Beiträge von Scripter

    Hi!

    Ich habe beiden Domains einfach den selben Ordner zugewiesen.

    Denkbar einfach :-)

    Und leider denkbar schlecht aus SEO Sicht entsteht so massiv Duplicate Content, zudem bringen all die Links auf die alte Domain dann der neuen nichts.

    Eleganter wäre:
    - Zwei Verzeichnisse auf dem Webspace, eines für alt.de und eines für neu.de
    - Wordpress von alt.de zu neu.de migrieren (FTP runterladen, neu hochladen), die Datenbank kann dabei natürlich unangetastet bleiben. Vorher zur Sicherheit alle Plugins deaktivieren und den Cache falls vorhanden löschen.
    - Alles unter alt.de löschen und per .htaccess jede Anfrage von alt.de auf neu.de umleiten, per 301 (moved permanently)

    Ergebnis: Besucher wie Suchmaschinenbots werden automatisch auf die neue Domain weitergeleitet. Besucher merken kaum etwas, alle Unterseiten funktionieren wie gehabt und die Bots werten die Links auf die alte Seite für die neue Seite. Die alten Ergebnisse verschwinden langsam aus Google & Co. und werden durch die neuen ersetzt. Alle sind glücklich :wink:

    Kann doch nicht so schwer sein:
    Entweder kontaktierst Du die Betreiber http://en.support.wordpress.com/contact/ oder versuchst über etwaige Werbepartner an den Schreiber heranzukommen.

    Wordpress.com gibt diese Daten meines Wissens niemals raus, die Werbepartner wohl höchstens wenn die Staatsanwaltschaft ermittelt und die Daten anfordert...und das ist auch gut so, denn wo wären wir, wenn jeder mal schnell an sensible Daten anderer herankommen könnte.

    Ich bin durchaus der Meinung ein anständiges Impressum gehört auf jede Seite, nur begründet das meines Erachtens bei weitem noch keine Herausgabepflicht von Daten seitens des Hosters oder Werbepartners.

    Hallo,

    was haltet Ihr eigentlich von (kostenpflichtigen) Tools wie z.B. den IBP um den eigenen Blog bekannt zu machen?

    Da wird ja viel versprochen. Hat von Euch jemand den IPB oder vergleichbares mit Erfolg (d.h. neue Besucher bekommen) im Einsatz?

    IBP gehört sicher nicht zu den schlechtesten Tools seiner Art, aber den vollmundigen Versprechungen wird es meines Erachtens nicht gerecht. Es unterstützt sicher in manchen Bereichen und ist gerade für Anfänger hilfreich, aber auch hier wird nur mit Wasser gekocht...Tools ersetzen weder Wissen noch Arbeit.

    Eine andere Variante wäre z.B. reCaptcha auf der Loginseite einzusetzen. Dann läuft der Bot ins Leere, denn wenn das Captcha nicht oder falsch ausgefüllt wird, wird das Login gar nicht erst gesendet. Login LockDown ist gut, läuft nur ins Leere wenn jemand sein "Handwerk" versteht und ein Botnetz für die Brute Force Attacke einsetzt.

    Sicher keine schlechte Variante, Feldversuch, optimalerweise kommen die Links natürlich wie Ingo erwähnt von selbst (etwas "Linkbait" kann auch nicht schaden), aber wenn Du die Zeit dazu hast und Dir das Schreiben leicht fällt, wieso nicht. Schlecht sind diese Links aus dem Content mit Sicherheit nicht!

    Ich denke es gibt zwei Seiten, die rein rechtliche und die Praxis. Soweit mir bekannt, darfst Du das Bild eines Filmplakates nicht ohne Genehmigung verwenden, nur freut sich ja jeder Verleih/Vertrieb im Zweifelsfall über kostenlose Werbung oder zumindest Aufmerksamkeit.

    Bei dem Trailer wäre die Frage, selbst wenn es nur offizielle Trailer sind, inwieweit die auf YouTube überhaupt veröffentlich werden dürfen. Gleiche Sache, wer einen Trailer rausbringt um Leute ins Kino zu locken, freut sich natürlich in der Praxis den auf Youtube hochgeladen zu sehen...aber Juristen könnten daraus sich bei Bedarf eine tolle Mitstörerhaftung für Dich konstruieren.

    Kein Rechtsberatung, ich würde mich nicht wahnsinning machen, aber leider ist vieles aus rechtlicher Sicht komplizierter als man sich wünschen würde.

    Die Variante von Ammaletu mit dem Promomaterial ist daher sich bei weitem die eleganteste, dann bist Du auf der sicheren Seite.

    Möglich schon, nur wenn Du echte Interaktion willst eignet sich ein klassisches Forum wie vBulletin einfach besser...denn die Beteiligung der Nutzer hängt auch maßgeblich damit zusammen wie gut sie mit dem ganzen Interface usw. zurechtkommen. Da überfordert Wordpress meines Erachtens so machen klassischen "Privatnutzer" der sonst nur eMails schreibt und surft.

    Stimmt nicht, selbst mit Adsense kann es noch Liebhaberei sein. Auch keine Rechtsberatung ;-)

    Da hast Du Recht, das Problem ist soweit mir bekannt nur, daß Du das nicht selbst festlegen kannst...und leider tummeln sich genügend Abmahner im Netz, die nur darauf warten, ein unvollständiges Impressum zu finden.

    http://www.istockphoto.com/index.php
    http://www.sxc.hu

    Grundsätzlich NIE Bilder verwenden die man irgendwo "gefunden" hat, egal von welchem Anbieter. Nur weil jemand irgendwo ein Bild bei Flickr reinstellt, darf man es nicht weiterverwerten...und dazu zählt auch das Einbinden auf der eigenen Website. Noch schlimmer ist das Hotlinken ohne Erlaubnis, das gibt gleich doppelt rechtlichen Ärger.

    Sauber bleiben, ein paar Cent bei den einschlägigen Royalty Free Fotodiensten ausgeben oder den Rechteinhaber einfach fragen...gibt sonst ganz schnell eine verdammt teure Abmahnung.

    http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html ist sehr empfehlenswert. Wichtig: Bei journalistisch redaktionellen Texten muß zusätzlich ein Verantwortlicher für den Inhalt rein (hallo Rundfunkstaatsvertrag), zudem ist der Privatblog nur ohne Gewinnerzielungsabsicht privat. Adsense um die Hostingkosten zu decken reicht schon und du mußt ein Gewerbe anmelden, was wiederrum weitere Pflichtangaben im Impressum nach sich zieht. Keine Rechtsberatung ;)

    Abgesehen davon halte ich SEO für Bezahlung auch nur für Geldschneiderei, aber das ja nur meine persönliche Meinung.

    Zugegeben, es gibt schwarze Schafe in der Branche, aber das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß es viele solide und sauber arbeitende Anbieter gibt.

    Wenn ein Kunde 5000€ ausgibt und dafür 2000€ pro Monat mehr über seinen Onlineshop verkauft, ist das weder Geldschneiderei noch Abzocke sondern eine sehr lohnende Dienstleistung. Und ganz ehrlich: Bei richtigem Wettbewerb ist es mit selbst angeeignetem Basiswissen über Onpageoptimierung und ein paar Links nicht getan.

    Also bitte, nicht alle über einen kamm scheren ;)

    Kurz noch was zu den erwähnten RSS Verzeichnissen: Darauf achten, daß der eigene Feed gekürzt ist/nur Excerpts zeigt und die Links des RSS Verzeichnisses kein nofollow sind. Ansonsten erlaubst Du denen Deinen wertvollen Content zu verwursten, rankst selber möglicherweise schlechter und hast keinerlei Vorteil. Also, Vorsicht bei allen "Aggregatoren"!

    Über den Safe Mode kann man noch geteilter Meinung sein, aber wie schon erwähnt: 8MB sind ein Witz und wenn Dein Blog auch in den Suchmaschinen eine Chance haben soll sind vernünftige Permalinks ein muß, und das funktioniert nur per Mod Rewrite in der .htaccess. Wechsel lieber, denn wenn von Anfang an der Wurm drin ist, ärgerst Du Dich nur.

    Downtimes sind mit Sicherheit das Schädlichste für eine Seite und angesichts der Besucherzahlen sollte ja auch von der Monetarisierungsseite her alles gut im grünen Bereich sein...ein Server lohnt da auf alle Fälle. Datenbank auf dem eigenen Server und mehr CPU Power/Speicher machen sich performancemäßig auf jeden Fall stark bemerkbar.