Beiträge von Zilpzalp

    Wenn Du eine statische Seite im Browser aufrufen kannst, muss es auch einen Quellcode geben (kann man im Browser anschauen). Dieser ergibt sich - je nach theme - aus header.php, index.php (oder page.php oder beliebigername.php) und sidebar.php und footer.php usw. Also sollten die Meta-Tags im header hier auch vorhanden sein. Die header.php wird normalerweise über die index.php aufgerufen, ob Beitrag oder Seite.

    Ich habe auch keine Links zu dieser Domain gesetzt.
    Für die Suma sollte die Domain noch nicht exestieren, jetzt wurde auch mein Impressum schon gespidert,
    was kann ich da jetzt machen ? damit diese wieder gelöscht wird ?

    Und woher weis google das meine Seite exestiert ?
    Mfg JP01


    Wie und ob man bei Google tatsächlich was löschen kann, da wäre ich mit Aussagen vorsichtig ;) . Grundsätzlich glaub ich eh nicht, dass etwas, was mal online war, je endgültig wieder löschbar ist, allein schon wegen den Archivierungsdiensten. Aber was Google selber zum Entfernen aus dem Index sagt, könnte hilfreich sein.

    Dass ein nagelneuer Blog, dessen URL noch kein Mensch (Mensch!) gesehen hat, dennoch gefunden und verlinkt wird, darüber hab ich mich zunächst auch gewundert, die ausschwärmenden robots, spider, crawler, pings etc . sind halt fix unterwegs. Und dann gibt es solche Seiten wie diese, wo man auf einmal auftaucht, hängt vielleicht auch damit zusammen, wo Du im Backend unter "Einstellungen" zur Privatsphäre Dein Häkchen gesetzt hast.

    Ich bin nicht sicher, ob ich das Problem verstanden habe, hatte mich an gleicher Stelle zunächst auch gewundert, spaßeshalber aus <h2>Meta</h2> mal <h2>Metaxa</h2> gemacht u. a., aber das wurde nie angezeigt !?? Ich hab dann rumprobiert (und nebenbei in ein php-Anfänger-Buch geschaut) und wenn ich das nun nach richtig sehe, dann wird in der sidebar_php ganz oben abgefragt, ob es widgets gibt ...if ( function_exists('dynamic_sidebar')) ... , wobei dynamic_sidebar offenbar die widgets meint. Nur wenn keine dynamic sidebar, also keine widgets vorhanden sind, wird auf den folgenden Code zugegriffen, u.a. die ganz unten direkt als HTML-Liste notierten Funktionen (zumindest in meiner sidebar-Vorlage ist das so). D. h., solange Du widgets nutzt, kannst Du die Links da unten löschen oder editieren, wie Du magst, das kommt nie im Browser an, weil es WP nicht interessiert, weil schon oben auf die functions.php umgeleitet wird, die wiederum die widgets steuert (oder so ähnlich ... hoffe, hab das als WP-Newbie halbwegs korrekt ausgedrückt)

    Wie auch immer das nun genau funktioniert, ich bin da auch noch am "Forschen", kopier doch einfach den generierten HTML-Quelltext vom Meta-Zeugs, schmeiß das Meta-Widget raus und füge in der Sidebar den Quelltext direkt ein, wo Du ihn haben willst bzw. oberhalb der if-Abfrage und pass die Links dann nach eigenem Gusto an.

    Ich weiß nicht, ob das Thema für den Threadersteller noch aktuell ist, aber ich hatte genau das gleiche Problem und für mich eine Lösung gefunden:

    Ich habe mit mehreren eigenen Theme-Entwürfen rumgespielt, mal gab es im Theme-Editor bei Klick auf „Aktualisieren“ obige Fehlermeldung, mal nicht. Der Fehler kam auch dann, wenn das Layout von WP wie gewünscht ausgegeben und Funktionen wie bloginfo usw. korrekt umgesetzt wurden, php-Dateien und Stylesheet also offenbar von WP (2.3.3.) korrekt erkannt wurden und funktioniert haben. Dennoch behauptet WP: "Das angeforderte Theme existiert nicht."
    Und das Ganze offline unter XAMPP, also auch nix mit irgendwelchen Zugriffsrechten. Es war zum Verrücktwerden.

    Ich hab die Sache dann einzugrenzen versucht, indem ich wechselseitig index.php und style.css und Code-Zeilen usw. ausgetauscht habe und irgendwann kam ich drauf: Ich hatte, um meine Themes im WP-Admin-Bereich gut unterscheiden zu können, immer ordentlich diesen auskommentierten Bereich ganz zu Beginn der style.css ausgefüllt und in zwei Fällen nach Theme Name getippt: Arbeitstitel „NamedesArbeitstitels“. Und genau die doppelten Anführungszeichen verursachen das Problem!

    Da es sich um Kommentare handelt, hatte ich (php-Noob) mir da nix bei gedacht, nun Anführungszeichen in einem externen Editor entfernt, alles prima, keine Fehlermeldung. Gegenprobe: Im Classic Theme oben vor „WordPress Classic“ ein Anführungszeichen getippt, prompt kam wieder die Meldung „Das angeforderte theme existiert nicht“. Es geht zwar „nur“ um vermeintlich funktionslose Kommentare, aber da, was hier steht, ja bei der Theme-Wahl im Admin-Modul angezeigt wird, müssen die ja irgendwie von WP eingelesen werden und dabei ist die Verwendung von Zeichen offenbar nicht beliebig.

    Bin noch nicht sicher, ob ich das alles ganz verstanden und richtig erklärt hab .. aber wenn mal wieder ein Neuling genau an dieser Stelle „hängt“ und – so wie ich heute – diesen Thread findet, hilft vielleicht der Tipp weiter, im Eingangskommentar der style.css mal die Gänsefüßchen rauszuschmeißen.

    Als Blog-Neuling hab ich mich in den letzten Tagen mal schlau zu machen versucht, wie das so funktioniert und was man an Tools usw. benötigt. Bin dann recht schnell auf WordPress und dieses Forum gestoßen und hab mir – weil ich ungern irgendwelche Baustellen online ablegen mag – erst mal XAMPP installiert und in Ruhe offline mit WP rumgespielt und alles mal ausprobiert. Bin begeistert, man kommt prima zurecht, auch wenn man kein großer Experte für PHP und CSS ist, für jedes Problem findet man irgendwo online eine Lösung und vieles ist – wenn auch nicht immer auf deutsch – recht gut dokumentiert. Feine Sache, dass es Leute gibt, die so was wie XAMPP oder WordPress entwickeln, sich „kümmern“ und Foren betreuen usw., dicker Applaus!

    Doch wo ich nun erwäge, mit nem „echten“ Blog online zu beginnen und mich nach Webspace umschaue usw., les ich allerorten von gehackten WordPress-Blogs, von Spam-Attacken, geklauten Cookies, dass WP gar einen „schweren Fehler“ habe und was man alles dagegen tun sollte (wobei die Experten sich hier z.T. widersprechen, z.B. ob es was bringt, die Versionsnummer zu verbergen). Nun kann ich das alles brav einstellen, Akismet nutzen, Leser will ich zunächst eh keine registrieren usw., aber man kommt schon ins Grübeln, ob man sich das überhaupt antun soll und was einen womöglich erwartet.
    Genug der Vorrede, in dem Zusammenhang stellen sich mir aktuell insbesondere zwei Fragen, wo ich für eine kurze Einschätzung erfahrener Blogger dankbar wäre:

    1) Ich arbeite gerade ein paar Tage mit WP 2.3.3., nun wurde eine Version 2.5 veröffentlicht. Einerseits wird einem empfohlen, (aus Sicherheitsgründen) immer die aktuellste Version zu benutzen, anderswo heißt es, mit Updaten besser erst mal abzuwarten („„Never touch a running system“). Seh ich beides ein, bloß wann update ich nun am besten?

    2) Ist es mit dem Hacken und Spammen wirklich so ein Problem oder lande ich nur gerade in einer „schlechten Phase“ bei WordPress? Wäre jemandem, für den Apache bisher ein Indianerstamm war, besser geraten, keinen eigenen Webspace zu nutzen, sondern auf die TLD zu verzichten, ggf. Werbung in Kauf zu nehmen und bei einem Bloghosting-Dienst unterzuschlüpfen? Ist man da wirklich ungefährdeter und weniger in der Verantwortung, auch was Abmahngefahren angeht?