Um eine längere Evaluation wirst du wohl nicht rum kommen. Wir stellen hier gerade von JTL um auf WooCommerce. Bei JTL hätte das Warenwirtschaftssystem aktualisiert werden müssen. Uns war nicht klar, ob das gefahrlos geht. Weiterhin war die Oberfläche fernab von Nutzerzentrierung. Wichtige Funktionen waren neben den Unwichtigen. Um ein Produkt zu aktualisieren mussten mindestens 3 verschiedene Funktionen aufgerufen werden. - Sehr undurchsichtig.
Wir haben dann Alternativen evaluiert. Der Platzhirsch ist wohl shopify (https://www.shopify.de/). Er hat unsere Anforderungen (Großhändler, Einzelhändler, Endkunden, Sichtbarkeit von Produkten und Varianten, DATEV-Export, Tracking von Rohstoffen (wegen Öko-Siegel), Unterstützung von Pfandsystem, rechtskonformes Auftreten im deutschen Markt (z.B. Anzeige von Mehrwertsteuer, Porto, ..), Versandkosten abhängig von Produkten im Warenkorb (Glasflaschen gehen nie portofrei)) nicht einfach unterstützt.
Wir haben, neben woocommerce, uns u.a. folgendes angesehen:
- https://www.opencart.com/
- Shopfiy - Beispielshop: https://ailaike.de/
- Magento: https://magento.com/
- PrestaShop: https://www.prestashop.com/en
- OXID: https://www.oxid-esales.com/en/home.html
(Quelle der Lsite: https://www.shopboostr.de/ein-vergleich-…ysteme-in-2017/)
Mit PresteShop arbeitet ein Bekannter von mir. Scheint auch nicht soooo einfach zu sein.
Falls du die Kombination von OpenSource+Kommerziell gut findest, könnte kivitendo eine Option für ein Warenwirtschaftssystem sein. Bisher kann es nur zu ShopWare5 connecten; die Community sammelt gerade für eine Schnitstelle zu WooCommerce.
Um Deine Frage nach dem Mengengerüst zu beantworten: Ich denke, dass WooCommerce auch mit einer großen Zahl von Artikeln klar kommt. Die dahinterliegende Datenbank kann locker 10.000 Einträge in einer Tabelle verwalten. WooCommerce macht auch den Eindruck, dass es (einigermaßen) saubere Datenbankabfragen macht.