Beiträge von Raphael

    Hi Communitiy,
    ich suche derzeit Erfahrungen wegen Plugins für Woocommerce. Es geht darum einen Ticketshop zu erstellen. Dazu gibt es ja mehrere Plugins, das ist nicht das Problem. Die Frage ist, welche sind gut, flexibel und bieten ausreichend Möglichkeiten sie durch Entwickler anzupassen.

    Kriterien:
    - Entwicklerfreundlich
    - guter Support
    - gerne zu zahlen, wenn dann der Support auch schnell ist
    - komplexer Ticketverkauf soll möglich sein. (z. B. mehrere Sektionen, Sitzplätze mit Sektion, Reihe und Nr.)
    - Unbegrenzte Zahl an Tickets (also auch Großveranstaltungen/ Festivals)
    - Leichte Einbindung an verschiedene Zahlsysteme
    - Papierlose Abwicklung sollte möglich sein (QR-Code, der im Einlass grescannt wird)

    Der Anbeiter hier erscheint mir interessant: https://www.fooevents.com/
    Falls jemand Erfahrungen hat und/ oder was besseres kennt, freue ich mich über Nachrichten!

    Danke!
    Raphael

    Hi Community,
    ich suche schon seit Stunden nach einer Lösung um mir ein Plugin zu coden. Ev. kann mir jemand mit ein paar Ideen weiterhelfen, denn ich komme alleine nicht weiter.

    1) Es gibt eine Seite mit einer <form> in die Besucher Informationen eintragen können.

    2) Drückt man auf Senden, wird ein Mail (Bestätigung) verschickt.

    3) Nach dem Klick auf "Senden" wird nicht nur das Mail verschickt, sondern auch:
    a) Ein neuer Post veröffentlicht
    b) Der Post ist natürlich nur "Entwurf", denn der Admin soll den ja noch ansehen können.
    c) In die Metadaten des neuen Posts sollen die Inhalte der <form> automatisch importiert werden. Dabei kann man ja ganz leicht jedem Teil der <form> ein passendes custom field zuordnen.

    4) Im Post werden die Metadaten dann ausgegeben.

    ---
    1) + 2) + 4) sind sehr simpel. Entweder codet man sich das selbst, oder man nutzt für 1) und 2) ein Plugin wie Contact Form 7. Wenn ich CF7 nutze, kann ich die Daten zwar in die DB importieren, da gibts Workarounds und Plugins. Aber sie liegen dann halt in einer Tabelle der DB, ich kann sie nicht einem neu erstellten Post zuordnen.

    Ein Plugin, das behauptet, dass es genau das kann, was ich will, funktioniert nicht mal ansatzweise, ev. wird es nicht mehr gewartet. https://de.wordpress.org/plugins/post-my-contact-form-7/

    Dann gibt es auch mehrere Kauf-Plugins, die sagen, dass sie das können, aber ehrlich gesagt, mag ich es lieber selbst machen. Dann kann ich mich zu 100% auf meine <form> konzentrieren und muss mich nicht durch Tonnen von fremden Code wühlen.

    Ich bin für Ideen, Vorschläge und hilfreiche Links dankbar, das müssen keine fertigen Tutorials sein, sondern einfach ein paar Gedanken, wie man 3) am besten löst.

    Danke!
    Raphael

    [UPDATE] Ich könnte ev. https://plugin-planet.com/usp-pro/ probieren. Aber eigentlich würde ich es lieber selbst coden, weil ich das gerne lernen würde. ;) Immer nur Plugins zusammenstöpseln macht ja keine Lernkurve. ;) [/UPDATE]


    ich schlage für die nachfolge auch @b3317133 vor. Bitte übernehme den Job!

    @b3317133 Wird sich aber hoffentlich hüten das zu tun. Neben seinen hochqualifizierten Beiträgen und den eigenen Jobs dann noch ein Forum moderieren? Ich hab gehört, dass ein Mal in der Woche 2-3 Stunden schlafen, gesund sein soll. ;)

    Ich persönlich habe großes Interesse an dem Forum. Die Alternativen wie z. B. Facebook gefallen mir alle nicht. Zudem: Ich glaube, das Forum ist gut eingeführt. Es scheint auch ausreichend Besucher zu geben. Viele Leute haben außerdem ökonomische Interessen an dem Forum. Aus dem Mix sollte sich doch was zusammenbauen lassen.

    Ein freundliches Hallo an alle,
    ich lese die Infos und das macht mich sehr traurig. Ich bin mit dem Forum hier zu Wordpress gekommen, weil es hier immer so "freundlich" zuging und am vergleichbaren Joomla-Forum immer die "ganz besonders schlauen" Leute aktiv waren und Neulinge wie mich in Grund und Boden geschrieben haben.

    Ich habe auch ein großes Interesse am Fortbestand des Forums, weil ich doch einige Neukunden über diese Seite hier erhalte. Meistens ist es eine Kleinigkeit (CSS anpassen oder so) und daraus entwickeln sich im Laufe der Zeit Stammkunden.

    Ich habe keinen konkreten Plan, was ich tun kann, habe auch wenig Kapazität, aber dass ein Forum ohne Mods nicht lebensfähig ist, ist mir klar. Falls es irgendeine Form von Aktivität gibt, um das Forum - wie auch immer - zu erneuern, meldet euch bitte.Ich sehe dann, was/ ob ich etwas beitragen kann. Auch an Emaildiskussionen oder Skype-Treffen bin ich interessiert.

    Viele Grüße
    Raphael

    Ist selbst coden da nicht einfacher? Ich wollte das bei einer Seite auch gerade einsetzen und wäre nicht auf die Idee gekommen das über ein Plugin zu machen. Einfach ein unsichtbares <div> und mit dem Klick auf den Link wird es sichtbar. Falls Interesse besteht, kann ich das machen und die Lösung hier reinstellen.

    Hi Community,
    ich habe gerade eine Webseite in Arbeit bei der eine Funktion, die eigentlich in ein Plugin gehört (ein Ratingtool) Teil des Themes ist. Und gleichzeitig eine andere, bei der sich ein Plugin nicht oder nur extrem kompliziert updaten lässt. (Dieses Plugin ist Teil eines Theme-Bundles, aber ist wenigstens korrekt als Plugin definiert.) Beide Themes stammen von Evanto Meine Frage ist, ob andere auch ähnliche Probleme mit Produkten Von Evanto merken.

    Meine Erfahrung ist sehr schlecht. Eben die beiden erwähnten Probleme jetzt, aber auch ältere Käufe waren problematisch. Gekaufte Plugins waren z. B. einfach Schrott oder ich war zu blöd um sie zum Laufen zu bringen... Codingsstandards, die ich eigentlich sonst immer bei Produkten aus der WP-Welt kenne, wurden nicht eingehalten (z. B. eben ein Ratintool als Teil eines Themes anstatt als Plugin)

    Mich würde interessieren, ob ich einfach Pech hatte, oder ob die Probleme auch andere kennen.
    Danke für eure Meinungen
    Raphael

    Hi Community,
    ich bin gerade dabei etwas für eine WP-Seite zu coden (der Code wird dann wahrscheinlich in ein Plugin ausgelagert) und habe ein Verständnisproblem. Vielleicht kann mir hier jemand ein paar Denkanstöße liefern. Falls das nicht reichen sollte, werde ich die Thematik als Job ausschreiben.

    Das Umfeld:
    Es gibt ein (bereits existierendes) Programm für die Vermietung von Strandkörben. Das Programm läuft lokal am PC des Vermieters und funktioniert im Grunde so, wie man das auch von der Kinokasse kennt: Der Screen zeigt (lokal - an der Kasse dort) einen Übersichtsplan aller Plätze. Die freien Plätze sind z. B. in grün, die belegten in rot. Man bucht einen Platz, der Platz wird dann am Bildschirm in rot angezeigt. Wer also eine Karte haben will, sieht am Screen, was noch frei ist. Anders als bei Kinokarten geht bei diesem Programm die Platzwahl aber über einen Zeitraum von ca. 4 Monaten (Juni-September)

    Die Aufgabe:
    Das Programm soll jetzt auch über Internet funktionieren, man soll also Plätze nicht nur direkt am Kiosk an der Ostsee buchen können, sondern von überall her.

    Die Daten:
    Die Datensätze erhalte ich vom Hersteller des Programms in beliebiger Form. z. B. als CSV-Datei oder JSON oder wie ich es will. Was ich nicht weiß, das ist, wie ich die Daten in die Datenbank kriege. Jeder Korb hat mindestens folgende Informationen:
    - die ID
    - einen Tag: belegt, reserviert, frei (über eine Zeitachse)

    Was soll die Webseite können:
    Das Ganze soll so funktionieren, dass zunächst mal (beim ersten Aufbau der Seite) alle Plätze angezeigt werden. Das wäre also ein simpler Loop, bei dem alle Taxonomies oder Artikel ausgegeben werden. (Jeder Platz ist also ein Artikel oder eine Taxonomy)

    Dann gibt es auch eine Eingabemaske auf der Webseite Man kann den Starttag und den Endtag festlegen. Dann drückt man auf "Senden", es wird eine Abfrage an die DB geschickt. Die DB wird abgefragt. Wenn es in dem gewählten Zeitraum auf einem Platz mindestens eine Belegung gibt, wird der Platz in rot ausgegeben, ist also nicht buchbar. Ist er an allen Tagen frei, ist er buchbar und wird in grün ausgegeben.

    Die Abfrage wäre nicht problematisch, da wird nochmals durch die DB geloopt und diesmal werden die Tags (frei, reserviert, belegt auch ausgegeben) Die Frage ist, wie ich die Datensätze in die DB kriege und wie ich sie dort strukturiere, damit später dann die Abfrage korrekt durchführt werden kann. Wie gesagt: Da ich kein mySQL-Spezialist bin, weiß ich den Teil nicht und würde mich über Tipps freuen. Falls es zu komplex wird, muss ich das halt als Job ausschreiben.

    Danke für Vorschläge!
    Raphael


    Die Arbeit, herauszufinden welche Cookies gesetzt werden, bleibt also immer beim Seitenbetreiber hängen. Da sich das auch nachträglich ändern könnte, ist das ein dauerhaftes Thema ...

    Ja das ist klar. Vielleicht meinte b3317133 das auch so, dann ist ers OK.

    Zu Borlab-Cookies noch: Ich gehe davon aus, dass ich bei Borlab-Cookies definieren kann, welche Cookies optional sind. Dann hat der Besucher die Möglichkeit zu wählen, ob er:
    - alle Cookies akzeptiert
    - technisch notwendige Cookies + optionale Cookies akzeptiert
    - nur technisch notwendige Cookies akzeptiert.

    Und dass das Plugin das dann auch wirklich durchführt, was man eingestellt hat.

    Falls das so ist, würde ich das Plugin nutzen.

    Borlabs Cookie kann ich empfehlen. Es kann entsprechend eingestellt werden.


    Ja, nachdem ich es angesehen hatte, hatte ich auch den Eindruck, dass es OK ist. Die Antwort von b3317133 interpretiere ich so, dass er meint, dass es technisch nicht möglich wäre, die Einstellungen, denen der User dann aktiv zustimmt, zu übernehmen.


    Dass Besucher keine Nachteile dadurch haben, darüber kann man geteilter Meinung sein. Aber schön, dass du Matomo und nicht Analytics einsetzt.

    aha, welche Nachteile haben Besucher durch Matomo? Das würde mich jetzt aber schon sehr interessieren. ;)


    Matomo (Piwik) kann schon seit etwa Mai 2018 komplett ohne Tracking-Cookies auskommen. Und auch die Verarbeitung der IP lässt sich stark einschränken. Matomo kann man also weiterhin einsetzen.

    Ach so. Das funktioniert dann so: Tracking-Cookies deaktivieren (s. Link) Wenn ich keine Cookies voreingestellt setzen darf, bedeutet dass, das alle Besucher in der Grundeinstellung automatisch erfasst werden. In den Datenschutzbestimmungen kann aber jeder dann aktiv das Cookie setzen um Matomo für die eigene IP zu deaktivieren. Da es freiwillig gesetzt wurde, ist es OK.

    Da ist ja mal erfreulich.


    Ganz anders Analytics: ...


    Also Google geht mir sowas von am Socken, das kannst du dir nicht vorstellen. Die könnten die ganze Bude einstampfen und ich würde mich freuen. Daher verwende ICH auch kein GA. allerdings bestehen Kunden doch immer wieder auf den Schrott. Warum, weiß ich nicht. Die hauen sich wohl auch gerne selbst mit dem Hammer auf den Kopf (nutzen Google Produkte) und beklagen sich dann, dass es weh tut (dass wir ausspioniert werden) .

    Frage: Bedeutet das Urteil jetzt dass man in Zukunft aktiv zu GA zustimmen muss? Bis jetzt galt ja GA - unter bestimmten Bedingungen - als DSGVO konform. Wenn man aufgrund des Urteils aber Trackingcookies erst aktivieren muss, wird das eher selten gemacht werden.


    Mich würde dann noch ein Plugin interessieren, dass OK ist. Also wirklich konfigurierbar und dann die nicht notwendigen Cookies (wenn es von den Besuchern so gewählt wird) auch tatsächlich killt. Das hier erscheint mir gut zu sein. https://de.borlabs.io/borlabs-cookie/ hat damit jemand Erfahrung?

    Na ja. Ich finde Matomo sehr interessant. Das hilft mir z. B. zu sehen, wie die Besucherströme im Blog verlaufen. Damit kann ich dann sehen, welche Seiten/ Themen die Leute interessieren, woher sie gekommen sind, etc. Das ist win:win, weil ohne Matomo muss ich ja im Blindflug Entscheidungen treffen und kann die Interessen der Besucher schwerer zuordnen.

    Die Info in den Nachrichten scheint dann aber verkürzt zu sein. Da war von Zustimmung für Cookies (global) die Rede. Ich habe jedenfalls meinen Anwalt gefragt, wie er das sieht. Sobald ich eine Antwort habe, das kann ich ja auch hier posten.

    Interessant wäre zu wissen, ob es tatsächlich korrekt funktionierende Plugins gibt, die zwischen notwendigen und nicht notwendigen Cookies unterscheiden (Im besten Fall sogar mit Einstellungsmöglichkeit im Backend) und das dann auch korrekt umsetzen. b3317133 meinte im verlinkten Post, dass viele Plugins einfach gar nichts tun. ausser Besucher zu nerven.

    Na ja, die Sache ist ja komplex.
    Zum einen ist es mal eine Steilvorlage für die Abmahnindustrie. Aber lassen wir das jetzt mal beiseite.

    Nehmen wir nur ein paar ganz praktische Fälle, wo ich Probleme sehe. Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass eine aktive Zustimmung zu Cookies schwer zu erhalten ist. Da heute alle sehr kritisch sind, solange man nur klicken muss, rechne ich damit, dass max. 10% der Seitenbesucher aktiv zustimmen werden. Großartige Erklärungen (z. B. warum es welche Cookies gibt) wird man keine geben können, die Leute wollen ja schnelle Lösungen und sich nicht erst 10 Minuten informieren, bevor sie eine Seite betreten können.

    Fall1: Ich nutze Piwik um eine Idee zu kriegen, wie sich die Besucher auf meiner Seite verhalten. Ich verfolge sie nicht, sie haben keine Nachteile etc. Aber ich weiß, wo und wie sich die Leute auf meiner Seite bewegen. Piwik werde ich dann in Zukunft weglassen können, weil die paar, die mir eine Zustimmung geben, nicht relevant sind.

    Fall2: Ein Kunde bietet Leuten, die länger auf der Seite sind (ich glaube nach 30 Sekunden oder einer Minute), einen Newsletter an. Damit die das Angebot nicht jedesmal wegklicken müssen, gibt es ein Cookie, das den letzten Besuch speichert und die Einblendung erst wieder nach einem Monat macht. Das wird man auch nicht mehr machen können. Denn 90% werden die Zustimmung verweigern und sich dann darüber ärgern, dass dauernd diese nervige Einblendung kommt.

    Fazit: Es werden ziemlich viele, praktische Details aus Webseiten verschwinden müssen, weil man keine Zustimmung für Cookies erhalten wird. Sinnvoller wäre es ja gewesen, das Urteil so zu gestalten, dass reine Serviceleitungen einer Webseite von der Pflicht zur aktiven Zustimmung ausgenommen sind.

    Hi Community,
    ich nehme an, viele wissen es bereits: https://www.tagesschau.de/inland/eugh-cookie-101.html
    Wen ich das richtig verstehe, sind in Kürze Cookies aktiv (!) zustimmungspflichtig. (Viel kann man da ja nicht falsch verstehen. )

    Ich hab schon meinen Anwalt gefragt, wie / was konkret zu tun ist und kann hier gerne auch die Antwort posten.

    Aber unabhängig vom Termin bzw. der Technik der Umsetzung: Ich schätze, dass die wenigsten Menschen aktiv dem Setzen von Cookies zustimmen werden. (?) Das bedeutet das doch das Ende aller Analysetools, oder?

    Dass die Werbeindustrie jetzt aufschreien wird, ist mir persönlich egal. Aber für manche Geschäftsbereiche ist das wohl das Ende, oder?

    Gruß
    Raphael

    Na ja, es war ja jetzt mal nur ein Test. ;)

    Ein Blick in die Suchergebnisse AMP und DSGVO zeigt mir aber, dass das die Technik in der EU nicht wirklich eingesetzt werden kann. Danke für den Hinweis. ;) Daher ist meine Frage dann doch eher theoretisch. Interessieren würde es mich aber trotzdem.

    Hi Community,
    ich habe auf meiner Webseite versucht ein AMP-Plugin zu installieren. (AMP for WP) Das Ergebnis ist leider katastrophal. Des Design sieht aus als ob es jemand durch den Fleischwolf gedreht hätte (sorry, bei einem Designblog ist das tödlich). Muss man für die AMP-Ansicht ein eigenen CSS schreiben?

    Zusätzlich ärgerlich ist aber, dass ich die Startseite des Blogs manuell gecodet habe. Da gibt es einen Loop, der nur bestimmte Beiträge auf der statischen Seite „Start“ ausgibt. Nutzt man die Ansicht „AMP“, die das Plugin anbietet, sieht man dort meine Notiz „hier nichts eintragen, Inhalte werden automatisch erzeugt.“. Kann das nicht ganz nachvollziehen, wie das technisch funktionieren soll, dass in der AMP-Ansicht auf etwas zugegriffen wird, was der Code eigentlich nicht vorsieht. Da ich mit der Startseite des Blogs ohnehin nicht ranken will, ist das aber nur ein Nebenthema.

    Die Flüchtigkeitsfehler habe ich nicht bemerkt.

    Zur Liste, die r23 verlinkt hat kurz: Die ist natürlich vom Hersteller geschrieben, zeigt ihn also recht günstig. Ja, Rank-Math kann Daten von YOAST importieren und erhält ein Häkchen. ;) YOAST importiert keine Daten von YOAST, erhält daher nur ein n/a ;)

    Aber selbst wenn man einen kleinen Teil der Punkte ignoriert: Es bleiben immer noch viele, tollte Features übrig, die YOAST eben nicht hat. Zudem kann man 5 Keywords nutzen, das kann bei YOAST nur die Bezahlversion.

    Ja, ich habs mir jetzt angesehen und probeweise auf meiner Seite installiert. Endgültiges Urteil kann ich natürlich jetzt noch keines fällen, aber die Installation war angenehm, der Datenimport von Yoast ging problemlos. Das Plugin scheint einige Features zu haben, die mir bei Yoast fehlten. Fazit: Der erste Eindruck ist wirklich gut.