Es ist nicht ganz so durchdacht, was die WP Core Jungs da gemacht haben. Normalerweise würde das, was Frank schrieb reichen, wenn da nicht der Zugriff durch Plugins und/oder Themes auf die content Ordner wäre. Somit müsste es ausreichen, nur in der wp-config.php folgendes aufzunehmen, ohne andere Dateien zu manipulieren (letzte Zeilen der config):
...
if ( !defined('ABSPATH') )
define('ABSPATH', dirname(__FILE__) . '/');
define('PLUGINDIR', 'inhalt/plugins' );
define('WP_CONTENT_DIR', ABSPATH . 'inhalt');
define('WP_LANG_DIR', WP_CONTENT_DIR . '/languages');
define('WP_CONTENT_URL', 'http://www.deine-seite.de/inhalt');
require_once(ABSPATH . 'wp-settings.php');
?>
Wie gesagt, das sollte so ausreichen in der config, aber es gibt Plugins und Themes, die weiterhin so programmiert sind, sich nicht um diese Konstanten zu kümmern und statt dessen weiter "hardcore" den Teilpfad 'wp-content' benutzen.