Hallo Persephone,
Hallo helix,
danke fürs Nachhaken und sorry für die späte Antwort - war ein paar Tage weg.
Warum seitenorientiert?
Der spätere Betreiber der Website bin nicht ich, sondern ein Mensch, der sich umfänglich und fast ausschließlich mit dem Erzeugen von Literatur beschäftigt. Sowohl mit Sachliteratur als auch Poesie. Er verschwendet keine Gedanken an die Funktionalität einer Website. Er hat auch keinerlei Bedürfnis, sich um Kommentare kümmern zu müssen. Und den Wunsch, täglich eine Website zu füttern, verspürt er ebenfalls nicht. Zu guter Letzt hat er 0,0 Zugang zu HTML und CSS. Das Backend der Website muss also so einfach wir möglich handhabbar sein. Und da er die Abläufe in WP aus der Vergangenheit bereits kennt, hat es keinen Zweck, ihn auf Joomla oder Drupal um zu erziehen.
Und die Kategorien?
In der Hauptsache geht es um Literatur - (Sach)Bücher, (Fach)Artikel, Poesie (v.a. Sonette). Aber auch gegenständliche Kunst. All dies lässt sich in die oben genannten Kategorien eintüten. Der einzige Zweck der Kategorien ist mal wieder mein Bedürfnis nach Usability. Der Besucher der Website soll in die Lage versetzt werden, schnell zum Ziel zu kommen. Ohne sich durch alles durchwühlen zu müssen. Das Problem ist die Menge an Material und Aktionen. Als Beispiel die Buchveröffentlichungen. Nach welchem Kriterium soll diese Liste geordnet sein? Alphabetisch, zeitlich, Art, Kategorie, Thema, ...? Jeder möchte es gern anders haben, als er es vorfindet. Wir haben uns dafür entschieden, die Liste der Buchveröffentlichungen nach dem Publikationsdatum zu sortieren. Die ältesten unten, die jüngeren weiter oben. Wenn sich ein Besucher jedoch besonders für die Lyrik interessiert, hat er keine guten Karten. Das Gleiche gilt fü einen, dem es speziell um Historische Werbung und Propaganda oder Kulturgeschichte geht. Das ist der Grund für die Einführung der Kategorien. Allerdings stehen sie nicht im Vordergrund, sondern sollen dem Besucher lediglichglich eine Orientierungs- und Findehilfe sein.
helix
Meine Vorstellung sieht etwa so aus:
- Die 4 (vielleicht 5) Kategorien werden auf einer Seite ausführlich erklärt.
- Jede der Kategorien ist mit einem Buchstaben gekennzeichnet. Etwa so:
[size=14] K[/SIZE]ulturgeschichte
[size=14]L[/SIZE]iteratur, Kunst, Poesie
Lokalgeschichte [size=14]F[/SIZE]reiburg
Historische [size=14]W[/SIZE]erbung und Propaganda
- Ein interessierter Besucher klickt eine dieser Kategorien an
- Etwas magisches im Hintergrund findet Einträge, die mit dieser Kategorie verknüpft sind und
- gibt die Funde als Verweis/Link auf einer Seite gesammelt aus
Gruß,
Purpur