Beiträge von himitsu

    Wie genau du die Domains umleiten kannst und was alles möglich ist, sollte der Strato-Support dir aber erklären können.


    "Externe" Umleitungen bringen den Browser dazu die andere URL aufzurufen und Diese steht dann natürlich auch in der Adressleiste.

    "Interne" leiten nicht direkt um, sondern bringen den HTTP/PHP-Server dazu ein bestimmtes "internes" Verzeichnis auszuführen.

    Man kann zwar auch Domains "intern" umleiten, indem die Domain wie ein Proxy arbeitet, also intern eine (andere) Domain aufruft, die Daten ausliest und dann an den Browser übergibt.

    Oder man versteckt die Webseite in einem Frame, aber von sowas würde ich die Finger lassen, denn dann sind die Seiten nicht mehr schön benutzbar, da die Besucher nicht die aktuelle URL sehen, sondern überall nur die gleiche URL des selben Frames.


    Frames kann man an der Plugin-Suche von der Webseite aus schön sehen, oder ma Google-Translator (URLs übersetzen), wobei man dort auch den Proxy sieht, da Google die Seite ausliest, das HTML umbaut (Texte übersetzt usw.) und das Ergebnis dann an dich überträgt.

    Frame-"Umleitungen" werden oft von Billigdomains ala .de.vu verwendet, da sie beim Provider kaum Traffic verursachen, im Gegensatz zur Proxy-Variante, wo alle Seiteninhalte doppelt durch deren Netzwerk müssen.

    Genau das Selbe Problem, hier wurde vorher auch noch nicht vom Thema abgekommen und über sonstwas geredet, also passt perfekt hier rein.


    Lösung, wenn man die Domain nicht als Punycode aus dem URL-Feld des Browsers rauskopiert/abgeschrieben bekommt:

    Suchmaschine deines Vertrauens: "punycode converter"


    Also das hat dein WordPress abgelehnt?
    http://www.xn--der-bchsenmacher-nzb.de

    Wenn es wirklich da knallt, dann kann es doch maximal an dem doppelten -- und einer fehlerhaften URL-Prüfung im WordPress liegen.

    Zum Thema Gästebuch gab es aktuell auch noch ein/zwei andere Threads, wo sich Einige schon dazu ausgelassen habe.


    PS: Zum Thema Gästebuch und "noch benutzt" ... man mag es nicht glauben, aber es gibt noch Viele, welche nicht in Facebook, Google+, Twitter usw. angemeldet sind, die deinen Account dort nicht kennen oder man selber nicht überall angemeldet ist. (vorallem wenn man das nicht in seinem WordPress verlinkt hat)
    Überall, nur noch nicht in Deutschland, sind die eh schon wieder am Aussterben. (die gehen MySpace besuchen)

    Eigentlich recht "einfach":


    • HTML-Vorlage für einen Job erstellen (inkl. Platzhalter für die entsprechenden Werte)
    • und dann das Ganze als Plugin (Widget/Shortcode/...) in die eigene Seite einfügen
    • ...
    • XML-Datei runterladen und einlesen
    • am Besten zwischenspeichern (transient option für vielleicht mindestens einen viertel/halben/ganzen Tag)
    • und dann muß nur noch eine Vorlage mit den Werten gefüllt und angezeigt werden
    • eventuell sicherheitshalber noch für die Textfelder einen Filter, der HTML-Tags prüft (alles geschlossen und nur "Erlaubtes"), damit darürber nicht eure Webseite zerschossen wird und man nich sonstwas auf eure Webseite einschleusen kann

    Vielleicht auch nicht gleich alle 550 Jobs anzeigen, sondern entweder nur die Aktuellsten und den Rest mit Anzahl+Link zu Jobseite verlinken und/oder via Pagination auf mehrere Seiten verteilen.


    In der Job-Börse würde sich bestimmt jemand finden lassen, der sowas notfalls auch für euch schreiben könnte.

    doch, sollte aber so über die footer.php des Child funktionieren.


    Auch wenn das aktuelle Template die footer.php nicht benutzen täte? 8-)


    Mein altes Theme hatte da eine nette Funktion drin, die schaute in wp_post und in wp_settings
    und bot dann sowas an, wie z.B. "(c) 2001-2014 ..." -> Jahr der Einrichung des WordPress bis Jahr des letzten Beitrags/Seite, was man noch bissl konfigurieren konnte.

    Über die Kontaktform hat sich bei mir noch keiner gemeldet. (aber gut zu wissen, daß es diese Möglichkeit gibt)

    Und das Gästebuch (die eine Seite, wo die Kommentarfunktion geziehlt dafür verwendet wird) wurde schon paar Mal benutzt, aber mit Spam selber hab ich da praktisch keinerlei Probleme.

    Den Spam, der erfolgreich automatisch über Spamfilter verschwunden ist, ignoriere ich jetzt einfach mal.


    Erschreckender Weise kenn ich sogar ein paar, die haben/hatten in sozialen Netzwerken ihre Telefonnummer öffentlich im Profil bekannt gegeben und wurden erschreckender/erstaunlicher Weise niemals angerufen. (selbst wenn sie nicht zum Erschrecken aussehn)

    Kommerziell hat einen Einfluß darauf, ob man noch mehr Daten preisgeben angeben muß. :lol:

    Da ist Werbung wirklich extrem dünnes Eis und es ist angeblich noch nicht vorgekommen, daß es mal wirklich einer der hauptberuflichen Verklagunsanwälte nur deswegen versucht hat.

    Ich freu mich schon aut TTIP und Co. ... mal sehn was uns da noch erwartet. :)

    Jupp, aber im Zweifelsfall ist man selbst am Arsch.
    Nunja, zumindestens wurden die Abmahnkosten nun gedeckelt.
    sozusagen: Werbung = Einnahmen (auch wenn man damit nur die Ausgaben senkt) / Einnahmen = Kommerziell
    Drum meinte ich ja "theoretisch" ist Einiges möglich, aber praktisch steht man da auf sehr dünner wässriger Süßspeise.

    Ich hatte selbst versucht es für meine Hobby-Webseite zu vermeiden.
    Wobei ich schon vorher, aus anderen Gründen, absichtlich keine Werbung eingebaut hatte ... drum stört mich dieser Punkt nicht. :D

    Und bei einer eigenen DE-Domain ist der Name+Anschrift sowieso leicht rausbekommbar.


    Hatte nebenbei auch schon bissl überlegt, ob es da nicht andere juristisch sichere Möglichkeiten gäbe, um diese Daten nicht "sofort" öffentlich bekanntgeben zu müssen, sondern z.B. über eine Zwischenstelle, wie Polizei oder Vertretungsperson/-firma.
    Aber bei Facebook, Google+, Youtube usw. wird man ja "theoretisch" auch schon gezwungen seinen "echten" Namen zu nennen und meiner ist leider praktisch einmalig, also letzten Endes ist es fast schon egal.


    privat mit privater Webseite -> nein, nicht wirklich
    und private in sozialen Netzwerken -> auch nicht mehr
    privat auf privaten "fremden" Foren/webseiten -> schon eher ... dafür stellt der jeweilige Betreiber sich dann als Verantwortlicher hin

    Im Gegensaz zu den Steuern zählt hier nur der Wohnsitz und das/die Zielländer bei Verkäufen ... da gibt es keine Stuerparadiese ... ähhh impressumsfreien Inseln.

    Nein, es sind praktisch immer die genannten Pflichtangaben nötig, wenn man in Deutschland wohnt und eine Webseite betreibt.
    Sobald die Seite sich an die Öffentlichkeit wendet und nicht nur "privat" ist, als nur für Freunde/Bekannte zugänglich.
    Man muß dann eine "ladungsfähige" Anschrift veröffentlichen (Name + Anschrift), über die man z.B. für Abmahnungen erreichbar ist :twisted:, sowie auch noch mindestens eine Kontakt-eMail-Adresse. (barrierefrei lesbar und nicht als Bild oder so)

    Und öffentlich wird es schon, wenn man man z.B. über Google gefunden wird, was WordPress ja praktisch automatisch macht, indem es sich standardmäßig an gewisse Blogdienste wendet und sie sofort über neue Beiträge informiert.

    PS: Kommerziell wird es auch bereits, sobald man z.B. Werbung auf der Seite hat.


    Theoretisch geht es auch ohne Alles, aber das ist in der Praxis nicht erreichbar. (außer vielleicht Privat und mit passwortgeschützt, nur für engere Freunde und Bekannte)

    Hast du die Änderung vom Post #28 dort eingebaut? (konnte den Post nicht mehr editieren)

    Am Ende werden alle Dateien aufgelistet, die ein UTF-8-BOM enthalten. (genauso beim Code von mensmaximus in #29)
    Und zusätzlich noch alle mit HTML-Code, bzw. Leerzeichen am Anfang, also mit einer Ausgabe vor dem ersten PHP-Code.

    Vorallem die Dateien mit der Meldung "(UTF-8-BOM)" sollte man definitiv prüfen und bei den sonstigen genannten Dateien kommt es drauf an, was das für Dateien sind und ob sie automatisch im WordPress geladen werden ... das sind Dateien die "könnten" Probleme bereiten, aber ob sie das wirklich machen, kann man nicht so einfach sagen.

    Poste mal den Inhalt deiner .htaccess.


    Bei 500er-Fehler funktioniert irgendwas im HTTP-Server nicht.
    - Server/Servereinstellungen kaputt
    - und zu den Einstellungen gehört auch die .htaccess

    Ach ja, Windows 95/98 funktionieren auch noch hervorragend und sollte man sie dennoch benutzen? (bis auf gewisse ausnahmen mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen).
    Undich hab in 'ner VM noch ein Windows 1.0 am Laufen, aber benutzen würde ich es dennoch nicht. (außer z.B. zur Konvertierung uralter Officedateien, für die es keine Importer/Konverter mehr gibt)

    Was für einen Tarif hast du denn bei denen und welchen sollst du jetzt nehmen?
    Normaler Weise sollte es reichen eine Zusatzdomain zu bestellen/kaufen, welche mit dem bestehenden Webspace verknüpft wird, falls es nicht genug Inklusivdomains gibt.
    https://www.strato.de/domains/#preisliste -> siehe Zusatzdomain

    Oder will man dir einen anderen Tarif zuzüglich einer weiteren "Inklusiv"-Domain geben?


    Insgesamt hast du in "einem" Hosting-Paket nur ein "Root", also nur ein Verzeichnis, aber man kann jede Domain auf ein eigenes Unterverzeichnis legen. Egal ob Inklusivdomain oder Zusatzdomain.

    Wenn man das WordPress über den 1-Click-Installer, App-Installer oder wie auch immer die Provider das nennen, installiert, dann kann es sein, daß man da wirklich nur eine Instanz installieren kann.
    Aber mit FTP-Zugriff ist das kein Hindernis.

    PS: http://faq.wpde.org/blog-netzwerk-…ion-aktivieren/

    Warum?

    Das kann doch jeder selbst machen, wenn er das nicht sehen will.
    Oben rechts das Optionen sollte man natürlich kennen, falls man den schnellen Verwerfenlink nicht entdeckt.


    Aber diese Option kann man ganz bestimmt auch irgendwo in den Metainfos aller Benutzer finden und dort ändern, ohne an irgendwelchen Dateien was zu ändern. (am Besten nur die Grundeinstellung beim Anlegen eines neuen Benutzers, für das es bestimmt eine Action gibt)


    http://codex.wordpress.org/Plugin_API/Action_Reference

    Das Backup in Confixx kann natürlich alles sichern und macht eine 1:1 Kopie, die man grundsätzlich erstmal nur genau in dem gleichen System zur Wiederherstellund verwenden kann.
    > Datenbank, Dateien, eMails usw.

    MySQL-Dumper macht das, wie es heißt
    > es sichert/kopiert ausschließlich den Inhalt einer Datenbank (MySQL)

    Und dann gibt es noch "spezielle" WordPress-Backups, welche den Inhalt eventuell auch noch entsprechend behandeln, so daß man sie auch in einem in einem komplett anderem WordPress auf anderen Server-Strukturen wieder einspielen kann, da Diese natürlich die "Struktur" der Daten vom WordPress kennen.