Beiträge von bego

    Mit

    PHP
    <?php wp_list_pages('exclude=4,9,17&title_li=&depth=1'); ?>

    schließt Du die Seiten mit der ID 4, 9 und 17 aus der Anzeige aus.
    Die ID erhältst Du, wenn Du in der Liste mit den Seiten mit der Maus über die Seiten fährst, links unten in der Statusleiste angezeigt.

    Wenn Du bisher keine Antwort erhalten hast, könnte das an dem schlecht lesbaren Code liegen. Tipp: das nächste Mal die drei Icons für HTML, CODE und PHP nutzen.

    Zu Deiner Frage "Wie kann ich Artikel der Kategorie X auf Seite Y darstellen" gibt es einen lesenswerten Beitrag in der FAQ.

    Ich verstehe zwar nicht ganz, was Dein Provider nicht will, aber ich gehe davon aus, dass eine Datei var/www/home/index.html bei Aufruf Deiner Domain angezeigt wird?

    Dann sollte es auch kein Problem sein, die index.php aus dem WordPress-Verzeichnis in das Verzeichnis var/www/home zu kopieren und den darin angegebenen Pfad anzupassen:

    PHP
    require ('./wordpress/wp-blog-header.php')

    Nun setzt Du noch in die Datei var/www/home/wordpress/wp-config.php folgende Zeilen oberhalb der Zeile mit "stop editing here!" ein:

    PHP
    update_option('siteurl', 'http://www.deinedomain.de' );

    Nun sollte Dein Blog über Deinen Domain-Namen direkt erreichbar sein.

    Hallo Forum User,

    Uff, endlich schreibt mal jemand nicht "hallo Gemeinde"! Dankeschön.

    Zitat

    ich befasse mich erst seit einigen Tagen mit Wordpress

    … geht mir auch so …

    Zitat


    Ich würde gerne ein Blog betreiben in dem sich verschiedene User anmelden und eigene Blogs schreiben können.

    Nur so zum Verständnis:

    Sollen die angemeldeten User Beiträge zu einem gemeinsamen Blog schreiben? Dann wäre das nur ein Frage der Rechtevergabe: WordPress erlaubt die Registrierung diverser Nutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen was Schreiben und Freigabe von Beiträgen und Administration des Blogs angeht. Super einfach, schau mal im Backend unter Benutzer …

    Oder möchtest Du tatsächlich verschiedenen Usern die Möglichkeit geben, individuelle Blogs zu schreiben – etwa als Lehrer eines Schulprojekts, der die administrative Aufsicht übernimmt, aber inhaltlich und (in gewissen Grenzen) auch gestalterisch den Usern/Schülern freie Hand gibt? In diesem Fall suchst Du nach der bereits eingebauten Möglichkeit, WordPress als Mutisite aufzusetzen. Dazu gibt es in der FAQ eine gute Anleitung. Nicht ganz so einfach, aber in einer guten Viertelstunde machbar.

    Zitat


    Gibt es dazu ein spezielles Plugin und wenn ja wie heist es?

    Beide Varianten gehören schon zum Bordwerkzeug.

    Zitat

    Und die zweite Frage ist: Ist jemand, der sich ein wenig mit HTML auskennt – nicht mehr, in der Lage so ein Blog auch zu verwalten und administrieren oder ist so ein Projekt schon deutlich komplizierter als ein Blog in dem nur Admin schreibt?

    Sagen wir mal so: Wenn Du für die zweite Variante die Anleitung der FAQ nachvollziehen kannst, bist Du einen guten Schritt weiter. Das schöne an Content Management Systemen ist ja, dass man sich, wenn sie einmal laufen, auf die Inhalte konzentrieren kann. Zur Eingabe und Pflege von Inhalten sind Kenntnisse von HTML/CSS/PHP nicht wirklich nötig. Erst wenn Du an den Punkt kommst, dass die Aufbereitung der Inhalte nicht Deinen Vorstellungen entspricht und auch ein anderes Theme nicht mehr weiter hilft, könnten Grundkenntnisse in HTML/CSS/PHP nicht schaden.

    Nehmen wir an, Du hast im Verzeichnis http://www.beispiel.de/wordpress eine Wordpress-Installation. In http://www.beispiel.de/wordpress/wp-config.php steht u.a. das Tabellen-Prefix "wp_" (wurde ggf. im Rahmen der Installationsroutine abgefragt oder manuell eingetragen). In der MySQL-Datenbank "user12345" wurden bei der Installation einige Tabellen abgelegt, die entsprechend Eintrag in der wp-config.php alle mit "wp_" beginnen.

    Nun ... trommelwirbel, tusch ... legst Du ein neues Verzeichnis http://www.beispiel.de/schnickschnack/ an, kopierst die WordPress-Dateien in dieses Verzeichnis, rufst im Browser http://www.beispiel.de/schnickschnack/ auf, wirst nach den Zugangsdaten der Datenbank user12345 gefragt und ... aufgepasst! ... trägst hier als Tabellen-Prefix "wps_" (für "WordPress-Schnickschnack") ein. Daraufhin wird eine Datei http://www.beispiel.de/schnickschnack/wp-config.php angelegt (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Datei in anderem Verzeichnis http://www.beispiel.de/wordpress/wp-config.php) und in der Datenbank user12345 werden einige neue Tabellen abgespeichert, die aber alle mit "wps_" beginnen.

    Die Pfade (also ./wordpress und ./schnickschnack) werden von WordPress selbst in den Tabellen der Datenbank eingetragen. Praktisch, sowas.

    Im Ergebnis hast Du nun zwei unterschiedliche WordPress-Installationen in unterschiedlichen Verzeichnissen, die jedoch beide in derselben Datenbank (wenn auch mit unterschiedlichem Prefix) abgelegt sind. Wie meine Tochter (4 1/2) sagen würde: "cool, oder?"


    Gibt es sonst noch wichtige Infos die man auch noch berücksichtigen sollte für später?

    Nicht paranoid werden!

    WordPress ist auch ohne viel Zutun schon recht sicher. Es gibt noch ein paar Tipps, um die Sicherheit zu erhöhen, aber die größte Sicherheitslücke sitzt mitunter vor der Tastatur. Wer als Passwort "passwort" oder "12345" eingibt, sollte sich nicht wundern.


    Ich habe gerade ein kleines Blackout und weiß nicht nach welchen Begriffen ich suchen soll.

    Kenn ich. Lösung: eine Runde um den Block laufen!

    Zitat


    Ich möchte ein Plugin schreiben, welches mir die Posts eines bestimmten Querys anzeigt.

    Ui, gleich ein eigenes Plugin?

    Zitat

    Muss man dafür nicht irgendwie eine neue Wordpress-Seite erstellen lassen oder wie habe ich die Möglichkeit die Seite per Link aufzurufen?

    Genau. Üblicherweise kopiert man z.B. die index.php, baut über der Loop das Tag query_posts() so wie im Codex beschrieben ein, ändert den Template-Header und speichert das als z.B. meine_abfrage.php ab. Dann erstellt man noch eine eigene Seite und weist der das neue Template zu.
    Mit ein bisschen Übung dauert das ein paar Minuten.

    Zitat

    Vielleicht hat ja jemand ein triviales Beispil Plugin für mich ;)

    Auch das: http://wordpress.org/extend/plugins/query-posts/screenshots/


    Dann habe ich beim Hoster (Alfahosting) die Domain auf den Ordner von wordpress gelegt also /wordpress danach konnte ich zwar durch die omain gleich auf wp gelangen jedoch konnte ich nicht mehr in den admin bereich.

    Damit änderst Du aber nichts an den Datenbank-Einträgen, in denen die Pfade für WordPress eingetragen sind.

    Schau mal in die FAQ.

    Sollte man nach der Installation von Wordpress noch weiter Schritte machen um die Sicherheit des Blogs zu überprüfen außer die Rechte den Dateien und Verzeichnisse auf dem FTP-Server?

    Auch wenn der erste Punkt IMHO ausgemachter Quatsch ist: die restlichen 9 Punkte der "10 Schritte zum Schutz des Admin-Bereichs" sind ganz brauchbar.

    Außerdem gibt es verschiedene WordPress-Plugins, (z.B. WP Security Scan) die z.B. Dateirechte prüfen, das Meta-Tag Generator und die Versionsnummer entfernen und damit dem einen oder anderen Skript-Kiddie das Leben ein wenig schwerer machen.

    Bei Deinem nächsten Blog wäre es nicht verkehrt, bei der Installation den WordPress-Tabellen ein anderes Prefix (also nicht "wp_") voranzustellen. Das Prefix wird von der Installationsroutine abgefragt.