Beiträge von WP-User.de

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    ein ziemlich schlechter Editor mit noch schlechteren WYSIWYG Eigenschaften zu einem absurd hohen Preis.


    Eben weil es ein schlechter WYSIWYG-Editor war, habe ich mir mehrere Jahre lang eben mit Dreamweaver 8 alles selbst beibringen müssen, was man über HTML, CSS, JS und später PHP wissen sollte. Heute würde ich wohl eher mit einem einfachen Texteditor arbeiten, oder besser mit Sublime Text oder Atom :)


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    WordPress ist mir aus den vergangenen Dekaden als WYSIWYG-Editor bekannt

    WordPress ist ein CMS — Content Management System. Der WYSIWYG-Editor ist nur ein Teil von WordPress, um den Inhalt bequemer erstellen/verwalten zu können. Die Programme, die Du aufgezählt hast, sind eben Programme für den Desktop und sind mit WordPress nicht wirklich vergleichbar.

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    Meine Frage ist nun, und da könnt Ihr mirsicherlich Antworten liefern, wie es um WordPress mit der Erstellungherkömmlicher Webseiten, möglicherweise auch mit Onlineshop, bestellt ist?

    Einfache Webseiten, kannst Du mit den genannten Programmen sicherlich noch erstellen, solange diese nicht sehr umfangreich werden. Wenn es jedoch zu einem Online-Shop kommt, dann MUSS man auf eine geeignete PHP-Shop-Lösung greifen, alles andere wäre viel zu aufwändig und kostspielig.

    Alle Bilder, die Du bei WordPress hochlädst und in eine Webseite einbindest, wird Google finden, indexieren und diese entsprechend bei der Bildersuche zeigen, außer, Du sagst Google, dass die Bilder nicht indexiert werden sollen.


    Nur wenn Deine Bilder privat sind, solltest Du diese für Google verbieten, ansonsten ist es okay, dass Google diese indexiert.


    Wie alt ist Deine Website? Google braucht eine gewisse Zeit, um alle Seiten zu indexieren.

    So sollte es funktionieren:

    [FONT=Verdana]Wenn Du die folgenden Anweisungen in die htaccess im Hauptverzeichnis mit aufnimmst:[/FONT]
    [FONT=Verdana]
    [/FONT]

    Code
    [FONT=Verdana]# Zugriff auf wp-admin nur für vorgegebene IPs[/FONT]
    [FONT=Verdana]order deny,allow[/FONT]
    [FONT=Verdana]deny from all[/FONT]
    [FONT=Verdana]allow from 87.139.150.157[/FONT]

    [FONT=Verdana]
    [/FONT]
    [FONT=Verdana]Dann sperrst Du die Website für alle, die nicht die IP Adresse 87.139.150.157 haben. Was wohl nicht gewollt ist.[/FONT][FONT=Verdana]
    [/FONT]
    [FONT=Verdana]Diese Anweisungen sollten in das Unterverzeichnis /wp-admin/ in eine separate htaccess Datei rein. Außerdem bin ich mir sicher, dass Du Dich mit dem Eintrag selbst aussperren wirst, und zwar deshalb, weil sich Deine IP ständig ändert. Das ist nicht die optimale Lösung, auch wenn diese sehr effektiv ist.[/FONT]

    Zu 1: Die Frage ist, wie viel Text vom Beitrag gleichzeitig auf der Startseite und auf der Kategorie-Seite angezeigt wird. Wenn nur ein kleiner Teil, dann sollte es keine großen Probleme wegen doppelten Inhalten geben, wenn man jedoch ganze Beitrage auflistet, dann wird es schon problematisch.


    Zu 2. kann ich nicht verstehen, wozu das gut sein soll. Die Idee, jemanden auf eine externe Website zuschicken, wenn dieser doch einen internen Artikel lesen möchte, finde ich nicht praktikabel.

    Die Website und deren Navigationsmöglichkeiten müssen grundsätzlich geändert werden, wenn Du alle Inhalte auf einer einzigen WordPress-Website unterbringen willst. Den gesamten Inhalt der Website müsstest Du schon neu strukturieren (auch die Navigation), das ist ja das große Problem, wenn man Web-Projekte relauncht.


    Alternativ könntest Du die Inhalte sinnvoll auf mehre Websites/Domains verteilen, was, denke ich, nicht Deine Absicht ist.

    Im Grunde könntest Du alle Inhalte als Beiträge veröffentlichen. Diese kannst Du dann mit passenden Kategorien versehen und hast dann die Möglichkeit, Deine Artikel besser zu filtern. Seiten kann man nicht in Kategorien packen, somit hat man dann im Adminbereich eine lange Auflistung mit allen Seiten, ohne die wichtigsten Filterungs-Funktionen von WordPress nutzen zu können. Das Ganze wird schnell unübersichtlich, vor allem dann, wenn man Seiten mit Unterseiten erstellen möchte.

    [COLOR=#333333][FONT=Verdana]Außerdem können Beiträge mit Tags verknüpft werden, was sehr viele Vorteile bietet, zum Beispiel, um dem Besucher relevante/ähnliche Artikel zu präsentieren.[/FONT][/COLOR]

    Zuerst sollte man unterscheiden, was Seiten und was Beiträge sind. Für eine schnelle Erklärung, einfach hier nachlesen: https://www.wp-user.de/wordpress-lexi…g-post-artikel/


    Wenn Du den Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen verstanden hast, dann wird Dir auffallen, dass bei den meisten Projekten die Inhalte als Beiträge veröffentlicht werden sollten. Eine technische Begrenzung für die Anzahl der Seiten oder Beiträge gibt es bei WordPress nicht.


    Weiter sollte man nachdenken, ob man die aktuelle Seitenstruktur möglichst unverändert auf die neue Website mit WordPress übertragen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, dann musst Du später Umleitungen für entsprechende Unterseiten erstellen, damit auch die alten Artikel-Links zu neuen Zielseiten führen.


    Die Kategorisierung Deiner Inhalte macht tatsächlich Sinn und ist nur bei dem Einsatz von Beiträgen möglich. Außerdem muss Du unter Einstellungen die Permalink-Struktur auf “Benutzerdefiniert” einstellen und die folgende Struktur verwenden:


    Code
    /%category%/%postname%/

    Bei jedem Beitrag sollte außerdem nur eine einzige Kategorie ausgewählt werden, um die Inhalte aus mehren Kategorien nicht zu vermischen.

    Aus der Sicht eines Besuchers sollte man das eine Theme soweit “optimieren”, sodass man den gesamten Inhalt der Website (auch des Shops) abdecken kann. Einheitliches Design finde ich persönlich bei Webseiten besser und professioneller.

    Die Datenbank ist sehr wahrscheinlich deshalb unvollständig, weil phpMyAdmin den export abgebrochen hat, weil das Script-Laufzeit-Limit erreicht wurde. Das kommt vor allem dann vor, wenn man große Tabellen wie die bei einem Shop exportieren möchte.


    Die Script Laufzeit vergrößern und die Datenbank neu exportieren, ist hier die einzige Lösung für eine komplette Sicherung. Oder beim Support des Providers eine Kopie holen.

    Alternativ kann man jede Tabelle der Datenbank einzeln exportieren und diese wieder einzeln in die neue Datenbank importieren.

    Sieht für mich nach einem Fehler bei der Verbindung mit der Datenbank aus.


    Teste zuerst, ob die Verbindung funktioniert.


    Erstelle eine PHP-Datei (z.B.: db-test.php) mit dem folgenden Inhalt und lege diese in das Hauptverzeichnis:

    PHP
    <?php
    $link = mysql_connect('HOST', 'BENUTZER', 'PASSWORT');
    if (!$link) {
      die('Fehler: ' . mysql_error());
    }
    echo 'Verbunden!';
    mysql_close($link);
    ?>

    (Ersetze HOST, BENUTZER und PASSWORT mit Deinen Zugansdaten)


    Rufe die Datei anschließend auf und dann weißt Du, ob die Verbindung funktioniert.

    Wenn Du die gesamte Datenbank (beim alten Provider) mit phpMyAdmin exportierst und diese mit phpMyAdmin bei Deinem neuen Provider importierst, sollte es solche Probleme nicht geben. Hoffentlich hast Du noch die Daten aus der alten Datenbank.

    Bei größeren Webhostern bekommt man zwar bessere Preise, dafür aber braucht man sich nicht zu wundern, wenn man bei Problemen alleine dasteht, oder die Probleme auf den Kunden abgewälzt werden. Außerdem, je mehr Server der Webhoster unterhält, desto langsamer gestaltet sich die Aktualisierung der Software und Hardware. Dann braucht man sich ebenfalls nicht zu wundern, wenn mal beispielsweise die PHP-Version, MySQL, phpMyAdmin veraltet sind etc. Ich gebe lieber mehr Geld aus und bekomme meist entsprechend mehr Leistung. Und ja, ich war bei Strato, 1&1 und anderen großen Hostern, nicht empfehlenswert.

    [FONT=Verdana]Die Haupt- und Unterseiten kannst Du erstellen, indem Du zunächst eine Seite erstellst (nicht Betrag). Danach noch eine weitere Seite, die als Unterseite dienen soll. Bei der Unterseite muss man nur festlegen, dass sie das Kind der Hauptseite ist, dazu gibt es eine Einstellung, wenn Du die Seite bearbeitest.[/FONT]
    [FONT=Verdana]
    [/FONT]
    [FONT=Verdana]Und was die Tabelle betrifft, meist Du im Editor die Möglichkeit, eine Tabelle zu erstellen?[/FONT]