Beiträge von Kirsten_2

    Danke für den Tipp!

    Die PlugIns hatte ich mir alle schon im Laufe der zeit zusammengesucht, mit Ausnahme des Role-PlugIn, das hatte ich noch nicht.

    Hab mal ein bisschen ausprobiert, es stimmt zwar, dass die Menüpunkte, die der Nutzer dann eh nicht nutzen darf, ausgeblendet werden, aber es erscheinen im "Schreiben"-Bereich wieder irgendwlche Blog-Geschichten, z.B. "Diskussion" in der Sidebar rechts.
    Die Kombination der PlugIns Clutter-free (damit kann man das ganze "Kleinzeug" ausblenden, wie z.B. Diskussion) und CustomAdminMenu funktioniert für meinen Bedarf am besten.
    Nicht immer werd ja ich selbst der Admin sein und selbst wenn: mich stört es fürchterlich, wenn überall an prominenter Stelle Menüpunkte mit Blog-Funktionen herumstehen (Blogroll, Tellerrand etc.), die ich nicht brauche. Ich find das hinderlich.

    Okay – I did my very best.

    Sie vertragen sich nun (in Safari und Firefox und MacOS zumindest).
    Ich erzähl mal kurz, was ich gemacht hab. Falls mal jemand vor dem gleichen Problem steht.

    "CustomAdminMenu" ändert die Namen von divs im Adminbereich.
    Diese veränderten Styles muss in der Datei "tiger.css" (im PlugIn TigerStyleAdministration) entsprechend anpassen.
    #adminmenu -> #adminmenu_custom
    #submenu -> #sumenu_custom

    Dann spukt noch eine class "final" herum, die zwar nicht sehr viel Ärger macht (erzeugt einen Zeilenumbruch an unpraktischer Stelle), aber ich habe trotzdem den Effekt mit
    #submenu_custom li a.final{float:left} entschärft.

    Dann gibt es noch ein div #minisub (das ist definiert in wp-admin.css).
    Das erzeugt einen dunkelblauen Balken ganz oben. Mit visibility:hidden (falsch!) EDIT; display:none wird man es los.

    Und last but not least:
    Das PlugIn "CustomAdminMenu" kommt seinerseits mit Styles-Dateien an. Eine davon, nämlich "custom_admin_menu_default.css" muss man stillegen. Ich habe einfach alle Styles per /* */ auskommentiert. Die Styles sind überflüssig, weil alle Angaben ja im tiger.css stehen, bzw. sie machen Ärger, weil sie teilweise die Tiger-Styles überschreiben.

    So weit meine Erkenntnisse.
    Natürlich ohne Gewähr! ;)

    Boah – es klappt! :shock:
    Ich kann mir jetzt ein Admin-Menü zusammenstellen, vor dem selbst meine Kunden nicht mehr blass werden.

    Einen (ziemlich dicken) Wermutstropfen gibt es:
    Das PlugIn "Custom Admin Menu" und das PlugIn "Tiger Style Administration" mögen sich nicht.
    Ich finde die Optik des Backend in WP extrem anstrengend, alles irgendwie zu gross, zu dunkel und schwer zu erreichen. Das Tiger Style Dings packte die fette blaue horizontale Menüleiste oben in eine kleine, nette vertikale Liste nach links und das Ganze wirkte wunderbar luftig und aufgeräumt.

    Eigentlich sind das ja nur Styles (tiger.css ersetzt wp-admin.css), die per php eingeschmuggelt werden. Es dürfte sich da also nix im Weg umgehen.
    Es passiert aber das: Wenn ich den Adminbereich per "Custom Admin Menu" verkleinere (also Buttons ausknipse), dann "beissen" die Tiger-Styles nicht mehr (der Rest verändert sich ganz brav).
    Das heisst, alles andere ist hübsch, nur oben sind die ollen blauen, horizontal angodneten Buttons zu sehen.

    Kann man da irgendwas dran drehen?

    EDIT:
    Kann man wahrscheinlich, aber – das is alles nich so einfach.
    (Das PlugIn Custom Admin Menu überschreibt die Namen von divs und so weiter. Leider kann ich zu wenig php, um zu bestimmen, welche Änderungen genau stattfinden. Und so sitz ich vorm Quellcode und suche...)
    Und ich dachte, ich kenne mich mit CSS aus :(

    Astrid
    Die Kunden SIND schlimm. Sogar noch schlimmer ;)
    Ich hätte es auch nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, aber es gibt noch einige (durchaus akademisch hochgebildete) Berufsgruppen, die nullkommagarkeine Affinität zu Computer & Internet haben. Hinter Microsoft Word ist deren Welt definitiv zuende.

    Jeriko

    Zitat

    Das wären nur ein paar Zeilen Code. Kann ich heut nacht mal schnell erledigen.


    Mein Dank würde Dir ewig nachschleichen. Aber ob ich das annehmen kann? :neutral:

    Blöderweise funktioniert der Link zu dem Plugin grad nicht (klingt aber hochspannend). Die Seite scheint grad offline zu sein.
    Vielleicht würd ich ja mit dem "customadmin"-Plugin und dem, das Du vorschlägst, meine dummytaugliche Adminoberfläche hinkriegen?

    Tja, was hab ich auskommentiert?
    Ich muss mal eben meine Dokumentation zu Rate ziehen ;)

    1. Menupunkte (wp-admin)
    In Menu.php habe ich die ganzen Blog-Geschichten (dashborad, blogroll, comments, permalinks etc.) etc. rausgenommen. Das könnte man vielleicht noch per PlugIn machen, aber das PlugIn "customadmin" war irgendwie buggy und vertrug sich nicht mit meinem Admin-Skin.

    2. Bearbeitungsoptionen (wp-admin)
    In der Sidebar bzw. unter dem Bearbeitungsfeld (z.B. edit-page-form.php, edit-form-advanced.php) tauchen auch immer wieder Blog-Funktionen auf, die meine Kunden geistig überfordern würden, z.B. "Diskussion", "Kommentar" irgendwelche Uploads etc. Auch mit benutzerdefinierten Feldern würden meine Kunden nur Unsinn machen.
    Von dieser Art Bearbeitungs-Optionen gab es einige.

    3. Alles, was im Theme steckt (Header und Sidebar) ist ja kein Problem

    Tja, die meisten empfindlichen Änderungen sind also im wp-admin-Ordner (5 Dateien geändert) passiert, eine Änderung steckt im category-template.php.

    Ich fühle mich verstanden ;)

    Ich wünschte, ich könnte wenigstens etwas "in ein PlugIn umleiten".:-?
    Meine sprachlichen Änderungen kann ich sicher zum Großteil über die Sprachdatei machen, die zu ersetzen wäre ja kein Problem.
    Aber das ganze auskommentierte Zeug?
    Wenn ich Wordpress auf dem Kundenserver installieren will – das kann ich vergessen.

    Ich weiß, das ist jetzt eine typische Dummy-Frage, aber ich trau mich trotzdem:
    Gibt es denn einen Weg, per PHP auskommentierten Code zu "sammeln", also eine kleine Satelliten-Datei zu schreiben, die die Information enthät: "In datei xy.php kommentiere bitte Zeile 60 bis 70 aus, in Datei xyz.php kommentiere bitte Zeile...").

    Ich weiß, ich weiß, ich stelle mir die Welt zu einfach vor...

    (Ich hätte sooo gern eine Lösung)

    Danke für Euer Feedback!

    Keiran
    Mir geht es weniger um neue "NiceToHaves" wie Tags oder Fotogalerien, die ein Upgrade enthalten könnte, mir geht es sicherheitsrelevante Dinge. Vielleicht denke ich da zu paranoid, aber ich möchte einem Kunden nichts "verkaufen", das ihm anschließnend Schwierigkeiten macht.
    Ich kann allerdings nicht sagen, was das für Sicherheitsprobleme sein könnten, dafür kenne ich mich zu wenig im Serverwesen aus.
    Also: Im Prinzip ist "mein" Wordpress prima so wie es ist, aber ich hab kein Gefühl dafür, welchen Gefahren ich meine armen Kunden aussetze, wenn sie etwas kriegen, das man nicht ordentlich updaten kann.

    Arno Simon
    Die sprachlichen Anpassungen habe ich so weit es ging in der Sprachdatei gemacht, aber in enigen Fällen hat die Übersetzung von Vorhandenem nicht ausgereicht. Manchmal musste etwas Neues her.
    Auch im Admin-Menü bin ich mit PlugIns nicht wirklich weitergekommen, es blieb immer noch viel zuviel unverständliches Blog-Chinesisch (für meine simple-minded Kunden) zurück.

    Ich habe mich relativ ausführlich mit Wordpress befasst, wobei ich es gerne als CMS (nicht als Blog) nutzen möchte.
    Mein Anwendungsbereich sind einfach Websites. Da sich viele meiner Kunden mit "der Technik" schwertun, erschien mir Wordpress eine prima Alternative zu den "großen" Systemen, bei denen man 90% der Funktionalitäten nicht nutzt, man aber trotzdem ständig an ihnen vorbei muss. Meine Kunden würde das in Verwirrung stürzen.

    Ich hab also was ganz Nettes aus Wordpress gebastelt, nur musste ich dazu zwangläufig im Code der Wordpress-Dateien eingreifen, meistens in der Form, dass ich Bereiche auskommentiert habe (in denen es um Blog-Funktionen ging, die meine Kunden nicht verstanden hätten.)
    Oder ich habe Textausgaben (sprachlich) verändert. Ich sage z.B. nicht zu allen meinen Kunden "Du"... ;)

    Tja – nun bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich keine "saubere" Wordpressversion habe, sondern eine Sammlung irgendwie gehackter Wordpress-Files. Wenn es nun ein Ugrade gibt, bin ich dran. Dann müsste ich alle meine Umbauten nochmal machen. Dokumentiert isses, aber trotzdem ein unpraktikabler Weg.

    Da ich kein PHP kann und meine Änderungen nicht ordentlich per PlugIn o.ä. einarbeiten kann, ist für mich wohl der Punkt erreicht, wo ich Wordpress als "mein liebstes CMS" streichen muss.

    Sagt mir einer, dass ich mich irre.
    Aber ich fürchte, dass nicht.
    Hätte ich da nicht früher draufkommen können?
    :???:

    Ich scheitere gerade wieder einmal am Denken.
    Wenn ich eine Wordpress-Istallation habe (auf meinem lokalen Server), aber mehrere Websites verwalten möchte – wie mach ich das?
    Ich könnte der Wordpress-ordner zwar duplizieren und ihm den Namen "wordpress_2" geben, aber dann bleibt ja immer noch das Problem mit der Datenbank. Davon gibts ja nur eine, d.h. alles, was (irgendein) Wordpress macht, wird in ein und dieselbe Datenbank geschrieben.

    Muss ich einfach eine zweite Datenbank anlegen und der wordpress-kopie (Ordner "wordpress_2") sagen, er soll bitte in die Datenbank "wordpress_2data" gucken?
    Irgendwie so?
    Oder doch ganz anders?

    Ich versuche mich gerade an einer Art CMS auf Basis von Wordpress.
    Dabei möchte ich sowohl mit Kategorien als auch mit statischen Seiten arbeiten, um die ganze Breite der Funktionalitäten von Wordpress zu nutzen.

    Statischen Seiten kann man Seitentemplates (und damit auch individuelle Styles) zuweisen, bei Kategorien ist das nicht vorgesehen.

    Ein Beispiel: Ich lege die Rubriken "Leistungen" und "Wir über uns" als Kategorien an.
    Die Kategorien hießen dann wie die Rubriken (eben "Leistungen" und "Wir über uns") und die Unterseiten sind Unterkategorien dazu. Nun möchte ich "Leistungen" einen grünen Hintergrund und "Wir über uns" einen blauen Hintergrund zuweisen (über CSS).

    Wie stelle ich das an?

    Bin für jeden Denkanstoss dankbar!

    Schöne Grüße

    von Kirsten

    Bitte verschiebt mich bei Bedarf ins richtige Forum, ich bin nicht sicher, ob ich hier richtig bin. ;)

    Ich bastelte gerade Wordpress zum CMS um und und habe es bereits bis zum funktionierende Theme geschafft.
    Nun musste ich dazu auch ein paar kleinere Anpassungen in den WP-Systemdateien machen, ein paar Dinge auskommentieren, ein paar HTML-Ausgaben geringfügig verändern.
    Das ist ja nun nicht die feine englische Art, ich würde gerne ALLE meine Anpassungen in meinem Theme versammeln. Sonst geht das wilde Gesuche und Gebastel los, sobald ich eine neue WP-Version aufspiele, weil die veränderten Dateien beim Upgrade überschrieben werden.

    Ich stell mir vor, dass ich eine php-Datei in mein Theme lege, die die Änderungen enthält und sozusagen die zu verändernden WP-Dateien anspricht und ihnen sagt: "Mach bitte in Zeile 120 dies und jenes anstatt jenes und dies.".
    Stimmt meine Vorstellung, würde man das so machen?
    Und hätte vielleicht jemand nen Tipp für mich, nach welchen Stichworten ich suchen muss, um mich da einzulesen?

    Irgendwie gehen in meinem Kopf zwei Dinge durcheinander.

    Wenn ich Wordpress mit der Rechner IP konfiguriere (also in die config.php die IP-Nummer eintrage anstatt "localhost"), dann will doch MAMP nach wie vor mit "localhost" angesprochen werden. Einseitig sollte das also nicht funktionieren.
    Man müsste also MAMP umkonfigurieren. Die Frage wäre, ob das überhaupt geht, ob sich der "localhost" z.B. bei einer Neuinstallation von MAMP durch einen anderen Namen oder eine IP ersetzen ließe.
    Hier gab es schon mal einen ähnlichen Thread, allerdings geht es da um XAMP.
    Wie ich an MAMP rankomme, ist mir nach wie vor ein Rätsel.

    Im Netzwerk hat der Mac eine feste IP.
    Ich muss MAMP irgendwie sagen, dass es nicht "localhost" heissen soll und statt des "localhost" einfach die IP des Mac eintragen, richtig?

    In den Einstellungen von MAMP kann ich nichts verändern (nur die Ports sind veränderbar), wie gehe ich dann vor?

    Eine Möglichkeit wäre eine Neuinstallation von MAMP, aber da gehen mir die Inhalte in der Datenbank, die Wordpress bereits befüllt hat, verloren.
    Muss ich also in irgendwelchen config-files rumpfuschen? *grusel*