Beiträge von codestyling

    Wenn du das Frontend englisch haben möchtest, ist die Mindestvoraussetzung erstmal, dass deine Konstante in der wp-config.php wieder auf folgendem Wert steht:

    PHP
    define ('WPLANG', '');

    Das hat dann zu Folge, dass dein Frontend danach englisch ist aber natürlich auch dein Backend. Um nun nur das Backend in Deutsch zu bekommen, empfehle ich mein Plugin WP Native Dashboard, welches dir auf verschiedener Weise die Wahl der Backendsprache von WordPress überlässt.

    Damit solltest du dein Ziel Frontend "englisch" und Backend "deutsch" realisieren können. Setze ich selber ein um u.a. den Autoren eines Blog zu überlassen, mit welcher Backend-Sprache sie arbeiten wollen.

    In deiner style.css des Themes ist das ein Hintergrundbild des body:

    Da dein Headerbild höher ist, als es vorgesehen war, denn das Hintergrundbild ist 190px hoch, sitzt das nicht mehr neben dem Menü. So würde es korrekt sitzen:

    ... und ganz raus dann so:

    ... musst ein wenig in den Codeboxen rüberscrollen, damit der Unterschied zu sehen ist :wink:

    Kenn ich nur so (Daten sind anonymisiert):

    Code
    define('DB_NAME', 'dbXXXXXXXXX');    
    define('DB_USER', 'dboXXXXXXXXX');    
    define('DB_PASSWORD', 'XXXXXXXXX'); 
    define('DB_HOST', 'dbXXX.1und1.de[COLOR=Red][B]:3306[/B][/COLOR]');
    define('DB_CHARSET', 'utf8');
    define('DB_COLLATE', '');

    Manchmal braucht der DB_HOST bei 1und1 den Port, um zu funktionieren. Solltest diese Daten während der Einrichtung der DB angezeigt bekommen haben und ggf. im Backend von 1und1 nachlesen können.
    Der Port kann (muss aber nicht) abweichen.

    Nimmst du einefach ein passende whois Seite im Internet und findest z.B. für 67.195.114.41

    Code
    OrgName:        Yahoo! Inc.
    OrgId:          YHOO
    Address:        701 First Ave
    City:           Sunnyvale
    StateProv:      CA
    PostalCode:     94089
    Country:        US
    RegDate:        2000-10-23
    Updated:        2009-05-18
    Ref:            http://whois.arin.net/rest/org/YHOO

    Woher kommt das XML und in welchem Encoding liegt das vor?
    Jeder valide XML hat ein encoding drin stehen und das muß man auswerten. Wenn es nicht UTF-8 ist, was ich annehme, muß man bei der Ausgabe entsprechend in UTF-8 konvertieren (oder es der XML Klasse anweisen, wenn sie es denn kann).

    WPTouch unterstützt leider keine iframe Weiterleitung. Dein WebSpace wird ja nur in einem iframe unter der gewünschten Adresse dargestellt und ist nicht direkt angesurft. WPTouch geht nur auf der direkten Domain, also auf der von funpic.
    Ich kenne keine Möglichkeit, daies unter deinen Bedingungen zum Laufen zu bekommen. Einzige mir bekannte Lösung: Domain gleich WebSpace und dies ist bei dir nicht gegeben.

    Es bleibt beim guten alten Englisch.


    Hast du in den AWPCP Plugin Einstellungen unter: Setting -> General Settings -> Turn On Translation File (POT)? auch angeschalten ?
    Denn dieses Plugin kann seine eigene Übersetzung an und abschalten. Standard ist aus, also immer englisch. Erst wenn das angeschalten ist, funktioniert deine Sprachdatei.

    Dachte, du wüsstest das, wenn du das Plugin benutzt?

    Vom Localisation-Plugin über Poedit, händischen Änderungen in der po-Datei selbst, bis hin zu allen möglichen Benennungen der Datei habe ich nun alles probiert.


    Dieses Plugin hab ich getestet und es lässt sich mit meinem Localization Plugin übersetzen. Die Sprachdatei wird auch korrekt aus dem Hauptpfad des Plugins geladen. Mein Plugin erstellt eine AWPCP-de_DE.po und AWPCP-de_DE.mo Datei. Die *.mo Dateien natürlich erst, wenn du in der Editor Anzeige auf den Knopf "erstelle mo-Datei" drückst. Und in der wp-config.php sollte dann stehen:

    PHP
    define('WPLANG','de_DE');

    Wenn du deinen Blog mehrsprachig betreibst mit einem Plugin wie Gengoo oder qTranslate, dann muß die *.mo Datei dann umbenannt werden, denn diese Plugins wollen nur die Sprache behandeln (also 'de' statt 'de_DE') und somit muß die Sprachdatei auch dann 'AWPCP-de.mo' heißen.

    Wichtig: Die Groß/Kleinschreibung der Dateinamen ist auf UNIX Servern essentiell und sollte auch so wie o.g. sein.

    Beginnen wir mal mit Zeile 311 (oberste):

    Dann siehst du im Originalcode eine Leerzeile in 312 zwischen meinen roten Markierungen. Diese wird ausgegeben. Sauber sollte es so sein:

    Lässt sich die von WP grundsätzlich festgelegte Default-Konstanze nicht irgendwie auf ein anderes Theme ändern, so dass der negative "Falleback" garnicht erst eintritt (Leere Seite usw.)...?


    Als Antwort zitiere ich mich mal selbst aus meinem Artikel ;) mit diesem hier:

    Zitat

    Einen Automatismus, wie man ihn von älteren WordPress Versionen her kennt, gibt es nun nicht mehr. Man kann allerdings jetzt selbst festlegen, was das Default Theme für den Ausfall oder für neue Unterblogs sein soll. Falls ein Theme eines Blogs ausfällt, dann muß man mindestens die Admin Seite “Design -> Themes” aufrufen, damit zum Default Theme gewechselt wird.

    Wie schon gesagt, wenn das Theme defekt ist, muß man ein Mal im Backend nur die angegeben Seite besuchen und das hoffentlich nicht kaputte Default-Theme is aktiv, automatisch ist ab WP 3.0 nix mehr.

    Nachtrag: Da das in meinem Blog eindeutig steht und du deine Frage sowohl hier als auch im Blog 1:1 gestellt hast, hab ich sie hier nochmal beantwortet und aus dem Blog entfernt.

    Das is einer der Nachteile des Safe Mode den es ab PHP 6 endgültig nicht mehr gibt. Der Ordner 2010 wird mit dem Eigentümer als phprun (oder ähnlichem, also Server) erstellt und gehört nicht deinem FTP Nutzer. Somit kann man in Safe Mode dort keinen Unterordner mehr anlegen, denn das WordPress läuft sicher mit dem FTP User und kann dann kein Verzeichnis mehr in einem Verzeichnis erstellen, das jemanden anderes gehört.

    http://www.php.net/manual/de/ini.sect.safe-mode.php

    Es ist schon erstaunlich, wieviel Halbwahrheiten und Falschinformationen hier verbreitet werden! Wenn man sich die Datei der 1. Fundstelle im o.g. Eingangsbeitrag von Dateinamen her auch nur ansieht, dann stellt man fest, daß dies nur in für die Differenzanzeige für Post Revisionen in .../text/Diff.php gemacht wird. Dies ist eine 3rd party library und nur zu WordPress hinzugefügt. Gewartet wird das Diff Tool aber in einem anderen Projekt.

    Die 2. Fundstelle ist die von WorkPress selbst und diese bevorzugt den Wert der Konstanten WP_TEMP_DIR, wenn er denn gesetzt ist. Ansonsten wird ermittelt, wo sich das Temp Directory befindet.

    Im Normalfall ist das von Server voreingestellte Temp Directory ein geshartes Directory über alle Domains dieses Servers. Also landen temporär erstmal alle Uploads aller Kunden auf diesem Server in diesem Verzeichnis. Man kann sich sehr einfach dieses Verzeichnis komplett auflisten lassen und alle Dateien ansehen, die andere hochladen, wenn die Scripte zum Hochladen die Dateien nicht wieder ihren Müll beräumen.
    Aus diesem Grund kann man seinen eigenen Temp Pfad setzen, um Dateien auch nur im eigenen Domainbereich zu behalten, es ist kein sinnloses Unterfangen deswegen sondern hat auch was mit Sicherheit zu tun.

    Wichtig: Wenn man das Verzeichnis aktiv durch die Konstante setzt, muß man allerdings auch gewährleisten, daß WordPress dort hin schreiben kann und die passenden Rechte gesetzt sind.

    Ich persönlich bevorzuge meinen eigenen Temp Pfad, denn ersten kann ich dadurch sehr leicht sehen, ob Scripte "rumschweinen" und temporäre Dateien nicht beräumen und zweitens ich hab die hochgeladenen Dateien nur in meinem Domainspace und gebe die nicht für alle Kunden "temporär frei".