Die Hacker gehen ganz einfach vor: Sie haben ein großes Netzwerk an Crawlern, wie es auch Google macht. Dabei werden alle Adressen in eine Datenbank geschrieben und die Attacken werden gestartet. Das passiert alles automatisch. Ist eine Website mit WordPress dabei, die aktuelle Sicherheitslücken aufweist, dann ist der Angreifer mit der Attacke drin. Ob es dann etwas zu holen gibt, ein Bot-Netz aufgebaut wird, Spam-Backlinks gesetzt werden, kommt auf den Angreifer drauf an.
Also immer schön Updates durchführen oder bei Unternehmensseiten definitiv einen Dienstleister damit beauftragen und gerne auch die Ninja-Firewall nutzen.