Beiträge von wemaflo

    Du betreibst einen eigenen Server? Dann solltest du eigentlich wissen, wie das geht. Das nur als kleiner, nerviger Hinweis :)

    Es ist sinnvoll, WordPress nicht in einem Unterordner von WordPress noch einmal komplett zu installieren. Das kann immer Probleme mit der .htaccess geben, für den Apache gilt meistens die erste, was deine gesamte Seite zerstören kann. Also besser zwei Ordner nebeneinander:
    /47Design
    /timeline

    In der vHost-Konfiguration kannst du dann genau festlegen, welche Domain oder Subdomain dorthin zeigen soll. So hast du das ganze auch sauber Projektweise getrennt, was bei vielen Seiten sehr von Vorteil sein kann.

    Kann man bei 1&1 nicht anonym per Mail anfragen? Geht es da um normales Webhosting? Denn dafür finde ich die AGB bemerkenswert...
    Solange du dich an deutsches Recht hältst, dürfte eigentlich kein Provider was dagegen haben, dass du dein Blog bei ihm hostest. Manche sind da allerdings etwas übervorsichtig, wie ja 1&1 anscheinend. Es gibt auch Hoster, die Erotikangebote innerhalb des rechtlichen Rahmens ausdrücklich erlauben. Wieso auch nicht?

    Solange du dich im legalen Rahmen bewegst, solltest du in Deutschland genau so sicher sein, wie in Holland oder den USA (das Problem bei ausländischen Hostern z.B. in den USA oder auf tropischen Inselstaaten ist nämlich, dass sie bei Problemen und Vertragsverstößen schlecht greifbar sind und für sie unter Umständen anderes Recht gilt). Du musst nur nen vernünftigen Hoster finden, der erstens nicht beim kleinsten Verdacht sämtliche Kundendaten löscht und zweitens im besten Fall persönlichen und guten Support bietet. Das tun kleinere Unternehmen oft, das Hosting ist dadurch nicht unbedingt teuer.

    Hast du im Ordner /wp-content/themes/complete-wp/ eine Datei namens index.php? Wenn ja, öffne diese mal mit einem Texteditor (nicht Word!) und kopiere den Inhalt hier rein (nutze dafür die Code-Tags im erweiterten Editor hier im Forum).

    Der Loop gibt die Inhalte deines Blogs auf der Startseite aus. Und wenn du davon zwei hast, passiert das eben zwei mal :)

    Naja, es kommt immer auf den Server an. Bei knappen Ressourcen und vielen Daten kann es den MySQL-Server und auch PHP schnell mal aus den Latschen hauen bei großen Aktionen.

    Dass allerdings der Apache nen 500er wirft, aber nichts loggt ist wirklich ungewöhnlich, das solltest du überprüfen.

    Dieser Thread ist nun bald zwei Jahre alt und handelt von einer entsprechend alten Version von WordPress. Aktuell ist WordPress 3.5, nur diese Version solltest du auch benutzen.

    Egal, wo der Thread eh wieder ausgebuddelt ist: Die Aussage ist doch recht eindeutig, oder? Du sollst mit deinem Browser die Datei aufrufen, nicht mit der Konsole und nicht per FTP, sondern ganz normal via http, wie man das so mit einem Browser für gewöhnlich macht :)

    Das kann Firebug nicht. Firebug kann dir lediglich Details zu dem an Firefox übermittelten HTML nennen. Dein Browser ruft die index.php auf, diese enthält PHP-Code, der von deinem Server abgearbeitet und als HTML an deinen Browser ausgeliefert wird. Den Quelltext von WordPress bekommt dein Browser zu 90% gar nicht zu Gesicht.

    Für gewöhnlich findest du diesen Code aber tatsächlich in der header.php oder index.php deines Themes.

    Das kann dir sicher niemand so genau sagen :)
    Never change a running system ist zwar richtig, sollte sich aber niemals zu Lasten der Sicherheit auf Updates beziehen. Mal davon abgesehen, dass ein Softwareupdate seltener etwas kaputt macht, als ein ungewarteter Server mit einem antiquierten Betriebssystem voller Sicherheitslücken ;)

    Es sollte klappen, aber du solltest vorher ein Backup von Dateien und Datenbank anlegen.

    Die SALTS werden nicht verschwinden, sie waren einfach in älteren Versionen noch nicht vorhanden. Kein Problem also. Vor allem nicht, wenn du ein Backup hast.
    Du solltest eben sicherstellen, dass deine Plugins alle mit der neuesten Version von WordPress kompatibel sind, das siehst du auf den jeweiligen Plugin-Seiten.

    Was Updates bringen? Zuerst mal Sicherheit. Nach und nach werden immer wieder (bei jeder Software) Programmierungsfehler entdeckt, die in Updates ausgemerzt werden. Dann Stabilität, denn neben den Sicherheitsproblemen gibts eben auch Dinge, die man inzwischen anders und besser programmiert und WordPress so schneller macht.
    Und nun das, was eigentlich nicht sehr wichtig ist, dir als Nutzer aber am meisten auffällt: Funktionen. Nach und nach werden immer wieder mal mehr, mal weniger nützliche Funktionen hinzugefügt, die die Software vervollständigen.

    Super, dass es geht :)

    Es wundert mich nur, dass im Internet so verdammt schwer zu finden ist, wie man mit 2 Domains zweimal Wordpress installiert. Es steht ab und zu als Problemthema, aber selten als ganz normale Anweisung. Egal, es klappt jetzt und war im Nachhinein nicht schwer :)


    Es ist eigentlich nicht schwer zu finden. Das Schema ist immer in etwa das gleiche und zwar das, das du auch wähltest. Zwei Ordner, zwei Domains, die auf den jeweiligen Ordner weisen, zwei Datenbanken (wenns einfach sein soll). Was sicher das Problem war: Du kennst dich nicht aus und hast daher auch keine Ahnung, wonach du suchen sollst :) Aber wie du siehst, bekommt man es auch so hin, du hast es ja quasi ohne Hilfe geschafft.

    Was sich eben unterscheidet ist der Weg zum Ziel. Wo du was einstellen musst ist von Anbieter zu Anbieter komplett unterschiedlich. Eigentlich sollte es dann aber eine FAQ oder Anleitungen geben, du wirst bei weitem nicht der einzige sein, der eine Website betreiben will und neu auf dem Gebiet ist.

    Ich sehe gerade, wir redeten tatsächlich aneinander vorbei. Ich dachte, du willst WordPress statt unter example.com/intranet unter example.com erreichen, du willst aber WordPress unter example2.com/intranet erreichen, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe?

    Dann ist das Vorgehen in WordPress das selbe. Allerdings musst du dann zuerst dafür sorgen, dass der Ordner /intranet/ mit dem gewünschten Domain-Namen erreichbar ist. WordPress braucht allerdings eine Domain, du könntest sie aber auch intranet.local oder firmenblog.intranet oder sonst wie nennen. Was du also (wenn ich dich richtig verstanden habe) willst:


    1. DNS: Redirect von intranet auf intranet.local
    2. DNS: Namensauflösung: intranet.local -> 192.x.x.x
    3. Web-Server: vhost für die Domain intranet.local mit DocumentRoot im entsprechenden Ordner

    Wie das jetzt alles funktioniert, kann ich dir nicht sagen, da ich nicht weiß, wie euer internes DNS funktioniert.

    Was mach ich denn nun blos? :-(Kann mir jemand helfen büdde?

    Also. Es steht zwar so auch in der FAQ, aber vielleicht klappts ja, wenn ichs hier etwas genauer erkläre :)

    Zuerst testest du, ob deine Domain friedmann-schollak.com auch in das richtige Verzeichnis verweist. Dafür erstellst du mit dem Editor von Windows (ich denke mal, dass du Windows nutzt) eine neue Textdatei mit dem Namen test.txt, schreibst da irgendwas rein und lädst sie in das Verzeichnis, in dem auch WordPress ist. Dann rufst du friedmann-schollak.com/test.txt auf. Wenn du das geschriebene im Browser siehst, ist das schon mal korrekt.

    Nun lädst du mit FileZilla die Datei wp-config.php herunter und öffnest diese mit dem Editor (nicht mit Word oder Konsorten) und fügst unmittelbar vor der Zeile /* That's all, stop editing! Happy blogging. */ folgende Zeile ein:

    PHP
    define('RELOCATE', true);

    Die lädst du dann wieder hoch und rufst WordPress über deine Domain auf. Es sollte nun wieder klappen. Nun löschst du die Zeile wieder aus der Datei und lädst sie noch mal hoch. Dann gehst du ins Backend und änderst unter
    Einstellungen -> Allgemein
    Die "WordPress Adresse (URL)" und die "Seiten Adresse (URL)" in friedman-schollak.com und speicherst. Dann sollte alles funktionieren.

    An die Leute von WordPress.org oder gar von WordPress.com musst du dich nicht wenden, es handelt sich nicht um einen Fehler in der Software :)