Beiträge von wemaflo

    Könnte das helfen, nachdem du mir jetzt gesagt hast dass ich die htaccess gar nicht brauche...


    Das ist gut so. Du brauchst die .htaccess ja. Ich erkläre es eben mal.

    Damit WordPress schöne Permalinks nutzen kann, legt es eine .htaccess an. Diese leitet Anfragen so um, dass deine Artikel "sprechende" URLs haben. Damit die .htaccess das tun kann, muss auf dem Server mod_rewrite aktiv sein.

    Wenn in der .htaccess ein Fehler ist, funktioniert eventuell das gesamte Blog nicht mehr. Wenn du diese Datei nun löschst, kannst du wieder auf die Startseite zugreifen und ins Dashboard gehen. Lediglich die Links zu deinen Artikeln funktionieren dann nicht mehr.
    Wenn du aber dann im Dashboard deine Permalinks einfach noch einmal speicherst, generiert WordPress eine neue .htaccess und speichert diese. Du musst also nicht lange nach einem Fehler suchen, sondern WordPress einfach eine neue Datei erstellen lassen, die den Fehler nicht mehr enthält.

    Okay. Du musst wissen, dass deine Zugangsdaten für den FTP-Server nicht unbedingt auch die Daten für deine Datenbank sind. Du solltest von deinem Hoster erfahren haben, welche Zugangsdaten deine Datenbank hat und welchen Host du angeben musst. Dabei kann dir hier aber niemand helfen, das muss dein Anbieter tun.

    Kannst du, wenn du möchtest. Es birgt allerdings das Risiko, dass andere dann wissen, wie deine Datenbank und der Benutzer heißen. Also ändere die am besten auch :)

    Es sollte problemlos möglich sein, sie einfach zu löschen. Wenn du dann im Dashboard deine Permalinks einfach nochmal speicherst, wird eine neue, funktionierende .htaccess erzeugt.

    Edit: Oh. Das ist seltsam. Hast du die wp-config.php gelöscht oder etwas geändert?

    Ich komme in nichts mehr rein (auch nicht ins Dashboard), die Seite zeigt die Forbidden-Fehlermeldung.


    Das Spricht in der Tat für ein Problem mit der .htaccess.

    Ich kann die bestehende Htaccess nicht auf den Server hochladen. Muss in diese Datei irgendwo der Domainname erscheinen?


    Sollst du ja gar nicht. Um das Problem zu beheben, solltest du die .htaccess auf deinem Server löschen. Dann solltest du zumindest auf die Startseite und ins Dashboard kommen.
    Und nein, in der .htaccess muss kein Domainname vorkommen. So, wie ich sie gepostet habe, wird sie generiert und so funktioniert sie.

    Der Server nimmt die Htaccess nicht.


    Zuerst: lass es erstmal. Wenn dein Blog wieder erreichbar ist, kannst du wieder eine .htaccess hochladen. Vorher solltest du die bestehende auf dem Server löschen.
    Wie äußert es sich, dass dein Server die Datei nicht annimmt? Bekommst du eine Fehlermeldung vom FTP-Server? Oder siehst du sie einfach nicht, nachdem du sie hochgeladen hast?
    Sollte letzteres der Fall sein, solltest du das Anzeigen versteckter Dateien erzwingen. Wenn du FileZilla verwendest, kannst du oben unter "Server" diese Einstellung vornehmen. Dateien mit Punkt vor dem Namen werden von Linux-Servern versteckt.

    Ich glaube das ist den meisten hier ziemlich egal, die meisten verdienen Geld mit ihren Seiten. Was nicht so gut ankommt, ist ungeduldiges Nachfragen. 3,5 Stunden wirst du doch warten können, bis jemand Zeit und Lust findet, sich mit deinem Problem zu beschäftigen, oder?

    Zum Problem: Sollte die .htaccess wirklich so aussehen, wie du sie gepostet hast, ist das tatsächlich ein Problem. Die .htaccess sieht normalerweise etwa so aus:

    PHP
    # BEGIN WordPress
    <IfModule mod_rewrite.c>
    RewriteEngine On
    RewriteBase /
    RewriteRule ^index\.php$ - [L]
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule . /index.php [L]
    </IfModule>
    # END WordPress


    Du sagst du kommst nicht auf deine Seite. Kommst du auch nicht ins Backend? Wenn doch, ändere mal die Permalinkstruktur auf "Standard" und schau nach, ob es geht.

    Wenn nein, lösche mit einem FTP-Programm die .htaccess von deinem Webspace.

    Du solltest dich nicht immer angegriffen fühlen. Wenn du von deinem Angebot überzeugt bist, überzeuge doch andere davon, dass ihre Zweifel unberechtigt sind.
    Das günstig nicht schlecht heißt, hat sich leider noch nicht herumgesprochen :) Ich habe lange Zeit auch größere Sachen beim Freehoster gehabt und finde viele große und "teure" Anbieter, die mit ihren Angeboten da nicht mithalten können.

    Mit überzeugen meine ich übrigens nicht, so lange aufzustampfen und Dinge zu behaupten, bis sich niemand mehr damit beschäftigen möchte, sondern eventuell Leuten nen Testaccount anzubieten. Gerade beim Webspace sollte das doch kein Problem sein. Denn deine Erfahrungen decken sich eben nur mit deinem Horizont, die potentiellen Kunden haben eventuell einen anderen ;)

    Ich kann dir dazu nichts wirklich verbindliches sagen, aber meiner Meinung nach sollte es keine Probleme geben, wenn 50 neue Seiten in den Index aufgenommen werden sollen. Manche Blogs veröffentlichen täglich weit mehr Artikel.

    Vor allem geht es hier ja anscheinend um die erstmalige Aufnahme der Seite in den Index, Google wäre ja schön blöd, wenn es nur kleinere Seiten aufnehmen würde.

    Der erste, der zu bedenken gab, dass 64MB knapp werden können, war ich. Und wenn du nachlesen magst, wirst du auch sehen, dass ich davon sprach, dass 64MB je nach Serverarchitektur, Plugins und Bildgröße eventuell zu wenig sein könnten, wenn es an das Bearbeiten der hochgeladenen Daten geht.
    Verallgemeinert wurde erst, als du sagtest, dass es absoluter Quatsch sei, dass 64MB zu wenig seien ;)

    Achso, es geht hier auch nicht um 1000 Plugins, sondern um 15. Es gibt eben Anwendungen, die viel Speicher brauchen.

    Bedenklich ist in meinen Augen, dass du als Hoster völlig undifferenziert eine Aussage über benötigten Arbeitsspeicher von WordPress triffst. Davei lässt du Serverarchitektur, Art des Projektes, Zahl der Plugins, Speicherhungrigkeit der Plugins und Art der Nutzung völlig außer acht.
    WordPress mit BuddyPress, einem Theme mit einer vollen functions.php und diversen Plugins braucht hier vor meinen Augen gerade für nen popeligen Seitenaufruf 61,34MB. Würde ich jetzt noch WordPress-intern Statistiken erheben, wäre ich wohl überm Limit. Würde ich beispielsweise ein abgekoppeltes bbPress-Forum per Plugin zuschalten, wäre ich über dem Limit. Würde ich ein Bild hochladen, wäre ich über dem Limit.

    Würde ich mich also an einen Hoster wenden, der mir derart pauschal sagte, dass 64MB für WordPress locker ausreichten, würde ich mir einen anderen suchen.

    Nichts für ungut, ich will dein Angebot damit nicht schlecht machen, 64MB werden in den meisten Fällen locker reichen, um ein einfaches WordPress-Blog zu betreiben, aber es hängt immer davon ab, was genau gebraucht wird. Und ja, je nach genutzter Tools zum anpassen der Bilder, je nach Theme und Plugins und je nach zu beschneidender Bildgröße können auch 64MB knapp werden.

    Dass 64 MB jedoch zu wenig sein sollen ist absoluter Quatsch.


    Diese Aussage halte ich aber aus dem Munde eines Hosters für bedenklich ;)

    Sieh dich mal um wie viele Hoster überhaupt 64 MB anbieten. Die meisten bieten doch lediglich 32 an und es funktioniert


    Ja, das ist ein Unding, finde ich... Versuch doch mal bei 32MB ein mittelgroßes Bild hochzuladen, ohne nen Speicherzugriffsfehler zu bekommen.

    Und wird das in den nächsten Paketen mehr? Ich meine, wer ein Fotoblog betreibt, möchte eventuell auch hochauflösende Fotos hochladen, zusammen mit diversen Plugins kann es je nach Serverarchitektur bei 64MB memory_limit schon eng werden beim beschneiden eines großen Bildes...

    Das geht damit, Ammaletu hat ein Beispiel eines solchen Links ja schon gepostet. Du kannst verschiedene Taxonomien über den Aufruf verbinden. Das wäre dann etwas wie
    snackcheck.de/index.php?category=fastfood&place=schwabing

    Zum Fragen ist das Forum ja da. Ich bin mir nicht sicher, ob du verstanden hast, was Ammaletu will. Also erkläre ich es nochmal :) Falls du es doch verstanden hast, ignorier mich ;)

    Taxonomien sind in WordPress dafür da, Artikel zu gruppieren und zu sortieren. WordPress selbst bringt zwei Taxonomien mit, einmal die Kategorien und dann die Tags. Es ist aber möglich, selbst weitere Taxonomien anzulegen.

    Du versuchst momentan die Kategorien zu benutzen, um sowohl das Essen in seiner Art einzusortieren, als auch den Ort. Das kann eventuell mit viel Herumprobieren irgendwie funktionieren, muss aber nicht sein ;)

    Ammaletu schlägt vor, dass du die WordPress-Taxonomie "Kategorien" nutzt, um dein Essen in Döner, Hamburger usw. zu sortieren und die Orte nicht mit in die Kategorien stopfst, da es sonst eben zu den sechsfachen gleichen Namen kommt. Für die Orte legst du die neue Taxonomie "Stadtteil" an. Das müsstest du mit etwas Handarbeit im Theme erledigen und dafür bräuchtest du auch wenigstens Grundkenntnisse in PHP und müsstest dich etwas mit WordPress auskennen.

    Wenn du das also tust, hast du beim erstellen eines neuen Artikels wie bisher dein Auswahlfeld für die Kategorien, daneben gibt es dann aber auch ein Eingabefeld für "Stadtteil".

    Damit könntest du dann über deinen Artikeln folgendes anzeigen lassen:
    Kategorie: Döner, Fastfood | Stadtteil: Schwabing

    Gut, leider ein Doppelpost, das Forum lässt keine Änderung mehr zu.

    So sollte es gehen. Nicht angemeldete User werden zur wp-login.php geleitet und von der WordPress-eigenen Funktion redirect_to zur Startseite zurückgeleitet. Du musst DEINEWEBADRESSE.DE mit der Adresse deiner Startseite ersetzen (http://example.com).

    Vergiss es, das war quatsch. Ich hab nicht weiter drüber nachgedacht, was der Code tut.
    Alles, was passiert, ist, dass du nicht angemeldete User umleitest. Mit deiner Version auf /wp-admin. So, wie ich es geändert habe, wirst du von der Startseite auf die Startseite umgeleitet, was sowohl Server, als auch Browser sicher irgendwie verwirrt. Davon abgesehen ist es wirkungslos :) Warte kurz, ich denke mal drüber nach, wie man dein Problem ohne Plugin lösen könnte.

    Eigentlich sollte es da kein Problem geben. Vielleicht gabs ein Problem beim Kopieren des Codes.

    Probiere es noch einmal. Prinzipiell habe ich lediglich den Zusatz /wp-admin entfernt, home_url() führt zur Startseite. Kann sein, dass ich da beim Kopieren eben was kaputt gemacht hab.