Beiträge von mastermind

    Lieber Wassertreter, der Wortlaut der Fehlermeldungen ist sehr wichtig.

    Wenn Du etwas ausprobierst und es funktioniert nicht, dann poste bitte was genau Du gemacht hast und dann die exakte Fehlermeldung. Denn die gibt wertvolle Hinweise zur Fehlerbehebung. Wenn da sensible Daten dabei sein sollten, kannst Du sie ja vorher tilgen.

    Nein leider nicht.
    Aber da gebe ich Jeriko recht, das ist in zwei Jahren einfacher zu beheben als heute. Am 29.02.2008 musst Du dann aus '2005-10-01 12:00:00' einfach '2005-09-30 12:00:00' machen. :mrgreen:

    hast du das nur unter Linux getestet? War der Meinung das es für Linux noch kein GoogleEarth gibt. Dann weis der Browser vielleicht nichts mit dem Dateityp anzufangen. Oder schau mal in den Downloadordner des Firebirds.
    Ich denke da hat sich schon was getan. Du solltest entweder einige Zahlen, bzw. im Quelltext ein XML/KML-Dokument sehen können. Ich habe hier nur Windows, und da kommt bei IE und Firefox der speichern/öffenen Dialog. Opera versucht das Dokument anzuzeigen.

    Google Earth gibt es schon lange für Linux und es funktioniert sehr gut.

    Wenn ich auf "GoogleEarth" klicke, bekomme ich auch den Download angeboten. Vorher war da aber auch noch jeweils ein Link "GoogleMaps", der aber zu nichts als einer Blogseite geführt hat.

    Sondern wie ich in dem "neuen" Fenster ne Umgebung aus Wordpress Variablen/Funktionen schaffen.

    Ok, ich verstehe zwar immer noch nicht, was genau Du vorhast. Aber ich denke, dass Dir der API-Hook template_redirect weiterhelfen könnte. Dann kannst Du eine eigene Datei angeben, zu der umgeleitet wird, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt (z.B. URL-Parameter). Die meisten WP-Variablen und -Funktionen stehen dann zur Verfügung, und die Ausgabe ist unabhängig von der sonstigen Site. Funktioniert zumindest bei meinem ContuttoPDF-Plugin sehr gut.

    Nein, Du musst nur die ersten beiden Zeilen in Jerikos Beispiel durch die ersten beiden Zeilen in meinem letzten Beispiel ersetzen. Dann sparst Du den Datenbankzugriff, denn man muss ja nicht bei jedem Aufruf der Seite die "Geburt" des Blogs neu ermitteln.

    Ok, ich fasse zusammen: Du möchtest die Ausgabe für Deine gesamte Website , und als erster Tag soll der 01. Oktober 2005 gelten?

    Wenn es um die gesamte Site geht, ist der Zugriff auf die WordPress-Daten nicht nötig, man setzt einfach das Datum statisch und errechnet daraus die Differenz:

    PHP
    $first_day = '2005-10-01 12:00:00';
    	$age = strtotime($first_day);

    ... und so weiter.

    Hm, tut mir Leid... ich verstehe immer noch nicht so ganz, was Du vorhast.

    Wenn Du einen Download anbietest, hast Du doch einen von WP unabhängigen Daten. Oder sind die Daten in der WordPress-Datenbank?

    Wenn in dem neuen Fenster irgendwas von WordPress erscheinen soll, warum versuchst Du es dann nicht, den Inhalt über ein Plugin o.ä. in WordPress einzubetten?

    Was soll denn da sein? Wenn ich auf einen der beiden "GoogleMaps"-Links klicke, komme ich zwar auf eine andere Seite, dort ist aber nix mit GoogleMaps (getestet in Konqueror und Firefox).

    Gute Idee (Jeriko), alllerdings hab ich zwei Anmerkungen:

    Das Datum erhält man auch mit $post->post_date
    Shorttags können (vor allem, wenn hier noch andere mitlesen) zu verwirrenden Fehlermeldungen führen.

    Ich erlaube mir mal, Deinen Schnipsel zu korrigeren, bitte nicht persönlich nehmen:

    PHP
    <?php
    	$age = strtotime($post->post_date);
    	$age = (time() - $age) / (60*60*24);
    	$age = $age % 365;
    ?> 
     
    Diese Seite existiert seit <?php echo $age; ?> Tagen.

    edit:
    Woodstock: Meinst Du mit "existiert seit ... Tagen" einen bestimmten Beitrag bzw. eine Seite, oder meinst Du Deine gesamte Website? Bei ersterem müsste man es ohnehin in den Loop schreiben (da es z.B. auf Suchseiten im Footer keinen Sinn machen würde), bei letzterem kann man den Ausgangswert auch statisch setzen und nur die Zeitdifferenz dazu berechnen.

    Ich bin leider kein Pro in der OOP, aber es könnte daran liegen, dass die verschiedenen Eigenschaften global sind und die gesamte WP-Engine die wpdb-Klasse für die Datenbankzugriffe nutzt.

    Was Du machen kannst (wenn Du Dein Plugin unter die GPL oder eine kompatible Lizenz stellst), ist dass Du die Klasse aus wp-includes/wp-db.php kopierst und die Funktionen und Variablen umbenennst bzw. mit einem Präfix versiehst.

    Fremde Seiten in Frames anzuzeigen gehört sich nicht (und kann u.U. sogar als Urheberrechtsverstoß gesehen werden). Und Funblogs sollte man bitte nicht als Maßstab nehmen.

    Was Du machen kannst, ist Deine Verweise mit dem Attribut target="_blank" zu versehen, so dass sie in einem neuen Fenster/Tab geöffnet werden. Die reine Lehre ist allerdings, den User selbst entscheiden zu lassen, ob er den Link in einem neuen Fenster/Tab aufmachen will oder nicht. Keine Sorge, wenn Deine Seite gut ist, dann wirst Du schon nicht vergessen werden! ;-)

    Normalerweise musst Du sie händisch ändern, wenn sie nicht durch die Engine erzeugt werden. Wenn es aber arg viele sind, könntest Du versuchen mit einem Datenbank-Plugin zum Suchen und Erstetzen an die DB zu gehen und die alte Struktur durch die neue ersetzen. Allerdings solltest Du dabei äußerst bedacht vorgehen und unbedingt ein Datenbank-Backup in petto haben, da Du u.U. Gefahr läufst, Dir die ganze DB zu zerschießen.

    ich verstehe nicht wieso das nicht standardmaessig drin ist (dann halt mit der option "allow comments" standardmaessig aus). man installiert sone software doch um nicht selbst zu schreiben (auch wenn es in diesen fall einfach war).

    Nun ja, statische Seiten gehören prinzipiell auch nicht zum Blog. Es ist überhaupt schon bemerkenswert, dass WordPress für ein Blog-System so ausgefeilte Möglichkeiten für statische Seiten mitbringt. Wie diese dann genutzt werden, ist aber letztlich Sache des Frontends, d.h. (wie jottlieb schon angemerkt hat) des Themes.

    Um ehrlich zu sein: Langfristig wäre es wohl am besten, den Strato-Schrott links liegen zu lassen und ein paar Cent mehr in vernünftiges Hosting zu investieren. Ansonsten geht das ewig so weiter mit dem Gefrickel.

    Mit einem "echten" WordPress kannst Du Deine Website komplett darüber verwalten. Die Zeit und die Nerven, die das erspart, rechtfertigen locker einen höheren Preis.

    Ich meine die Seiten die man im Admin-Menue unter "Manage" -> "Pages" -> "Create New Page" erstellen kann.

    Ja, genau.

    Ich habe jetzt mal meiner page

    PHP
    <div id="post"><?php comments_template(); ?></div>

    hinzugefuegt, das hat aber nichts gebracht.

    Pardon, der Code muss unmittelbar vor das endwhile; und ohne die div-Tags.


    Genau. Man postet die Bilder auf ner extra Seite und der User kann dann jedes Bild kommentieren, so als ob er blog-eintraege kommentiert.

    Das wäre eine Frage des Galerie-Plugins. Oder man schreibt jeweils einen Beitrag mit allen Bildern und lässt diesen als Ganzes kommentieren (Man kann ja die Bilder nummerieren).