Wenn du dich nicht als reiner Anwender siehst, aber auch kein Entwickler bist, folge zumindest den Neuigkeiten die es zu WordPress gibt. Es gibt zahlreiche Social Media Accounts die diese teilen, aber auch unter https://make.wordpress.org/core/ kannst du rechts dir die Seite abonnieren. Da kriegst du vermutlich auch einiges was dich nicht betrifft, aber zumindest hast du die Stichwörter mal gesehen und ab und zu etwas worauf du dich vorbereiten kannst.
Beiträge von threadi
-
-
Da wäre ich mal gespannt was er als Ursache ausmacht :)
-
Die Mitteilungen vom Core-Team sind für Entwickler gedacht, nicht für Anwender wie dich. Das Core-Team hat hierbei ausreichend Zeit gegeben, viele Entwickler haben sie leider nicht genutzt. Die Anwender, die ihre Systeme ohnehin eher fragwürdig konfiguriert haben, leiden nun darunter.
Und ja, ich nutze bei produktiven Projekte generell nur "Wartungs- und Sicherheits-Updates". Auch spiele ich niemals automatisch Updates von Plugins oder Themes ein. Damit lebt man wesentlich ruhiger und kann sich seine Wartungstage auch in den Alltag planen statt von unliebsamen Dingen daraus rausgerissen zu werden.
Testsysteme braucht man vermutlich nicht bei reinen Content-Webs (außer die sind für Werbeanzeigen oder irgendwelche Maßnahmen heikel), bei Onlineshops würde ich sie immer nutzen. Theoretisch kann man dafür auch https://de.wordpress.org/plugins/wp-staging/ verwenden um es sich einfacher zu machen - geht aber bei sehr großen Projekten rein von der Datenmenge her nicht so gut.
-
Ich kenne Fälle wie deinen wenn seitens des Hostings eine HTTP-Referer-Policy gesetzt wird die verhindert, dass WordPress Weiterleitungen durchführen kann. Bei dir ist so eine Policy auch gesetzt, allerdings auf einen Wert der keine Probleme machen sollte.
Gleichzeitig hast Du aber auch Content Security Policy gesetzt. Insgesamt macht das auf mich den Eindruck als wäre Serverseitig dein Hosting abgesichert - möglicherweise ist hier irgendeine Einstellung zu viel gesetzt. Ich würde dir empfehlen dich diesbezüglich an deinen Hoster zu wenden, wenn du nicht selbst diese Regeln mit einem Sicherheitsplugin setzt.
-
Der Grund für die Meldungen ist eine Optimierung beim Umgang mit Sprachdateien von Plugins im WordPress-Core. Diejenigen Plugins die Sprachdateien einbinden bevor alle Komponenten von WordPress geladen sind, müssen die Stelle zur Einbindung dieser Dateien anpassen. Dazu gab es vor vielen Monaten bereits das Changeset für den WordPress-Core und vor mehreren Wochen zusätzlich noch eine Ankündigung für alle Plugin-Entwickler hier: https://make.wordpress.org/core/2024/10/2…provements-6-7/
Leider haben das nicht viele mitbekommen. Daher gibt es nun bei vielen Projekten diese PHP-Notices (das sind keine Fehlermeldungen). Plugins die nicht angepasst sind, laden keine Sprachdateien mehr, d.h. deren Texte sind englisch. Das ist keine funktionale Einschränkung, nur eine visuelle wenn man sein Projekt eher in anderen Sprachen nutzt.
Es gibt 4 Wege die man als Betroffener eines WordPress-Projektes gehen kann:
* Deaktiviere das WordPress-Debugging. Das ist ohnehin in Live-Systemen unnötig, da es die Ladezeit etwas verzögert, und auch gefährlich, da man in der öffentlich erreichbaren Datei debug.log ggfs. sensible Daten stehen hat.
* Deaktiviere im Hosting die Ausgabe von PHP-Fehlern. Auch das sollte man bei Live-Systemen nie aktiviert haben, da es auch gefährlich sein kann. Fehlermeldungen sollten nur im Error-Log im Hosting auflaufen.
* Mach ein Downgrade deines WordPress auf 6.2.2 und warte einige Wochen bis alle Plugin-Entwickler nachgezogen haben.
* Oder warte einfach ab bis die Plugin-Entwickler reagieren und dann neue Updates installieren. Viele Entwickler haben das in den letzten Tagen bereits, andere ziehen noch nach.Generell würde ich auch bei produktiv laufenden Webseiten empfehlen keine neuen Hauptversionen von Softwarepaketen zu installieren. Warte lieber auf die ersten Bugfix-Releases und teste das Update dann in einem Testsystem bevor du es im Live-System machst. Damit hast Du dann auch weniger Stress als wie in der jetzigen Situation.
-
Wenn sie alle in einem Verzeichnis liegen, dann besteht das oben schon beschriebene Risiko einer Ausweitung des Hacks. Du solltest daher deine auch oben schon beschriebenen Gedanken möglichst zeitnah verfolgen.
-
Ich bin zunächst unsicher was Du mit "pflegen" meinst. Wenn Du die Websites betreust, wärst Du für die Wartung und Einspielung von Updates zuständig. Die anderen Personen geben vielleicht nur Inhalte ein ("pflegen" diese inhaltlich, wie ich es auch manchmal sage), sind daher hierfür gar nicht zuständig. Wenn die anderen Personen jedoch sich auch um die Updates kümmern sollen, ist es durchaus dein Recht als Hostinganbieter zu sagen "ihr kümmert euch nicht um Updates? Hinfort mich euch" da solche Projekte das von dir angebotene Hosting potentiell gefährden (wenn auch nicht durch einen Hackangriff auf andere Projekte so doch ggfs. durch das potentielle Blacklisting einer Server-IP die auf deinen Namen läuft).
Ob ein Hacker von einer auf die anderen Seiten zugreifen kann, hängt stark vom Aufbau des Hostings ab. Richtig eingerichtet sollten die Bereiche der einzelnen Websites voneinander getrennt sein, so dass keine Gefahr besteht. Sollten sich jedoch alle in einem Verzeichnis mit identischen Nutzerrechten befinden, kann das problematisch werden. Details dazu sollte dir der Support deines Hosters sagen können.
-
Die von dir genannte URL ist das Upgrade-Tool - vermutlich versucht dein WordPress sein neuestes Update einzuspielen (was gestern veröffentlicht wurde) und scheitert an irgendeinem Problem. Ich würde dir empfehlen ins Error-Log vom Hosting zu schauen oder den Support deines Hosters dazu anzusprechen.
-
Theoretisch brauchst Du dafür nur die Tabellen posts und postmeta. Du könntest ein frisches WordPress installieren und dann die beiden Tabellen entfernen und die aus deiner Sicherung anstelle dessen einfügen. Dann rufst du das WordPress auf und müsstest die Beiträge und Seiten dort sehen können.
Wie gesagt: theoretisch, denn es kommt auch auf ggfs. Verknüpfungen der Datensätze mit anderen Tabellen an, die es je nachdem was du noch für Plugins damals genutzt hast. Zudem enthalten die beiden Tabellen auch Daten von Medien und ggfs. weiteren Datentypen.
Eine Alternative zu o.g. Weg wäre die Programmierung eines Exports der Daten aus den Tabellen in eine WXL-Datei, wie sie WordPress zum importieren verwendet. Das wäre jedoch pure individuelle Entwicklung in PHP und hätte mit WordPress wenig zu tun.
-
Je breiter die Seite ist umso mehr Platz nimmt der Text ein. Text der über eine sehr große Breite geht, liest sich nicht gut. Das solltest Du auch bedenken, besonders wenn du auf deiner Seite viele Texte präsentieren willst.
Dein Projekt geht offenbar auch um das Reisen. Evtl. wäre es sinnvoll dann eher auf Mobilgeräte als auf große Desktops zu achten, da du vielleicht mehr Besucher hast die Mobil unterwegs sind als zu hause. Suchmaschinen bevorzugen zudem die Mobilansicht zur Bewertung, weshalb deine Gedanken zum Desktop dich am besten nicht zu lange aufhalten sollten.
-
Nur weil es für dich der schnellste und effektiste ist, muss das nicht auch für jeden anderen WordPress-Nutzer gelten. Man merkt doch bei dem Topiceröffner hier schon, dass er eher nicht so tief in der Technik steckt. Daher ist es durchaus gefährlich so jemandem diesen Tipp zu geben. Ein Klick und er macht sich das Web kaputt (was Erfahrenen wie uns vermutlich eher nicht passieren würde) - und das dank einem Tipp den Du ihm hier gegeben hast. Wenn ein eindeutiger Entwickler so eine Frage stellen, würde ich deinen Vorschlag aber auch höchstens als Alternative nennen.
-
Habe ich das richtig verstanden?
Ja, hast du :) Und so macht es aus Nutzersicht auch weitaus mehr Sinn als irgendein hantieren per FTP (was zudem auch gefährlich für das Projekt sein könnte). Ich freue mich auch immer über solche nutzerfreundlichen Lösungen.
-
a) Ja.
b) Nein, der Haken ist nicht notwendig. Man kann im Upload-Verzeichnis beliebige eigene Verzeichnisse erstellen. WordPress ignoriert diese. Der Beweis dafür sind zahllose Verzeichnisse die durch Plugins dort angelegt werden. Warum? Weil es auch eine Empfehlung seitens WordPress für Plugin-Entwickler ist. So sind die Dateien z.B. auch in Backups enthalten die man von WordPress erzeugt.
c) Lass es einfach so wie gehabt.
d) Das ist völlig dir überlassen. Dateien können auch mehrfach vorliegen. Wenn du aber willst, dass die Dateien nur unter einer URL vorhanden sind, lösche die Datei aus der Medien-Datenbank (nicht aus dem Verzeichnis per Hand - das übernimmt WordPress für dich wenn du über die Medien-Datenbank dafür gehst). Danach existiert nur noch die die du per FTP in dein eigenes Verzeichnis hochlädst.
e) Wenn du ein eigenes Verzeichnis per FTP nutzt, musst Du alle Links zu schon vorhandenen Dateien anpassen. Statt die Medien-Datenbank dafür zu verwenden musst du künftig die URLs der Dateien, die Du per FTP hochlädst, per Hand zusammensetzen. Diesen zusammengesetzten Pfad nimmst Du dann für die Verlinkungen.
f) WordPress erzeugt für sehr viele Dateien, so auch für PDFs, Vorschaubilder. Und das auch in unterschiedlichen Größen. Welche Dateien dabei genau existieren hängt auch vom Theme und Plugins ab, da die das Vorgehen dazu beeinflussen können. Du siehst solche Vorschaubilder z.B. im Backend unter Medien bei allen Dateien, die dort aufgelistet werden. Wenn Du deine Dateien künftig per FTP und ohne Medien-Datenbank hochlädst, weiß WordPress von denen nichts und erzeugt auch nicht mehr diese Dateien.Zu deiner eigentlichen Frage in diesem Topic würde ich dir übrigens dieses Plugin hier empfehlen: https://wordpress.org/plugins/enable-media-replace/ - damit ist das was Du ursprünglich gesucht hast einfach machbar.
-
Haben die importierten Galerien eine Gemeinsamkeit? Sind sie ein eigener Post-Type oder nutzen sie das gleiche Template? Schau dir mal das body-Element an - vielleicht sind dort Gemeinsamkeiten zu finden über die du die Gestaltung vornehmen könntest.
-
Ok, was willst Du uns zu dem Zitat noch mitteilen?
-
Der moderne Weg wären Flexboxen, keine floatenden Elemente. Mit denen hast Du auch mehr Kontrolle über die Mobilansicht.
Am Beispiel deiner "importierten" Galerie wäre es ausreichend am umgebenden
die Eigenschaft
zu setzen. Weitere Details zur Steuerung kannst Du dann noch ergänzen. Schwierig ist hierbei lediglich, dass der Absatz keinen passenden Selector hat. Wenn Du den HTML-Code davon anpassen kannst, würde ich dir empfehlen dem noch eine Klasse zur besseren Steuerung zu geben.
Im übrigen würde ich solche Angaben auch in der style.css eines Child-Themes eintragen. Dort besteht die Chance, dass sie auch sowohl von Optimierungs-Plugins wie auch vom Browsercache gecached werden können. Der Customizer ist, wie du richtig schon andeutest, eher zum experimentieren geeignet.
-
Das geht meines Wissens nur mit individueller Programmierung wie hier beschrieben: https://wpforms.com/developers/how…mation-message/
-
Frage wurde hier schon beantwortet: https://de.wordpress.org/support/topic/…an-woocommerce/
-
Ein Link zu deiner Website, wie in den Forenregeln Punkt 2 geschrieben, könnte helfen dir zu helfen.
-
Was du meinst ist der Site name (so nennt das Google selbst), deutsch "Websitename". Siehe: https://developers.google.com/search/docs/ap…ite-names?hl=de - die Angabe dazu muss eine Website selbst liefern, ansonsten baut Google sein eigenes Ding dort ein. Mit WordPress kannst Du diese Angabe mit nahezu jedem SEO-Plugin umsetzen. Wenn Du eines einsetzt, schau in dessen Hilfe nach "Site name".