Beiträge von zonebattler

    Ich nutze auf

    http://www.fuerther-freiheit.info/

    sowie auf

    http://www.fuerthwiki.de/verein/

    den "Ajax Event Calendar", siehe

    https://wordpress.org/plugins/ajax-event-calendar/

    der ziemlich genau das bietet, was Du suchst. Habe auf beiden Sites jeweils eine eigene Seite "Termine" defiiniert und lasse zusätzlich die nächsten vier Einträge in einem Sidebar-Widget anzeigen.

    Leider wird das Plugin neuerdings nicht mehr vom Autor unterstützt, es läuft bei mir aber seit Jahr und Tag ohne das geringste Problem. Halt, stimm nicht ganz: Ein sehr spezieller, aber erträglicher Kollateralschaden ist eine Rückwirkung auf die Grafik des Vormonats im Statistik-Plugin "WP Slimstat".

    Beste Grüße,
    Ralph

    Guten Morgen allerseits,

    ich betreibe das Bürger-Blog

    http://www.fuerther-freiheit.info/

    und habe soeben in der Sidebar 3x untereinander das WordPress-eigene RSS-Widget eingebunden mit den Überschriften

    "Neues im FürthWiki e.V."
    "Neues aus der Medien PRAXIS"
    "Neues beim zonebattler"

    Das Einbinden dieser Feeds funktioniert an sich auch wunderbar, nur würde ich gerne das Erscheinungsbild der Widgets den übrigen Sidebar-Elementen des Themes (Branford Magazine) anpassen:

    1. Die durchgehende Großschreibung der Headlines klappt von Haus aus, aber die Auszeichnung in Fett-Schrift (h3) bräuchte es noch.

    2. Die einzelnen Links sollen mit Bullets vorneweg gekennzeichnet werden, was im Theme mit der CSS-Klasse "bullets noborder" erreicht wird.

    Wie kriege ich das gebacken? Muß ich dazu in einer Core-Datei was hardcodieren? Oder läuft das über die style.css? Mit meinem gediegenen Halbwissen komme ich momentan nicht wirklich weiter...

    Danke für jeden guten Tipp,
    Ralph

    (P.S.: Bin erst heute abend wieder online)

    Guten Morgen allerseits,

    in meinem privaten Blog gibt es u.a. einige thematische Serien, die ich über Jahre hinweg mit immer neuen Beiträgen versehe. Diese haben den identischen Titel, ergänzt um eine jeweils um 1 erhöhte "Episoden-Nummer". Hier ein Beispiel mit derzeit 57 Folgen, bei dem die Suche wie erwartet funktioniert und die Artikel von jung bis alt in chronologischer Sortierung auswirft:

    http://www.zonebattler.net/?s=Bonjour+tristesse%26nbsp%3B

    Soweit, so gut. Bei mindestens einer Serie aber haut die chronologische Sortierung nicht hin: Die Suchanfrage

    http://www.zonebattler.net/?s=Funde+im+Fundus%26nbsp%3B

    listet die dazugehörigen Beiträge zwar komplett, aber in der falschen Reihenfolge

    13, 12, 11, ... 2, 1, 19, 18, ..., 15, 14

    auf. Also von 13 bis 1 korrekt dem Datum nach, dann aber erst dahinter die neueren Folgen 19 bis 14. Ich komme partout nicht dahinter woran das liegt. Hat jemand eine Idee?

    Ein Hinweis vielleicht noch: In den Artikel-Überschriften und im Suchstring ist am Ende jeweils ein maskierter non-breaking space, den ich einzufügen pflege, damit die Suche nicht "falsche" Treffer liefert, also Beiträge findet, die zufälligerweise den Suchtext enthalten, ohne aber selbst Bestandteil der jeweiligen Serie zu sein. Das funktioniert seit jeher und in allen meinen "Dauerbrenner"-Serien bestens, ohne Probleme zu verursachen...

    Ach ja: das Problemverhalten zeigt sich auch bei abgeschalteten Plugins.

    Danke für zielführende Hinweise,
    Ralph

    ... unsere Webseite ist wahrscheinlich auch unspektakulär, aber Eure Meinung würde mich trotzdem interessieren: [gelöscht von Monike, Grund: Thread gekapert]
    Danke im Voraus!

    Meine Meinung ist die, daß die meisten Steller derartiger Fragen in Wirklichkeit gar nicht an technischem oder gestalterischem Feedback interessiert sind, sondern bloß ihre Homepage und damit ihre Dienstleistung promoten wollen. Sieht man schon daran, daß sich diese Spammer (und nix anderes sind sie) nach Absetzen ihrer als Frage getarnten Eigenwerbung nie mehr melden. Auf solche Leute kann jedes Forum gut verzichten...

    Ja, hatte ich schon gelesen, daß die Programmiererin Cindy nach eigenem Bekunden "still around" ist. Aber 1 Mann-/1 Frau-Unternehmungen sind natürlich immer besonders anfällig gegenüber den Fährnissen des Lebens, besonderen Situationen, unvorhersehbaren Ereignissen etc. ... Dennoch scheint mir [COLOR=#333333]Cleverness To-Do Lists ein interessanter Kandidat zu sein. Bist Du denn selbst zufrieden damit?

    [/COLOR]Beste Grüße,
    Ralph

    Guten Morgen allerseits,

    wir betreiben im fränkischen Fürth ein prosperierendes Lokalwiki unter

    http://www.fuerthwiki.de/

    Als Vorstandsmitglied betreue ich persönlich die (WordPress-)Website des dazugehörigen Fördervereines unter

    http://www.fuerthwiki.de/verein/

    Nun brauchen wir Vorstandsmitglieder eine Art "Themenspeicher", auf den alle unkompliziert zugreifen können und der es uns ermöglicht, Themen für die nächsten Arbeitssitzungen festzuhalten, offene Fragen zu notieren, anstehende Aufgaben zu verwalten. Was halt so alles im Auge zu behalten und zu koordinieren ist in einem Verein.

    Bisher löse ich das ebenso unkompliziert wie praktikabel mit einer auf "privat" gesetzten Seite, die nirgends verlinkt ist, die aber jedes eingeloggte Vorstandsmitglied aufrufen, lesen und editieren kann, wohingegen "Normalsterbliche" beim Aufrufen der entsprechenden Adresse einen Fehler 404 angezeigt bekommen.

    Das funktioniert prinzipiell nicht schlecht, gerät aber langsam an seine Grenzen: Nicht immer kann man z.B. alle Tagesordnungspunkte einer Sitzung komplett abarbeiten, mitunter müßte man den Fortschritt in Teilaufgaben festhalten können, hin und wieder muß man mit copy&paste Punkte umsortieren. Kurzum: Eigentlich bräuchte man eine kleine Aufgabenverwaltung oder eine bessere To-do-Liste, um den Überblick über die internen Dinge zu behalten. Natürlich könnte man sich da nach externen Online-Tools umschauen, aber zu aufwendig und unnütz aufgebläht soll das alles ja auch wieder nicht werden, daher suche ich nach einer geschmeidigen Plugin-Lösung...

    Was habe ich bisher schon gefunden (aber noch nicht selbst ausprobiert):

    WP Dashboard Notes
    https://wordpress.org/plugins/wp-dashboard-notes/
    (virtuelle "Klebezettel", unter dem Strich vermutlich doch eher dürftig)

    WP Project Manager
    https://wordpress.org/plugins/wedevs-project-manager/
    (eher das Gegenteil, nämlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen)

    Collaborate Notes
    https://wordpress.org/plugins/collaborate-notes/

    Posts To Do List
    https://wordpress.org/plugins/posts-to-do-list/
    (zu sehr auf geplante Posts bezogen)

    To Do List Member
    https://wordpress.org/plugins/todo-l…mbership-sites/

    Cleverness To-Do Lists
    https://wordpress.org/plugins/cleverness-to-do-list/
    (sieht vielversprechend aus, wurde aber im August 2013 letztmals aktualisiert und wird möglicherweise nicht mehr gepflegt)

    Bevor ich jetzt in eine Evaluierungsphase einsteige und tagelang teste, was sich dann vielleicht letztlich doch als untauglich erweist, frage ich mal hier in die Runde, ob jemand einen ähnlichen Anwendungsfall hat und vielleicht etwas Besseres gefunden hat, was mir noch nicht unter die Augen gekommen ist? Die Pluginsuche ist schon deshalb nicht ganz einfach, weil man mit Stichworten wie "Themenverwaltung" nicht das Gewünschte findet, sondern auf Wordpress-"Themes" stößt...

    Danke für sachdienliche Hinweise,
    Ralph

    Natürlich mache ich Funtkionsprüfungen, allerdings können die bei meinen (weniger wichtigen) Projekten eher oberflächlich ausfallen. In der Regel bleiben auftretende Plugin-Probleme den Autoren aber nicht verborgen und werden durch ein schnell nachgeschobenes Update wieder ausgemerzt.

    Datenbanksicherungen mache ich grundsätzlich nicht per Plugin, sondern mit dem bewährten (und seit Jahren unveränderten) "MySQlDumper" (hhttp://www.mysqldumper.de/). Den kann man per Cronjob automatisiert ablaufen lassen, den bringt kein Plugin aus dem Tritt...

    Beste Grüße,
    Ralph

    Spannendes Thema! Vorneweg: Ich muß zwar von der WordPresserei nicht leben, möchte aber dennoch stets Übersicht, Ordnung und Sicherheit im knappen Dutzend der von mir privat, ehrenamtlich oder gegen Entgelt betreuten und gepflegten WordPress-Installationen haben...

    Erster Grundsatz: Ich mache alles selbst und manuell. Will sagen, ich erledige Core- und Plugin-Updates stets händisch per FTP. Und zwar schon deshalb, weil ich dabei Dutzende unbenötigter Sprachdateien über Bord werfen kann und das Überklatschen eigener Modifikationen vermeide (Beispiel: In manchen meiner Blogs steht nicht "Hinterlasse einen Kommentar", sondern "Eigenen Senf dazugeben:". Das würde durch ein automatisches Update der Haupt-Sprachdatei wieder zunichte gemacht werden).

    Zweiter Grundsatz: Alle Updates "am Stück" auf allen Installationen machen. Just heute morgen kam eine neue Version des Antispam Bee-Plugins heraus: 1x heruntergeladen, 1x von (Sprachdatei-)Ballast befreit, 10x in die jeweiligen Ordner verteilt, anschließend nebenher FTP mit "HomePump", färddich. So verteilt sich der Aufwand, es sind i.d.R. nur wenige Sekunden bis Minuten Arbeit pro Installation und man hat alles auf dem gleichen Stand.

    Drittens ein Tipp: Da die von mir gewarteten WordPress-Installationen natürlich zumindest teilweise mit unterschiedlichen Plugins und Themes laufen, habe ich in einem nur zu Testzwecken und als Merkzettel dienenden Testblog *alle* von mir irgendwo eingesetzten Plugins installiert (wenn auch nur teilweise aktiviert). Ein dort (und nur dort) eingesetztes "Aufpasser-Plugin" namens "Aktualisierungsalarm" meldet mir per Mail, wenn irgendwo irgendwas (Core, Sprachdateien, Plugins, Themes) zu aktualisieren wäre. Das funktioniert sehr zuverlässig und erspart das regelmäßige Überprüfen der einzelnen Baustellen!

    Die mir insgesamt vielleicht entstehende Mehrarbeit ist der von mir gern entrichtete Preis für das gute Gefühl, daß mir nirgends was "automatisch" aus dem Ruder läuft, was ich womöglich erst viel später mitkriege...

    Beste Grüße,
    Ralph

    Merci, von der Vorgehensweise her bin ich schon aus Kontrollwahn heraus immer stock-konservativ, will sagen, ich ändere jegliche Dateien stets nur lokal per Editor und lade dann die geänderten Fassungen einzeln per FTP hoch. Hat in diesem Fall aber eben trotzdem (und trotz aller Routine in derlei Dingen) nicht geklappt. Egal, ich probiere Deine Code-Schnippsel bei nächster Gelegenheit gerne aus, man will ja nicht dumm sterben... ;-)

    Herzlichen Dank,
    Ralph

    Danke zunächst für den Hinweis auf einen Lösungsweg, der erheblich eleganter ist als meine manuelle Rumpatcherei in CSS-Dateien!

    Leider funktioniert es bei mir nicht, und zwar weder mit Deinem Codeschnipsel noch mit dem in der verlinkten Anleitung auf wordpress.org, die ich jeweils testhalber in meine functions.php eingesetzt hatte: In beiden Fällen lädt danach die ganze Website nimmer, sprich der Bildschirm bleibt weiß (und ich sehe schwarz). Pfade und Dateinamen hatte ich korrekt geschrieben/angepaßt, ein Syntaxfehler scheint auch nicht vorhanden zu sein.

    Hm. Any ideas?

    Beste Grüße,
    Ralph

    Guten Morgen allerseits,

    seit vielen WordPress-Versionen habe ich den Login-Screen in meinen diversen WP-Installationen individualisiert durch Einbinden eigener Logos/Bilder im Austausch gegen das defaultmäßige WordPress-Logo. Früher war das trivial möglich, bei den letzten Versionen war es schon etwas schwieriger, in den beiden Dateien

    wp-admin/css/wp-admin.min.css

    bzw.

    wp-admin/css/wp-admin-rtl.min.css

    das referenzierte Logo auszuwechseln (Namensänderung der Bilddatei, Anpassung der Pixelangaben für Höhe und Breite).

    In WP 3.9 nun stehe ich völlig auf den Schlauch und finde gar nix mehr. Entweder wird neuerdings eine Variable verwendet (deren Definition anderswo erfolgt), oder ich bin zu deppert und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    So oder so, ich stehe auf dem Schlauch. Hat jemand eine gute Idee, wo genau ich Hand anlegen muß, um meine eigene Bilddatei (logo-login.png) oben in der Anmeldemaske anzuzeigen?

    Danke für jeden zielführenden Hinweis,
    Ralph

    Wäre mir zu stressig bei letztlich läppischen Verdienstmöglichkeiten. Ich habe für meine Kunden immer Webhosting-Pakete beim Provider meines geringsten Mißtrauens auf deren eigenen Namen und Rechnung bestellt. Wenn man dann später doch mal getrennter Wege geht (warum auch immer), hat man keinerlei administrativen Aufwand (und sofort seine Ruhe)...

    Beste Grüße,
    Ralph