Beiträge von himitsu

    Nee, kenn da auch keine.

    Also entweder nutzt du z.B. einen der fertigen CSV-Importer,
    oder du schaust dir diese Plugins zumindestens mal an (so als Vorlage) und baust dir einen eigenen Importer/Updater (vorhandene Benutzer müssen ja nicht jedemal neu rein und alte Benutzer sollten wohl auch irgendwann mal gelöscht werden).
    Als Datenquelle kann man ja, beim Ausführen des Scripts, auch etwas anderes, als diese CSVs nutzen, wie z.B. eine direkte Verbindung zu euerer Datenbank und wenn man das Script dann auch noch als Cronjob laufen ließe, könnte es sogar regelmäßig die aktuellen Daten in den Blog reinladen.

    z.B.
    http://wordpress.org/extend/plugins/cimy-user-manager/ http://wordpress.org/extend/plugins/csv-user-import/

    Schon blöd, dein Plugin hat seine eigene login.php gesperrt ... kein Wunder, daß man dann in einer Endlosschleife landet.


    Hast du Zugriff auf die DB? Dort könntest du das Plaugin auch noch manuell deaktivieren.

    Ohne eigenen Zugriff, wird dir aber nur noch dein Hoster helfen können.
    Bitte ihn also einfach diese Dateien zu löschen.


    PS: wenn du wieder mal rumspielen willst ... dieses Plugin funktioniert wenigstens :)
    http://wordpress.org/extend/plugins/maintenance-mode/

    Über Einstellungen › Allgemein (wp-admin/options-general.php) kannst'e die Standardrolle festlegen, welche ein neuer Benutzer bekommt, aber das Kleinste ist dort "Abonnent".
    Eine andere Stelle wird es wohl nicht geben.

    Über ein Plugin könnte man bestimmt noch in das Erstellen neuer Benutzer eingreifen und könnte da dann die Rolle entsprechend ändern.

    Die ganzen Daten (Seiten, Artikel, Kommentare, irgendwelche Einstellungen usw.) standen in der DB.
    ohne Diese ist also alles verloren.

    Aus dem alten FTP-Dateien kannst'e dir maximal noch die installierten Plugins und das Theme rausziehen und eventuell noch dandere Dinge, welche als Dateien gespeichert wurde (wie z.B. die hochgeladenen Dateien/Bilder).

    Für eine Neuinstallation kannst'e eventuell mal versuchen die http://forum.wordpress-deutschland.org/lexikon/?do=showentry&item=wpwp-config.php zu löschen und dann neu zu installieren ... die Daten bleiben aber dennoch weg.


    zukünftig:

    Die Datenbank kannst'e ja über PhpMyAdmin (oder was Ähnliches ... ist meistens ja schon vorinstalliert) sichern.
    Wenn du immer nur via FTP, deine Dateien sicherst, dann kannst du dir auch ein automatisches DB-Backup innerhalb des Wordpress-Ordners ablegen.
    > das Plugin BackWPup macht z.B. sowas
    Dann würde die DB via FTP mit gesichert.

    BackWPup kann dir das Backup auch in regelmäßigen Abständen als eMail zusenden, dann hast'e immer was Aktuelleres in deinem Postfach rumliegen.
    (paß nur auf, daß dein Postfach groß genug ist)

    Dein gewünschtes Rewrite-URL läuft meist über mod_rewrite, welches fast in jedem Apache enthalten ist.

    Und jupp, WordPress nutzt PHP und nicht SSI.

    Ich würde sowieso erstmal anfragen, ob man mal einen TestAccount bekommen könnte. Wobei mein neuer Hoster sowas zwar nicht machte, aber dafür eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie anbot.
    WordPress ist ein Speicherfresser, was bei meinem alten Hoster die vorhandenen 32 MB leider manchmal sprengte.

    Das Passwort wird garnicht verschlüsselt.
    Wordpress legt einen Hash (vermulich MD5) vom Passwort an,
    wenn man sich anmeldet wird ebenfalls ein Hash gebildet und die Hashs dann verglichen.
    (man kann ein Passowort also nicht wieder entschlüsseln)

    Ansonsten sollte es doch bestimmt eine Möglichkeit geben statt der Usertabellen des WordPress die Logininformationen mit einer externen Quelle zu prüfen.

    Nja, aber einfacher wird es wohl, wenn du die selbstständige Neuanmeldung deaktiviert läßt,
    dann kann sich kein Fremder anmelden.
    Und dir dann ein über euer Programm die Userdaten in den entsprechenden Wordpress-DB-Tabellen einträgst/abgleichst ... immer wenn sich was an euren Userdaten ändert, dann dieses im WordPress anpassen.
    Hier kann man sich auch ein Script/Plugin scheiben, welches die Daten irgendwie empfängt und welches mit den Rechten eines Wordpressadmins läuft.

    Als Passowort kannst du ja erstmal jeweils ein schönes/kompliziertes vorberechnen und wenn es dem User nicht gefällt, dann ändert er es sich halt.
    Zum Ändern zwingen brauchst du diese dann nicht mehr ... isses denen zu schwer, dann ändern sie es von sich aus.

    Moin,

    ich wollte in meinem Blog auch ein paar persönlichere Daten hinterlegen (damit ich sie überall verfügbar hab),
    nun hab ich also eine neue Seite erstellt, die Sichtbarkeit auf privat gesetzt ( Status: Privat veröffentlicht),
    was auch gut funktioniert, aber hier gehen die Probleme nun los.
    Diese Seite wollte ich jetzt als Haupmenüpunkt für weitere private Seiten nutzen, was aber nicht geht.

    Neuen Seiten kann ich dieser nicht unterordnen - in Attribute > Eltern ist diese private Seite nicht aufgelistet.
    Über das Plugin "CMS Tree Page View" kann ich zwar eine Seite dieser privaten Seite unterordnen, aber sobald ich z.B. das Menü "Seiten" aufrufe (wp-admin/edit.php?post_type=page) sind die so umgeordneten Seiten urplötzlich verschoben und liegen nun in der obersten Ebene.


    Auch wäre es schön, wenn private Seiten, für mich als Admin, in den ganzen Menüs und Seiten-Widgets mit aufgelistet würde.

    Bezüglich der Sichtbarkeit hätte ich erstmal dieses gefunden,
    aber das Gruppierenproblem bleibt da wohl dennoch? :???:
    http://forum.wordpress-deutschland.org/allgemeines/31…bar-machen.html

    Aber es kann doch nicht sein, daß mir Wordpress eine derartige Gruppierung verbietet und mir nichtmal die privaten Seiten anzeigt.
    Wozu sollen den dann diese privaten Seiten eigentlich noch gut sein?

    Merkt ihr denn schon irgendwelche Beeinträchtigungen?
    > langsamerer Seitenaufbau / längere Wartezeiten
    > hohe Auslastung des Servers / Datenbankservers

    Es gibt Blogger, welche seit vielen Jahren täglich mehrere Artikel erstellen und ich denk mir mal WordPress wird da schon eine ganze Menge verkraften.
    Bestimmt mindestens noch in den 5- bis 6-stelligen Bereich, wenn nicht noch mehr.
    (die Datenbank selber sollte mit ein paar Millionen Einträgen locker zurecht kommen und wenn man die Indize ordentlich gesetzt hat, dürften Abfragen recht flott ablaufen)

    Wenn WordPress wirklich schon bei ein paar tausend Artikeln abrauchen würde, dann wäre es wohl nicht als langjähriges Boggingtool geeignet.