerpt erstellen (im Editor -> Ansicht anpassen -> Häkchen bei Auszug setzen). Wenn ein manuelles Exzerpt existiert, gibt WordPress das aus. Wenn nicht, kürzt WordPress auf eine definierte Anzahl von Zeichen.

    Gruß
    helix

    Ein eigenes Datenbank-Präfix zu verwenden, ist auf jeden Fall eine gute Idee. Einfach deswegen, weil das Standard-WP-Präfix wp_ lautet. Mir ist das nicht eindeutig genug, wenn mal was ist und ich anfange, mit Suchen & Ersetzen in der Datenbank zu hantieren …

    Gruß
    helix

    Danke, so wird die Sache klarer.

    Erster Versuch -> das sind verschachtelte Kategorien. Dein Beitrag ist in der Kategorie der untersten Ebene einsortiert und damit mittelbar auch in den Elternkategorien.

    Zweiter Versuch -> das ist Mehrfachzuweisung zu mehreren Kategorien. Dass die Kategorien gleichzeitig (zufällig) auch hierarchisch verschachtelt sind, tut nichts zur Sache. WordPress weist immer eine Kategorie als „erste Kategorie des Beitrags“ zu, das ist (wenn ich mich nicht täusche), die Kategorie mit der niedrigsten ID.
    Das heißt: bei Mehrfachzuweisung bekommst du deinen Beitrag auch in den Archiven der weiteren Kategorien gelistet, aber ansonsten lässt sich nicht so wirklich damit arbeiten.

    Wenn du also wirklich verschachtelte Kategorien (und dazu die stimmigen URLs) willst, arbeite wie in Versuch eins.

    Die Darstellung im Editor, dass es da so aussieht, als wäre die Kategorie der untersten Ebene eine Kategorie der ersten Ebene – empfinde ich auch als inkonsistent (habe mir das gerade nochmal in meinem Spielblog angesehen). Kann ich mir eigentlich nur damit erklären, dass da jemand sich was sehr schlaues dabei gedacht hat (dem aber leider fast niemand mehr folgen kann). Du hast recht: nicht so wichtig.

    Darstellung der Kategorieliste im Frontend: ich vermute, dass das Standard-Kategorie-Widget von WordPress im Einsatz ist. Schau mal unter Design -> Widgets und klappe das Widget „Kategorien“ auf. Dann siehst du, dass du weitere Optionen hast, unter anderem, die Hierarchie deiner Kategorien abzubilden.

    Eine Sache fällt mir noch auf: Du schreibst, du hast im Frontend beim ersten Versuch nur die eine Kategorie (unterster Ebene) gelistet, in der der Beitrag einsortiert ist. Das könnte mit der Vorschau-Funktion zusammenhängen. Geh mal tatsächlich auf die Seite (waagrechte Admin-Bar, Link ganz links mit dem „Home“-Symbol), da müssten dir eigentlich alle existierenden Kategorien, zumindest alle, die Beiträge enthalten, gelistet sein, also zumindest die Standard-Kategorie „Allgemein“ müsste dort auch erscheinen.

    Gruß
    helix

    Lade dir deine style.css runter und benenne sie so um, dass du sie nicht mit der originalen style.css verwechseln kannst, z.B. in modified-style.css
    Besorge dir ein Editor-Programm, mit dem du Versionen vergleichen und Unterschiede finden kannst.

    Überspiele deine geänderte style.css auf dem Server mit der originalen aus dem Theme.
    Trage die gefundenen Änderungen Schritt für Schritt in dein custom CSS ein – ist seit WP 4.7 Standard und findet sich unter Design -> Customizer -> zusätzliches CSS.

    Gruß
    helix

    Wie sind deine Skills?

    Wenn du schreibst, dass du deine erste WP-Installation „hingekriegt“ hast … hm. Aber ist ja andererseits jetzt schon ein paar Tage her.

    Der Weg wäre, dass du die Ausgabe der Kommentare veränderst: abfragen, ob im Kommentar ein <img>-Tag steckt. Wenn ja, in den entsprechenden Link „einpacken“.
    Suchstichwort könnte so etwas wie „string replacement“ sein.
    Sowas macht man dann natürlich in einem Child-Theme.

    Ein PlugIn, das so etwas leistet, habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Vielleicht kennt hier jemand eines …

    Gruß
    helix

    Naja, wenn du schreibst, dass du eine Datei angehängt hättest, aber da hängt nix …

    … aber eigentlich auch völlig schnuppe.

    Hast du noch weitere Dateien geändert oder lediglich die footer.php?

    Schritt 1: gehe per FTP auf den Webspace, der-Ordner-in-dem-WordPress-liegt/wp-content/themes/twentysixteen und überschreibe die footer.php (und eventuell weitere geänderte Dateien) mit den Original-Dateien aus dem Theme. Das Theme kannst du dir ja neu bei WordPress runterladen.

    Schritt 2: lege ein Child-Theme an. Ich empfehle dafür immer gerne diese Anleitung:
    https://die-netzialisten.de/wordpress/anle…anlegen-update/

    Schritt 3: Jetzt nochmal richtig mit dem eigenen Footer-Widget-Bereich.
    Wenn es dann Probleme gibt, kannst du gerne hier nochmal nachfragen.

    Um dein Menüwidget mit dem Footer-Menü brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wenn WordPress übergangsweise den Widget-Bereich mit dem Footer-Widget nicht zur Verfügung hat, wird dein Menü-Widget unter „inaktive Widgets“ geparkt.

    Gruß
    helix

    Was soll „Sidebar Login“ sein? Das Standard-WordPress-Widget „Meta“ oder das PlugIn „Sidebar Login“?

    In beiden Fällen würde es sich um ein Widget handeln.
    1.) Ein Widget muss man im Admin-Bereich unter Design -> Widgets auch in den gewünschten Widget-Bereich ziehen.
    2.) Ein Widget muss nicht in der Sidebar positioniert werden, sondern man kann eigene Widget-Bereiche anlegen, die man an beliebiger Stelle auf der Seite platzieren kann (da du ja schreibst, dass es sich um ein eigenes Theme handele).

    Gruß
    helix

    Herbertf2, vielleicht denkst du viel zu kompliziert.

    Wenn du eine Kategorie „Tiere in Deutschland“ hast (Slug tiere-in-deutschland), wird unter deine-domain.tld/tiere-in-deutschland/ eine Kategorieübersichtsseite aufgerufen, in der deine Beiträge der Kategorie „Tiere in Deutschland“ gelistet sind.

    Könnte es sein, dass das das Verhalten ist, das du mit deinem komplizierten Gebastel erreichen willst?
    => Wenn ja: dann mach es einfach so.
    => Wenn nein: Was passt nicht?

    Gruß
    helix

    Zitat

    Requires: 3.8 or higher
    Compatible up to: 4.5.7
    Zuletzt aktualisiert: 11 Monaten ago
    Aktive Installationen: Less than 10

    Bei solcher Datenlage würde ich das manuell in der functions.php meines Themes bzw. Child-Themes eintragen.
    (Ähmja, würde ich sowieso).

    Mach es nach der Anleitung der Netzialisten https://die-netzialisten.de/wordpress/anle…anlegen-update/
    Was dann noch unklar ist, schlägst du unter den Stichworten „register script“, „deregister script“ und enqueue script“ im WordPress-Codex nach.

    Ich hoffe, die Dreijährige erschrickt sich nicht zu sehr vor Worten wie „Codex“ – nein, der beißt nicht …

    Gruß
    helix

    Bzw. durch etwas anderes ersetze?

    WordPress kennt einen Blogtitel und einen Blog-Untertitel (bzw. Beschreibung). Diese lautet standardmäßig „eine weitere WordPress-Webseite“.
    Geh im Adminbereich zu Einstellungen -> Allgemein und trage dort etwas ein, was deine Seite / dein Blog beschreibt.

    Für beitragsspezifische Beschreibung bei Verlinkung in sozialen Netzwerken sollte man wissen, wie, ggf. mit welchem Tool du das machst.

    Gruß
    helix

    helix: Wie einfach ist deine Lösung am Ende für den Benutzer?

    Sollte, wenn ich keinen Denkfehler drin habe / was Wesentliches im „Konzeptdenken“ nicht berücksichtigt habe (was beides vorkommt), so einfach sein wie das Ausfüllen und Absenden eines Kontaktformulars.

    Ich habe auf diese Art einmal eine Art „Gästebuch“ umgesetzt. Das war eine Ecke einfacher, weil da nur der eingegebene Text per E-Mail ans WordPress gesendet und dadurch als Beitrag gepostet wird. Bei Dateianhang hast du noch zusätzlich die Hürde: wie kommt die Datei ins System? Und der zugehörige Link in den Beitrag?

    Gruß
    helix