Das ist seltsam. Bei welchem Hoster bist du denn? Haben die nen Support, den man dahingehend mal fragen kann?
Beiträge von wemaflo
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Was genau kann ich denn dann nicht machen, was für mich als "Normal-User" evtl. ungünstig sein könnte? Spezielle Performance-Einstellungen?
Das kommt auf deinen Hoster an. Es gibt welche, die überhaupt keinen Zugriff auf Dateien gewähren, sondern WordPress quasi als festes Modul installieren. Bei anderen kommst du nicht an die Datenbank. Natürlich gibt es auch Hoster, die dir den vollen Zugriff gestatten und lediglich ein vorkonfiguriertes System auf deinen Webspace schieben.
Das solltest du aber in den einzelnen Fällen mit dem jeweiligen Hoster klären.Dass du dann keine volle Kontrolle über deine WP-Installation hättest ist völliger Quatsch. Die 1-Klick-Installation ist das gleiche als würdest du selbst manuell die WP-Dateien per FTP übertragen.
Hm. Was soll man da noch sagen? Du unterstellst mir, völligen Quatsch erzählt zu haben, hast aber anscheinend noch nicht über den eigenen Tellerrand geschaut. Schade, aber weitere Diskussion erübrigt sich wohl :) -
Hast du die Anleitung schon komplett durch gearbeitet? Mal die Seite komplett neu geladen (Strg + f5)?
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Wenn du über http://example.com/wordpress WordPress aufrufen kannst und unter http://example.com die Standardseite kommt, sollte das alles so funktionieren, wie es in der Anleitung beschrieben ist, die ich dir hier verlinkte. Also zuerst im Backend umstellen, dann alles aus /httpdocs/wordpress nach /httpdocs kopieren und dann die Änderungen in den Dateien vornehmen.
Falls noch eine index.php oder index.html in /httpdocs liegt, solltest du diese löschen.
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Hast du so eine One-Click-Installation benutzt?
Wenn du dich mit deinem FTP-Programm bei deinem Webspace einloggst, solltest du doch den Ordner /wordpress sehen, oder?
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Jein. Du musst wissen, was du damit tun willst. Nutzt du eine solche 1-Click-Installation, hast du in den meisten Fällen nicht die volle Kontrolle über deine Installation und kannst auch nicht alles tun, was du tun könntest, wenn du WordPress selbst installieren würdest.
Aber mal anders gefragt: Was spricht gegen die 5-Click-Installation von WordPress selbst? Wirklich kompliziert ist nämlich die Installation von WordPress nicht. Alles schön grafisch und nicht viel zu tun.
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Sorry, ich habe dir den falschen Link gepostet. In dieser FAQ steht genau drin, was du tun musst, um dein Problem zu beheben:
http://faq.wpde.org/wordpress-trot…chnis-aufrufen/ -
Nutzt dein Theme die Menü-Funktion von WordPress? Wenn ja, erstelle dir mal ein Menü, weise es der oberen Navigation zu und lege dort nur Seiten ab, die drin sein sollen.
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Hast du WordPress bisher nur hochgeladen, oder auch schon komplett installiert?
Solltest du es nur hochgeladen haben: Kopiere die Dateien aus /wordpress auf deinem Space in das Stammverzeichnis /. Das geht mit deinem FTP-Programm.Solltest du es schon installiert haben, beachte einfach folgenden FAQ-Eintrag:
http://faq.wpde.org/wordpress-url-aendern/ -
Lag es vielleicht an diesem Plugin?
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Falls es nicht klappen sollte: Ich kann nur jedem MySQLDumper ans Herz legen. Der kann auch gleich mehrere Datenbanken verwalten und ist sehr stabil was die Backups und das Importieren angeht. Probleme mit dem memory_limit hatte ich damit auch noch nie.
Hat man einen eigenen Server, oder stehen Cronjobs auf Perlscripte zur Verfügung, lässt sich das ganze automatisieren. -
Hast du zufällig die deutsche Version auf die englische aktualisiert?
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Ganz egal, wer sich hier wie lächerlich macht: Meine Fragen waren durchaus vollkommen ernst gemeint. Möchtest du hier keine Einzelheiten zum von dir vorgestellten Plugin darlegen? Wenn nicht, nehme ich das selbstverständlich so hin.
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Hui, mich würde mal interessieren, wie ihr das macht...
5ct/Monat für Hosting inklusive .de-Domain? Wie finanziert ihr das? Da ist doch allein die Domain im Jahr viel teurer...Oder wollt ihr, wenn ihr einen Kundenstamm habt und man sich von der Qualität überzeugen konnte, in höhere Preissegmente einsteigen?
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Naja, neben dem Apache und php5 brauchst du beispielsweise diese Pakete:
libapache2-mod-fcgid php5-cgi
Dann muss das fcgi-Modul natürlich aktiviert werden.
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Oh, noch besser... Trotzdem sollten die Logs ja freudig Auskunft geben. Wenn da nicht inzwischen wer anders das Steuer übernommen hat.
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Da du den Server ja offensichtlich selbst betreibst, solltest du mal in deine Logs schauen. Die geben meistens ziemlöich genau Auskunft darüber, was wo falsch läuft und wer wann wo wie einbrechen konnte.
Ist bei SUSE nicht Version 11 aktuell? -
Wie willst du PHP denn laufen lassen? Hast du die benötigten Pakete dafür auch installiert und konfiguriert?
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Ich glaube, bei vB kann man solche Grenzen einstellen. Vielleicht auch über die Signaturlänge (dann eben bis 100 Posts 0 Zeichen)...
Sind wir eigentlich OT? :D
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Das solltest du nicht tun (davon abgesehen, dass ich nicht weiß, wo). Es ist allgemein unsicher, alte Software zu nutzen, du solltest dich lieber um die Behebung deiner Probleme kümmern.