Beiträge von Raphael

    Hm. Mist, der Workaround klappt leider nicht: Die Seite nutzt einen Pagebuilder (Elementor PRO) weil der Kunde, der die Seite dann verwalten soll, alles selbst machen möchte, ohne HTML zu können. Wenn ich das HTML in ein benutzerdefiniertes Feld reinschreibe, verliert er ja die Möglichkeit die Inhalte zu editieren.

    Bleibt also nur die ursprüngliche Möglichkeit die Ausgabe der Suchresultate so zu beeinflussen, dass die gewünschte Klasse nicht angezeigt wird.

    Hi Community,
    ich suche schon längere Zeit über SuMas nach einer Lösung, wie ich bestimmte Klassen aus der Suche ausschließen kann. In meiner Seite gibt es Bereiche, die sehen so aus:

    Code
    <div class="exclude_from_search">bli bla blo </div>

    Wie der Name der Klasse andeutet, sollte der gesamte Inhalt dieses <div>s entweder nicht für die Suche herangezogen werden, oder spätestens bei der Ausgabe auf der Seite der Suchergebnisse rausgefiltert werden.

    Ich hab zwar Anleitungen für Kategorien, Tags, Custom Post Types etc. gefunden, aber nichts für Klassen. Das muss doch trotzdem möglich sein. Was meint ihr?

    Danke für Ideen!
    Raphael

    Ich persönlich lehne Crypto-Währungen ab, da die benötigte Energie (Strom) zum 'Minen' der Währung sämtliche Klimaziele untergräbt.

    Ich hab ja nicht gesagt, dass ich Kryptowährungen gut finde, Der Kunde wollte nur wissen, ob Woocommerce auch mit Bitcoins läuft. Und da ich mich mit dem Thema noch nie beschäftigt hatte, wollte ich mal wissen, ob andere mehr Ahnung vom Thema haben. Inzwischen weiß ich es: Ja, geht. Ob ich das gut finde, steht auf einem anderen Blatt.

    Libra z. B. finde ich eine absolute Katastrophe. Ich finde schon Facebook mit den ganzen Funktionen, die User süchtig machen sollen, schlimm genug. Wenn FB eine eigene Währung hat, wird für den Endverbraucher unterm Strich auch nicht Tolles rauskommen. Bitcoins und andere Währungen die gemint werden (und bei ihrer Erzeugung Energie verbrauchen) ist wieder was Anderes als Libra. Und den Energieaufwand dafür finde ich auch nicht OK. Ansonsten übersteigt das Thema leider meine Kentnisse. Ich mache Webseiten und bin kein Makroökonom. ;)

    Hi Community,
    ich wurde von einem Kunden gefragt, ob man einen Woo-Shop später auch mal auf Kryptowährungen umstellen kann. Da ich im Grunde über Bitcoin & Co. nicht viel weiß, stell ich es mal zur Diskussion. Hat jemand ev. Erfahrung oder kann Links posten?
    Danke
    Raphael

    Ein freundliches Hallo in die Runde,
    ich suche ein Woo-Plugin, das folgendes kann:

    Es gibt 3 Levels von Verkäufern (A, B und C) und eine Reihe von Produkten. Wer das erste mal im Shop einkauft, erfährt, dass er Mitglied und somit Verkäufer werden kann. Es gibt drei Arten von Mitgliederlevels:

    A: Gutschriften (In Prozent, ev. auch in absoluten Werten) können individuell vom Admin konfiguriert werden. A ist also eine Art Fallbacklösung oder Lösung für ungewöhnliche Fälle.

    B: Wer neu in das Programm kommt, beginnt im Allgemeinen bei Level B und nach ein paar Verkäufen Level C. Level B und C haben unterschiedliche Prozentsätze und sonst auch noch ein paar unterschiedliche Eigenschaften.

    Was ich jetzt suche, das ist ein Plugin, das folgende Eigenschaften hat:
    1) Es erlaubt das was ich beschrieben habe mal grundsätzlich durchzuführen.

    2) Es gibt ein paar Besonderheiten, die ohnehin programmiert werden müssen, das Plugin sollte also für Entwickler die Möglichkeit bieten, relativ leicht Funktionen hinzufügen zu können.

    3) Jedes Mitglied sollte über einen individuellen Bereich verfügen in dem es statistische Infos sehen kann: Wer wann von ihm geworben wurde, wie sich die Umsätze entwickelt haben...

    4) Admins sollen diese Infos über alle Mitglieder sehen können.

    5) Gutschriften müssen bei neuen Einkäufen gegenverrechnet werden können. Falls man mehr verkauft als einkauft, muss man aber auch Auszahlungen erhalten können. Dazu muss es ein Formular geben.

    6) Export in eine Datenbank oder EXEL-Tabelle (wg. Steuer etc.) wäre nett, ist aber nicht die wichtigste Frage.

    Falls jemand Vorschläge hat, welches Plugin gut geeignet ist, freue ich mich über Ideen.
    Danke
    Raphael

    Dass jeder nutzer einen eigenen Login-Link hat, hab ich noch nicht gehört. Ich wüsste auch nicht, worin der Vorteil bestehen würde. Vielleicht gibt es das aber trotzdem.

    Zu den anderen Sachen: Ja klar, das ist kein Problem. Aber das Projekt sieht mir eher komplex aus.

    Na ja, sooo schlecht ist das aber auch wieder nicht. Die Ladezeit ist mit über 3 Sekunden relativ hoch. Ich hab aber schon Schlimmeres gesehen. ;) Du scheinst ja bereits einiges gemacht zu haben, um das Problem in den Griff zu kriegen.

    Allerdings ist die Zahl der Möglichkeiten weiterhin etwas zu verbessern natürlich eher beschränkt. Im Grunde gibt es nur eine einzige Sache, die du noch gar nicht machst: Bilder optimieren. Da würde ich mir eines der Plugins installieren, die das tun. Da gibt es viele zur Auswahl. schau mal: https://duckduckgo.com/?q=wordpress+o…n&t=ffab&ia=web Das ist eine Sache, die einiges bringen könnte. Schau mal, ob es die Ladezeit verbessert.

    Wenn das ausreicht ist es ja super. Wenn nicht, fürchte ich, wird es mit dem Theme und den gewählten Designoptionen per Ferndiagnose über das Forum eher schwer möglich sein wirklich große Verbesserungen zu erzielen.

    Na was ist denn die Ladezeit? Nimm bei GTMetrix besser den Server in London um eine aussagekräftige Zahl zu erhalten.

    Ursachen gibt es mehrere, wenn die Ladezeit hoch ist: Große Themes mit vielen Funktionen, große Plugins, Bilder, Videos usw. Um das zu ändern muss man Schritt für Schritt die Ergebnisse abarbeiten, die GTMetrix ausgibt.

    wenn du mal den Link zur Seite posten würdest, könnten wir hier schon mehr dazu sagen.

    @danielgoehr Nein, natürlich nicht. Das ist ja genau was ich sagte: Man muss sich wohl die Projektgröße ansehen. Bei einer Webvisitenkarte oder einem privaten Blog macht es wohl keinen Sinn diese Prozedur durchzuführen. Wenn die TEin eine Seite managen will, die einen Shop hat oder Abonennten hat, wo vielleicht sensible Daten von mehreren tausend Leuten hinterlegt sind, sind die -Sicherheitsvorkehrungen wohl andere.

    Das was ich vorgeschlagen habe (automatische Updates und Backups), halte ich für eine vertretbare Variante Sicherheitsroutinen für kleinere Projekte abzuarbeiten. Das war ja in meinen Augen das Thema: Die Regelmäßigen Routinen.

    [EDIT] Ich sehe, es wurde auch nach einmaligen Sachen gefragt. [/EDIT]
    OK, also Einmaliges: Darüber hinaus kann man dann z. B. den Hauptadministrator nicht mit der ID=1 und dem Passwort "Passwort" ins Rennen schicken, bzw. sollte auf jeden Fall auf sichere PWer für alle achten. Und ganz allgemein darauf achten, dass Mitarbeiter (falls es welche gibt) nicht Adminrechte haben, sondern nur Rechte für Tätigkeiten, die sie machen müssen. Plugins wie https://wordpress.org/plugins/wordfence/ kann man auch nutzen, die bieten viele Möglichkeiten. Die Datenbank muss man nicht unbedingt mit dem Standardprefix wp_ betreiben und man kann auch ihr ein sehr sicheres Passwort geben. Das fällt mir spontan ein.

    Na ja, man muss halt auch schauen, welchen Zweck das WP-Projekt erfüllen soll. Die von mir beschriebenen Anforderungen sind für ein kleineres Projekt gedacht. Wenn bronzeton z. B. eine Hobbyseite oder eine Webvisitenkarte aufsetzen will, ist das, was ich vorschlage, wohl absolut ausreichend. Wenn sie dagegen ein internationales Magazin mit 20 Redakteuren und stündlich neuem Content usw. machen will, wäre es besser mehr zu machen. Dann gehen deine Vorschläge @r23 in die richtige Richtung.

    Na ja, so wahnsinnig viel ist das ja nicht.
    1) Updates: Je nachdem wie viele Plugins du nutzt, wird das wahrscheinlich der größte Posten sein. Im Grunde solltest du täglich nachsehen, vor jedem Update ein Backup machen und vorher/ nachher vergleichen. Da du ja schließlich auch einen Job haben wirst und "Updaterin" nicht dein Einkommen sichert, kannst du auch ein Plugin installieren, das das macht. Allerdings würde ich dir empfehlen, die großen Versionssprünge manuell durchzuführen. Aber die kommen ja nicht so häufig vor. Bei den guten Plugins kann man das auch einstellen, dass diese Updates nicht automatisiert werden.

    2) Backup, Backup, Backup. Nimm dir ein beliebiges Backup-Plugin, und mache regelmäßig Backups. Je nachdem wie oft sich dein Content ändert alle paar Stunden oder auch nur ein Mal in der Woche. wichtig dabei: Lass dir die Daten zusätzlich an ein externes Ziel schicken. (Dropbox oder Vergleichbares). Dann hast du immer eine zusätzliche Fallbacklösung.

    3) An das SSL-Zertifikat erinnert dich der Hoster ohnehin. und ein Mal im Jahr das Zertifikat per Mausklick zu erneuern ist ja nicht sooooo schwer.