Beiträge von helix

    Auch wenn der Threadersteller jetzt anscheinend schon ziemlich weit auf dem empfohlenen Weg fortgeschritten ist, stelle ich noch eine andere Ansicht daneben:

    Was spricht dagegen, das „Template“ zu nehmen, die vorhandene Stylesheet-Datei (nötigenfalls) umzubenennen in style.css, mit einer functions.php zu ergänzen und man hat ein rudimentäres Theme?

    In verschiedene Dateien für Header, Content-Bereich, Sidebar und Footer aufzuteilen, ist zwar üblich, aber für das eigene und nur selbst genutzte Werk nicht zwingend notwendig. Wichtig ist das wp_head(); und wp_footer(); aufgerufen werden.

    Und dann eben dort, wo zuvor eine reine HTML-Vorlage war, die veränderlichen und im Admin-Bereich pflegbaren Inhalte stehen sollen, diese durch die den Aufruf der entsprechenden Befehle / Funktionen in PHP als HTML / Inhalt ausgeben zu lassen.

    Für Menschen, die strukturiert arbeiten, halte ich das für ein durchaus sinnvolles und vernünftiges Vorgehen.

    Natürlich ist die Schwierigkeit: Wie soll man, wenn man ganz am Anfang steht, wissen / überschauen können, welche „Box“ im Adminbereich für welche Inhaltsstruktur sinnvoll ist? Aber: diese Schwierigkeit besteht doch genaugenommen gleichermaßen, wenn man auf ein fertiges Theme zurückgreift. Mit den Unterschieden, dass man schon das eine oder andere Beispiel hat, was man wie verwenden könnte, dafür aber an anderer Stelle dann auch schon (erstmal) festgelegt ist …

    Gruß
    helix

    welcher Wurm ist da nur drin?!


    Meiner Beobachtung nach ist dafür meistens das Zusammenspiel aus Version WordPress, Version Tiny MCE (Editor), Version jQuery (auf das der Editor zurückgreift) und verwendeter Browser zuständig. Wechseln zwischen visuellem Modus und Textmodus ist für das Verlieren von HTML-Tags immer wieder gut (oder eben genau nicht gut).

    Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, Testreihen zu starten. Mein Ansatz ist eher, alles, was beim Pfriemeln im Editor zerhageln könnte, aus dem Editor „auszugliedern“, separate Boxen dafür zur Verfügung zu stellen und dafür zu sorgen, dass das Template die eingegebenen Inhalte sinnvoll ausgibt.

    Das würde bedeuten, sich vor allem mit HTML / CSS gut vertraut zu machen.
    Ein Lösungsansatz für deine Anwendung könnte z.B. in benutzerdefinierten Feldern liegen. Vermutlich lässt sich da viel mit dem sehr beliebten PlugIn Advanced Custom Fields machen (selber keine Erfahrung, ich setze die nativen WordPress-Fields ein …)

    Gruß
    helix

    Bitte erkläre genauer, was du meinst und willst.

    Wenn du von einer Seite einen Link auf eine andere Seite klickst, sollte sich zunächst einmal die Seite öffnen.
    Wenn das Accordion, das da auf der Seite auch ist, ebenfalls gleich schon offen sein soll, könntest du dem ja ein default open verpassen?
    Oder soll nur bei Ansprung über diesen Link und von dieser Seite das Accordion geöffnet sein?

    Gruß
    helix

    Ich kann gerade nicht ganz folgen: gibt es einen sinnvollen Grund, die Art der Anzeige über PHP ausgeben zu lassen? Ich dachte immer, genau dafür wäre CSS da? … Trennung von Inhalt und Gestaltung … könnte ja z.B. sein, dass man auf kleinen Bildschirmen Bilder nicht auch noch rechts oder links ausrichten will …

    Stichwort für CSS nth-child oder nth-of-type und odd und even …

    Gruß
    helix

    […] dann muss ich mich wohl oder übel an den Autor wenden, der verlangt viel Geld für jede Hilfe..

    Das ist kein einzelnes Plugin, das ist das Quasar Theme. Laut dem Autor […]

    Oh! Das ist ja noch viel heiterer. Quasar ist ein Bezahl-Theme. Da hast du normalerweise den Support mitbezahlt.

    Was dann zum Support gehört, steht vielleicht im Vertrag oder musst du mit dem Theme-Anbieter ausmachen. Aber dass für ehrenamtliche Hilfestellung ein Klacks sein soll, wofür ein Themeautor-himself „viel Geld“ verlangt (wenn es denn so stimmt) – das dehnt die Definition von Ehrenamtlichkeit doch mal wieder stark aus …

    Gruß
    helix

    Hm, was meinst du mit „unterschiedlichen Unterseiten“?

    Egal, ob du ein Post direkt im Admin-Bereich von WordPress erstellst oder ob du ein Post per E-Mail „einreichst“, wenn du Posts auf Seiten ausgeben willst, brauchst du dafür immer ein PlugIn oder ein spezielles eigenes Template.

    Oder meinst du Zuordnung zu verschiedenen Kategorien oder Tags?
    Dann solltest du dir der Einfachheit halber vielleicht mal das PlugIn Postie ansehen.

    Habe gerade im Codex den Hinweis gesehen, dass Post per E-Mail deprecated ist und in einer der nächsten Versionen „eingestampft“ werden soll – dann wird es sowieso aufwändiger bzw. brauchst du ein PlugIn …

    Gruß
    helix

    Vielleicht ist das „Problem“, dass du nicht dazu schreibst, wie du es bis jetzt gelöst hast? Ich vermute, es ist einfach eine statische Seite, auf der du den Inhalt hintereinander weg eingegeben hast? (Und ja, dann ist es mühsam, mit Copy & Paste die Textblöcke umzugruppieren.)

    Wie sieht es mit deinen Skills aus?
    Kannst du dir auch selber was einrichten oder bist du drauf angewiesen, ein PlugIn zu finden, das dir die gewünschte Funktionalität bringt?

    Gruß
    helix

    Nein, ist keine doofe Frage.

    Dein Beitrag hat sich (ziemlich sicher) kurz mal in die Moderationsschleife begeben. Die Anzeige, was da los ist, geht dann wieder weg, schnell genug, dass man das beim ersten Mal nicht kapiert.

    Gruß
    helix

    Über tipps währe ich sehr erfreut!


    1. wäre ohne h
    2. Tipps groß

    3. jetzt ernsthaft:

    Kleine Irritation: Du schreibst im Betreff „Post Layout“, lieferst aber ein Bild, das nach Beitragsübersichtsseite (Archivseite) aussieht …?

    Ansich ist so etwas nicht schwierig zu gestalten. Ich meine auch, dass es etliche Themes gibt (geben müsste), die genau so was liefern …

    Also wäre gut, du lieferst genauere Infos, was du probiert hast und was daran das für dich ungewünschte Ergebnis war.

    Gruß
    helix

    Ich glaube, unsere Posts haben sich überschnitten – war dein Beitrag#5 von 12:53 in der Moderationsschleife?

    Egal.

    Ergänze mal dein HTML wieder mit deiner Klasse .list-style (wie schon SirEctor geschrieben hat).
    Dann änderst du in der CSS, dass du vor deine li-Definition deine Klasse schreibst.

    Code
    .list-style li {
    deine Definitionen
    }


    Die Zeile list-style-type: none; nimmst du aus dieser geschweiften Klammer raus und schreibst statt dessen drüber

    Code
    .list-style ul, .list-style li {
    list-style-type: none;
    }


    – nötigenfalls mit dem nachgestellten !important

    Damit der Text nicht über die Hintergrundgrafik geht, musst du dem li-Element ein padding-left verpassen, das der Breite der Grafik + Abstand entspricht.

    Gruß
    helix

    Wenn es wirklich Formulare sind, geht das sehr einfach.

    Z.B. bei ContactForm7, das sehr verbreitet ist, legst du an zentraler Stelle dein Formular oder deine Formulare an und bindest es über eine Shortcode dort ein – Seite oder Beitrag – wo du es haben willst.

    Ich nehme an, dass die meisten Kontaktformular-PlugIns einen Shortcode anbieten. Und mit Shortcode wird das immer funktionieren, wie du dir vorstellst.

    Wenn es wiederkehrender Inhalt sein soll (den du „Formular“ genannt hast, weil es irgendwie schon formelhaft vorformuliert und in Form ist – ja, wie soll man sowas auch nennen …), bietet sich ein Custom Post Type an, ebenfalls mit Einbindung über Shortcodes, oder einfach Textwidgets. Dafür gibt es auch wieder PlugIns, dass man Widgets „frei positionieren“ kann.

    Gruß
    helix

    Ja, das geht.
    Aber es ist eher unwahrscheinlich, dass dein Theme die Einstellmöglichkeit bietet, dass du im Customizer auswählen könntest, auf der Kategorie-Übersichtsseite nur die Titel anzuzeigen.

    Dann ist es normalerweise nötig, ein Child-Theme anzulegen. In diesem Child-Theme kann man sich dann eine eigene category.php anlegen, durch die nur die Titel, verlinkt zur Einzelbeitragsseite, ausgegeben werden.

    In Bezug auf Benutzerfreundlichkeit finde ich allerdings überlegenswert, ob du dir nicht doch die Mühe machen willst, außer dem Titel ein paar Worte „zum Anteasern“ zu verlieren? Hierfür würde sich das manuelle Exzerpt anbieten. Das hängt natürlich von den Inhalten auf deiner Seite ab.

    Ansonsten kannst du dir auch das PlugIn Custom Category Pages ansehen. Vielleicht hilft dir das weiter? (Ich habe es nur überflogen, nicht studiert und erst recht nicht getestet.)

    Gruß
    helix

    […] mich würde es auch interessieren was Ihr von diesem Framework haltet.

    Persönlich finde es ganz gut, es ist kostenlos - open source und man kann damit schnell ansprechende Designs erstellen. Nur die Child Themes selbst sind nicht kostenlos.

    Für mich persönlich: einmal (probiert) und nie wieder!

    Es mag hingehen, wenn man mit einem dieser Template-Monster-Designs as-is zufrieden ist. Wenn man weitere Anpassungen machen will, ist man ziemlich ge…, weil man nicht die Möglichkeit hat, ein Child-Theme zu erstellen. Das gewählte Design ist ja schon Child-Theme.

    Meiner Ansicht nach also der völlig verkehrte Ansatz für ein „Framework“ (das sich nur Framework nennt, aber nicht eigentlich wirklich eines ist). Ich weiß, das machen noch mehr „Frameworks“ – bei Cherry kommt dazu, dass es nicht performant ist, häufig Themes auf veralteten Versionen aufbauen und nicht mehr laufen, wenn man auf eine neuere Cherry-Version oder auch auf die aktuelle WordPress-Version (!) aktualisiert etc.
    Letzteres finde ich dann auch in Punkto Sicherheit bedenklich.

    Gruß
    helix

    Habe schon lange nicht mehr mit list-style-image gearbeitet; kann sein, dass man da zuvor die Aufzählungspunkte „abwählen“ muss mit list-style-type: none;

    Sinnvoller finde ich mittlerweile, mit Hintergrundgrafiken für die li-Elemente zu arbeiten.
    Also ebenfalls die Standard-Aufzählungspunkte „abwählen“. Und dann für die li-Elemente Hintergrundgrafiken definieren. Kein repeat, Ausrichtung links und vertikal zentriert oder oben – je nachdem, eine Größe in em-Einheiten zuweisen, die in angemessener Proportion zur Schriftgröße steht – dann skalieren die grafischen Aufzählungspunkte auch beim Vergrößern der Seite oder auf hochauflösenden Ausgabegeräten mit.

    Genauere Anweisungen findest du in den unzähligen (und wirklich auch guten!) CSS-Tutorials im Netz.

    Gruß
    helix

    Man sucht nach „ul stylen mit css“ oder sowas in der Richtung.
    Ganz konkret: list-style-type: none;

    Das trägt man in Verbindung mit der passenden CSS-ID oder CSS-Klasse in das Stylesheet des Child-Themes, in sein benutzerdefiniertes CSS oder in das „zusätzliche CSS“ (je nach Installation) ein.
    Du hast für die Tabs ein PlugIn? Kann sein, dass deine CSS-Formatierung nur mit !important-Regel greift. Muss man immer ein bisschen probieren.

    Gruß
    helix

    […] gibt es irgendeine Möglichkeit, wie diese zustande gekommen sein könnte??


    In einem Editor-Programm?

    Natürlich kann man eine statische index.html als Startseite erstellen und diese ins WordPress-Verzeichnis legen. Wird schon gerne mal gemacht für eine Landing Page.

    Wie diese index.html in deine Installation gekommen ist, solltest du selber am ehesten wissen. Normalerweise.

    Für den Rest tippe ich auf „gewachsene Strukturen“. Also: zuerst wurde die statische Startseite als index.html gebastelt, später kamen ein SEO-PlugIn und Google Analytics dazu, wurde aber nicht mehr an diese statische index.html gedacht … so oder so ähnlich …

    Lösungsvorschlag: Schau dir die Startseite an, ob und wie komplex sie ist, ob und wie erhaltenswert sie ist.
    Dann kannst du entscheiden:
    * index.html behalten und mit den benötigten SEO-Maßnahmen ausstatten
    * oder eine Seite in WordPress erstellen, sie als Startseite festlegen (ist vielleicht schon gemacht) und die index.html als Grundlage nehmen für eine front-page.php

    Gruß
    helix