Beiträge von Ammaletu

    Schon das allererste Google-Suchergebnis führt Dich zu der Syntax für WP_DEBUG:

    PHP
    define('WP_DEBUG', true);

    Ergänze das mal und schaue, ob dann eine verwertbare Fehlermeldung kommt.

    Und ja mit 'Update manuell beenden' meinte ich die gewünschte WP-Version per FTP drüberzuspielen und ggf. das Upgrade durch einen Login am Backend anzustoßen.

    Ob Dein Provider generell Probleme mit PHP hat kannst Du ja ganz einfach testen, indem Du eine leere PHP-Datei mal nur mit

    PHP
    <?php phpinfo(); ?>

    füllst und aufrufst. Aber schau erst mal nach der WP_DEBUG-Ausgabe.

    Ich nehme an, das ist historisch so gewachsen. Ich stelle mir das so vor:

    * Angefangen hat alles mit dem Benutzernamen.
    * Dann hat man Felder für Vor- und Nachname gemacht, für etwas förmlichere Blogger. Ist aber kein Pflichtfeld, braucht ja nicht jeder.
    * Dann konnte man aussuchen, welchen Namen man anzeigen wollte, per DropDown (öffentlicher Name).
    * Und am Ende kam jemand auf die Idee, eine Möglichkeit zu schaffen, den Login zu verbergen. Dafür ist dann das Nickname-Feld da: Als Pflichtfeld muss da also immer was stehen, so dass man das beim Öffentlichen Namen vor dem Login auswählen kann. Der steht da zwar zur Auswahl, aber es wird sicher der Nickname präferiert, denke ich.

    Kann natürlich auch ganz anders gewesen sein, ich hab für solche Details kein gutes Gedächtnis und schaue sehr selten in das Nutzerprofil. ;)

    Zitat

    Beim Anzeigen eines Artikels spielt der Spitzname doch eh keine Rolle, sondern dort wird der öffentliche Name angezeigt

    Der öffentliche Name kann auf eines von mehreren Feldern gesetzt werden (Login, Nickname, Vorname, Nachname, Vorname+Nachname). Wie gesagt, gäbe es den Nickname nicht, würden die meisten Leute das auf ihrem Login lassen, nehme ich an.

    Nein, das kann der Hoster einrichten wie er möchte (oder eben auch nicht bei vielen). Wenn Du die php.ini oder den Apachen direkt bearbeiten kannst, kannst Du Dir das natürlich auch selber einstellen.

    Darüber hinaus gibt es wie gesagt die WP_DEBUG-Konstante, welche normalerweise die Anzeige von Fehlern am Bildschirm bewirkt. Das könnte jetzt immer noch Aufschluss geben, zumindest darüber welche Dateien fehlen/kaputt sind, aber es zeigt Dir nicht rückwirkend die Fehler vom Update an, nur deren Folgen, die sich aktuell auswirken.

    Es ist Dein Server. Das solltest Du eigentlich wissen, ob und wenn ja wo Fehler geloggt werden. ;) Ist ggf. eine Frage für den technischen Support des Hosters. Generell hilft die WP_DEBUG-Konstante in der wp-config.php weiter, aber damit kannst Du nun natürlich auch nicht nachträglich Fehler des fehlgeschlagenen Updates loggen.

    Also die simpelste Variante wäre sicherlich, einen Abschiedsbeitrag zu schreiben und deutlich auf die neue Adresse hinzuweisen. Feed-Leser müssten dann eben den neuen Feed abonnieren. Dessen Link kannst Du ja in dem Beitrag sinnvollerweise gleich anbieten.

    Ob es eine technische Weiterleitungsmöglichkeit von Blogspot auf externe Seiten gibt, bezweifele ich etwas, kann aber natürlich sein.

    Error 500 ist nur ein Sammelbegriff für eine Vielzahl an Fehlern. Ohne die eigentliche Fehlermeldung kann man da nicht viel zu sagen. Probier mal WP_DEBUG mit Wert true in wp-config.php zu definieren, dann wird beim Aufruf vielleicht was angezeigt. Davon abgesehen wäre der nächste logische Schritt, das Update manuell zu Ende zu führen, wenn es automatisch nicht geht.

    Installieren im Sinne von "in den Themes-Ordner legen" kannst Du so viele Themes, wie Du möchtest. ;) Mit einem Plugin wie dem "Theme Switcher" kann das dann z.B. auch vom Nutzer ausgewählt werden. Man kann das aber auch selber machen, wenn man es z.B. je Kategorie ändern möchte oder so. Wobei es ggf. sinnvoller wäre, das innerhalb eines Themes zu machen und nur die Kategorie anders zu stylen. Kommt auf den genauen Einsatzzweck an.

    Wenn Du eine Testinstallation hast, kannst Du es ja einfach mal rausnehmen (jedenfalls wenn es vom Theme und nicht direkt von einem Plugin eingebunden wird) und schauen, ob das zu JavaScript-Fehlern führt.

    jQuery wird allerdings mittlerweile von sehr vielen Plugins genutzt, einfach weil es so unheimlich praktisch ist. Es sollte eigentlich auch nicht nennenswert groß sein, denn es wird ja sicher gepackt ausgeliefert und nicht in der größeren Entwicklerversion!?

    Ich würde dann eher schauen, ob daneben noch andere Libraries genutzt werden. Es macht keinen Sinn jQuery *und* Prototype *und* Scriptaculous einzubinden. Ich habe das bei mir z.B. auf jQuery gekürzt, indem ich die Original-Lightbox durch einen jQuery-basierten Lightbox-Klon ersetzt habe. Das spart auf einen Schlag mehrere JavaScripte und etwa 150 KB ein. Nur mal als Beispiel.

    Also generell solltest Du Deine Webseite suchmaschinen-freundlich gestalten (ohne zu vergessen, dass Du das in erster Linie für Menschen schreibst, nicht für die Bots!). Es gibt im Backend eine Einstellung, ob Suchmaschinen die Seite überhaupt betreten dürfen: Sicherstellen dass das korrekt ausgewählt ist. Dann könntest Du das XML-Sitemap-Plugin installieren, dass die Seite mit einer XML-Sitemap bei Google und Bing anmeldet. Und bei Google gibt es die Webmaster-Tools, mit denen Du genauer schauen kannst, was indexiert ist. Alles in allem kannst Du damit sicherstellen, dass die Seite korrekt in Google indexiert ist.

    Damit auch wirklich jemand die Seite besucht, hilft am Ende nur guter Content. Noch so viel SEO bringt nichts, wenn die Seite keinen sinnvollen Inhalt hat.

    Leider führt guter Inhalt auch nicht ganz von selber zu vielen Besuchern. Es hilft, wenn Du Dich bei verwandten Blogs bekannter machst. Damit meine ich aber nicht, Sinnlos-Kommentare zu posten, nur um Deine Adresse zu verbreiten. Aber an ernstgemeinte Diskussionsbeiträge auf anderen Blogs kann man ruhig auch die URL hängen.

    Man kann z.B. auch Aktionen starten, bei Blog-Paraden und ähnlichem mitmachen, ein Gewinnspiel ausrufen etc. Aber das macht vielleicht mehr Sinn, wenn die Seite etablierter ist.

    Und was Du auch machen könntest: Dich mal ausloggen und die Seite aus Sicht eines Besuchers betrachten. Dann fällt Dir vielleicht erst auf, falls z.B. das Kommentarformular nicht geht oder die geschaltete Werbung übel nervt. Das sieht man als eingeloggter Admin ja nicht zwangsläufig (bei mir sieht man als eingeloggter Nutzer z.B. den Spamschutz nicht).

    Du müsstest mal schauen, was da so lange dauert. es git ja keinen sinnvollen Grund, wieso der Feed langsamer sein sollte als z.B. die Blog-Startseite. Es gibt Möglichkeiten, sich die Anzahl der Queries etc. zu loggen. Ich habe aber gerade keine Details zur Hand, sorry. Auf jeden Fall könntest Du dann sehen, ob z.B. irgendein Plugin durchdreht und beim Feed-Aufbau etwas tut, was es eigentlich gar nicht soll (wenn es schlampig programmiert ist z.B.).

    Wenn Du Titel schreibst, was meinst Du dann genau? Das, was im title-Element der Seite landet? Oder den auf der Seite dargestellten Titel? Letzteren solltest Du mit einem Filter wie "the_title" oder vielleicht auch "get_the_title" beeinflussen können (habe die Details gerade nicht nachgeschlagen). Ein Blick in den Quelltext der Methode, die den Titel ausgibt, verrät Dir mehr.

    Passiert das gleiche mit dem TwentyTen-Theme denn auch? Falls ja wirst Du die Plugins durchprobieren müssen. Soweit ich das anhand meiner eigenen Seite sagen kann sollte da jedenfalls bei beiden URLs die gleiche Seite angezeigt werden.