Hallo zusammen,
hier nun der Link zu einer ausführlichen Beschreibung.
Die in Beitrag #6 erwähnte Freischaltung einzelner Dateien ist doch nicht erforderlich.
Für Fragen bitte dieses Forum oder die Kommentar-Möglichkeit auf meiner Website benutzen.
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Neues Benutzerkonto erstellenHallo zusammen,
hier nun der Link zu einer ausführlichen Beschreibung.
Die in Beitrag #6 erwähnte Freischaltung einzelner Dateien ist doch nicht erforderlich.
Für Fragen bitte dieses Forum oder die Kommentar-Möglichkeit auf meiner Website benutzen.
Eine detaillierte Beschreibung ist in Arbeit und wird in Kürze hier verlinkt.
Update auf WordPress-Version 3.4.1. Alle Plugins sind auf dem neuesten Stand.
Hallo chiara,
ich wollte schon länger dazu ein Tutorial schreiben, habe es aber leider vergessen (zuviel andere Dinge, die man so am Hals hat).
Das Tutorial hole ich baldmöglichst nach.
Hier eine Kurzbeschreibung, welche dir ggf. weiterhilft:
Ich benutze für nicht öffentliche Inhalte (Bilder, Dokumente usw.) das Plugin "UAM". Damit wurde eine Nutzergruppe zur Verwaltung der Inhalte erstellt. In den Einstellungen wird "Dateien sperren" mit "Ja" gewählt. Nach dem Speichern sind zunächst alle Dateien der Mediathek versteckt und müssen einzeln wieder freigegeben werden. Das sollte auch mit einem SQL-Befehl gehen (habe ich noch nicht ausprobiert). Wenn du viele Dateien hast, welche jetzt alle einzeln freizuschalten wären, solltest du besser mein Tutorial abwarten.
Von Google bereits indizierte Bilder zu entfernen ist möglich, aber nicht so einfach.
Es scheint ohne (gekaufte) Unterstützung nicht für WP Network ausgerichtet zu sein.
Hat leider nicht geklappt,
schade, trotzdem DANKE!
lg
Damit habe ich schon mehrere Umzüge durchgeführt. Ein Tutorial dazu erstelle ich bei Gelegenheit.
Wenn du PHP 5.3.X hast, geht auch ein Umzug mit dem Plugin "Duplicator" einfach zu machen. Eine passenden Anleitung findest du hier.
Der Portable Webserver steht nun mit der aktuellen WordPress-Version 3.3.2 hier zur Verfügung.
Habe die Lösung gefunden und poste später dazu eine Anleitung.
Hallo zusammen,
ich habe mit dem Plugin "UAM" einen Mitgliederbereich innerhalb einer öffentlichen Website angelegt. Die entsprechenden Seiten sind dann für normale Besucher nicht sichtbar. Im geschützen Bereich wurden auch Dateien (Bilder, PDF) eingebunden, welche aber nach Kenntnis des direkten Links zum Uploads-Ordner (oder durch Indizieren von Google) trotzdem sichtbar sind. Nach einigen Stunden Suche habe ich noch keine Lösung gefunden.
Hat jemand eine Idee, wie man solche Dateien verstecken kann?
Danke für jeden guten Tipp!
...und wenn du es noch einfacher haben willst (eine komplette Testumgebung), kannst du meinen Portable Webserver testen.
Hier ist der Einbau eines Ankers beschrieben. Es ist zugegebenermaßen etwas umständlich, aber es funktioniert.
Es geht noch einfacher, wenn du meinen Portable Webserver benutzt. Ein Plugin hilft dir beim Übertragen der kompletten Installation ins Netz, ohne dass du viel ändern musst (falls erforderlich). Du kannst eine der beiden fertigen Installationen für deine Theme-Versuche nutzen.
Sieh dir mal das Plugin "XCloner" näher an. Damit kannst du recht einfach Umzüge incl. Umbennung machen.
Der Portable Webserver steht ab sofort in der Version 3.0 hier zur Verfügung.
Dieser Thread kann geschlossen werden.
Danke.
Der Portable Webserver beinhaltet ein komplettes Test- und Entwicklungs-System mit aktueller Programmversion von WordPress. Enthalten ist zur Sicherung der Datenbank der MySQLDumper sowie phpMyAdmin. Die Vorgängerversionen wurden bereits über 700 mal heruntergeladen.
Die neue Version vereint zwei vollständige Installationen von WordPress (Blog und CMS), welche unabhängig voneinander zu nutzen sind. Die Datenbanken können mit phpMyAdmin oder dem installierten MySQLDumper gesichert werden. WordPress lässt sich damit lokal entwickeln/testen und später bei Bedarf auf einem Server im Internet installieren.
Das System lässt sich durch erfahrene Benutzer auch für andere Zwecke um ein Forum, andere CMS-System wie Joomla usw. erweitern. Die Performance des Webservers ist beim Entpacken auf die Festplatte am Besten. Als portables System lässt es sich aber auch auf USB-Festplatten oder vom USB-Stick betreiben. Im letzten Fall ist es deutlich langsamer, passt aber einfach in die “Hosentasche” zum Mitnehmen. In virtuellen Maschinen (getestet in VirtualBox) läuft der Portable Webserver ebenfalls einwandfrei.
Das Tool wird permanent weiter entwickelt und mit aktueller Software, Plugins usw. auf dem neuesten Stand gehalten.
Download und weitere Info wie z. B. ein Video-Tutorial befinden sich hier.
Feedback erbeten.
Du kannst auch erste Versuche mit meinem Portable Webserver machen. Damit lässt sich eine Website lokal aufbauen und später ins Internet übertragen. Lade dir die CMS-Version herunter und probiere es mal aus. Dein Theme kannst du installieren und dann die Inhalte/Seiten einfügen.
Die Weiterleitung der Domain in einen Unterordner stellst du mit dem Server-Tool des Providers ein.
Zwingend muss nicht alles neu installiert werden. Mit dem Plugin "Search and Replace" lassen sich die Pfade (alt -> neu) sehr gut anpassen.
Wenn du allerdings noch keine Inhalte in WP drin hast, ist die Neuinstallation ggf. der schnellste Weg.
Du solltest mit Unterordnern im Webroot arbeiten.
D. h. für den ersten Blog einen Unterordner (z. B. web1) im Ordner public_html erstellen und WP darin installieren (die erste Domain in diesen Ordner leiten).
Dann einen weiteren Ordner (z. B. web2) anlegen, die zweite Domain dort hinleiten und WP darin installieren. Wenn du mehr als eine Datenbank hast, benutze eine neue DB für die zweite Installation.
Hallo Franz,
das Tool wurde ja auch nicht für Linux konzipiert. Mir ist bekannt, dass die Komponenten in Linux vorhanden sind, aber einen Portablen Webserver kann man damit nicht aufsetzen. Dies ist der Vorteil der Windows-Version, welche man z. B. mitnehmen und auch versenden kann.
Gruß Hans
Hallo B-52,
der Portable Webserver läuft nur unter Windows.
Sorry!
Gruß Hans