Habe auch extrem schlechte Erfahrungen mit der XWEB OG aus Wien
Ich war von Juli 2007 bis Juli 2019 Kunde von xweb. Meine relativ einfache Firmen-Homepage und 4 Mailkonten wurden gehostet.
Nach einer Störungsmeldung am 13. 3. 2019, teile mir xweb mit, dass die Störung bei T-Mobile liege, was jedoch nicht stimmte. Aber immerhin lief nach ein paar Stunden alles wieder, ohne dass ich T-Mobile bemühte. Am 1. Juli 2019 bekam ich mit der Voraus-Jahresdomainrechnung statt den üblichen Euro 34,80, eine Rechnung von Euro 130,80.
Auf meine Nachfrage wurde dies mit Support begründet. Da ich diesen Support weder verlangte, noch einen Nutzen hatte, beeinspruchte ich die Summe und bezahlte am 10. Juli nur die vertraglich vereinbarte Summe. Xweb verlangte dann sofort Euro 150,- und drohte mit Abschaltung. Ich teile am 22. 7. mit, dass ich urlaubsbedingt erst am 29.7. die Summe rechtlich prüfen lassen kann. Ich zahle aber dann sofort, wenn xweb laut meines Anwaltes im Recht ist. Xweb drohte weiter und schaltete meine Homepage und meine Mailkonten am 27.7.2019 widerrechtlich ab.
Lt. meines Rechtsanwaltes ist diese Vorgehensweise eine Vertragsverletzung eines Dauerschuldverhältnisses, weil das früheste Vertragsende erst am 31.7.2019 gewesen wäre. Eine Vermischung einer weiteren Forderung mit einem bestehenden Vertrag ist nicht zulässig.
Xweb ist die Rechtssituation scheinbar vollkommen egal. Mit 31.7. wurde ein Inkassobüro mit einer Forderung von Euro 242,26 auf mich gehetzt. So ein kundenverachtendes Verhalten ist mittlerweile schon sehr selten und sollte nicht geduldet werden.
Die Forderung und dieses Vorgehen von xweb ist rechtswidrig und ich werde gerichtlich gegen xweb vorgehen. Nachdem die Störung eines Computersystems strafrechtlich verfolgbar ist, werde ich auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten.
Ich warte nun die weiteren Schritte von xweb ab und werde zur passenden Zeitpunkt eine Schadenersatzklage von über Euro 3000,- einreichen.