Beiträge von oslogrolls

    Danke für die Verarschung!


    Es ist vollkommen üblich, allgemeinverständliche Beispiele zu verwenden. Äpfel und Birnen haben halt nicht so gut gepasst.

    Diese Falle hast Du Dir regelrecht selbst ausgehoben. Ich hatte weder nach KI, noch nach Bespielung von Markplätzen und all den anderen Aspekten gefragt, die Du allesamt off topic in's Spiel gebracht hast.

    Ich habe verstanden, dass Du großer Freund der von Dir aufgezählten Technologien bist. Aber ich würde Dir wünschen, dass Du Deine Zeit sinnvoller verbringst, als auf Fragen zu antworten, die ich gar nicht gestellt habe.

    Viel Erfolg mit dem Umzug nach WooCommerce!

    Danke schön :)

    Hallo r23 – Du hast viel Zeit für Deine Antwort investiert, allerdings bringen uns Verweise darauf, was prinzipiell auch noch alles Tolles möglich wäre nicht weiter. Auf die Gefahr hin, oldschool + umsatzverneinend rüberzukommen: Unser Ansatz ist strikt lösungsorientiert – bezogen auf die benannten Tools. Wir haben uns für eine Pipeline entschieden und haben derzeit keinen Bedarf für aufregende neue Technologien, die alles viel toller als der Mensch machen, sich ganz von alleine implementieren und sich im Handumdrehen amortisieren.

    Das T-Shirt war nur ein Beispiel – wir verkaufen keine Mainstream-Mode, sondern beratungsintensive Nischenprodukte. Wir sind nicht groß, haben keine zehntausende von Produkten, keine Schnelldreher, keinen Bestand von hunderten identischer Artikel. Google selbst scheint unsere Branche in deutscher Sprache bislang nur recht lückenhaft zu verstehen – es würde mich wundern, wenn andere selbstlernende Maschinen da erheblich weiter wären.

    Welche Wawi? Wie werden die Produkte übertragen (Rest-API, XML, Import Plugin)?


    Es handelt sich um odoo. Es wird vermutlich eines der verfügbaren Plugins zum bidirektionalen Datentausch mit WooCommerce zum Einsatz kommen.

    Meine Frage zielte nicht nur auf die programmatische Konsequenzen der einen oder anderen Lösung ab – mir geht es vor Allem um Effizienz und Klarheit bei der Datenpflege durch unsere Mitarbeiter. Insofern würden mich auch Anwender-Erfahrungen von Woocommerce-Nutzern interessieren, die ihren Shop mit einer externen Warenwirtschaft verknüpft haben.

    Wir planen mit einem bestehenden Onlineshop auf WooCommerce umzusteigen. Da wir auch ein niedergelassenes Geschäft betreiben, gibt es eine Warenwirtschaft, die mit dem Onlineshop verbunden wird. Neue Produkte werden zunächst in der Warenwirtschaft angelegt, später werden in WooCommerce die Web-relevanten Inhalte (Fotos, Beschreibung, Metadaten) ergänzt. Außerdem findet in WooCommerce die Kategorisierung der Produkte statt.

    Beim Anlegen der Produkte in der Warenwirtschaft werden grundsätzlich charakteristische Produktdaten, wie Größen und Farben bereits angelegt. Schickt man diese an WooCommerce, werden diese im WordPress-Sprech als Attribute erkannt und aus gleichartigen Produkten Produktarchive erstellt (z.B. alle T-Shirts in XL). Diese können auch von Filtern im Onlineshop ausgewertet werden. Richtig soweit?

    Nun zu meiner Frage: Neben Farbe und Größe gibt es oft eine Vielzahl weiterer Produkt-Charakteristika, die man mit Attributen beschreiben könnte (Rundhals, V-Ausschnitt, tief ausgeschnitten). Jene Eigenschaften sind für die kaufmännischen Abläufe in der Warenwirtschaft zwar nicht relevant, aber man könnte sie prinzipiell auch dort anlegen. In diesem Fall könnte man sicher sein, dass man alles was Attribut ist, zentral an einem Ort verwaltet wird.

    Alternativ könnte die Verschlagwortung arbeitsteilig stattfinden: Grundlegende Attribute kommen zwangsläufig aus der Warenwirtschaft, kundenseitig relevante zusätzliche Attribute werden später in WooCommerce ergänzt – darüber hinaus findet in WC die online ausgespielte Kategorisierung nach Produktgruppen / Themen statt.

    Was sagen die Profis, welche Herangehensweise ist bei der Verwendung einer Warenwirtschaft das Sinnvollste? Zusehen, dass man alles, was Produkte logisch gruppiert nur an einer Stelle stattfindet, oder ist ein gemischter Ansatz akzeptabel?

    Das verwendete WaWi dürfte bei dieser Operation nicht relevant sein. Man hat nicht veröffentlichte Produkte, die irgendeine externe Software (JTL, Odoo, Tricoma...) bereits automatisiert per Feed mit ein paar Basisdaten angelegt hat. Ein Editor finalisiert diese Produkte nun einzeln von Hand – komplett in Wordpress, indem er/sie Texte,Metadaten und Bilder hinzufügt, sowie Kategorien und Tags vergibt.

    Um Zeit zu sparen, wäre es praktisch, Tags, Kategorie-Zuordnungen, aber auch Blöcke mit Erklärungen / Größentabellen usw. von einem bereits veröffentlichten Produkt auf den Entwurf zu übertragen. Wir suchen ein fertiges Tool, mit dem man bequem Feldinhalte oder Blöcke von einem auf andere Produkte übertragen kann.

    Man steht auf der Produktseite und kann von dort aus nach vergleichbaren Produkten suchen. Im zweiten Schritt kann man dann Settings per Checkbox aussuchen, die man rüberkopieren möchte, wie in meiner Grafik im ersten Post illustriert (damit kann man Entwicklungs-Settings von einer RAW-Datei auf die nächste übertragen).

    Du solltest die Kategorienbox nach links auf die andere Seite unter den Editor ziehen können, dann wäre sie breiter. Die Höhe (Standard maximal 200px) könnte man in einem eigenen Plugin oder in der [FONT=Courier New]functions.php[/FONT] des Child-Themes o.ä. über eine [FONT=Courier New]admin_head[/FONT] Action überschreiben, ggf. ähnlich auch die Abstände zwischen den Kategorien oder die Textgrösse o.ä.

    Code
    function my_custom_admin_head() {
        echo '<style>#product_catdiv .categorydiv div.tabs-panel { max-height: 600px; }</style>';
    }
    add_action( 'admin_head', 'my_custom_admin_head' );

    Danke schön! Wir werden mal ausprobieren, was da so geht. Ideal fände ich halt ein Fullscreen-Overlay oder eine aufklappbare Kategorienlistung auf voller Breite, weiter unten auf der Produktseite. Vielleicht lässt sich das ja alles machen – hatte halt darauf gehofft, dass jemand so was schon in schick vorgedacht hat ;o)

    für die "Produkten die Kategoriezuordnung" verwende ich in der Regel eine KI...

    Das Thema KI kam bei uns auch schon auf. Vielleicht liege ich falsch, aber mir erscheint dies vor allem bei sehr großen Shops vorteilhaft – mit Zehntausenden oder noch weit mehr Produkten, denen man auch mit cleveren manuellen Methoden kaum noch (wirtschaftlich) Herr wird. Im vorliegenden Fall handelt es sich allerdings um eine eher niedrige vierstellige Anzahl von Produkten. Der überwiegende Teil von denen braucht nicht viele Kategorien oder Tags, allerdings ist die Angebotsbreite und damit die Gesamtzahl der Kategorien und Tags hoch.

    Manche der Produkte sind äußerst vielseitig einsetzbar, werden von unterschiedlichen Kundengruppen mit vollkommen unterschiedlichen Keywords gesucht – und werden auch mit nennenswertem Suchvolumen gezielt nach ihren Attributen gesucht. Hierfür soll es natürlich jeweils Landingpages geben – die Zuweisung inkl. der Relevanz / Listenposition innerhalb der Produkt-Übersichtsseiten stellen wir uns derzeit als einen manuellen Job vor. Aber dieser darf gern etwas komfortabler und übersichtlicher ausfallen, als in WooCommerce bauseitig vorgesehen ;o).

    Es gibt eine ganze Menge Addons für WooCommerce, die das Arbeiten mit vielen Produkten und Kategorien erleichtern sollen. Einige von diesen habe ich im Live-Preview getestet – sie scheinen jedoch alle auf das Handling von bereits in der Datenbank vorhandener Entries spezialisiert zu sein.

    Mich interessiert, ob es auch ein Plugin gibt, das einem bereits beim Anlegen von Produkten die Kategoriezuordnung / das Vergeben von Tags erleichtert. Im der Default-Ansicht sind die Blöcke für Kategorien und Tags jeweils sehr klein.

    Für den Fall, dass man hunderte von Produkt-Listings hat, erscheint mir das kaum praktikabel (wenig übersichtlich, mit viel Scrollerei verbunden). Kennt jemand von Euch dafür eine bessere Lösung? Sinnvoll erschiene mir z.B. ein modales Fullscreen Overlay mit allen Kategorien und Unterkategorien + Tags. Schließt man das Overlay, werden einem nur noch die zugewiesenen Items angezeigt.

    Gibt es so etwas bereits fertig als Plugin?

    Die Standard-Darstellung von Kategorien und Tags ist uns zu klein, da wir eine Vielzahl von Kategorien brauchen.

    Hallo zusammen,
    wir planen einen Woocommerce-Shop, der Produkt-Attribute, Preise und Verfügbarkeit von einer externen Warenwirtschaft zugespielt bekommt. Nehmen wir ein neues Produkt ins Sortiment, wird dieses Produkt in WC automatisch als Draft angelegt. Soll das Produkt online veröffentlicht werden, fügt man im WC-Backend Texte, Metadaten und Bilder hinzu und nimmt die Kategoriezuordnung vor.

    Was uns gerade noch fehlt ist ein guter Umgang mit sehr ähnlichen Produkten. Ohne externe WaWi kann man einfach ein existierendes Produkt duplizieren und kann auf diese Weise Zeit für manuelle Zuweisung von Kategorien und Tags sparen.

    Mit automatisiert erstellten Produkt-Entwürfen funktioniert das dieses Vorgehen nicht. Man bräuchte stattdessen ein "Eigenschaften übertragen" Tool. Idealerweise kann man dies aus der Zielseite (maschinell erstellter Produktentwurf) heraus aufrufen und nach einem ähnlichen Produkt suchen. Danach sollte man mit Checkboxen jene Eigenschaften aussuchen können, die man übertragen möchte.

    Kennt jemand zufällig ein fertiges WooCommerce-Plugin für diesen Zweck?

    [Blockierte Grafik: https://lh6.googleusercontent.com/9kmVkAwc7MU1eGbEbVKm3DP4K7dCMk-zjYfTgxbLD67XEgWqEuGLpTRYn5BwqLzR8-Z8_8IZkEY9hVUWa5BB4759DxJkVbEYYaMPy7pEQt6WXEICwllVHoVd_qo8Of_DHUdhGWA-]
    Zur Illustration: Interface zur Synchronisation von RAW-Entwicklungs-Settings in Photoshop ACR.

    Ich wollte nicht arrogant rüberkommen, hatte im Vorfeld jedoch schon ein paar Sachen gelesen. Darunter war auch der recht neue Beitrag des Entwicklers eines Kompressor-Service auf Medium, der zum Resümee kommt, dass bislang noch kein Weg um die klassischen Bildformate rumführt. Daher dieser Thread mit meiner ursprünglichen Frage nach einem Workaround. Klar wird man sich auch über Server und auszuliefernde Bildgrößen Gedanken machen müssen...

    Die aufgezählten Technologien klingen fraglos sehr interessant: Ist davon denn schon irgendwas ready for prime time – hast Du selbst bereits ein E-Commerce Projekt damit umgesetzt?

    Kann mir jemand von Euch ein Tool empfehlen, mit dem man auf einer Website eine schick aussehende und durchsuchbare Datenbank mit user gerated content erstellen kann? Mir fehlt eigentlich nur das passende Suchwort für diese Sorte Listings...

    Beispiel:
    Man hat meinetwegen vor, eine Liste von veganen Eiskaffees in Hamburg online zu stellen, sortiert nach Stadteilen und vielleicht noch nach anderen Kriterien. Die relevanten Betreiber werden kontaktiert und bekommen ein einfaches Webformular mit ein paar Checkboxen und evtl. Freitext serviert. Sie können ein Logo und Kontaktdaten hochladen, kriegen einen Backlink und erscheinen dann schick als Stecknadel auf einem interaktiven Stadtplan. Der Editor müsste den Eintrag nicht händisch bearbeiten.

    Für den tatsächlichen Anwendungsfall wären hunderte, wenn nicht tausende Einträge zu vermuten, daher wär's schick, wenn Approval/Contentpflege sehr simpel wären. Es soll nur um eine einzige Liste gehen – frameworks, wie sie Webkataloge verwenden wären viel zu groß für den angedachten Zweck.

    Freue mich über jeden Tipp!

    Hmm. FLIF und auch die Demo-Seite war mir schon bekannt, bevor ich diesen Post schrieb. Ich hatte im Thread-Titel lediglich zwei bekanntere Formate genannt.

    Klar, FLIF hört sich sehr interessant an. Aber auf der von Dir verlinkten PolyFill Demo-Seite liest man auch gleich "don't use in production". Ich suche wirklich eine robuste Lösung für tausende von Bildern, die auch in drei Jahren noch funktioniert.

    Tatsächlich dürfte die Methode, nach der ich ursprünglich im ersten Post fragte (Setup mit PNG, Ausspielen als merged jpg) deutlich schlanker ausfallen, als FLIF - das von Dir erwähnte Demo-Bild mit dem Affen lässt sich jedenfalls als jpg noch deutlich weiter runter drehen, bevor grobe Kompressions-Artefakte auftreten.

    Dafür bieten viele Shoplösungen eine "Lupe" oder eine grosse Version beim anklicken o.ä. an.


    Wäre eine Möglichkeit. Sicher technisch sinnvoll, aber weder schön, noch einladend, finde ich.
    Wir möchten die fraglichen Bildinhalte überall gleich so groß, wie möglich zeigen – auch auf Startseiten oder in redaktionellen Beiträgen. Dort kann man wohl kaum mit einer Lupe kommen. Ich suche eine wirklich robuste Möglichkeit, einerseits im Backend interaktiv (mit Farben und Farbverläufen) layouten zu können und echt fix ladende Seiten ausliefern zu können, die man sich zumindest auf allen üblichen Browsern anschauen kann.

    Vielen Dank für die schnelle Antwort! Bislang handelt es sich um Vorüberlegungen für den Relaunch eines bestehenden Shops, daher kann ich noch nichts Konkretes zeigen.

    Ich habe bislang lediglich ein paar der bekannteren Kompressoren (tinypng, kraken...) getestet und komme bei 1080/1080px Produktbildern mit transparentem Hintergrund schwerlich deutlich unter 200 kb. Dasselbe Bild hätte als jpg in brauchbarer Qualität vielleicht 75kb oder weniger... In kleinerer Größe auf dem Telefon ausgespielt wäre das png sicher immer noch erheblich schwerer als das jpg. Um große Pixeldimensionen werden wir gerade bei einem ganz neuen Shop nicht rumkommen, Besucher sind's einfach mittlerweile gewohnt, bis auf "Porenlevel" hineinzoomen zu können.

    @Zielgruppe: Unsere Kernzielgruppe surft lt. Analytics mobil – ich denke, dort ist der Faktor alter Browser eher zu vernachlässigen – man wäre ja mit png's auch kompatibel.

    Hallo zusammen,
    meine erste Frage in diesem Forum ist gleich eine recht ungewöhnliche, fürchte ich. Wir spielen mit dem Gedanken, freigestellte Produktbilder mit Körperschatten als Bitmaps mit transparentem Hintergrund in einem E-Commerce-Projekt einzusetzen.

    Dasselbe Bild könnte auf einer Landingpage z.B. mit einer knalligen Hintergrundfarbe oder einem Farbverlauf inszeniert werden und neutraler, auf weißem Hintergrund auf der Produktdetailseite. Man hätte auch mehr Freiheit hinsichtlich des Längen-Breitenverhältnis + alle Hintergründe lassen sich per CSS erzeugen – auf Wunsch sogar animiert. Insgesamt erwachsen aus dieser quasi Layer-basierenden Herangehensweise eine ganze Menge kompositorische Möglichkeiten.

    Aber mit diesen teiltransparenten Produktbildern hätte man auch im Jahr 2019 noch das Problem, dass png's in der notwendigen Pixelauflösung unpraktikabel groß wären und die potentiellen, schlankeren Nachfolger (webP, heic...) keine ausreichende OS / Browserunterstützung haben.

    Ich frage mich, ob aufgrund dieser dusseligen Situation jemand ein ganz pragmatisches Tool entwickelt hat, was einem trotzdem die beschriebenen Arbeitsweise erlaubt – aber mit einem Trick letztlich deutlich schlankere Bilder ausspielt: Man würde das Seitenlayout einfach mit transparenten pngs bauen, letztlich würde aber ein merged snapshot vom Vordergrundbild und dem jeweils verwendeten Hintergrund als jpg an den Browser geschickt. Schon fast so wie eine Indesign Komposition aus lauter psd-Dateien, die dann als pdf mit eingebetteten jpgs gespeichert wird.

    Da es allerlei Plugins gibt, die bereits hochgeladenes Bildmaterial mit Filtern versehen, umspeichern und komprimieren, halte ich nicht für ausgeschlossen, dass es auch genau das bereits gibt, was ich gerade beschrieben habe. Weiß jemand vielleicht was?


    Einige Anwendungen: Freisteller mit Schatten, Hintergrund CSS