Auch wenn der Threadersteller jetzt anscheinend schon ziemlich weit auf dem empfohlenen Weg fortgeschritten ist, stelle ich noch eine andere Ansicht daneben:
Was spricht dagegen, das „Template“ zu nehmen, die vorhandene Stylesheet-Datei (nötigenfalls) umzubenennen in style.css, mit einer functions.php zu ergänzen und man hat ein rudimentäres Theme?
In verschiedene Dateien für Header, Content-Bereich, Sidebar und Footer aufzuteilen, ist zwar üblich, aber für das eigene und nur selbst genutzte Werk nicht zwingend notwendig. Wichtig ist das wp_head(); und wp_footer(); aufgerufen werden.
Und dann eben dort, wo zuvor eine reine HTML-Vorlage war, die veränderlichen und im Admin-Bereich pflegbaren Inhalte stehen sollen, diese durch die den Aufruf der entsprechenden Befehle / Funktionen in PHP als HTML / Inhalt ausgeben zu lassen.
Für Menschen, die strukturiert arbeiten, halte ich das für ein durchaus sinnvolles und vernünftiges Vorgehen.
Natürlich ist die Schwierigkeit: Wie soll man, wenn man ganz am Anfang steht, wissen / überschauen können, welche „Box“ im Adminbereich für welche Inhaltsstruktur sinnvoll ist? Aber: diese Schwierigkeit besteht doch genaugenommen gleichermaßen, wenn man auf ein fertiges Theme zurückgreift. Mit den Unterschieden, dass man schon das eine oder andere Beispiel hat, was man wie verwenden könnte, dafür aber an anderer Stelle dann auch schon (erstmal) festgelegt ist …
Gruß
helix