Beiträge von threadi

    Meinst Du mit diesem Quiz dieses Plugin hier: https://de.wordpress.org/plugins/ari-stream-quiz/ ? Wenn ja, würde ich dir empfehlen dich an deren Support zu wenden bei Fragen dazu.

    Übersetzungen kann man mit Loco Translate eigentlich ganz leicht anpassen. Du musst nur darauf achten nicht die Sprachdatei des Plugins zu verändern sondern vorher eine Kopie von dieser zu erstellen. Änderungen nimmst Du dann nur in der Kopie vor. Loco Translate stellt alle Optionen dafür bereit. Wie bist Du denn vorgegangen?

    WordPress selbst setzt nur 2 Cookies:
    Wenn man im Backend angemeldet ist (was für deine Besucher irrelevant ist).
    Wenn man Kommentare im Frontend verwendet (was irrelevant ist, wenn du Kommentare nicht nutzt).

    Weitere Cookies könnten durch Plugins, die du nutzt, gesetzt werden. Bei dem Consent Banner geht es aber nicht nur um Cookies sondern auch um Dateien die von extern geladen werden. Auch hier solltest Du darauf achten, dass weder dein Theme noch deine Plugin von extern Daten laden. Schriftarten kann man z.B. lokal einbinden.

    Sobald Du aber irgendetwas von extern lädst, musst Du deine Besucher darüber informieren. Eine Auswahl von Cookie Consent Plugins findest Du hier: https://wordpress.org/plugins/tags/cookie-consent/

    Daneben gibt es auch noch einige kommerzielle, die auch durchaus gute Dienste leisten. Ich nutze vielfach Borlabs hierfür. Derzeit sammle ich aber auch gute Erfahrungen mit Real Cookie Banner.

    Ja, das Feld gibt es an genau der Stelle die in dem Screenshot zu sehen ist. Auf deutsch heißt es "Zusätzliches CSS". Klickreihenfolge wäre: Design > Website-Editor > Stile > bearbeiten > rechts oben auf die 3 Punkte > "Zusätzliches CSS". Oder auch bei Bearbeitung jeglichen Templates im Editor unter dem Style-Button oben rechts zu finden.

    Wenn Du eine eigene Datei dafür verwenden willst, müsstest Du diese per Child-Theme oder eigenem Plugin einbinden.

    Aber noch haben wir es - und verwenden das Theme Twenty Seventeen. Daher noch mal die Frage: Was genau hast Du jetzt getestet und konntest Dein damaliges Problem nicht nachvollziehen? Nur das Plugin? Oder das Plugin mit JetEngine? Wäre ja gut, wenn die das damalige Problem vielleicht inzwischen gefixt haben.

    Ich habe die Ladezeiten getestet, erst per Network-Tab in den Entwicklertools vom Browser, später auch per PageSpeed. Die Werte waren so schlecht, dass ich das näher untersucht habe. Ich hatte Email Encoder als eine Ursache ausgemacht, was den Code recht ungünstig geparst hatte um die Ersetzungen vorzunehmen - gleichzeitig aber auch JetEngine, welches einfach grundsätzlich schlecht für die Performance ist. Ich konnte es beides in der Analyse nicht weiter trennen, da dann das ganze Web einfach anders lief (JetEngine war von meinem Vorgänger viel zu tief ins Projekt eingebaut worden). Es kann durchaus sein, dass zumindest Email Encoder seither daran gearbeitet hat.

    Hast Du neben WooCommerce noch andere Plugins aktiviert? Deaktiviere diese testweise.

    Achte darauf mit welchem Kundenprofil Du das Frontend aufrufst. Wenn dieses schon Adressdaten hinterlegt hat, wird dessen Land verwendet. Wenn nicht wird das Land des Shops verwendet (bzw. das was man unter WooCommerce > Einstellungen > Allgemein konfiguriert hat).

    Schnellere Hilfe könntest Du im offiziellen Supportforum für WooCommerce bekommen: https://wordpress.org/support/plugin/woocommerce/ - gibts auch auf deutsch: https://de.wordpress.org/support/forum/woocommerce/

    Vor

    Code
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} -s

    fehlt

    Apache Configuration
    RewriteEngine On

    Schau per access.log nach wohin der Request geht. Im error.log müsste auch etwas zu sehen sein falls es schief geht. Das Debugging in WordPress zu aktivieren bringt hierbei gar nichts, da die Fehler eventuell schon lange davor auftreten und WP nie erreichen.

    Wenn Du nginx statt Apache hast, geht .htaccess jedoch ohnehin nicht. Dort müsste das völlig anders konfiguriert werden.

    Was ist, wenn ich das Plugin irgendwann mal entfernen möchte? Sind dann alle eMail-Adressen kryptischer Zeichenketten, die sich nicht mehr entschlüsseln lassen? Oder tasten solche Plugins die Datenbank gar nicht an, sondern verschlüsseln die Adressen nur "on the fly", also wenn die Seite von Wordpress ausgeliefert wird?

    Letzteres trifft zu. Die Adressen werden bei Auslieferung im Browser unleserlich gemacht im Quellcode. Das Plugin ändert nichts an deinen Texten selbst. Du kannst es problemlos wieder deaktivieren und löschen wenn es dir nicht zusagt.

    Ich habe mit genau diesem Plugin vor rund einem Jahr mal schlechte Erfahrungen gemacht. Vermutlich war es eine Kombination von JetEngine, Hosting und dem Plugin was zu extremen Ladezeiten geführt hat. JetEngine ist eh nicht so gut was das angeht, aber mit dem Plugin zusammen haben die Seiten fast nie geladen. Hab es eben nochmal in einem TwentyTwentyFour-Theme getestet und konnte das Problem so nicht nachvollziehen.

    Code
    Wie schützt ihr denn eure Mailadressen?

    Indem ich sie gar nicht erst auf die Webseite stelle. info@ mal ausgenommen, die wird eh vollgespammt.

    Lassen wir mal den Gedanken weg, dass der Zugang geschützt sein soll gäbe es für die Einbindung eigentlich nur eine iframe-Lösung. Die Dateien legst Du dann in einem Verzeichnis parallel zu WordPress ab. Und diese bindest Du per iframe ein.

    Reden wir jetzt wieder über den Zugangsschutz, ist das per iframe natürlich nicht sinnvoll machbar. Sobald jemand die Adresse rausfindet (und das geht mit 2 Klicks) ist die URL auch öffentlich erreichbar. Selbst Suchmaschinenbots könnten sie finden und indizieren, wenn du das nicht explizit verhinderst.

    Die einzige Alternative die ich noch sehe wäre eine Individualprogrammierung. Mit dieser könntest Du die HTML-Dateien einbetten in eine PHP-Umgebung die wiederum einen Zugriffsschutz über WordPress-Logins bereitstellt. Die Dateien müsstest Du in einem öffentlich nicht erreichbaren Verzeichnis ablegen, könnten also in deinem Hostingbereich auch parallel zum öffentlichen Web-Verzeichnis liegen. Wenn Du das selbst nicht programmieren kannst, findest du sicherlich jemanden in der Jobbörse hierfür: https://forum.wpde.org/forums/jobboerse.33/

    Du könntest mal mit einem Plugin wie https://de.wordpress.org/plugins/wp-mail-log/ schauen, ob überhaupt E-Mails an dich rausgehen. Wenn ja und du siehst sie nicht in deinem Eingang vom E-Mail-Konto, könnte es an Antispam-Mechanismen deines E-Mail-Kontos liegen. Die E-Mail wird vielleicht rausgefiltert bevor sie überhaupt in deinem Spam-Ordner landet. Um das zu verhindern müsstest du einen SMTP-Versand aus WordPress heraus konfigurieren. Das geht z.B. mit diesem Plugin: https://de.wordpress.org/plugins/wp-mail-smtp/

    Ok, da sehe ich für dich mehrere Möglichkeiten.

    a) Da Du das Plugin Yoast verwendest, kannst Du den Code auch in diesem hinterlegen. Die Option findest Du Im Backend unter Yoast > Einstellungen > Allgemein > Website Verbindungen
    b) Verwende das Code Snippet Plugin: https://de.wordpress.org/plugins/code-snippets/ - nach Installation und Aktivierung gehst Du im Menü links auf Snippets > Add New. Wähle dort dann das HTML-Tab aus, füge deinen Code ein und wähle unterhalb noch "Display in site <head> section." aus. Speichern und aktivieren - fertig.
    c) Das gleiche wäre auch mit diesem Plugin möglich: https://wordpress.org/plugins/insert-headers-and-footers/
    d) Erstelle ein Child-Theme zu deinem Theme. Wie das geht ist im Handbuch beschrieben: https://developer.wordpress.org/themes/advance…s/child-themes/ - in dem Child-Theme kannst Du dann in der functions.php folgenden PHP-Code einfügen:

    PHP
    function custom_add_pinterest() {
       ?>
           <!-- Hier einen Code einfügen -->
       <?php
    }
    add_action('wp_head', 'function custom_add_pinterest');

    Es gäbe noch mehr Wege, aber einer davon wird für dich bereits ausreichen denke ich.

    Wie du den Code einfügst hängt ganz stark davon ab wie deine Webseite aufgebaut ist. Pauschal Templates zu bearbeiten ist der falsche Weg. Zeig einen Link zu deiner Webseite, wie in den Forenregeln beschrieben, und man kann dir den richtigen Weg sagen.

    Wir reden aber von der Suchergebnis-Seite die man erreicht wenn man im Suchfeld im Frontend etwas eingibt? Die URL müsste so in etwa lauten:

    Code
    https://example.com/?s=beispiel

    Denn dort habe ich offenbar bei gleichen Versionen anderen HTML-Code als Du. Daher kann man dir hierbei schwer helfen ohne einen Link zu deiner Seite zu sehen. Du müsstest versuchen den CSS-Code an die Umgebung bei dir anzupassen.

    Schau dich mal nach dem Begriff Swatches um. Variant Swatches, Product Swatches. Da gibt es einige Plugins. Die allermeisten bieten eine einfache Button-Auswahl für solche Angaben an. Vielleicht ist eines darunter was auch diese Ansicht ermöglicht. Mein eigenes Plugin leider nicht, da ich sowas noch nicht gesehen habe.